Anhang.

Veröffentlicht: Mai 23, 2015 in Uncategorized

FAMILIE

Kommentare
  1. jahnitu sagt:

    Der Vergleich hinkt Scheiße am Hacken ist zu nichts verpflichtet, Eltern aber schon.

    Oder, wie der Protagonist in „Guess who’s coming for dinner“ es sagt:
    “Father, I owe you nothing. From the day you brought me into this world, you owed me everything you could ever do for me, as I will owe my son if I ever have another.”

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    • Dago sagt:

      Einfach erbärmlich. Niemand schuldet irgendjemandem etwas.

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      • rhapspunky sagt:

        Ach nicht? Eltern schulden ihren Kindern keine gescheite Erziehung und ein liebevolles Elternhaus? Gut zu wissen, dass man keine Verantwortung tragen muss, wenn man sich dazu entscheidet, Kinder in die Welt zu setzen😉

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        • Andrea. sagt:

          gibt es einen Unterschied zwischen Verantwortung und Schuld..?

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          • IULIUS sagt:

            Denke schon. Einerseits besteht die Verantrwortung dafür um für seine Schuld einzustehen, anderseits kann Verantwortung kann auch ohne eine vorhandene Schuld übernommen werden.

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            • Andrea. sagt:

              ok – wenn ich „schuld“ bin, dass ein Kind entsteht, hab ich dann auch die Verantwortung dass daraus ein glücklicher Erwachsener wird?

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              • St. Elmo sagt:

                Wenn die Eltern mal zum Pflegefall werden kann der Staat ganz schnell bei den Kindern anklopfen zwecks Kostenübernahme also nicht nur Eltern haben ne Pflicht gegenüber ihren Kindern auch die Kinder für die Eltern.

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                • Andrea. sagt:

                  Ich weiß und ich bin dankbar, dass ich das Glück habe, diese Pflicht nicht kennen gelernt zu haben. Es ist Glück – man kann sich seine Verwandschaft nicht aussuchen.
                  Aber man kann entscheiden, mit welchen Menschen man sein Leben gestalten will.
                  Und jeder Mensch sollte das Recht haben, die Menschen zu wählen die gut tun.

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                  • St. Elmo sagt:

                    Tja ich traue Menschen die keinen kontakt zu ihrer Familie haben möchten nicht, ich meine wie schlecht muss ein Mensch sein, dass sich seine Eltern, Kinder und Geschwister von Ihm abwenden… erschreckend.

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                    • Andrea. sagt:

                      Es ist sehr schön, dass du das Vertrauen und das Urteilsvermögen innerhalb einer Familie so hoch einschätzt…
                      Ob ein Mensch gut oder schlecht ist, möchte ich nicht aus dem Verhältnis zu seiner/ihrer Familie beurteilen. Pauschalaussagen darüber sind so ähnlich wie Vorurteile…

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                    • St. Elmo sagt:

                      Vorurteile sind absolut Wichtig und Sinnvoll ich würde sogar behaupten das sie für die Existenz und das Überleben der Menschheit unersetzlich sind.

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                    • IULIUS sagt:

                      Vorurteile sind lediglich zur schnellen Vorabentscheidung wichtig, wenn es um „Leben und Tod“ geht.

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                    • Frank sagt:

                      @Iulius „Vorurteile sind lediglich zur schnellen Vorabentscheidung wichtig, wenn es um “Leben und Tod” geht.“

                      Nö, Vorurteile sind in jedem Bereich wichtig, in dem man sich noch kein Urteil bilden konnte. Das heißt aber nicht, dass man es auch zwangsläufig herausposaunen muss.

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                    • IULIUS sagt:

                      @Frank,
                      und was passiert dann, wenn Du Dein Vorurteil hast?

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                    • Andrea. sagt:

                      @iulius – ich bin da für guillotine als „vor ur teil – maßnahme “ 😇
                      sauber, schnell, keine widerrede, praktisch….

