Billige Erpressungen.

Veröffentlicht: Mai 1, 2015 in Uncategorized

argum

Kommentare
  1. Balrog sagt:

    True dat! Genau DIESE Argumentationskette hab ich tatsächlich schon gebracht. Also die von Rechtsi😉 Sorgt für echt tolle Gesichtsentgleisungen, v.a. bei etwas älteren Personen (ü45)!

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  2. Seitenblick sagt:

    Endlich spricht es mal jemand aus! Die geheime Koalition aus Pädophilen und VDSlern hat schon fast alles unterwandert😉.

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  3. Bin noch immer dafür, dass man die Mauer wieder aufbaut und die ganzen VDS-fans zur Pegida abschiebt.

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  4. AlterKnabe sagt:

    Bis in die Mitte der 90er Jahre konnte ein Anruf nur dann zurück vervolgt werden, wenn Telekom Personal benachrichtigt werden konnte während der Anruf noch aktiv war und selbst dann war es Glücksache. Es gab geinen genetschen Fingerabdruck und es war unmöglich Anrufslisten zu erstellen, Es war unmöglich verschickte oder vernichtete Papierbriefe zu prüfen, trotzdem wurden Schwerverbrechen zu 97% gelöst. Trotz dramatisch neuer Technologie hat sich die Lösequote nicht wirklich erhöht, sagt uns nun Jemand das sie sich mit der Vorratsspeichrung verbessern wird?

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    • Was du dabei außer acht lässt, ist, dass sich auch die Technologie, mit denen Verbrechen begangen werden können und werden dramatisch verbessert hat…Darauf müssen die Ermittlungsbehörden natürlich auch reagieren.
      Womit ich nicht gesagt haben will, dass ich für VDS bin. Damit kenne ich mich zu wenig aus, um mir eine Meinung dazu zu erlauben.

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      • Tante Jay sagt:

        Sämtliche Verbrechen, für die VDS gefordert wurden, konnten „analog“ aufgeklärt werden – mit Ermittlungsarbeit. Verbrechen findet immer noch in der Realität statt, nicht im virtual space.

        Die Attentäter von Charlie Hebdo sind *trotz* VDS nicht im Vorfeld entdeckt worden. Die Boston Bomber waren *trotz* VDS UND eindeutiger Überwachung in der Lage, den Marathon wegzusprengen.

        VDS ist Murks und hilft nur bei der Überwachung der Leute, die eh nix vorhaben.

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        • Klaus sagt:

          Naja. Auf die Spur der Madrid-Attentäter (wir erinnern uns: fünf über Handies gezündete Bomben in Nahverkehrszügen) kam man nur mit Hilfe der VDS. Und auch das nur haarscharf wenige Tage vor Ablauf der 3-monatigen Speicherfrist.
          Aus Ermittlersicht kann ich den Wunsch nach VDS absolut nachvollziehen. Nur müßte die Hürde für Zugriffe darauf hoch genug gelegt werden (war sie bei uns ja auch – eigentlich) und das Einhalten dieser Hürde wirklich sichergestellt werden (daran mangelte es gewaltig, da gab es auch Beschlüsse von Amtsrichtern (die dazu gar nicht befugt waren) für Lappalien wie Ordnungswidrigkeiten (was überhaupt nicht zulässig war)).

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          • IULIUS sagt:

            Du meinst das Attentat, bei der die Regierung das der ETA in die Schuhe schieben wollte? Als das nicht klappte der Al Qaida?

            Ich konnte da nichts erkennen, daß da die Vorratsdatenspeicherung zum Ziel führte.

            Ein Tip: Wenn ich weiß Vorratsdatenspeicherung, dann nehme ich gestohlene oder Prepaidhandys. Beim Internet gehe ich an Hotpoints. Dann sammle mal meine Daten und vor allem ordne sie mir zu.
            Das würde ich auch schon ohne Vorratsdatenspeicherung machen schon allein um eine evtl. richterlich legitimierte Abhörerlaubnis ins Leere laufen zu lassen.

            Ergo wen könnten sie bekommen nur diejenigen die sich ein Film aus dem Internet herunter laden. D. H. Kleinkriminelle die sich bestenfalls ihr Taschengeld etwas aufbessern wollen. Genau das war es ja auch, was mit den Daten passiert ist.

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  5. IULIUS sagt:

    Vorratsdatanspeicherung braucht nur ein Staat, der seine Bevölkerung lückenlos überwachen will.
    Ergo ist man hier in Deutschland von der politischen Seite ganz kräftig dabei das Grundgesetz auszuhebeln. Auch an anderen Seiten, insbesondere wenn man das Ansteigen des Einkommensgefälles betrachtet wird der Sozialstaat abgschafft.
    Sollten sich Interessengruppen dagegen organisieren weiß der Staat sofort wer daran beteiligt ist.
    M. E. geht es nur darum.

    Verbrecher wissen, wie sie die „Vorratsdatenspeicherung“ unterlaufen können und unentdeckbar bleiben. Der durchschnittliche Bürger nicht.

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  6. Klaus Maria Müllerscheidt sagt:

    +

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  7. St. Elmo sagt:

    Punkt, Satz und Sieg EMN

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  8. maSu sagt:

    Mal in einem Forum gesagt (zum Thema Pädophilie und der unsäglichen Sendung „Tatort Internet“, dass diese Menschen auch Rechte haben und nicht vom Fernsehen an den Pranger gestellt werden dürfen (besonders weil sie unzureichend anonymisiert wurden).

    Und schon kam die Behauptung ich wäre ja ein Pädo und so weiter…

    Der Mob mit Fackeln und Mistgabeln. Im Kopf hat sich nichts geändert, zu Fackeln und Mistgabeln kommt nun noch ein Twitteraccount und eine Tastatur hinzu.

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