Das wird man ja wohl noch sagen dürfen – Teil 2.

Veröffentlicht: Mai 13, 2015 in Uncategorized

meinung

Kommentare
  1. Soweit richtig, aber denke mal das könnte man als hate speech auslegen und viele sind der Meinung das ist nicht durch Meinungsfreiheit gedeckt. Was im Prinzip ja noch OK ist, weil Meinungsfreiheit zu hinterfragen definitiv durch die Meinungsfreiheit gedeckt wird. Sobald der Staat da eingreift oder auch ausreichend andere Plattformen dies nicht mehr zulassen ist dies nicht mehr gegeben.

    Vielleicht mach ich ein wenig auf Netreaper mit dem folgenden, aber mir fällt leider kein anderes so offensichtliches Beispiel ein. In der EU sollten Feminimus feindliche Aussagen unter Strafe gestellt werden, was natürlich auch Kritik ab einen gewissen Punkt beinhalten würde. Von daher imAugenblick ist es noch nicht der Fall, aber dazu kann es sicher schneller kommen als so mancher glaubt.

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  2. Mika sagt:

    Ich fand Schwule schon immer gut. Sollen ruhig alle Kerle schwul werden, bleiben mehr Weiber für mich und Oliver……

    Lesben dagegen würde ich verbieten, jedenfalls die, die gut aussehen. Für Schwarzer und so würde ich es zur Pflicht machen.

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  3. Joachim sagt:

    Es gibt durchaus Themen, die offen angesprochen eine enorme Rufschädigung der Person zur Folge hat. Siehe zb Arne Hoffmann, der als linker Männerrechtler massiv damit zu kämpfen hatte, dass er aufgrund seiner antifeministischen Haltung als radikaler Rechten gebrandmarkt wurde, was es bis in die Wikipedia geschafft hat. Oder Esther Vilar, die nach ihrem Buch von radikalen Feministin zusammengeschlagen wurde und in die Schweiz flüchtete. Zu abstrakte Beispiele? Ich hab eine Arbeitsstelle verloren, weil ich mal ein Männerrechtsblog hatte. Eines ohne Beschimpfungen und Kommentare, eine reine Faktensammlung mit Links. Ohne meinen echten Namen dabei.Aber ein Kollege hatte mich „verpfiffen“. Und das Blog würde der Firmenethik widersprechen.

    Es muss also schon unterschieden werden zwischen der Möglichkeit seine Meinung kundzutun und der tatsächlich existierenden Möglichkeit der massiven Beschädigung der persönlichen Existenz. Man muss nicht unbedingt eingesperrt oder umgebracht zu werden, um trotzdem nicht immer frei sprechen zu können.

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    • Ich sage mit diesem Comic nirgends, dass das nicht der Fall ist. Ich mache mich lediglich über die Leute lustig, die ihre Meinung überall raustrompeten und dann dazu sagen „Das darf man ja heutzutage nicht mehr sagen!!!EinsElf“ – JA WARUM SAGST DU ES DANN?????^^

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      • Joachim sagt:

        Achso….*nachdenk*

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      • maSu sagt:

        Weil sie ihrem Gegenüber vertrauen und man im vertraulichen Umfeld andere Dinge sagt, als im öffentlichen Raum.

        ich zB finde es besser, wenn mir einer klar im vertrauen sagt, er würde Homosexuelle hassen. Dann weiß ich woran ich bin, kann versuchen seine Meinung zu ändern oder oder oder….

        Sagt mir aber jemand nicht seine wahre Meinung/Haltung, weil er schlicht Angst vor sozialer Ächtung und dem Verlust des Arbeitsplatzes hat, dann kann ich gegen seine Ängste nichts unternehmen. Ich kann den Menschen nicht erreichen.

