Unsinn.

Veröffentlicht: Juni 23, 2015 in Uncategorized

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Kommentare
  1. turtle of doom sagt:

    Haaaach, wie man mit hochwissenschaftlichen Fremdwörtern spielen kann.

    Essen mit der Familie. Wir sind im Restaurant.

    „Ich habe keine Enzyme für den Abbau von grünem Salat.“

    Und ich werde angegafft als hätte ich von einer Krebsdiagnose erzählt…

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  2. „Psychomanipuliguistik“^^

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  3. Thorsten sagt:

    Na dann, ein Hoch auf die Impfgegner, die man mit Unsinn wie Titel und ähnlichem garantiert nicht beeindrucken kann.🙂

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  4. EinFan sagt:

    Achja, „argumentum ad verecundiam“, also „Beweis durch Ehrfurcht“.

    Genauer betrachtet ist das natürlich Quatsch, dass etwas deshalb wahr ist, nur weil die Quelle kompetent oder angesehen ist.

    Andererseits hat der Mensch nicht die Zeit und die Energie jede Information bis hinunter zur dahinterliegenden empirischen Studie nachzuverfolgen und die noch auf wissenschaftliches, saubers Arbeiten zu untersuchen.

    Deshalb muss man nun mal Abkürzungen nehmen. Wenn eine Person, die anscheinend viel gutes und richtiges sagt, eine neue Behauptung äußert, und die erst mal plausibel klingt, dann nehme ich sowas auch an.

    Lesetipp, wenn auch schweeere Kost: Die Kunst, Recht zu behalten von Arthur Schopenhauer

    Btw., ich habe beim Buch „Fettlogik überwinden“ nur zwei Studien gegoogelt. Den Rest habe ich einfach so als wahr angenommen. :o)

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    • lolli148 sagt:

      Ich hatte beim Lesen das Gefühl, dass der Comic nur ein aufgekochter, fader Brigelli-Kaffee ist. Nach Deinem Kommentar würde ich allerdings dafür votieren, die Eristische Dialektik einmal komplett zu ver-Comic-en.

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      • Michaela Lusru sagt:

        @ein Fan und @lolli148
        Schopenhauer, eristische Dialektik und die Kunst, das Rechthabenwollen als blanke Triebhaftigkeit in die Ecke stellen zu wollen und zu können –
        bessere Comics als diese hier gibt es nicht dazu!
        Ich bitte um etwas mehr Ehrfurcht, wo diese angeraten und preisverdächtig ist, diese Comics sind (an dieser Stelle) wie der weiße Kittel für mich, oder auch wie Hochadel von der Insel, oder wie Furcht vor der Ehre, auch mich angesprochen fühlen zu dürfen müssen.
        Aber:
        Ich benötige dazu keine Erklärung mit eristischer Dialektik, für mich wird diese von den Comics erklärt und somit endlich mal hand- (und Kopf)gerecht verständlich, denn gehabtes Recht kann man schlecht essen, noch weniger frustversaufen.
        Comics jedoch – hm, ….

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        • lolli148 sagt:

          Ganz ehrlich, @ml: Doch. Dringend.

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        • EinFan sagt:

          @Michaela Lusru: Ich verstehe nach mehrfachem Lesen immer noch nicht, was Du mit Deinem Kommentar sagen willst. (Das klingt vermutlich wie eine Beleidigung, soll es aber nicht sein.) Kannst Du den Inhalt noch mal in einfache Worte fassen?

          Ich wollte für meinen Teil nur rumprotzen, dass ich zu dem Thema ein Buch von Schopenhauer kenne und anmerken, dass ich das Verhalten nicht für dumm halte, sondern als notwendige Strategie ansehe, um im Leben überhaupt was als gegeben hinzunehmen. (Natürlich sollte man den Kopf nie ganz abstellen.)

