Übertrieben.

Veröffentlicht: Mai 27, 2015 in Uncategorized

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Kommentare
  1. Adrian sagt:

    Genau! Endlich sagt es mal jemand! Der Penis gehört in die Vagina! Und nur dorthin!

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  2. doremifaso sagt:

    Ehe den Religionen überlassen. Staatliche Ehe komplett abschaffen, dafür Lebenspartnerschaft für alle einführen. Staatliche Unterstüzungs gibts nur, wenn man Kinder erzieht, Extrabonus wenn man sie selbst auch zeugt (Schwangerschaft und erste Babyjahre sollten schon miteinberechnet werden). Adoption unabhängig von der sexuellen Gesinnung machen, bei der Auswahl an Adoptionseltern aber darauf achten, dass das Umfeld nicht nur aus Menschen eines Geschlechtes besteht, sondern Rollenbilder für beide Seiten hat.

    Ich kann den Unmut schon verstehen, denn der Vorwurf, dass die Homos nur steuerliche Vergünsigungen wollen, aber nicht mal in der Lage sind staatliche Pflichten zu übernehmen (Steuerzahler zu produzieren), ist in unserer kapitalistischen Lebensweise durchaus berechtigt. (Rente, demographischer Wandel)

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    • Adrian sagt:

      „Ich kann den Unmut schon verstehen, denn der Vorwurf, dass die Homos nur steuerliche Vergünsigungen“ wollen,

      Steuerliche Vergünstigungen wären für jeden ein Segen.

      „aber nicht mal in der Lage sind staatliche Pflichten zu übernehmen (Steuerzahler zu produzieren),“

      Seit wann ist Kinder bekommen, eine staatliche Pflicht? Und wieso sollte ich das als Homo nicht können? Mit einer Röhrchenfüllung könnte ich sämtliche Frauen dieser Welt schwängern.

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      • Caron sagt:

        @Adrian
        „Seit wann ist Kinder bekommen, eine staatliche Pflicht?“
        Ist es nicht. Aber Steuervergünstigungen heißen nunmal, dass andere etwas für Dich mitübernehmen. Dafür muss man ihnen natürlich einen guten Grund geben, denen ist ja im Prinzip erstmal scheißegal, ob Du heiratest oder nicht. Früher waren dieser Grund Kinder. Das ist heute nicht mehr gegeben. In meinem näheren Bekanntenkreis sind die Parre mit Kindern und die verheirateten Paare sogar lustigerweise disjunkt.
        Deswegen hat Doremifaso völlig recht mit seiner Forderung, die positiven Sanktion neu zu überdenken und an die Voraussetzungen zu binden, die die Gesellschaft interessieren, nicht diejenigen, die früher Mal mit den interessanten folgen verbunden waren.

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      • Kai V sagt:

        Ein Röhrchen für sämtliche Frauen dieser Welt, aber Du übertreibst nicht!!!

        Und mal zum Kinderkriegen, dass können wir auch komplett einstellen und die in Afrika produzieren lassen… Wir verkaufen denen hochwertige Ausrüstung für Frauenarztpraxen, die liefern uns dafür gut ausgebildete Facharbeiter… Wir haben eh ein Exportüberschuss… Dann bräuchten wir auch die ganze Knete für Schulen etc. Nicht mehr…

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    • netreaper sagt:

      „Ich kann den Unmut schon verstehen, denn der Vorwurf, dass die Homos nur steuerliche Vergünsigungen wollen, aber nicht mal in der Lage sind staatliche Pflichten zu übernehmen (Steuerzahler zu produzieren), ist in unserer kapitalistischen Lebensweise durchaus berechtigt. (Rente, demographischer Wandel)“

      Also wären für dich Fruchtbarkeitstests vor Zulassung von staatlichen Eheschließungen folgerichtig? Ich meine, falls es darum geht.

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      • Caron sagt:

        Nein, sinnvoller wäre eine Kinderkriegepflicht für Vorteilsempfänger (Steuerklasse). Natürlich ist das in der Praxis absurd. Deswegen sollte man, wie schon weiter oben vorgeschlagen wurde, die Vorteile einfach an das binden, was die Gesellschaft interessiert: Kindererziehung. Ob Leute einen Ring am Finger tragen, ist mir persönlich nämlich furzpiepegal und ich bin sicher nicht bereit, das mit meinen Steuergeldern (und das Wegbleiben derselben von Ringträgern) zu unterstützen. Jemanden, der meine Rente zahlt, hätte ich dagegen schon gerne und unterstütze diese Kostenlast auch gerne.

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    • gnaddrig sagt:

      Weitgehend einverstanden.

      Nur das mit dem verstehbaren Unmut sehe ich anders. Die Leute sollen nur die Augen aufmachen, dann bleibt kein Grund für Unmut übrig.

      Den Schwulen vorzuwerfen, sie wollten nur Vergünstigungen abgreifen, die kinderlosen Ehepaaren selbstverständlich gewährt werden, ist unlauter. Dann sollte man lieber – wie Du vorschlägst – die ungerechtfertigten Privilegien auch für Heteropaare abschaffen. Außerdem wollen viele Schwule ja auch ausdrücklich Leistung bringen, also Kinder adoptieren und aufziehen. Nur lässt man sie nicht, und das kann man ihnen nun wirklich nicht vorwerfen.

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      • Kai V sagt:

        Geht es darum dass ein homosexuelles Paar ein Kind adoptiert, denke ist eher die Ausnahme. Meist geht es darum das ein einzelner Homosexueller ein Kind adoptiert…

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    • Robert W. sagt:

      Naja, so toll sind die „steuerlichen Vergünstigungen“ einer Ehe auch nicht. Die unterschiedlichen Steuerklassen und das Ehegattensplitting rentiert sich nur, wenn beide deutlich unterschiedlich verdienen (oder im Extremfall nur einer von den beiden). Und diese „Steuervergünstigung“ bezahlt man damit, daß man, wenn die Ehe scheitert, unterhaltspflichtig wird.

      Allerdings finde ich auch, daß das Erziehen von Kindern sehr viel deutlicher steuerlich gefördert gehört (und nein: nicht das Kindergeld erhöhen, denn das sollte eigentlich ein Anreiz für den Mittelstand sein, nicht für ein Prekariat), und zwar für beide Eltern (auch für den, der „nur“ Unterhalt bezahlt!).

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      • IULIUS sagt:

        „daß man, wenn die Ehe scheitert, unterhaltspflichtig wird.“
        Ganz so extrem wie früher ist das nicht mehr.

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  3. netreaper sagt:

    „Große Güte, schon bei dem Gedanken dass wir der selben Gattung angehören ist es mir peinlich mich als homo zu bezeichnen.“

    „Just knowing we’re in the same genus makes me embarrassed to call myself homo.“

    Professor Farnsworth in Futurama.

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  4. Thomas sagt:

    Ich als Hetero bin auch tierisch genervt von der ganzen Diskussion darum. Können wir jetzt einfach mal gleiche Rechte verabschieden und gut ist? Meine Güte…

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  5. Dago sagt:

    Gleiche nichtwirtschaftliche Rechte sollte es für jede Partnerschaft, völlig unabhängig vom Geschlecht, geben. Wirtschaftliche Vorteile sollten von der Elterneigenschaft abhängen. Ein Anreiz für Kinder, die das einzige sind, das die Gesellschaft von Familien hat.

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    • Adrian sagt:

      „Wirtschaftliche Vorteile sollten von der Elterneigenschaft abhängen“

      Also Arbeitsplätze nur für Eltern?

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      • Caron sagt:

        Ganz soweit sind wir nicht, dass Arbeitsplätze schon „Vorteile“ sind. Im Moment haben Ringträger ab das Recht, sich weniger an den Gemeinschaftskosten zu beteiligen. Als Nichtringträger (mit Kind) kann ich allerdings nicht erkennen, warum das gerechtfertigt sein sollte. Mir ist doch egal, ob jemand einen Ring trägt, warum soll ich dafür mitzahlen?

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      • netreaper sagt:

        Arbeitsplätze zuerst für Eltern? Warum eigentlich nicht?!

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        • Adrian sagt:

          Ja, warum eigentlich nicht? Ist in unserem marktwirtschaftlicehn System glücklicherweise kaum durchzusetzen, weil Eltern dann doch weniger produktiv sind.

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          • netreaper sagt:

            Bullshit, was produktiveres als die nächste Generation heranzuzüchten gibts doch wohl nicht!😀

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            • Alex sagt:

              Bei deren ganzen AKs (arschlochkindern)???

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              • IULIUS sagt:

                Wir schaffen am Besten Kinder vollständig ab. Bin gespannt, was ihr in ein paar Jahren mit eurem ganzen Geld macht, wenn keiner mehr dafür arbeiten kann….

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                • maSu sagt:

                  Das Problem geht noch weiter: ich – als Mann, beruflich gut aufgestellt – werde weder heiraten, noch Kinder in die Welt setzen, weil:
                  Gesetzlich bin ich der Dumme! Im Falle einer Scheidung bin ich Zahlvater, selbst ohne Kind kann eine Scheidung meine Existenz kosten durch Unterhaltszahlungen oder der Halbierung des Vermögens – mein Haus ist dann weg. Werde ich betrogen und resultiert da ein Kind heraus (in der Ehe), dann bin ich der Depp vom Dienst und habe kaum Handhabe oder Rechte.