        D.h. im Comic kann es auch so sein, dass der eine dem anderen nicht ausreichend vertraut um ein wirklich heikles Thema anzusprechen. Oder eine Person spricht etwas explizit vor einer besonders vertrauenswürdigen Person an. Oder eine Person spricht es an, weil es das Geheimhalten der Meinung/Haltung/Probleme einen höheren Leidensdruck erzeugt, als die mögliche gesellschaftliche Ächtung.

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        • Joachim sagt:

          Gut geschrieben, maSu. Sehe ich auch so. In meinem jetzigen betrieb läuft mein Chef mit T-Shirts „So sieht ein Feminist aus“ oder „Emanzer“ rum. Dem würde ich niemals meine Meinung sagen, da könnte ich gleich wieder was Neues suchen.

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      • turtle of doom sagt:

        Merke: Wenn jemand mit „Das darf man heute nicht mehr sagen!“ kommt, nervös werden, und die Taschen langsam nach irgendeiner tödlichen Waffe absuchen. Am besten hat man immer ein Klappmesser dabei, mit welchem man gelangweilt herumspielt, während der Redner seine Meinung äussert.

        Wenn man etwas nicht mehr sagen darf und man es trotzdem sagt, muss es ja der Konsistenz zuliebe immer mit einer Lebensgefahr einhergehen…

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    • Michael sagt:

      In welcher Branche darf man keine Fakten zum Thema Männerrechte sammeln?

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      • Joachim sagt:

        Das hatte nichts mit der Branche zu tun, sondern mit der Geschäftsführung bzw mit einer ganz bestimmten Aufischtsrätin. War eine internationale AG mit keinerlei Bezug zu dem Thema.

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      • maSu sagt:

        Sollten private Äußerungen eines Arbeitnehmers dazu führen, dass der Betrieb empfindlich gestört wird, dann kann der Arbeitgeber die Kündigung aussprechen.

        Sollten sich täglich Demonstranten vor der Firma einfinden und gegen die Privatperson X demonstrieren, die in der Firma arbeitet, dann kann das ausreichen. Ebenso schlechte Presse und so weiter… alles was den betrieb „stört“. Diese Störung muss aber schon „groß“ sein.

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        • Joachim sagt:

          In meiner Kündigung stand nicht „wegen des Betreibens der Seite xy“ sondern es war eine ganz normale Kündigung unter Einhaltung der Kündigungsfrist. Nur wurde mir intern natürlich der Grund genannt. Aber ich wollte den Thread nicht kapern. Tatsache ist, dass es so passiert ist, wer auch immer sich das anders vorstellen mag, sei herzlich eingeladen das zu tun, ich werde es nicht ändern können.

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          • IULIUS sagt:

            Also besteht die Möglichkeit, daß Du wegen anderen Gründen, – die nicht mit Deiner privaten Aktivität zu tun hatten, – gekündigt wurdest.

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    • Arne Hoffmann ist nicht links. Er hat sich AFAIR immer als „sozialliberal“ bezeichnet, der Blödsinn mit zwanghaft „links“ kam bei ihm irgendwann um die Breivik-Zeit herum…

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      • Joachim sagt:

        Laut Wikipedia nennt er sich selbst „linksliberal“. Er betreibt ein „Blog des linken Flügels der antisexistischen Männerbewegung“. Und er hat mehrmals in diesem Blog drauf hingewiesen, dass er links ist. Ich möchte ihm nichts anderes unterstellen und nenne ihn daher auch so.

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      • Leszek sagt:

        @ maennerstreik

        „Arne Hoffmann ist nicht links.“

        Doch, doch, Männerstreik. Ist er. Allerdings: linksliberal.
        Und diese linksliberale Haltung ist auch in allen Büchern von Arne Hoffmann klar ersichtlich. Schon in „Sind Frauen bessere Menschen?“ ist sie nicht zu übersehen.