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  5. maSu sagt:

    Das Problem tritt extrem häufig auf. Wie oft ich höre: „Eine Studie hat ergeben…“ oder „Ein Forscher hat gesagt/herausgefunden….“ und dann folgt der totale und offensichtliche Bullshit des Jahrhunderts. Und wenn ich dann sage, dass das nicht stimmt, ja nicht einmal stimmen kann, dann heißt es meist: „Also du bist ja kein Experte auf dem Gebiet!“.

    Diese Autoritätsargumente treiben mich manchmal in den Wahnsinn! Besonders dann, wenn man bereits an dem, was angeblich herausgefunden wurde, erkennen kann, dass die Studie großer Mist ist und maximal Korrelationen und eben keine Kausalitäten gefunden wurden. Und wenn man diese Korrelationen noch auf mangelhafte Fragestellungen oder einen schlechten Versuchsaufbau zurückführen kann und dies bereits anhand der Pressemitteilung(!!!) ersichtlich wird, dann weiß ich echt nicht mehr, wie man auf so einen Müll hereinfallen konnte.

    Wobei es noch viel fieser werden kann:
    Man stelle sich mal vor, ein Mensch hält einen Vortrag und stellt sich als Forscher vor. Zweifacher Dr.-Titel inklusive. Dieser Mensch erzählt nun reihenweise Dinge, denen man einfach nur zustimmen kann. Die auch gut mit Studien abgesichert sind. Und dann streut dieser „Dr. Dr.“ dann seine Ideologie, seine private politische Agenda ein und mischt sie mit echten Fakten.
    Der Zuhörer, der ihm bisher eindeutig zugestimmt hat, der wird dazu neigen, diese ungesicherten Behauptungen einfach zu glauben. Da steht ein „Dr. Dr.“ und bisher klang alles plausibel und man wurde mit Belegen fast erschlagen. Und schon gehen völlig unbelegte Aussagen, die maximal die Privatmeinung eines Hallodris sind, als „Fakt“ durch.

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    • Michaela Lusru sagt:

      @maSu sagt: Juni 24, 2015 um 09:32
      Ja, „das Problem tritt relativ häufig auf“, bei mir, hier im blog, in den Nachbarblogs und eigentlich überall, wo mittels Taktik, Strategie und (fehlenden) Argumenten / Beweisen „etwas bewegt“ werden soll, die Frage ist – wie immer – wie gekonnt, nachvollziehbar, der inneren Logik sich erschließend das gehandhabt wird, oder ob das bei hohler Propaganda stecken bleibt.

      Da es sich um eine menschliche Eigenschaft, dem triebhaften Streben nach dem effektivsten Einsatz von Argumentation (statt Information) zum (welchen auch immer) Nutzen handelt, kann das nicht verteufelt, sondern eben nur in der inneren Stimmigkeit, Gewandtheit und Zielrichtung bewertet werden – und DAS, ja DIESES, muß heute mehr als zuvor JEDER SELBER vollziehen, immer wieder neu.
      Und wer sich dabei vertut, muß zunächst in den Spiegel schauen, bevor der Operator beschimpft wird.

      Dennoch, so meine ich, gibt es ein Mindestmaß an allgemeiner Loyalität und sauberem Argumentationshand(kopf)werk gegenüber den Wahrheiten, der Umwelt, der Sache und den Anderen, und diese ist leichter ermessbar für den Adressaten, als womöglich die Sachaussage selber, wenn es sein muß eben auch mit Bauch …

      Dazu gehört wohl bei manchen verkürzt der „weiße Kittel“, für andere „das Amt“, für weitere „die Titel“ und, last not least, die Intonation, die Interpretation der Argumente, bis hin zur Stimmlage, bei einigen auch das bewertbare Argument selber.