                  Sollen homosexuelle Menschen doch heiraten, ich habe da ganz andere Probleme.

                  Hier wird über Familie fantasiert … Dabei ist „Familie“ aktuell – aus Sicht eines Mannes – ein extremes finanzielles Risiko.

                  Wenn der Staat also die reine Vermehrung der Menschheit unter Schutz stellt und nicht die Partnerschaft selbst, dann frage ich mich, was man da schützt … Mich nicht.

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                  • IULIUS sagt:

                    „Gesetzlich bin ich der Dumme!“
                    Ich fürchte nicht gesetzlich.

                    „Hier wird über Familie fantasiert … Dabei ist “Familie” aktuell – aus Sicht eines Mannes – ein extremes finanzielles Risiko.“
                    Risiko ja, extremes nein.

                    „Wenn der Staat also die reine Vermehrung der Menschheit unter Schutz stellt und nicht die Partnerschaft selbst, dann frage ich mich, was man da schützt … Mich nicht.“
                    Zurück in die Antike, als die Frau sich nur scheiden lassen durfte. wenn der Mann z. B. im gemeinsam bewohnten Haus fremd gegangen ist. Da war das Leben noch eindutig geregelt. nicht diese neumodischen Gesetze…

                    Dich stören offenkundig nicht die Gesetze. Du willst keine Verantwortung übernehmen und Dein Geld für Dich behalten. Die Äußerung läßt Dich halt nur Scheiße aussehen.

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                    • maSu sagt:

                      Ich will schon Verantwortung übernehmen. Für meine Taten. Nicht für die Taten einer Frau, die mittels des aktuellen Familienrechts meine Existenz ruinieren kann. Und ich will mein Geld nicht für Betrügerinnen ausgeben müssen.

                      Fakt ist:
                      Wenn ich heirate, meine Frau geht fremd und lässt sich scheiden, dann ist einfach mal die hälfte von dem, was ich in der Ehe erwirtschaftet habe … weg. Auszahlen geht nicht, denn: ich habe nicht im Lotto gewonnen. Also wäre alles, was ich bisher aufgebaut habe, weg. Haus verkaufen usw.

                      Fakt ist:
                      Wenn ich nicht heirate und ein Kind zeuge, dann habe ich keinerlei Rechte. Bringt die Frau das Kind ohne mein Wissen irgendwo zur Welt, dann kann ich den Jahrelangen Rechtsweg beschreiten.

                      Fakt ist:
                      Wird mir ein Kukukskind untergeschoben, dann kann ich Jahrzehnte für eine Betrügerin bezahlen, denn die Frau muss den wahren Vater nicht nennen.

                      Fakt ist:
                      Selbst wenn ich an einen Ehevertrag gedacht habe, der nicht Sittenwidrig ist, weil er die Frau „benachteilige“ (ja total benachteiligt, wenn sie nicht an meinem Einkommen teilhaben kann… echt…), kann mir das Kind entzogen werden und gegen mich aufgehetzt werden. Und dann wird mir der Umgang verboten – so wie anderen Vätern bisher.

                      Fakt ist:
                      Wenn die Frau behauptet(!!!!) ich hätte sie geschlagen, dann kann ich aus meinem Haus geworfen werden.

                      Und so weiter….

                      Egal was ich mache, ich bin geliefert. Wenn die Frau mir das Kind vorenthalten will oder mich finanziell ausnehmen will: Ich könnte dagegen Jahre oder Jahrzehnte klagen. Am Ende bekäme ich dann mit ganz viel Glück recht. Aber wem hilft das dann, wenn das Kind schon erwachsen ist oder das Geld weg ist?!

                      Ich übernehme gerne Verantwortung. In einem System, in dem die Partner gleichberechtigt sind. Aufgrund der aktuellen extremen Asymmetrie im Rechtssystem zu Lasten des Mannes ist aber nicht an eine gleichberechtigte Partnerschaft zu denken.

                      Nicht die Familie oder das Kind steht unter irgendeinem verfassungsrechtlichen Schutz. Nein… es ist … die Frau.

                      Als Mann kann man ja noch nicht einmal Samen spenden – so ganz ohne Hintergedanken, nur weil man helfen will – ohne hinterher mit Unterhaltsforderungen konfrontiert zu werden… das ist dann eine echte „Spende“….

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                    • IULIUS sagt:

                      @maSu,
                      was ich sehe ist, daß Du im rechtlichen nicht besonders bewandert bist. Und Mathematik scheint auch nicht Deine Stärke zu sein.

                      1. Du bekommst dafür die Hälfte von dem, was Deine Frau in der Ehe zusätzlich zu ihrem Anfangsvermögen erwirtschaftet hat.

                      2. a. Du hast sehr wohl Rechte an dem Kind. Du kannst Dir sogar das gemeinsame Sorgerecht beim Gericht beantragen und bekommst es fast automatisch.
                      b. Was für eine Frau würdest Du ehelichen, daß sie irgendwo auf der Welt ein Kind zur Welt bringen würde? Teilweise haben in anderen Ländern Väter sogar erheblich weitere Rechte als in Deutschland.

                      3. Wenn es Dich interessiert, ob es Dein Kind ist kannst Du einen Vaterschaftstest machen. Wenn Du keinen machst, was interessiert Dich das dann, wer der Vater es ist, solange Du glauben kannst, daß es Deines ist.

                      4. a. Das Kind kann Dir nicht entzogen werden, nur weil Du einen Ehevertrag hast. Nicht einmal bei einem sittenwidrigen.
                      b. Wer soll Dir den Umgang verbieten? Das Gericht? Das geht nur, wenn Du Dir etwas gegenüber dem Kind zu schulden kommen läßt. Hier reicht nicht einmal die Weigerung Unterhalt zu zahlen.

                      5. Wenn Deine Frau behaupten würde, Du würdest sie schlagen kann das sicher passieren. Aber das ist nur für eine relativ kurze Zeit. Dagegen kannst Du Dich auch rechtlich zur Wehr setzen.

                      .

                      Seit ca. 9 Jahren bin ich im Streit vor Gericht um meine Kinder. Sicher sind beim Familiengericht und Jugendamt teilweise richtig kriminelle Personen am Werk. Im Nachhinein mußte ich feststellen, tatsächlich haben den größten Schaden meine Anwälte verursacht. Hätten die richtig gearbeitet, hätten die problemlos das Gericht in seine Schranken weisen können.
                      Das nennt sich „Lebensrisiko“, wenn man auf solche Menschen trifft.

                      Insofern ist das primäre Problem die „Beamtenmentalität“ der Anwälte, die ihr Geld bekommen, egal ob sie arbeiten oder nicht. Die müssen nur einen Antrag stellen und pünktlich vor Gericht erscheinen um ihr Geld zu bekommen. Dagegen kannst Du nichts machen.

                      .

                      Geh mal davon aus, die meisten Eltern einigen sich irgendwie. Wenn nicht gleich, dann doch innerhalb kürzester Zeit. Hören tust Du nur von den Fällen, wo es richtig Probleme gibt.

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                    • Frank sagt:

                      @ maSu – Fährst du eigentlich noch Auto? Ich meine, bei den vielen Möglichkeiten, was alles schief gehen kann? Iulius hat schon ganz Recht, du versteckst deinen Egoismus und/oder deine Existenzängste hinter Eventualitäten.

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                    • Tann sagt:

                      Und dich stört offensichtlich, dass es Männer gibt, die nicht in die selbe Falle tappen möchten wie du.
                      Und die den Status quo nicht mittels Kalendersprüchen wie „no risk, no fun“ oder „es wird nichts so heiß gegessen wie es gekocht wird“
                      hinzunehmen bereit sind.

                      Dreh es wie du willst, aber du wurdest vor Gericht durch den Fleischwolf gedreht und das liegt nicht (nur) daran, dass du an schlechte Anwälte geraten bist- sondern dass dir als Vater die Rolle des entrechteten Deppen zugewiesen wird- mit System!

                      Ich wünsch dir alles Gute! Du kannst es brauchen! 😦

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                    • IULIUS sagt:

                      „Und dich stört offensichtlich, dass es Männer gibt, die nicht in die selbe Falle tappen möchten wie du.“
                      Das stört mich mit Sicherheit nicht. Ich mag nur nicht die vorgetragene Scheinheiligkeit.

                      „Und die den Status quo nicht mittels Kalendersprüchen wie “no risk, no fun” oder “es wird nichts so heiß gegessen wie es gekocht wird”
                      hinzunehmen bereit sind.“
                      Nur weil bei mir zufällig alle möglichen negativen Faktoren zusammengefallen sind, heißt es nicht, daß Familie per se ein Glücksspiel ist.

                      „Dreh es wie du willst, aber du wurdest vor Gericht durch den Fleischwolf gedreht und das liegt nicht (nur) daran,“
                      Und ich würde es wieder tun. Diemal weiß ich ja wie es geht.

                      „sondern dass dir als Vater die Rolle des entrechteten Deppen zugewiesen wird- mit System!“
                      Es gibt auch Väter, die sich gar nicht um ihre Kinder kümmern wollen. Die halten diese Fahne auch hoch.
                      Einige Mütter hat es auch getroffen. Nur von denen hört man kaum etwas.

                      „Ich wünsch dir alles Gute! Du kannst es brauchen! :(“
                      Danke

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                    • maSu sagt:

                      ILIUS:

                      >>1. Du bekommst dafür die Hälfte von dem, was Deine Frau in der Ehe zusätzlich zu ihrem Anfangsvermögen erwirtschaftet hat.

