Extrem.

Veröffentlicht: Mai 25, 2015 in Uncategorized

extrem

Kommentare
  1. Mal E. Dictus sagt:

    Verstehe nicht, was daran falsch sein soll? ^^

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  2. Danke. Wenn meine Mutter mich zu meinem Wochenende fragt, muss ich immer ein hinreichendes Kultur- und Familienprogramm vorweisen, sonst gibts Kritik! (Halte mich aber nicht dran…)🙂

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    • Frank sagt:

      🙂 Das hättest du direkt auch in den Beitrag „Anhang“ schreiben können. Dann kennst du auch bestimmt den Spruch:“Müßiggang ist aller Laster Anfang!“
      Also ich könnte schon ne Spedition aufmachen🙂

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  3. Klaus Maria Müllerscheidt sagt:

    +

    Aber so langsam mache ich mir Gedanken, wie Du aus meiner Sicht so tagesaktuell sein kannst. Ist jetzt schon das dritte Mal in sehr kurzer Zeit.

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  4. Bei mir war das ganze Wochenende … Wochenende.🙂

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  5. Natalie sagt:

    Mh. Also ich hab genau das, was der Rechte erzählt, getan. Okay, es waren drei Staffeln in drei Tagen.😉

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  6. Anna sagt:

    Netflix hat game of thrones?
    Ich muß sagen, hätte ich eine vernünftige Internet Verbindung und keinen Hund, würde ich das gleich tun wie Rechtsi.

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  7. chrischm sagt:

    Hat es nicht schon etwas neoliberal selbstausbeuterisches, wenn man immer nur „produktiven“ oder „sinnvollen“ oder „kulturell wertvollen“ Beschäftigungen nachgehen darf? Ist es denn nicht in Ordnung, auch mal ein wenig über die Strenge zu schlagen? So etwas muss doch einfach mal drin sein, ohne dass man dafür sofort verurteilt wird. Ich habe mal mehrere Tage am Stück (abgesehen von Ess- und Hygienepausen) Siedler 2 am PC gezockt, einfach weils so spannend war. Und es war okay, weil ich irgendwann einfach aufgehört habe und was anderes gemacht habe. Anderweitige Verpflichtungen hatte ich nicht und alles war prima.

    Es wird nur dann kritisch, wenn etwas in eine Sucht ausartet. Wenn man dann nur noch Serien guckt und darüber all seine sonstigen realen Pflichten schleifen lässt. Da ist der Grad doch sehr dünn. Ausschlaggebend ist da wohl, ob man wirklich noch aufhören kann wenn man will oder ob man sonst auf Entzug geht.

    Der Müßiggang ist schon wichtig. Man muss dabei auch mal „übertreiben“ dürfen. Übertrieben wird so etwas eigentlich erst dann, wenn man alles andere dafür vernachlässigt, z.B. die persönliche Hygiene oder berufliche und private Verpflichtungen.

    Ja Linksi ist dermaßen kontrolliert, dass er tatsächlich das richtige Maß verloren hat. Denn es gehört auch dazu, über die Strenge zu schlagen. Sich immer im Griff zu haben und sein ganzes Leben streng zu regeln ist selbst eine Form der Maßlosigkeit.

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  8. Mic sagt:

    Wünschen wir uns nicht alle manchmal, so wie Rechtsi zu sein? Also zumindest auf alle Eltern die ich so kenne trifft das zu. Mich selber eingeschlossen😉 .

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