Rezensionslogik.

Veröffentlicht: August 17, 2015 in Uncategorized

amazon

Kommentare
  1. netreaper sagt:

    *lach*
    Ich glaube du nimmst Rezensionen einfach zu persönlich.🙂

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  2. toxicity sagt:

    5 Sterne!
    Schnelle Lieferung, super Kontakt, gerne wieder.

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  3. Tante Jay sagt:

    *lachflash* Ich habs gelesen, ich schwöre. *g*

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  4. Christine sagt:

    Beim ignorieren der Sterne und blankem Lesen der Rezensionen ist man manchmal schlauer. Oder auch nicht. …. O.o

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  5. tentor sagt:

    Direkt vor dem Tweet zu diesem Comic ist in meinem Feed das hier vorbeigescrollt: https://twitter.com/georgeb3dr/status/633232715391733760

    Manchen Leuten kann man es einfach nicht recht machen.

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  6. Tutti G-Land sagt:

    * Kann leider nur einen Stern vergeben! Der Comic erschien zur falschen Zeit in meinem Reader, hat mich unkontrlliert zu Lachen gebracht und greift Themen auf über die niemand so genau nachdenken will….:mrgreen:

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  7. maSu sagt:

    Ich gucke mir immer nur die 1-2 Stern Rezensionen an. Sind die Bullshit (so wie obige Beispiele), dann wird das Produkt gekauft🙂

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  8. Hana Mond sagt:

    Mein Favorit war bisher:
    Ein Stern: Kann zu dem Buch nichts sagen, weil es ein Geschenk war

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  9. Kuttel Daddeldu sagt:

    Ich hatte es dreimal ausgedruckt und mich seit Mai davon ernährt. Schmeckt etwas holzfrei aber die stramme Abnahme zeigt, dass das Konzept aufgeht. Von mir 5 Sterne.😀

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  10. Nria sagt:

    So wahr!😀
    Mein Highlight: Eine 1 Stern-Rezension für ein Sachbuch über einen bestimmten Autor, weil der Käufer irrtümlicherweise davon ausgegangen war, dass es ein neuer Roman des Autors wäre (es stand natürlich deutlich dran, dass es kein Roman war …).
    Außerdem – kommt gar nicht so selten vor – die Leute, die 5 Sterne geben mit der Anmerkung: „Habe es nicht gelesen, sondern verschenkt!“

    Eine große Menge Rezensionen sind einfach unbrauchbar …

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  11. Kai V sagt:

    Gibt es Menschen (ausser den Autoren) die bei Amazon die Rezessionen lesen?
    – Die Kamera ist sicherlich nicht schlecht, aber ich bin halt das Handling von Marke XY gewohnt, deshalbt 3 Sterne abzug.
    – Das Teil hat mir gute Dienste geleistet, dann habe ich aber die Einmalkontaktlinsen verloren. Deshalb 2 Sterne Abzug, das wäre mir mit meiner Sportbrille nicht passiert.
    – Das Teil (hochkompliziertes elektronisches Gerät) ist Super, hab es gerade ausgepackt! 5 Sterne
    – Mein Hund (Katze, Maus) steht lieber auf seine alte Hundedecke, die neue nimmt er nicht, 3 Sterne abzug
    – Diese Bewertung soll als Ausgleich zu all den anderen schlechten Bewertungen hier stehen, auch wenn ich das Buch (noch) nicht gelesen habe!
    Und mein Liebling:
    – Wizorek hat mit „Weil ein Aufschrei nicht reicht“ ein sehr wichtiges Buch geschrieben. Nicht, weil irgendetwas besonders Überraschendes darin steht: Dass jeder, aber auch wirklich jeder Aspekt unserer Gesellschaft von patriarchalen Strukturen durchzogen ist, dass vor allem Frauen darunter leiden und dass es dringend notwendig wäre, das zu ändern, wird für niemanden eine Neuigkeit sein, der mit offenen Augen durchs Leben geht… (Anatol Stefanowitsch, Prof. für irgendwas mit Sprache) 5 Sterne
    Dazu dann
    – Wieder ein Buch von EvD (Erich von Däniken) das einen fesselt. Das mit unserer Geschichte etwas nicht stimmt dürfe wohl jedem klar sein der die Bilder vom Ort Tiahuanaco in Bolivien sieht (oder der mit offenen Augen durchs Leben geht). Sehr gut geschriebenes Buch mit zahlreichen Hochglanzfotos.