                      Das wäre in meinem Fall ein narrensicheres Verlustgeschäft. Wenn der größere Teil des Risikos idR beim Mann liegt, weil Männer idR MINT-Berufe ergreifen, die besser bezahlt werden, dann ist das schon eine Asymmetrie. Dazu kommt noch: Im Laufe der Zeit kann so eine erhebliche Geldsumme anfallen, die dafür sorgt, das ich mein Haus zB nicht mehr halten könnte, wenn sich Dame von Welt – nachdem sie fremdgevögelt hat – scheiden lässt. Wieso muss ich eigentlich ein finanzielles Risiko tragen, wenn die Dame keinen Bock mehr auf mich hat?

                      >>2. a. Du hast sehr wohl Rechte an dem Kind. Du kannst Dir sogar das gemeinsame Sorgerecht beim Gericht beantragen und bekommst es fast automatisch.

                      Aha, man bekommt es „fast automatisch“ und das für eigene Kinder? Wieso eigentlich nur fast? Und was ist, wenn die Kindsmutter da keine Lust drauf hat oder weit weg zieht? Hm?

                      >>b. Was für eine Frau würdest Du ehelichen, daß sie irgendwo auf der Welt ein Kind zur Welt bringen würde? Teilweise haben in anderen Ländern Väter sogar erheblich weitere Rechte als in Deutschland.

                      Die Frau kann auch entbinden und nicht mich als Vater angeben. Oder behaupten, sie wisse nicht, wer der Vater ist. Bin ich mit der Frau nicht verheiratet, dann habe ich gegen den Willen der Kindsmutter kaum eine Chance mich als Vater anerkennen zu lassen, geschweige denn Umgang mit den Kindern zu bekommen – vom gemeinsamen Sorgerecht, das man ja „fast automatisch“ bekommt, muss man da gar nicht erst reden.

                      >>3. Wenn es Dich interessiert, ob es Dein Kind ist kannst Du einen Vaterschaftstest machen. Wenn Du keinen machst, was interessiert Dich das dann, wer der Vater es ist, solange Du glauben kannst, daß es Deines ist.

                      Ui… Vaterschaftstest…privat… vor Gericht wertlos. Um vor Gericht einen Vaterschaftstest durchzusetzen – gegen den Willen der Mutter – muss schon einiges passieren. Und dann? Dann bin ich nicht der Vater… toll. Die Mutter muss nicht sagen, wer der Vater ist, ich muss weiter Unterhalt zahlen. Geile Sache!

                      >>4. a. Das Kind kann Dir nicht entzogen werden, nur weil Du einen Ehevertrag hast. Nicht einmal bei einem sittenwidrigen.

                      In dem Abschnitt von mir steht der Ehevertrag nur als Nebenbemerkung. Natürlich kann man dem Mann sehr leicht die Kinder entziehen. Im Falle von Streitigkeiten bekommt die Mutter sehr viel häufiger das Sorgerecht. Zieht die Mutter dann weg, dann war es das. Ende.

                      >>5. Wenn Deine Frau behaupten würde, Du würdest sie schlagen kann das sicher passieren. Aber das ist nur für eine relativ kurze Zeit. Dagegen kannst Du Dich auch rechtlich zur Wehr setzen.

                      Achsoooo nur für kurze Zeit… naja, dann schlafe ich eben 24h im Hotel, weil die Frau mich mit einer Lüge aus meinem Haus hat werfen lassen. Grandios. Drehe ich den Fall mal um und rufe als Mann die Polizei wegen häuslicher Gewalt, dann werde ich wahrscheinlich ausgelacht.

                      Achja: Frauenhäuser sind zwar eine gute Sache für ein paar wenige Extremfälle, klar. Männerhäuse gibt es nicht. Und Frauenhäuser können auch benutzt werden, um dem Vater die Kinder zu entziehen.

                      Als beruflich erfolgreicher Mann ist eine Ehe für mich nur mit einem enormen(!) finanziellen Risiko verbunden. Im Worst-Case habe ich … nichts.

                      Und so oft wie ich schon dachte „die isses, das ist die richtige!!!“ und dann Betrogen und verarscht wurde … ehm ja ne… danke… da mache ich nicht meine Existenz von abhängig.

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                    • maSu sagt:

                      @Frank:
                      Fährt mir einer rein, dann muss der den Schaden begleichen. Baue ich Mist, dann muss ich den Schaden regulieren.

                      In einer Ehe kann mir die Frau den Boden unter den Füßen wegziehen und muss gar nichts.

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                    • IULIUS sagt:

                      @maSu,
                      Du machst es Dir hier etwas sehr einfach.
                      90 % von dem was Du als Argumente angeführt hast ist einfach nur Murks und wird auch nicht richtiger, weil Du es wiederholt hast.

                      Allerdings könnte ich mir mit Deiner Einstellung gut vorstellen, daß Du einer der wenigen Kandidaten wärst, denen man das Sorgerecht entzieht und den Umgang verbietet. Das geht aber nur aufgrund Deiner persönlichen Ansichten und Verhaltensweisen und nicht weil Du ein Mann bist.

                      So etwas gibt es nämlich auch, daß das Gericht zu Recht das Sorgerecht entzieht und den Umgang aussetzt und diese „Männer“ dann behaupten, dies sei nur weil sie ein Mann seien.
                      Im Übrigen, Frauen passiert das auch. Die schreien aber nicht, weil sie eine Frau sind.

                      Versuchen wir es mal anders, hast Du das schon mal erlebt und wann war das?

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                    • maSu sagt:

                      ILIUS: ich selbst habe das noch nicht erlebt, im Bekanntenkreis ist es aber passiert.

                      Mir hat man nur mal „aus Spaß“ ein böses Delik vorgeworfen, die Dame wollte sich rächen weil ich die Beziehung beendet habe.

                      Und seit dem (und anderen Erlebnissen) ist mein Vertrauensvorschuss …. Aufgebraucht …. Und eine gewisse Naivität kann ich mir da nicht leisten.

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                    • IULIUS sagt:

                      „im Bekanntenkreis ist es aber passiert. “
                      Wann?

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                    • Frank sagt:

                      @maSu „Fährt mir einer rein, dann muss der den Schaden begleichen. Baue ich Mist, dann muss ich den Schaden regulieren.

                      In einer Ehe kann mir die Frau den Boden unter den Füßen wegziehen und muss gar nichts.“

                      Bei etwas so einfachem wie der Partnerwahl – bei der man alle Zeit der Welt hat – und einer eventuellen Ehe hast du also zig Dinge aufgezählt, die schief gehen können und damit ein Gefühl des Ausgeliefertseins?
                      Und bei so etwas komplexen wie dem Straßenverkehr, wo du in vielen Situationen genau null Kontrolle hast (Reifenplatzer bei 200, suizidaler Geisterfahrer, LKW der ins Stauende rast, usw. usw.) glaubst du alles im Griff zu haben?

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                    • maSu sagt:

                      ILIUS:
                      >>“im Bekanntenkreis ist es aber passiert. ”
                      >>Wann?

                      Vor knapp 4 Jahren… Ehe geht in die Brüche, sie streiten sich nur noch. Sie trennen sich. Sie behauptet(!) er wäre aggressiv und habe sie geschlagen. Es gab dann dauernd Auseinandersetzungen wegen kleinsten Entscheidungen, Mutter beantragt alleiniges Sorgerecht und bekommt es auch… und zieht weit weg. Vater darf zahlen.
                      Ich persönlich weiß nicht, was damals konkret vorgefallen ist, ob es nicht wirklich zu physischer Gewalt gekommen sein könnte, ich weiß nur: Es gab keinerlei Beweise, es waren vor dem Familiengericht nur Aussage gegen Aussage. Reichte. Und weil er voll berufstätig war, hätte er ja eh keine Zeit für das Kind…. blablup

                      @Frank:
                      >>Und bei so etwas komplexen wie dem Straßenverkehr, wo du in vielen Situationen genau null Kontrolle hast (Reifenplatzer bei 200, suizidaler Geisterfahrer, LKW der ins Stauende rast, usw. usw.) glaubst du alles im Griff zu haben?

                      Es gibt Dinge, die passieren und es gibt Dinge, die sind das Resultat menschlicher Handlungen. Im Straßenverkehr haftet jeder für seine Handlungen.

                      In der Ehe nicht. Die Frau kann mich verarschen, sitzen lassen und zahlen lassen und das alles, ohne das ich je einen Fehler gemacht habe.

                      Dazu: Am Straßenverkehr muss ich nicht als PKW-Fahrer teilnehmen. Ich kann mein Risiko minimieren. Bei der Ehe ist das anders: Kind ohne Ehe bedeutet als Vater kaum Rechte zu haben. Mit Ehe ist man der Frau jedoch ziemlich ausgeliefert.

                      Man kann sich dem nur entziehen, wenn man das ganze Spiel einfach gar nicht mitspielt.

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                    • Frank sagt:

                      „Die Frau kann mich verarschen, sitzen lassen und zahlen lassen und das alles, ohne das ich je einen Fehler gemacht habe“

                      Selbstverständlich hast du dann einen Fehler gemacht. Bei der Wahl deiner Partnerin.
                      Es zwingt dich keiner, eine Fremde zu heiraten, oder mit ihr Kinder zu haben.