      Allerdings weiß das nun auch der geschulte Argumentator und spekuliert mit diesen Dingen – darin erfolgreich Typen werden oft gern Politiker oder Manager, und das, bis ihnen DARIN Fehler unterlaufen.
      Regen wir uns weniger auf dazu und halten einfach Augen UND Bauch offen, wenn es etwas zu bewerten gibt, wohl wissend, daß das weder mit „biologischem“ noch mit „ethnologischem“ noch mit „administrativem“ (staatlichem) TEUTSCHsein die Bohne zu tun hat, auch nicht damit, daß jemand Belgier oder Ami ist (oder nicht ist), sondern stets nur dort in den Vordergrund tritt, wo das speziell untersucht wird, hochgeklappt wird.

      so what, so what, diese langlebigen Klisches, deren Erfinder sich vor lauter Scham längst von diesen gelöst haben, da sie bereits im eigenen Erleben nicht „funktionierten“ – was auch hervorragend an den unteren beiden Kahlkopfcomics zu erkennen ist

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      • lolli148 sagt:

        Michaela, möchtest Du uns etwas mitteilen? Brauchst Du Hilfe?

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        • lolli148 sagt:

          Update: meine Frau hat es mir erklärt. Sehe ich auch so. Du solltest nur weniger von den Haschkeksen naschen.

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          • Michaela Lusru sagt:

            @lolli148
            HaschKleckse
            Was soll das sein? was hat das mit Haschen zu tun?
            Und nein, Hilfe brauchen meist die, die herumziehen um solche anzubieten, versuch doch einfach mal was anderes, kann ja nicht alles daneben gehen.
            Wenn ich etwas mitteilen wollte, mache ich einen Comic oder solche nieder, oder antworte dir einfach.

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    • gerks sagt:

      Dieses Phänomen hat Alfons Brigelli (* 11.11.1901 – † 11.2.1997) in den Jahren 1941 bis 1995 erforscht und beschrieben. Aktuelle Studien zeigen, dass durch dieses Autorität vermittelt wird, und die Informationen für wahr gehalten werden ohne dass dies nochmal nach recherchiert wird. Brigelli scheint seine Grundlagen aus dem New-Amsterdam-Effekt von Et & Al entnommen zu haben.

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      • Michaela Lusru sagt:

        @gerks sagt: Juni 27, 2015 um 13:10

        „Dieses Phänomen hat Alfons Brigelli …“ – ja, du solltest es dann aber auch beim Namen nennen:
        EXPERTENTUM VORTÄUSCHEN !
        „Stupidia“ beschreibt das hervorragend (und weitgreifender als der „weiße Kittel“-Effekt als Teil davon) als:
        „Vortäuschen von Expertentum,
        indem oberflächliche Informationen ohne zweifelinduzierende (!!) Begriffe wie „meiner Meinung nach“ oder „weist darauf hin, dass“ als Fakten präsentiert werden. Dazu werden noch einige fachlich klingende Begriffe eingebaut, die auch erfunden sein können die man zusammen mit den Floskeln „neuesten Studien zufolge“ genutzt werden, weil auch diese nicht nachgeprüft werden aufgrund der wissenschaftlich wirkenden Ausdrucksweise.“

        Dieses von z.B. WELT geschickt kaschiert und im besonders kurzen direkten Verfahren von BILD „hochkonzentriert“ und plump zugleich benutzte Prinzip hat den Journalismus der Gegenwart weitgehend verdorben, da an diesen so verbreiteten „Meldungen“, die fast kaum erkennbar einen gezielten Teil-Bericht mit Meinung und Kommentar vermischt als Fakten und „Originale“ vermauscheln zu einem nur noch als Propaganda versifizierbaren Quark die anderen, und besonders nun auch öffentlich-rechtlichen Medien, nicht mehr vorbei kommen man nennt es auch gern boulevardesk – obwohl mehr burlesk.