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                    • IULIUS sagt:

                      Über „sauber“ sollten wir noch mal reden…

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                    • Frank sagt:

                      @Iulius „und was passiert dann, wenn Du Dein Vorurteil hast?“

                      Dann behalte ich es, bis mir die Faktenlage oder Erfahrungen oder, oder, oder etwas anderes sagen. Wann wird denn ein Vorurteil ein Urteil?

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                    • IULIUS sagt:

                      @Frank,
                      das glaube ich Dir nicht. Einfach aus dem Grunde, weil Vorurteile anstelle von Urteilen „gefällt“ werden. Grundsätzlich haben Vorurteile die Aufgabe schnelle Entscheidungen fällen zu können, ohne die Fakten zu kennen. Oft innnerhalb von Bruchteilen einer Sekunde. D. H. Sache nach Vorurteil entschieden ist sie aus dem Kopf raus. Es wäre völlig ineffektiv sich dann noch weiterhin mit der Sache zu befassen.
                      D. H. aber nicht daß Du beim nächsten Mal eine andere Entscheidung triffst, weil Du in der Zwischenzeit andere Kenntnisse hast.

                      Im Grunde ist das Wort Vorurteil falsch.

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        • Dago sagt:

          Verantwortung? Das ist doch so eine Erfindung irgendwelcher Moralschwuchteln, um freie Menschen zu belasten.

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  2. Der Transhumanist sagt:

    Ist ein wenig schwierig sowas. Ich finde es auch merkwürdig, wenn Leute so „sippenhaft“ denken. Wenn dir eine Bekanntschaft nicht gut tut, ist es besser diesen Menschen aus deinem Leben zu entfernen. Ob er ein Verwandter ist oder nicht, ist dabei egal. Viele Menschen fühlen sich aber auch mit ihren Blutsverwandten irgendwie verbunden. Ich verstehe Leute auch, die ihrem Vater, der nach 20 Jahren wieder auf taucht, eine zweite Chance geben wollen. Man muss letztendlich einfach wissen was man will.

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  3. only_me sagt:

    Der Schlüsselsatz ist wohl: „versteh ich nicht.“
    Und die Antwort ist: „Stimmt, da fehlt dir Verständnis. Der Mangel ist bei dir.“

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  4. jana sagt:

    total geil🙂

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  5. Ich stell mir grad einen Klienten vor, der zerrissen ist zwischen seinen eigenen Bedürfnissen bzw. dem, was ihm gut tut und gesellschaftlichen Konventionen, die er verinnerlicht hat bzw. Erwartungen, die an ihn herangetragen werden.
    EMN so: „Moment!“ *Stift zückt, Erklärcomic malt* – – – seems legit, oder?😉

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  6. Testkaninchen sagt:

    Den Comic versteht wahrscheinlich nur wer wie Rechtsi aufgewachsen ist. Alle anderen mit halbwegs normalem Umfeld fangen da nur an zu relativieren. Weil sie es nicht verstehen, genauso wie Linksi.

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  7. Klaus Maria Müllerscheidt sagt:

    +

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  8. Umgebe dich mit Menschen, die dir gut tun und halte Abstand zu Jenen, die dir schaden. Ist doch ganz einfach. Ich bin nicht wie Rechtsi aufgewachsen und verstehe es trotzdem. Wo ist das Problem? Im Endeffekt ist es doch wurst, ob der Menschen, der dir schadet, ein Familienmitglied ist, oder eine aussenstehende Personen. Der Unterschied ist lediglich, dass die Familie meint, aufgrund von ähnlichen Genen müsste man sich verbunden fühlen. Diese “Blut ist dicker als Wasser“-Geschichte. Völlig antiquiert. Wenn ich mich auf meine Familie nicht verlassen kann, aber auf Freunde… so what?

    Gut gemacht!!!

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  9. Tante Jay sagt:

    Oh. Du kennst meine Familie?

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