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                    • IULIUS sagt:

                      @maSu,
                      das hört sich sehr danach an, Daß Du nur seine Version zur Kenntnis genommen hast, bzw. Dir gegeben wurde.

                      „Es gab dann dauernd Auseinandersetzungen wegen kleinsten Entscheidungen, Mutter beantragt alleiniges Sorgerecht und bekommt es auch…“
                      Daraus lese ich, daß er selber nicht unbeteiligt an diesen Auseinandersetzungen gewesen ist, er auch nichts getan hat sie zu verhindern. (Evtl. hat er sie sogar forciert?) Daraus folgend konnte, – analog zum §1666 BGB – das Gericht nur einem Elternteil das Sorgerecht zuschreiben. Es mußte verhindern, daß das Kind sein Leben lang als Zankapfel zwischen den Eltern fungiert.

                      „und zieht weit weg.“
                      Mit dem alleinigen Sorgerecht darf sie das ja. Ich nehme an noch im Inland.

                      „Vater darf zahlen.“
                      Einer erzieht das Kind der andere muß Unterhalt zahlen. Hätte er das alleinige Sorgerecht bekommen würde jetzt die Mutter zahlen.

                      „Ich persönlich weiß nicht, was damals konkret vorgefallen ist,“
                      Das ist immer ein sehr großes Problem, das man hat, wenn man immer nur die eine Seite hört und nicht live dabei ist. Viele Geschichten würden sich dann nämlich auflösen.

                      Ich kann mir hier auch nur aufgrund Deiner Angaben ein Urteil bilden. Was genaugenommen kein Urteil, sondern lediglich eine Vermutung ist. Wenn ich den Vater und/oder die Mutter hören würde würde ich vermutlich zu ganz anderen Ergebnissen kommen.

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                    • maSu sagt:

                      ILIUS:
                      Er war (mMn) ein sehr ruhiger, eher introvertierter Mensch und sie war da eine ganz schon intrigantes [Beliebige Beleidigung hier einfügen].

                      Die Streitigkeiten, die ich miterlebt habe, die gingen zu 100% von ihr aus.

                      Ich kann physische Gewalt nicht ausschließen, halte es aber für unwahrscheinlich. Eigentlich ist es schon eine Frechheit, dass die Behauptung überhaupt aufkam, denn ohne diesen Vorfall abschließend zu klären (zB durch ein Gerichtsurteil wegen Körperverletzung!) ist es nur eine Behauptung. Genauso hätte er behaupten können, sie wäre Satanistin und wolle das Kind Aliens opfern um Elvis zurückzubringen oder so.

                      Und es stand Aussage gegen Aussage. Das Kind noch klein. Mutter behauptet was, Vater bestreitet es. Mutter bekommt Sorgerecht, weil Vater hat ja einen Beruf… und kann damit besser zahlen.

                      … sry aber in dem Fall war das ganz schöne Verarsche. Und von der Ostsee bis nach Süddeutschland ist es eine weite Strecke. Das war eigentlich eine simple Kindesentführung – vom Familiengericht gefördert.

                      Ich weiß nicht, wie es jetzt aussieht. Habe keinen Kontakt mehr zu beiden (die Mutter hatte ich eh nur beiläufig kennengelernt), aber ich kann mir gut vorstellen, wie das Kind gegen den Vater aufgehetzt wird bzw. öfter verhindert ist, wenn der Vater dann eine 8-stündige Autofahrt hinter sich hat…

                      … der Typ wurde von seine Frau einfach verarscht.

                      Es mag auch Fälle geben, in denen Frauen verarscht und abserviert werden, aber in dem Moment, in dem der Mann mehr Interesse an seinem Kind hat und nicht reiner Zahlvater werden will, in dem Moment hat der Mann ganz schlechte Chancen.

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                    • maSu sagt:

                      @Frank:
                      >>Selbstverständlich hast du dann einen Fehler gemacht. Bei der Wahl deiner Partnerin.
                      Es zwingt dich keiner, eine Fremde zu heiraten, oder mit ihr Kinder zu haben.

                      Man schaut den Menschen nur vor den Kopf.

                      Ich persönlich habe noch keine meiner bisherigen Partnerinnen betrogen und dachte oft: „Die ist die richtige!“ und dann geht sie doch fremd oder so weil sie mal das Abenteuer suchte. Wenn ich eine Frau heirate, dann muss ich mir sicher sein, dass sie bis zu ihrem Tod keinen Mist baut – ebenso bei Nachwuchs.

                      Und mal ehrlich:
                      Eine behauptet sie sei schwanger – aus Rache weil ich Schluss gemacht habe.
                      Eine andere erzählt herum, ich hätte gegen ihren Willen Sex mit ihr gehabt – aus Rache weil ich Schluss gemacht habe.
                      Zwei andere betrügen mich.
                      und so weiter….

                      und immer heißt es nur: „Ach die arme Frau! Man musst du fies schlussgemacht haben!“ „Ach die arme Frau, du musst mehr auf ihre Bedürfnisse eingehen“ „Ach die arme Frau….“

                      Sry aber … nach der Auswahl an psychischen Wracks bin ich von der Idee, den „Bund für das Leben“ einzugehen oder gar Nachwuchs zu zeugen weit abgerückt.

                      Und daran sind die Frauen schuld und eine Gesellschaft, die – egal was passiert – die Opferrolle zu 100% bei der Frau sucht und so diesen Teufelskreis weiter befeuert.

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                    • IULIUS sagt:

                      @maSu,
                      das
                      „Er war (mMn) ein sehr ruhiger, eher introvertierter Mensch und sie war da eine ganz schon intrigantes [Beliebige Beleidigung hier einfügen].

                      Die Streitigkeiten, die ich miterlebt habe, die gingen zu 100% von ihr aus.“
                      wiederspricht sich mit dem, was Du vorher geschrieben hast. Und auch hier beschränkst Du es selber auf das, was Du mitbekommen hast. Was da wirklich passiert ist, wird man schwer herausbekommen und schon gar nicht, wenn man keine Einsicht in die Akten bekommt, bzw. sich mit den Betroffenen persönlich unterhält.

                      Z. B. gibt es Menschen, die im Beisein Dritter immer besonders ruhig auftreten, können keiner Fliege etwas zu leide tun, während dann, wenn sie mit ihrem Partner allein sind, den bis zur Weißglut drangsalieren. Auf gewisse Schlüsselreize, die einem Dritten völlig unverdächtig erscheinen reagieren sie dann und gehen hoch wie ein HB-Männchen. Dieses „Hochgehen“ überblendet zudem alles, was vorher der andere getan hat. Der stellt sich dann als der Leidtragende dar.

                      Was mich an der Sache eher stutzig mach, ist, daß man ihm, wenn ich es richtig verstanden habe, ohne Gutachten das Sorgerecht entzogen hatte.

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                    • maSu sagt:

                      ILIUS: Ich weiß nicht ob es zu einem Gutachten kam. Ich weiß aber, dass „Gutachter“ und „Gutachten“ vor Gericht idR Müll ist. Im Falle der Redtube Abmahnungen wurden Gutachten akzeptiert, die ein 5 jähriges Kind als „Müll“ hätte entlarven können und im sozialen Bereich basieren Gutachten deutlich weniger auf Fakten die man nachprüfen könnte, sondern auf Vermutungen/Meinungen/Vorurteilen der Gutachter. Dazu kommt der erbärmliche Umstand, dass vor einem Familiengericht auch Kindergärtnerinnen plötzlich als Gutachter auftreten können – nicht um das Verhalten der Kinder im Kindergarten zu bewerten, sondern um die Eltern zu begutachten. Es gibt in dem Bereich schlicht keinerlei wissenschaftliche Standards die eingehalten würden – zumindest vor Gericht.

                      Daher würde ich – selbst wenn ein „Gutachten“ erstellt wurde – nichts auf ein Gutachten geben, da es zu 99% unbrauchbarer Schrott ist.

                      Alleine die Tatsache, dass die Mutter in Sorgerechtsstreitigkeiten sehr häufig das Sorgerecht erhält, stimmt mich skeptisch. Eigentlich sind jene Väter, die um das Sorgerecht kämpfen wohl an ihren Kinden interessiert. D.h. es müsste sich bei 50:50 einpendeln. Tut es nicht.

                      Das Problem ist einfach: Ich habe nach dem Erlebnis damals angefangen Blogs usw. zu lesen, die von Vätern stammen, die – abgesehen von ihrem Geld – nichts mehr zur Erziehung ihrer Kinder beitragen dürfen. Ich habe so auch erfahren, wie oft einfach mal Vorwürfe der häuslichen Gewalt oder der sexuellen Übergriffe in Scheidungen von Seiten der Frau als Waffe gegen Mann verwendet werden.

                      Ich habe selbst erlebt, wie Frauen bei mir versucht haben, derlei Vorwürfe als Waffe im persönlichen Rachefeldzug einzusetzen – bei mir ging es zum Glück nicht um Geld und schon gar nicht um Kinder. Aber in einem Scheidungs“krieg“ möchte ich nicht derjenige sein, der einfach wegen dem Geschlecht „Pech“ hat.