        Explizit erwähnt wurde dies natürlich auch schon lange vor den Anschlägen von Breivik,
        z.B. im Vorwort zu Arnes Buch “Der Fall Eva Herman”, erschienen 2007 (Hervorhebungen von mir):

        “Geschlechterpolitisch haben die Eva-Herman-Fraktion und die Männerrechtler unterschiedliche Konzepte – die ich insbesondere in ‘Männerbeben’ näher vorstelle -, und ich halte unsere für ein wenig moderner und sinnvoller. (…) Zudem bin ich auch ein Liberaler, eher LINKSLIBERAL, UM GENAU ZU SEIN (…)“

        „Er hat sich AFAIR immer als “sozialliberal” bezeichnet,“

        „Sozialliberal“ wird in heutiger Zeit manchmal als Synonym für „linksliberal“ verwendet:

        „Als Linksliberalismus oder Sozialliberalismus wird heute eine politische Strömung bezeichnet, die Liberalismus und Elemente linker Politik verbindet.“

        http://de.wikipedia.org/wiki/Linksliberalismus

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        • Rede ich mit Dir, Troll? Nein. Also verzieh dich!

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          • Leszek sagt:

            @ maennerstreik

            „Rede ich mit Dir, Troll? Nein. Also verzieh dich!“

            Nö, du weißt doch, ich bin Anarchist und tue (in den Grenzen anarchistischer Ethik, versteht sich) was ich will.
            Daher werde ich auf Kommentare von dir reagieren, wann immer ich Lust dazu habe.
            Freu dich lieber, dass ich mir Mühe gebe, den Unsinn, den du mal wieder erzählst, zu korrigieren.🙂

            „Linksliberal ist aber nicht links.“

            Doch, genauso wie Anarchismus links ist – und dabei gleichzeitig an bestimmte liberale Elemente anknüpft. Es gibt mehrere linke Strömungen, bei denen sich Aspekte linken Denkens mit Aspekten liberalen Denkens verbinden.

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            • Ach, Anarchismus ist jetzt links und liberal? Ich würde sagen, Du kiffst und / oder säufst zu viel, Linksbizzarer😛

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              • Leszek sagt:

                @ maennerstreik

                „Ach, Anarchismus ist jetzt links und liberal?“

                Traditioneller Anarchismus versteht sich als Synthese der besten Elemente aus Sozialismus und Liberalismus. Das hättest du schon dem Wikipedia-Artikel „Anarchismus“ entnehmen können, wenn du auch nur minimale Recherche geleistet hättest.
                Für etwas detailliertere Informationen zu diesem Thema sei das folgende Buch von Noam Chomsky empfohlen:

                Noam Chomsky – Die Zukunft des Staates: Vom klassischen Liberalismus zum libertären Sozialismus, Schwarzerfreitag Verlag, 2005

                „Ich würde sagen, Du kiffst und / oder säufst zu viel, Linksbizzarer“

                Im Gegensatz zu dir kiffe ich überhaupt nicht und Alkohol trinke ich nur sehr selten.

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                • Dann bist Du wohl als Kleinkind zu oft auf den Kopf gefallen *lol*

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                  • Leszek sagt:

                    @ maennerstreik

                    „Dann bist Du wohl als Kleinkind zu oft auf den Kopf gefallen *lol*“

                    Na ja, wer von uns beiden nicht weiß, wovon er redet und nur dummes Zeug von sich gibt, ist ja in diesem Strang sehr klar erkennbar.

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                    • Mika sagt:

                      Dieser A.H. ist definitiv ein Linker. Woran erkennt man das? Er hat keine Ahnung und davon jede Menge. Ich hab mir mal sein Buch angetan: sind Frauen die besseren Menschen, oder so…..fast alle Quellen falsch, oder unbrauchbar. Also wenn das kein deutliches Zeichen für einen Linken ist, was dann?

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                    • Leszek sagt:

                      @ Mika

                      Na das war ja mal eine „fundierte Kritik“, bravo.

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                    • Mika sagt:

                      Das ist keine Kritik, das ist meine Meinung.