        Da werden vorwiegend sich selbst dazu ernennende bzw. von „Interessierter Seite“ dazu erhobene sogenannte „Rußland-Experten“, „Ukraine-Experten“, „Nahost-Experten“, „Flüchtlings-Experten“, „Griechenland-Experten“, „Börsenexperten“, „Rechtsextremismus-Experten“, „Terrorismus-Experten“ oder „Rechts-Experten“, meist sogar ohne annähernd erkenbare Fachqualifikation und heftig im Stil herumeifernd bereits schon institutionell zu ihrem „Expertentum“ zu Wort und Bild gebracht, um irgendwelchen meist individuellen Ansichten den Anstrich von Allgemeingültigkeit oder Seriösität zu geben.
        Damit soll „hochqualifizierte sachlich-fachliche Prüfung“ (unüberprüfbare!) suggeriert werden, nur um etwaige Zweifel von vornherein beim Konsumenten gar nicht erst aufkommen zu lassen, damit die eigene Position sicher zu stellen als die allgemeingültige.
        Dieses „Gebaren“, das als sogenannter „Boulevard“ bereits in journalistische Lehrmethoden und News-Produktion übernommen wurde, erfolgt täglich fast flächendeckend teils gezielt und teils unbedarft so agierend, weil schon zur Gewohnheit (um nicht zu sagen zur bundesdeutschen Tradition) geworden, inzwischen allen voran die einst „investigativen“ Blätter STERN, SPIEGEL, FOKUS – nur einzelne Beiträge, Personen oder Vorgänge heben sich noch seriös davon ab.

        Mensch merkt das und wendet sich zunehmend ab von Printmedien, TV und Radio und sucht im WW nach Alternativen, nach z.B. echten unverquaste Nachrichten, nach Informationen, die ungebügelte UNTERSCHIEDE noch suchen, erkennen und wiedergeben als Information.

        Andererseits prägt das natürlich aber schon längst auch zwischenmenschliche Kommunikation zum Negativen hin, vor allem, wenn Leute merken, daß man damit anscheinend Unliebsames schneller oder besser an den Rand drängen kann – ich denke da mal fix an unsere kahlköpfigen Comics oben …

        „Stupidia“ meint weiter dazu:
        „Aktuelle Studien zeigen, dass damit Autorität vermittelt wird, und diese Informationen für wahr gehalten werden ohne dass dies nochmal nach recherchiert wird. [1] beschreibt das hervorragend als „Brigelli-Effekt“
        Nun könnte man feststellen, Stupedia operiert ja selber mit sogenannten „aktuellen“ (nichtgenannten weil nicht nennbaren) Studien …, hm.

        Man verzeihe mir lange Texte oder lange Sätze, in diesen Fällen sollen nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen (!!! s. Stupedia) „Brigelli-Effekte“ kaum oder nicht wirksam werden, da man sich wieder auf die einzelnen Aussagen rsp. deren eigener Prüfung konnzentrieren muß …
        hm,
        Schachtelsätze – als Kennzeichen der Vermeidung von vorgeschobenem (vorgegaukeltem) Expertentum?

        Ich achte sehr und skeptisch auf Leute, die rufen „sag das ganz kurz“ – meist ist gemeint, „laß jeden Kontext weg, da ich sonst schlecht das Gegenteil behaupten kann“ …

        Allerdings soll man wohl auch das „kürzer“ darstellen können – wenn man es kann.

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        • gerks sagt:

          Ja gegen diesen Quellenbeweis kann man nur wenig sagen., Außer dass es natürlich wieder mal typisch ist, dass Internetquellen angeführt werden um Argumentationen zu untermauern und in Zweifel, zu ziehen. EMN hat diesen Effekt mehrfach bereits behandelt, daher sollte die Authentizität der Forschungen von Alfons Brigelli (geboren in der Schweiz, aber aufgewachsen in Bielefeld in Deutschland) nicht mehr bewiesen werden müssen. Er hat sich Zeit seines Lebens immer dagegen wehren müssen, dass Menschen seine Forschungen ins Lächerliche ziehen. Dabei haben namhafte Wissenschaftler und zahlreiche Studien ergeben, dass all seinen Ergebnisse zutreffend sind. Auch Nachprüfungen im Institut of Research of Linguistik Manipulation (IRLM) in Boston, die sehr intensiv von Gregory Masters durchgeführt wurden, konnten nur weitere Beweise (77,4% Evidenz) für die Nachlässigkeit finden, mit der Menschen Informationen die gespickt mit erfundenen Namen, Organisationen und Zahlen für bare Münze nehmen.