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                    • IULIUS sagt:

                      @maSu,
                      mit den Gutachten, da hast Du recht. Jeder kann beim Familiengericht Gutachten erstellen. Die Richter sind trotzdem verpflichtet einen geeigneten Gutachter zu nehmen. Weiterhin ist Gutachter definiert als
                      „Ein Sachverständiger ist eine natürliche Person mit einer besonderen Sachkunde und einer überdurchschnittlichen fachlichen Expertise auf einem gewissen Gebiet.“
                      Über diese Regelung dürften die nur ausgewesene Fachleute mit nachgewiesenen Kenntnissen tätig werden, also gerade keine Kindergärtnerinnen. Auch gibt es in der FamFz „Richtlinien“, auf was zu in einem Gutachten zu achten ist.
                      Daß sich da kaum ein Richter dran hält ist eine andere Sache. M. E. dürfte in den meisten dieser Fällen das Verfassungsgericht die darauf beruhenden Beschlüsse aufheben. – Das Verfassungsgericht muß aber auch angerufen werden. Denn das Entziehen des Sorgerechts, oder Umgangsrechts ist ein schwerwiegender Grundrechtseingriff, der auch entsprechend begründet sein muß.

                      „Das Problem ist einfach: Ich habe nach dem Erlebnis damals angefangen Blogs usw. zu lesen, die von Vätern stammen, die – abgesehen von ihrem Geld – nichts mehr zur Erziehung ihrer Kinder beitragen dürfen. Ich habe so auch erfahren, wie oft einfach mal Vorwürfe der häuslichen Gewalt oder der sexuellen Übergriffe in Scheidungen von Seiten der Frau als Waffe gegen Mann verwendet werden.“
                      Genau hier ist Dein Fehler. Du umgibst Dich mit Menschen, die sich wegen einem Problem zusammengefunden haben und fängst an Dich mit dieser Gruppe zu solidarisieren und sozialisieren. Deine Ansichten sind innerhalb dieser Gruppe normal. Außerhalb dieser erntest Du bestenfalls Kopfschütteln.

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                    • maSu sagt:

                      ILIUS:

                      Das BVerfG wird deine Klage ohne Begründung ablehnen. Fertig.

                      Zu den Zahlvätern: Ich bewege mich nicht innerhalb dieser Gruppen, ich lese dort nur gerne mal mit – zB Berichte über „Gutachten“, die jeder Grundschüler besser verfasst hätte oder Berichte über häusliche Gewalt in den Medien, die so tun, als wären Frauen nur die Opfer (in Wirklichkeit: Gleichstand zwischen den Geschlechtern).

                      ABER:
                      Ja ich ernte viel Kopfschütteln von naiven Personen. Bis diese Personen selbst mal der Vergewaltigung bezichtigt werden, weil sich die Exfreundin rächen will. Dann ist das Gejammer groß.
                      So viele Menschen glauben ja an die Justiz… aber was alleine schon im sozialen Umfeld passiert, wenn der Vorwurf einer Vergewaltigung im Raum steht… das ist dann doch … „interessant“.
                      Und dann kann man nur froh sein, wenn es nicht zum Prozess kommt: siehe Horst Arnold oder Kachelmann – Beides nur die Spitze des Eisberges*!

                      *Info:
                      8% aller Vergewaltigungsvorwürfe enden in einer Verurteilung des mutmaßlichen Täters, 3-8% der Taten sind am Ende erwiesene Falschbeschuldigungen. Die übrigen über 86% der Beschuldigten sind trotzdem am ARSCH!
                      Interessant: Auf 1-2 „angeblich zu Recht“ verurteilte Vergewaltiger (siehe Horst Arnold: Unschuldig verurteilt, Aussage gegen Aussage, null Beweise!) kommt ein erwiesen unschuldig angezeigter Mann.
                      Die übrigen 86% können sich dann mit dem Verlust von Wohnung/Haus/Arbeitsplatz/… abfinden und sind sozial am Ende. Das ist doch was.
                      Der Frau die Lüge nachzuweisen ist extrem schwer. Damit sind Falschbeschuldigungen für die Frau nur ein geringes Risiko.
                      Die Leidtragenden sind Frauen, die wirklich vergewaltigt wurden und die unschuldigen Männer, die alleine durch die Anschuldigungen schon sozial verurteilt werden.

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                    • IULIUS sagt:

                      @maSu,
                      „Das BVerfG wird deine Klage ohne Begründung ablehnen. Fertig.“
                      Und deshalb klagst Du erst gar nicht? -> Idiotie
                      Bas BVerfG begründet seine Entscheidungen sehr genau. Immer über mehrere Seiten lang. Meist über 10 Seiten, selbst bei Ablehnungen.

                      „8% aller Vergewaltigungsvorwürfe enden in einer Verurteilung des mutmaßlichen Täters, 3-8% der Taten sind am Ende erwiesene Falschbeschuldigungen. Die übrigen über 86% der Beschuldigten sind trotzdem am ARSCH!“
                      Bei Deiner Berechnung komme ich auf 50 – 84% gerechtfertigter Anzeigen. D. H. die Falschanzeigen würden sich, wenn ich davon den Mittelwert nehme auf weniger als 30% belaufen.

                      Was ist mit den Frauen, die zurecht anzeigen und der Täter wegen in dubio pro reo freigesprochen werden muß. Das teilweise obwohl jeder ahnt daß er wirklich der Täter ist.

                      Du hast eine extrem einseitige und eingeengte Sicht in der Sache.

                      Unsere Justiz ist sch…. aber die Amerikanische z. B. möchte ich schon gar nicht haben, oder die der meisten anderen anderen Ländern.

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                    • maSu sagt:

                      ILIUS:
                      1) Das BVerfG lehnt regelmäßig und die allermeisten Anträge ohne jede Begründung ab. Das dürfen sie auch – warum auch immer.

                      2)
                      8% Verurteilungen, dabei auch Fehlurteile: zB Horst Arnold

                      3-8% erwiesene Falschbeschuldigungen, also es wurde bewiesen, dass die Frau die Täterin war!

                      und:
                      84-89% der Beschuldigten, die nach unserem Rechtssystem unschuldig(!) sind, weil ihre Schuld nicht nachgewiesen werden konnte.

                      Deine Behauptung, 50-84% der Anzeigen wären ja korrekt, weil du die 3-8% Falschbeschuldigungen und die 8% Verurteilungen in Bezug setzt ist statisischer Müll, weil du die 84-89% der Anzeigen, die zu keiner Verurteilung führen einfach ausblendest und damit rechtsstaatliche Grundsätze mit Füßen trittst: Jeder ist unschuldig, bis die Schuld bewiesen wurde.

                      D.h.: Auf 1-2 Verurteilungen wegen Vergewaltigung kommt eine erwiesene(!) Falschbeschuldigung, die mit einer Verurteilung der Frau endet.

                      und die übrigen 84-89% der Anzeigen führen zu nichts…. außer dem Ruin eines Mannes. Selbst wenn es zu keiner U-Haft kommt (U-Haft=Kein Einkommen=Verlust von Haus/Wohnung weil laufende Kosten nicht mehr gedeckt werden können usw!!!), bleibt die soziale Ausgrenzung usw.

                      92% aller Anzeigen führen zu keiner(!) Verurteilung weil keine Tat nachgewiesen werden kann (und manchmal auch kein Täter ermittelt werden kann). Und doch führt jede dieser Anzeigen dazu, dass ein Mann, sofern er als Verdächtiger geführt wird, darunter leidet – zu unrecht.

                      Das ist eine rechtliche Asymmetrie… da kann ich gar nicht so viel essen, wie ich kotzen möchte. Denn: Als persönlich betroffener Mann kann ich da nur sagen: Ich stehe mit dem Sitgma da, die Frau wird sogar noch mit Aufmerksamkeit usw. belohnt(!!!) und am Ende stellt sich zwar alles als Lüge ihrerseits heraus, aber nicht so glasklar, dass es für eine Anzeige reichen würde. Yea.

                      Sorry ILIUS, wenn DIR das mal passiert, dann reden wir weiter. Dann kannst du gerne mit deinen „Pseudoklugen Ratschlägen“ ankommen. Und dann kannst du dich gerne ans BVerfG richten, welches deine Klage direkt in den Papierkorb wirft.

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                    • IULIUS sagt:

                      @maSu,
                      den §93d BVerfGG hatt ich gerade nicht auf dem Schirm gehabt. Das wurde eingeführt, damit das BVG nicht in von vornherein aussichtslosen Anträgen versinkt und nicht nur zu seiner eigentlichen Aufgabe kommt.
                      Im Übrigen wirst Du vorher benachrichtigt, wenn der Antrag aus bestimmten Gründen keine Aussicht auf Erfolg hat. Du wirst aufgefordert den Antrag zurücknehmen oder nachzubegründen. Wenn hier schon begründet wurde weißt Du, warum abgelehnt wurde. §24 BVerfGG. Das heißt dann allerdings verworfen.

                      Trotzdem würde ich davon ausgehen, das das BVG ordentlich arbeitet und die Ablehnungen nicht willkürlich sind. Wenn Du da doch scheiterst gibt es noch internationale Gerichte…

                      Nebenbei gesagt, wenn jemand vor Gericht geht will er auch gewinnen. Nicht jeder sieht trotz entsprechender Begründungen in den vorinstanzlichen Beschlüssen nicht ein, daß seine Auffassung sich nicht mit den rechtlichen Regeln bzw. Übungen deckt. Mit anderen Worten, die nehmen ein Scheitern vor Gericht als persönliche Niederlage.