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                    • Leszek sagt:

                      @ Mika

                      „Das ist keine Kritik,“

                      Es war eine besonders argumentationsarme und inhaltsleere „Kritik“ und in diesem Sinne keine ernsthafte Kritik, das stimmt schon.

                      „das ist meine Meinung.“

                      Tja, ich habe da eine sehr gegenteilige Meinung

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  4. noxneurotica sagt:

    Auch toll find ich in dem Zusammenhang immer das typische ‚wer öffentlich Stellung bezieht muss damit rechnen, kritisiert zu werden‘ – auch nur ein Codesatz für ‚ich will jeden der öffentlich eine Meinung vertritt die mir nicht gefällt offen beleidigen, am besten anonym im Internet‘. Schon oft gehört zum Thema ‚zur Schau stellen‘ von Homosexualität.

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    • Nur blöd, daß genau dieses Muster auch bei den Meinungssoldaten der Homophobie-Agitation zu finden ist. Dort wird die Diffamierung von Homo-Kritik damit begründet, daß man doch angeblich homophob sei. Wobei nie klar begründet wird, was eigentlich genau homophob ist. Man darf halt bestimmte Meinungen nicht haben wie z.B. Zweifel am vollen Adoptionsrecht oder an der angeblichen Natürlichkeit der Homosexualität.

      Man lese den unten verlinkten Artikel über die Überschneidungen von Homo- und Pädoszene.

      Ist schon peinlich für unser Land, wie sehr man dem Fetisch der angeblich natürlichen Homosexualität hinterherrennt.

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  5. Klaus Maria Müllerscheidt sagt:

    Wenn der dritte Teil noch kommt, gibt es auch wieder ein +

    BTW: Ich mag auch keine Schwulen … bzw. ich mag niemanden, der seine Persönlichkeit über seine sexuelle Neigung „definiert“ und sich entsprechend profiliert.

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  6. […] wer mit wem glücklich ist, habe ich dabei doch ein wenig Bauchschmerzen. Angestoßen durch den heutigen Comic von Erzählmirnix habe ich mich dazu noch einmal genauer […]

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  7. Viel zu viele Leute kapieren nicht, dass Meinungsfreiheit nicht „konsequenzfreie“-Meinungsfreiheit bedeutet.
    Mir fällt dazu nur folgendes Video ein:

    Wegen solchen Menschen verlier ich die Lust am Leben…

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  8. kinchkun sagt:

    Die Darstellung der eigenen Meinung als Tabubruch, gehört doch einfach irgendwie zu unserer Kultur. Jeder noch so lächerliche Kleinscheiß, wird ja auf diese Weise gefeiert.

    (Etwa wenn Mika und Oliver hier so tun, als wäre es voll der krasse Tabubruch, dass sie Sex mit Blut verbinden.)

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    • Mika sagt:

      Hat dich etwa noch nie ne Frau beim Sex gebissen? Oder dir mit den Fingernägeln den Rücken blutig gekratzt? Darüber wird kaum geschrieben, denn es ist ein Tabu. Lies mal was über die Gothic Szene….SM ist Kinderkram dagegen….Aber Oliver und ich sind ja nur Angeber und Provokateure. Nimm uns nicht ernst, wir spielen nur🙂

      Bei mir gab es heute Blutsuppe – alte Norddeutsche Spezialität. Die Bude war gut besucht und es war nicht öffentlich. Die wollten nicht gesehen werden…..Das Blut bekomme ich am Hintereingang vom Schlachthof ohne Quittung gegen Bares. Die verbuchen den Verkauf nicht – warum wohl?

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      • Joachim sagt:

        Eieiei….als ehemaliger langjähriger Insider, DJ und Veranstalter in der Gothicszene kann ich da nur den Kopf schütteln. Da hat wohl jemand zu viel Blair Witch 2 gesehen oder ähnlich niveauvolle Unterhaltung. Bitte auf keinen Fall ernst nehmen, die „Gruftler“ sind wirklich nette Menschen, auch wenn man sie beim Picknicken auf dem Friedhof treffen kann.