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          • Michaela Lusru sagt:

            @gerks sagt: Juni 29, 2015 um 22:52
            Du schreibst hier IM Internet, benutzt es also,“führst es damit auch an“, so daß sich mir die Frage aufdrängt, was du wohl meinst mit dem Satz
            “ Außer dass es natürlich wieder mal typisch ist, dass Internetquellen angeführt werden um Argumentationen zu untermauern und in Zweifel, zu ziehen.“ –

            Ja wozu sonst wenn nicht dazu sollten Quellen aus dem Net „angeführt werden“?
            Es kommt so an, als ob dich das stören würde, oder was meinst du damit, eventuell nur wieder einen neuen Unsinn, hier bei „Unsinn“?

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            • gerks sagt:

              Ich finde es unglaublich wie du, wie mit dem Erbe von Alfons Brigelli umgegangen wird. Selbst in der Schweiz in seinem Heimatdorf Leukerbach/Kanton Wallis wird er verleugnet. Keine Gedenktafel erinnert an ihn. Niemand will ihn kennen oder wissen wo er dort geboren wurde. Fahren sie doch mal hin und fragen sie nach Prof. Brigelli. Sie werden sehen, dass niemand ihn kennen will. Die ganze Schweiz und auch seine eigentliche Heimat Deutschland hüllt sich in Schweigen. Es ist, als ob er gar nicht existiert hätte.
              Dabei könnten die Forschungsergebnisse bahnbrechender nicht sein. 83,4% aller Menschen die sich in Internetforen herumtreiben, das konnte er noch in seinem letzten Lebensjahr 1995 herausfinden, indem er 28,134 Kommentare zu Beiträgen untersucht hatte, würden keinerlei Untersuchungen anstellen, ob behauptete Prozentzahlen tatsächlich eine Grundlage haben oder frei erfunden sind.

              Ist das nicht einfach nur traurig, wie so ein Genie einfach totgeschwiegen wird? Aber ist auch klar warum. Würde man diese Machenschaften in Medien und veröffentlichter Meinung aufdecken, wären weitere Manipulation nicht mehr möglich. Daher wird dieser große Geist auch nur als witzige Erfindung von satirischen Gemütern betrachtet, weil man damit all die Erkenntnisse ins Nirwana befördern kann.

              Schande über diese Manipulativen. Es ist traurig, einfach nur sehr traurig. Es scheint als ob du und ich einer der wenigen Menschen sind, die Alfons Brigellis Werk kennen und schätzen. Die sein Gedenken bewahren.

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              • gerks sagt:

                Korrektur: Es war natürlich 1997 sein letztes Lebensjahr. 1995 war sein letztes Forschungsjahr. Asche auf mein Haupt. Als großer Brigelli-Fan sollte ich so etwas eigentlich wissen.

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  6. Hat dies auf Wunderwaldverlag rebloggt und kommentierte:
    Hihi … stimmt! Kenn ich! Dabei bin ich auch nur eine Frau mit dicker Brille und komischen Haaren …

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    • Michaela Lusru sagt:

      @Wunderwaldverlag sagt: Juni 24, 2015 um 10:38

      Oh Wunder, Wunder, du „Frau mit dicker Brille und komischen Haaren“?

      Ich sehe hier nicht Frau, sondern nur einen Baum, und, oh Wunder, vor lauter Baum den Wald nicht, nur davon das Wunder „mit dicker Brille und komischen Haaren“, etwas verlegen, wohl aus dem Verlag entwichen, dem Wunderwaldverlag ….
      (:-))

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  7. Klaus Maria Müllerscheidt sagt:

    Ach komm, was ist los? Macht Kerl neuerdings Deine Comics?

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