                      .

                      Meine Behauptung zu den Opfern von Verleumdung, basierte lediglich auf Deinen Zahlen und hatte nichts mit der Realität zu tun.

                      Und noch einmal, Du nimmst Entscheidungen anderer vorweg, bevor die auch nur die Chance hatten Dich anzuhören.
                      Kommt mir vor wie hier: http://www.dr-mueck.de/HM_Denkhilfen/HM_Therapeutische_Geschichten/HM_Hammergeschichte_Watzlawick.htm

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                  • Tann sagt:

                    Hi maSu, leider kann ich dir nur hier und nicht weiter unten antworten.

                    Wollte dir nur kurz meine virtuelle moralische Unterstützung zukommen lassen.
                    Ich denke, du siehst und machst das schon alles richtig. Lass dich ja nicht von
                    ….Zeitgenossen…wie IULIUS und Frank kirre machen.

                    Zum Spaß an der Freude und um mal zu testen und abschätzen zu können womit man so im Real-Life rechnen müsste, wenn man sich als „Ketzer“ outet, sind solche online-Diskussionen ja ganz nett und nützlich. Was bei der Gegenseite bewegen kann man damit aber zumeist nicht.

                    Ich denke grade IULIUS hat schlicht zu viel in dieses Deppensystem inverstiert um sich jetzt noch offen eingestehen zu können, wie groß die Deppenrolle, die ihm in diesem Trauerspiel aufgezwngen wird, wirklich ist. Tragisch😦

                    An ihrer absurden Ad-Hominem-Argumentation merkt man ganz deutlich: Wo Blindheit auf Beratungsresitenz prallt, kommt jede Hilfe zu spät!

                    @ IULIUS:

                    „Ich mag nur nicht die vorgetragene Scheinheiligkeit.“ Wer im Glashaus sitzt…

                    „Nur weil bei mir zufällig alle möglichen negativen Faktoren zusammengefallen sind, heißt es nicht, daß Familie per se ein Glücksspiel ist.“ Zufälle jibbet…

                    „Und ich würde es wieder tun. Diemal weiß ich ja wie es geht.“ Ohne Worte.

                    „Es gibt auch Väter, die sich gar nicht um ihre Kinder kümmern wollen. Die halten diese Fahne auch hoch. Einige Mütter hat es auch getroffen. Nur von denen hört man kaum etwas.“
                    Es gibt auch Omas, die im Hühnerstall Motorrad fahren. Und nu?

                    „Allerdings könnte ich mir mit Deiner Einstellung gut vorstellen, daß Du einer der wenigen Kandidaten wärst, denen man das Sorgerecht entzieht und den Umgang verbietet. Das geht aber nur aufgrund Deiner persönlichen Ansichten und Verhaltensweisen und nicht weil Du ein Mann bist.“ Das wäre doch mal Stoff für einen Kafka-Roman gewesen. Catch-24 schlecht hin.
                    Oder anders: ein Patient der Zweifel daran hegt, ob er zurecht in die Klappse eingewiesen wurde, zeigt damit nur, dass er tatsächlich in die Klapse gehört, weil wenn er nicht in die Klappse gehörte, hätte er ja keine Probleme damit, zu erkennen, dass er in die Klappse gehört. Klar soweit?

                    @Frank: „Bei etwas so einfachem wie der Partnerwahl – bei der man alle Zeit der Welt hat – und einer eventuellen Ehe hast du also zig Dinge aufgezählt, die schief gehen können und damit ein Gefühl des Ausgeliefertseins?“

                    Jaja, die menschliche Psyche ist schon so mit das einfachste was es gibt. Deswegen lässt sich auch jetzt schon genau sagen, wer am 20.9.2018 um 5:45 Uhr einen hysterischen Anfall kriegen wird und wer am 9.2.2022 um 21.55 Uhr in schallendes Gelächter ausbrechen wird.

                    Und grade Frauen sind in dieser Hinsicht besonders vorrausschaubar und gut einzuschätzen. Ferner bleibt die Persönlichkeit einer Frau, ja zwischen dem 20-stem und dem 90-sten Lebensjahr komplett konstant. Weder hormonelle Änderungen durch die Geburt von Kindern noch die Menopause haben hier nennenswerten Einfluss.
                    Eine süßes 20-jähriges Mäuschen wird auch mit 55 noch ein süßes Mäuschen sein.

                    Was immer ihr euch reinschmeißt, bitte gebt mir von dem Zeug was ab. Da komm ich auf den geilsten Tripp meines Lebens. Dem guten IULIUS hat es ja -wie an seinem Avatar bereits erkennbar- schon die Schädeldecke weggeballert.

                    Have fun, buddies!😀

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                    • IULIUS sagt:

                      @Tann,
                      scheinst ja was zu wissen.

                      Wenn man Dir folgt muß man, wenn man sich die Finger einmal verbrannt hat die Sache ums Biegen und Brechen sein lassen. Aus Fehlern lernen und es noch einmal versuchen, auf gar keinen Fall.

                      Ich frage mich gerade, wie Du mit dieser Einstellung Laufen, Lesen, Schreiben etc. gelernt hast.

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                    • Tann sagt:

                      @IULIUS: „Ich frage mich gerade, wie Du mit dieser Einstellung Laufen, Lesen, Schreiben etc. gelernt hast.“

                      Stell dich nicht dumm! Wenn man als Kind an eine heiße Herdplatte langt, kann man die Hand schnell genung wegziehen, so dass man keinen bleibenden Schaden nimmt.

                      Andere Fehler kann man sich wiederum nicht leisten zu begehen und auch nicht zeitnah korigieren.

                      Geld, Zeit und emotionale Kapazitäten/Reserven sind im Leben eines Mannes nicht unbegrenzt vorhanden.
                      Ich halte niemanden davon ab, diese Güter in eine Beziehung zu einer Frau einzubringen und ihren Verlust zu riskieren.
                      Aber die Gestztgebung wie sie momentan ist, fördert und legitimiert (im juristischen, nicht im moralischen Sinne) Raub am Mann. Da gibt es nichts zu rütteln. Das ist eine Form von moderner Sklaverei und schlichweg Entrechtung!
                      Wer sich auf ein solches Geschäft einlassen will, nun gut. Man muss halt Prioritäten setzten. Das hast du getan und den Preis dafür gezahlt. Möglicherweise ist er es dir ja wert.
                      Ich zahle auch einen Preis für meine Entscheidung auf Ehe und Familie (vor allem Kinder) zu verzichten, aber eben einen anderen als du. Und mir ist meine Freiheit diesen Preis wert.

                      Das macht mich weder zum Egomanen noch zu sonst einem Finstermann.

                      Drehe es wie du willst: maSus Punkte kannst du nicht von der Hand weisen. Da hilft auch leugnen und beschämen nix.

                      Das traurige ist ja, dass wenn nicht so unglaublich viele Männer bereit wären, unfaires und verwerfliches Verhalten zu toleriren, entschuldigen, wegzuinterpretieren etc. so lange es sich nur um weibliches bzw. gynozentisch motiviertes unfaires und verwerfliches Verhalten handelt, wir Männer überhaupt nicht zwischen Freiheit und Familiengründung wählen müssten.

                      Tja…

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                    • IULIUS sagt:

                      @Tann,
                      es mag 10% Arschlöscher unter den Frauen geben. Warum soll ich mir von den 10% das Leben vermiesen lassen. Den 10% stehen 90% akzeptable Frauen gegenüber.

                      Eine andere Frage, wie nennst Du eine Person, deren gesamten Gedanken nur darum Kreisen, daß ihm jemand seine „Besitztümer“ streitig machen könnte.
                      M. E. paßt der Begriff Egomane hierzu ganz gut.

                      „Drehe es wie du willst: maSus Punkte kannst du nicht von der Hand weisen.“
                      Welche Punkte? Alles was er geschrieben hat wurde relativiert oder widerlegt..

                      „Das traurige ist ja, dass wenn nicht so unglaublich viele Männer bereit wären, unfaires und verwerfliches Verhalten zu toleriren, entschuldigen, wegzuinterpretieren etc. so lange es sich nur um weibliches bzw. gynozentisch motiviertes unfaires und verwerfliches Verhalten handelt, wir Männer überhaupt nicht zwischen Freiheit und Familiengründung wählen müssten.“
                      Du meinst die Welt soll sich um die 10% Idioten der Männer drehen, die nicht in der Lage sind ein echte Beziehung einzugehen und deshalb jammern, wie Scheiße die Frauen sind?
                      Auch hier, Egomane ist hier eher noch eine positive Bezeichnung.

                      Die Gesetzgebung geht in beide Richtungen. Noch ist es so, daß die Männer eher mehr verdienen als Frauen, daher ist ein finanzieller Ausgleich Richtung Frauen völlig legitim. Verdient die Frau mehr zahlt sie nämlich.
                      Tatsächlich willst Du und Konsorten den ehemaligen Partner entsorgen wie einen alten Schuh. Das vielleicht noch nach mehr als 10 Ehejahren. Die Olle an den Herd stellen, die Vorteile mitnehmen und wenn sie Dir nicht mehr paßt in die Wüste schicken. – Soll sie doch alleine sehen wie sie klar kommt.

                      Hör auf zu jammern und nimm Dein Leben selber in die Hand. Das Leben ist ein Geben und Nehmen.