        Aber eines stimmt: In der BDSM Szene (alleine „SM“ sagt schon viel über die Unkenntnis dieser Person aus) wäre so jemand wie Mika unter keinen Umständen willkommen und bei jeder Party innerhalb von Minuten hochkant rausgeworfen.
        Ich kenne zwar persönlich eine „Blutdomina“, aber das ist eine sehr freundliche und nette Person, halt mit einem speziellen Fetisch. Wie die meisten BDSMler ist sie intelligent, zuvorkommen und vor allem niemals prahlerisch. Das ist das sicherste Zeichen, dass es sich um Angeber und/oder Spinner handelt. Wer schon mal in BDSM Cafes oder auf privaten Parties war, kann das wohl bestätigen.

        Was auch immer Mika in der Freizeit treibt, das hat weder was mit Gothic noch mit BDSM zu tun. Es klingt eher nach der Phantasie eines Fleischhauers, Teenagers (Fingernägel und Beißen sind ein Tabu? Für wen? Für 15 jährige?) oder hungrigen Bauern. Blutsuppe bzw Blutwurst ist ja nicht unüblich am Land und man kann Blut durchaus ganz legal auch mit Quittung kaufen. Mann-o-Mann, muss da jemand Phantasien haben, da werde ich richtig neidisch🙂

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        • Mika sagt:

          Du antwortest auf einen Beitrag, den ich gar nicht geschrieben habe, also auf deine eigene Fantasie – interessant. Aber ich schrieb ja auch, das man mich nicht ernst nehmen soll.

          Du warst nie in der Szene🙂 höchstens bei den „Kindern“….ich war auch nicht drin, nur mal gucken…..

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  9. afictionesse sagt:

    Es mosern hier doch meist nur die Leute über mangelnde Meinungsfreiheit, die keine Argumente liefern können. Dass man Fragen gestellt bekommt, ist ziemlich normal. Klar kennt man das weniger, wenn man eine „Mainstreammeinung“ hat, aber jeder muss sich an einem Punkt zu einer seiner Meinungen äußern oder rechtfertigen.

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  10. Alex sagt:

    Kennt eigentlich irgendwer irgendwen, der jemandem kennt, der nach den worten „man wird ja wohl noch sagen dürfen“ etwas sagenswertes sagte?

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  11. Ich hab da so nen Kollegen, der gegen Schwulenrechte und für medizinische „Hilfe“ zur Entschwulung ist… Sagen darf der das schon, aber wenn er mir in einer halbstündigen Tirade das Ohr abkauen will (weil er genau weiß, dass ich anderer Meinung bin), dann krieg ich zuviel. Über alles muss ich nicht diskutieren wollen. Zumal wenn der Diskussionsgegner denkt „Meinungsaustausch“ besteht darin, dass ich meine Meinung gegen seine eintausche. Und nichts Anderes akzeptiert.

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  12. Schade, daß Erzählmirnix bei der Homo-Ideologie mitmacht.

    Die Realität wird hier mit formalistischen Mitteln verzerrt. Natürlich darf man Islamkritik üben und etwas gegen die Homo-Ideologie sagen. Die Frage ist, was das für den einzelnen für Konsequenzen hat und ob dies schicklich ist für eine Demokratie.

    Schade, Erzählmirnix. Der Comic ist äußerst undifferenziert.

    Das ist ähnlich wie mit der Feminismuskritik. Auch hier wird man diffamiert und mundtot gemacht. Nur wollen manche die Parallelitäten zu anderen Themen wie Islam oder Homo-Kult nicht sehen.

    http://www.pi-news.net/2015/05/kein-felix-rexhausen-platz-in-koeln/

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  13. rutzel sagt:

    Hat dies auf Troll Dich! rebloggt.

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