                      P.S.
                      Bei der Lebenseinstellung kann man keine akzeptable Frau finden.

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                    • maSu sagt:

                      Tann:
                      Ja das ist schwierig. Ganz soo pessimistisch bin ich da nicht, aber eben sehr, sehr vorsichtig. Wenn ich mal zurückdenke und überlege, welche meiner Ex-Freundinnen psychisch „gesund“ war, dann kann ich das an sehr sehr wenigen Fingern abzählen:

                      Borderline, Bulimie, Magersucht, Drogen, Alkohol, Autoaggression, allgemein sehr hysterisch (bei Kleinigkeiten) und so weiter… alles dabei.

                      Und nein, ich kratze die Damen nicht von Bahnhofsklo. Die sehen alle eigentlich normal aus und nach einigen Wochen, Monaten oder Jahren fallen dann die ganzen Probleme immer mehr auf.

                      Und aufgrund dieser Erfahrungen, glaube ich nicht mehr sonderlich stark daran, eine Frau zu finden, der ich so sehr vertrauen kann, dass ich eine Familie gründen wollen würde. Die kann auch bis zur Geburt der Kinder normal werden und sich dann in so eine Helikopter-Übermutter verwandeln, wie ich es im Bekanntenkreis erlebe: Da sind die meisten nun verheiratet und haben Kinder, manche sind über den Zustand „Verheiratet“ auch schon „hinaus“….

                      Klingt jetzt echt hart, aber:
                      Eine starke, selbstbewusste Frau, die sich nicht als manipulatives Miststück outet … so eine muss man erst einmal finden. Und ich würde grob schätzen, dass 20% aller Frauen 20-30 Jahren Essstörungen und/oder Ritzernarben haben (bzw. hatten – richtig „geheilt“ sind die nie).

                      Ich weiß nicht, ob es da draußen Frauen gibt, die genau wie ich – aufgrund von realer und schlechter Erfahrung -. vergleichbar über Männer denken. Ich gehe aber mal davon aus, dass es auch genügend Arschlöcher gibt. Allerdings: Ich glaube nicht, dass Männer ihre Frau mit Falschbeschuldigungen bzgl. sexueller Delikte ins Gefängnis bringen wollen. Männer würden da andere Methoden nutzen. Nicht unbedingt besser, aber ganz ehrlich: Ich hab lieber eine Faust im Gesicht, als wegen einer frei erfunden Vergewaltigung auf der Anklagebank zu sitzen.

                      Jetzt kann man sagen: „boar … du hasst Frauen…“ … nein. Ich hasse Frauen nicht mehr als Männer – wenn es um Freundschaften usw geht. Aber bei Partnerschaften habe ich einfach zu viele zu schlechte Erfahrungen gemacht.

                      Und ich kann jedem nur sagen: 1x der Vergewaltigung bezichtigt zu werden (zum Glück nicht vor Polizei/Staatsanwaltschaft/Gericht … *puh*) reicht für ein ganzes Leben. Denn dann merkt man erst einmal… …. …. wie unglaublich ausgeliefert man als MANN ist.

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                    • Frank sagt:

                      Ohweia tann, Menschen, die andauernd den „falschen“ Partner finden, sollten doch vielleicht mal bei sich selbst schauen. Besonders in deinem Falle bin ich mir sicher, dass du fündig werden wirst, was charakterliche Defizite so angeht.
                      Aber eigentlich bin euch, aus dieser Jammerlappenselbstbemitleidungsgruppe dankbar, denn ihr filtert nach eigener Angabe, bei der Partnerwahl ja offensichtlich treffsicher jede Psychpathin in der Umgebung raus. Mein Mitgefühl dafür, aber hey – Kopf hoch, es muss eben auch Loser geben.

                      Ich frage mich nur, was ihr für eine Message an Leute habt, die genug Menschenkenntnis und Verstand haben, um nicht dauernd in Beziehungen zu scheitern, oder betrogen zu werden? Alle Frauen sind pööööse? Der Staat beschützt die falschen? Hab ich begriffen und jetzt heul weiter, aber bitte leise, es nervt.

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                    • maSu sagt:

                      Frank: Manche sind 30 Jahre verheiratet ehe sie merken wie kaputt der Partner oder die Partnerin wirklich ist… evtl. bist du auch nur ein anderer Jahrgang… Ritzerinnen sind im Altersheim eher selten.

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                    • Frank sagt:

                      @maSu „Ritzerinnen sind im Altersheim eher selten.“

                      Da sagst du was. Hast du eine Ahnung, warum das so ist?

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                    • maSu sagt:

                      FranK: sag du es mir… du sitzt an der Quelle :p

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                    • Frank sagt:

                      maSu, habe gerade mal die Mädels aus den Nachbarzimmern gefragt. Sie sagen, es liegt daran, dass es früher mehr selbstbewusste Männer gab und nicht so Zupfer wie heute, die sich nichts mehr (zu)trauen 😛

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                    • maSu sagt:

                      Frank: Schöne Grüße an Elfriede und Edeltraud😛

                      Aber sich etwas zuzutrauen ist was anderes als das, was man anderen zutraut. Und ich traue mir nicht zu, jene zu therapieren, die sich zutrauen, mich fertig zu machen.

                      O.o

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                    • IULIUS sagt:

                      „Manche sind 30 Jahre verheiratet ehe sie merken wie kaputt der Partner oder die Partnerin wirklich ist… „
                      Kann passieren, aber dann hat derjenige sich 30 Jahre lang nicht um seinen Partner gekümmert…

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      • Dago sagt:

        Mit einem Arbeitsplatz wird doch niemand bevorteilt?! Steuerliche Vorteile sind Subventionen, die dem Gemeinwohl etwas bringen sollen.

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  6. tux. sagt:

    So lange in diesem Land Objektophile nicht ihre Lokomotive heiraten dürfen, ist keine Gleichberechtigung erreicht. Was soll die gezielte Diskriminierung von Menschen mit „abartigen“ Sexualvorstellungen?

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    • Adrian sagt:

      Was spricht denn gegen eine Ehe mit Lokomotiven (abgesehen davon, dass Lokomotiven nicht „Ja, ich will“ sagen können)?

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      • tux. sagt:

        Von mir aus nichts. Aber warum lügt ihr euch dann irgendwas von „Homoehe ist Gleichberechtigung“ zusammen?

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        • Adrian sagt:

          Weil Männer und Frauen nach dem GG gleiche Rechte haben. Menschen und Lokomotiven aber nicht.

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          • IULIUS sagt:

            Scheinbar haben Menschen bei Dir nicht die gleichen Rechte, wie ein Männer oder Frauen.

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            • Adrian sagt:

              @ IULIUS
              Weil?

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              • IULIUS sagt:

                Um Dich zu zitieren:
                „Menschen […] aber nicht.“

                Gefällt mir

                • Adrian sagt:

                  Volles Zitat:

                  „Weil Männer und Frauen nach dem GG gleiche Rechte haben. Menschen und Lokomotiven aber nicht.“

                  Willst Du etwas behaupten, Lokomotiven hätten die gleiche Rechte wie Menschen?

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                  • IULIUS sagt:

                    Nein, aber Du machst einen Unterschied zwischen Menschen im Einzelnen und Männern und Frauen im speziellen. Warum?
                    Im Grunde geht es Dir darum, wen ein Mensch heiratet. Da muß es egal sein, ob ein Mensch einen Mann, eine Frau, eine Lokomotive oder sonst etwas heiratet.

                    Die Unterschiede zwischen Mann und Frau sind dir auch egal, warum willst Du dann Menschen mit anderen Neigungen diskriminieren?

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                    • Adrian sagt:

                      „Nein, aber Du machst einen Unterschied zwischen Menschen im Einzelnen und Männern und Frauen im speziellen. Warum?“

                      Weil es bei einem Vergleich auf den Bezugspunkt ankommt.
                      Laut GG haben Männer und Frauen in D. die gleichen Rechte. Also muss ein Mann das gleichen Recht haben einen Mann zu heiraten, wie eine Frau, und vice versa.

                      Laut GG haben Lokomotiven aber nicht die gleichen Rechte wie Menschen. Lokomotiven sind keine Rechtssubjekte, also kann man sie auch nicht mit Menschen gleichberechtigen.

                      „warum willst Du dann Menschen mit anderen Neigungen diskriminieren?“

                      Wer sagt denn das? Von mir aus könnte jeder jeden und alles heiraten. Das Problem dürfte hierbei aber die Rechts- und Einwilligungsfähigkeit der Lokomotive sein.

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                    • IULIUS sagt:

                      „Weil es bei einem Vergleich auf den Bezugspunkt ankommt.“

                      So nun erkläre mir mal den Bezugspunkt von Hetero- und Homoehen in unserer Gesellschaft.
                      Wenn Du das ernsthaft tun würdest, würdest Du feststellen, daß beide Ehen nicht vergleichbar sind. Genausowenig wie eine Ehe mit einer Lokomotive.

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                    • Kai V sagt:

                      Warum? Ist hier der Bezugspunkt der Lokschuppen, wo die Homos heiraten? Bezugspunkt im Brennpunkt… Eine rechtliche Ehe ist etwas von Rechten und Pflichten. Der Ehepartner ist verpflichtet dem anderen im Bedarfsfall zu unterstützen, weshalb Du als verheirateter z. B. auch kein Harz4 kriegst, wenn dein Partner im Aufsichtsrat von BASF sitzt… Dafür erhält Du aber auch ggf. Die Rente des Partners… Warum soll der Bezugspunkt hier anders sein? Ich geh erst mal nen Guiness trinken… Hoch lebe Irland, die Hintlerwälder haben das sogar kapiert…

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                    • IULIUS sagt:

                      „Hoch lebe Irland, die Hintlerwälder haben das sogar kapiert…“
                      Ob die das verstanden haben oder sich einfach nur gegen die Kirche gestellt haben, kann man interprettieren, wie man will…

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                    • St. Elmo sagt:

                      Laut GG haben Männer und Frauen in D. die gleichen Rechte. Also muss ein Mann das gleichen Recht haben einen Mann zu heiraten, wie eine Frau, und vice versa.

                      Wieso?
                      Also wo ist da eine Ungleichheit zwischen Mann und Frau?

                      Mann darf nur Frau heiraten aber nicht Mann
                      Frau darf nur Mann heiraten aber nicht Frau

                      Ist für mich ist das absolut gleichberechtigt.

                      Selbst wenn man die Sexuelle Präferenz mit ins Spiel bringt.
                      bleiben die Geschlechter gleichberechtigt.

                      Homosexueller Mann darf nicht Homosexuellen Mann heiraten
                      Hetero Mann darf nicht Homo Mann heiraten
                      Hetero Mann darf nicht Hetero Mann heiraten.

                      Und genauso ist es bei Frauen.

                      Den Unterschied machen im Grunde erst das Wollen.

                      Hetero Mann will Hetero Frau heiraten… darf er
                      Homo Mann dürfte Hetero Frau heiraten…. will er aber nicht.

                      Gleiche Rechte waren in dem Bereich also schon immer gegeben.
                      Der Unterschied lag lediglich darin das Wollen und Dürfen bei einigen Mensche
                      nicht zusammen gepasst hat.

                      Nun ich dürfte Alkohol trinken will aber nicht
                      Ich würde gerne Kiffen darf ich aber nicht…
                      Werde ich jetzt auch Diskriminiert?

                      Aber zurück zur Ehe

                      Der Gesetzgeber erlaubt nur Verschiedengeschlechtliche Ehen zwischen nicht direkt Verwandten und alle anderen Konstellationen sind nicht erlaubt.

                      Hier kann man zurecht Fragen warum gleichgeschlechtlich nicht erlaubt ist.
                      oder warum Geschwister nicht Heiraten dürfen,
                      oder Claudia ihren Schäferhund, ihr Pferd oder den Buckelwal.

                      Ungleichbehandlung?
                      Diskriminierung?
                      Das Recht des Gesetzgebers gesellschaftliche Normen festzulegen?

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          • netreaper sagt:

            Also ich habe nicht die gleichen Rechte wie eine Frau. Und schon gar nicht nach dem Grundgesetz.

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    • Uli H. sagt:

      Ich persönlich hätte auch damit nicht das geringste Problem. Wenn es die Leute denn glücklich macht? Denke nicht dass es soooo viele würden, dass sie am Ende das Stadtbild dominierten. Und falls doch haben wir vielleicht was mächtig geiles einfach verpasst🙂
      Ne Du – jeder nach seiner Fasson – und solang MICH niemand zwingt das auch so zu machen….

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    • Andrea. sagt:

      „Einen Baum zu heiraten ist ein alter indischer Brauch“
      na also geht doch…🙂

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  7. Mal E. Dictus sagt:

    Dieser ganze Ehe-Quatsch sollte sowieso eingestampft werden. Steuervorteile für,
    wie auch immer verbandelte, Lebenspartner gehören gestrichen. Und dafür müssen die
    Kinderfreibeträge massiv erhöht werden. Egal um welche „Ehe“ es sich handelt…
    Es kann nicht angehen, dass ein unverheiratetes Paar mit 2-3 Kindern am 20. des Monats
    nicht weiß wovon es das Essen bezahlen soll, weil jeder der beiden knapp 50% seines
    Einkommens an Steuern und Sozialabgaben abgezogen bekommt und ein kinderloses
    Ehepaar dreimal im Jahr in den Urlaub fliegt und jeden Monat ein hüsches Sümmchen ‚für’s Alter‘
    zurücklegen kann, weil einer der beiden StKl.3 hat und die ‚bessere Hälfte‘ mit Halbtagsjob gerade so unterhalb der Steuergrenze bleibt…

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    • Adrian sagt:

      „Es kann nicht angehen, dass“

      Niemand zwingt einen Kinder zu haben, oder?

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      • „Niemand zwingt einen Kinder zu haben, oder?“

        Kann einem Mann hier im Supiwesten durchaus passieren.

        *Zwei Dortmunder Frauenärzte sind zu Unterhaltszahlungen verurteilt worden. Sie hatten für eine künstliche Befruchtung Sperma verwendet, das längst hätte vernichtet werden müssen. Die Mutter brachte Zwillinge zur Welt, der unfreiwillige Vater sprach von Samenraub.*

        http://www.spiegel.de/panorama/justiz/kuenstliche-befruchtung-aerzte-muessen-unterhalt-zahlen-a-828545.html

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      • Caron sagt:

        Nö, aber als jemand, der vor hat, das Rentenalter zu erreichen, fände ich schon ziemlich knorke, wenn ich nicht der einzige wäre, der Leute erzeugt, die dann für mich sorgen. Insofern macht es Sinn für die Gesellschaft, Vorteile fürs Kinderkriegen auszuloeben. Früher war das stark korreliert mit der Ehe, heute nicht mehr. Insofern wäre es mir lieber, wenn man man den genannten Missstand abschafft, anstatt Leute dazu anzuhalten, keine Kinder zu kriegen.

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        • Adrian sagt:

          Dass Ehe nicht nur steuerliche Vorteile hat, ist Dir völlig entgangen, oder?

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          • Caron sagt:

            Nö, das ist mir nicht entgangen. Deswegen gehe ich auch trotz fester Partnerschaft mit Kind keine ein. Ich sehe aber nicht, welcher andere Punkt hier relevant sein könnte.

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      • Nein, aber der Staat, der ja rumheult dass wir zu wenig Kinder bekommen, sollte logischerweise nicht durch Schlechtbehandlung von Familien noch dazu beitragen, oder?

        Natürlich können sich alle Menschen in Deutschland individuell gegen Kinder entscheiden. Machen viele ja auch schon. Aber das ist doch keine Begründung für eine benachteiligende „Familienpolitik“ es sei denn diese verfolgt die versteckte Agenda die Kinderzahl noch weiter zu reduzieren.

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    • Frank sagt:

      Genau so muss es sein: Fruchtbarkeit belohnen und nicht Leistung!
      Wenn ein „…unverheiratetes Paar mit 2-3 Kindern am 20. des Monats nicht weiß wovon es das Essen bezahlen soll,…“ dann macht es etwas grundlegend falsch! Und die sollen für ihre Unfähigkeit noch mehr monetär belohnt werden? Die Kohle wird auch nicht reichen, soviel steht jetzt schon fest. Aber von mir aus soll es ruhig mehr geben, vorausgesetzt, dass die Eltern auch für den Schaden haften, wenn es leider wieder nur 2-3 Hartz 4 Empfänger werden. Dann ist zurückzahlen angesagt oder (vermutlich eher) Hartz 4 Streichung.

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      • IULIUS sagt:

        „dann macht es etwas grundlegend falsch!“
        Dann läuft etwas in der GEsellschaft massiv falsch.

        „dass die Eltern auch für den Schaden haften, wenn es leider wieder nur 2-3 Hartz 4 Empfänger werden. Dann ist zurückzahlen angesagt oder (vermutlich eher) Hartz 4 Streichung.“
        Ich glaube Du hast die primäre Funktion von Hartz-IV-Empfängern nicht verstanden….

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        • Frank sagt:

          Hartz-IV-Empfänger haben eine Funktion?

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          • IULIUS sagt:

            Klar. Für einige sind sie das Haßobjekt ohnegleichen.

            Tatsächlich muß der Staat, da er nicht jedem Arbeit zusichern kann ein Mindestmaß an Lebensqualität bieten, wenn er seine Bevölkerung ruhig halten will. Das macht er über Hartz-IV. Folglcih ist deren Hauptaufgabe ruhig zu bleiben und nicht aufzugebehren.

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  8. Übertieben ist nunmal übertieben …

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  9. Klaus Maria Müllerscheidt sagt:

    (leider, aber das war eben einfach „nix“ und provoziert nur heterophobe Kommentare)

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  10. Das hab ich auf kwick fast wörtlich so gelesen. Aber ernst gemeint. „Besorgte Eltern gegen Gender“ – allein der Titel des threads sagt alles. Würde ich diesen comic da reinstellen, er würde von der falschen (ironieresistenten) Fraktion über und über geliked werden😦

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  11. Mich regt nur diese reaktionäre „Aufregkultur“ auf.

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  12. Blacky sagt:

    Wenn’s mal wieder jemand übertreiben muß, dann ist’s natürlich die MM und die restliche intellektuell-theoretische Speerspitze des teutschen Onlinefeminismus:
    http://maedchenmannschaft.net/ehefuerniemanden-scheidungfueralle-unsere-lieblingstweets/
    Natürlich alles voll „ironisch“, selbstwohl wieder ein Beispiel dafür, wie man nicht um Unterstützung werben sollte.

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