    Ich lese die Bewertungen anstatt der Bücher, ist oft wesentlich interessanter…

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    • Ich finde die Bewertungen auf Amazon immer extrem nützlich, man muss halt nur genug davon lesen und die vermutliche Erwartungshaltungen der Rezensenten mit den eigenen vergleichen…

      Viele (absolut, nicht relativ!) Rezensionen sind auch richtig gut:
      Gerade bei Technik-Produkten schreiben manche Leute sehr ausführliche Erfahrungsberichte und geben dabei Antworten, auf Fragen, die ein professioneller Test oft gar nicht stellt (weil sie nur eine Minderheit der Nutzer betrifft).

      Bücher sind da natürlich schon so eine Sache… Aber gerade bei Romanen ist es auch wirklich schwierig, ein ausführliches, gutes Review zu schreiben, ohne dabei etwas zu spoilern!
      Und dann kommt noch dazu, dass Geschmack absolut subjektiv ist.

      Nebenbei:
      Eigentlich ist es egal, wo man Bewertungen und Kommentare liest: Der Großteil ist totaler Blödsinn. Aber wenn man die Gesamtheit der Bewertungen als Spektrum betrachtet und ein bisschen zwischen den Zeilen liest, kann das trotzdem sehr informativ sein!

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  12. chio sagt:

    Noch schlimmer sind bei Amazon manche „beantworteten“ Fragen mit Texten wie:
    „Dazu kann ich nichts sagen“, „das habe ich nicht probiert“, „diese Frage kann ich nicht beantworten“.

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  13. Hab’s nicht gelesen, aber bei solchen Trollen weiß ich sowieso, was drinsteht. Selbst dern eine Stern ist noch zu viel!

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  14. Was ist eigentlich an den Arbeitsbedingungen bei Amazon skandalös? Dass ein Unternehmen von seinen Mitarbeitern erwartet, dass sie für das Geld, was sie bekommen, auch das tun, wofür sie das Geld bekommen?

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    • Luc sagt:

      Hm warte, vielleicht aber auch deshalb, weil das, was Amazon an Leistung erwartet, nicht in einem angemessenen Verhältnis dazu steht, was Amazon zu zahlen bereit ist. Nur so eine Idee!😉

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      • chio sagt:

        Ich finde 10,01 Euro im ersten Jahr (11,59 zweites; 11,77 drittes Jahr) + Boni und Weihnachtsgeld und Aktienzuteilungen* für eine ungelernte Paket-Zusammensteller Tätigkeit als gut. Und zu den „unmenschlichen Regeln“, ja da verlangt doch tatsächlich ein Arbeitgeber das man sich an seine Sicherheitsbestimmungen hält und die Betriebsinternen Regeln befolgt. *Ironie* Welcher Arbeitgeber tut den schon so was */Ironie*
        * Quelle Heise Artikel (stand 2013)

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        • IULIUS sagt:

          „Ich finde 10,01 Euro im ersten Jahr (11,59 zweites; 11,77 drittes Jahr) + Boni und Weihnachtsgeld und Aktienzuteilungen* für eine ungelernte Paket-Zusammensteller Tätigkeit als gut.“
          Eine Frage ist doch, sind diese 10,01 Euro Tarif oder unterhalb des Tarifs?
          Weiterhin, was bringen diesem Personenkreis Aktienzuteilungen? Geht die Firma Pleite, sind die Aktien auch weg.
          Weiterhin, wie sind die sonstigen Arbeitsumstände?

          In den Skandalen ging es wohl auch darum, daß Amazon Leiharbeiter einsetzt, die Dumpinglöhne erhielten, eingeschüchtert, bedroht und schikaniert wurden. Das in den Hallen von Amazon. Das muß der Konzern sich zurechnen lassen. Ohne deren zumindest stillschweigendem Einverständnis wäre das gar nicht möglich.
          Da stellt sich erneut eine Frage:
          Wie groß ist die Stammbelegschaft und wie viele Leiharbeiter sind dort beschäftigt?

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    • Kuttel Daddeldu sagt:

      „Was ist eigentlich an den Arbeitsbedingungen bei Amazon skandalös?“
      Wenn man auch nur ein klitzekleinwenig über diese „Unternehmenskultur“ in den vergangenen Jahren mitbekommen hat, Gegenfrage: Was an Deiner Frage ist eigentlich nicht strunzdumm?

      „Dass ein Unternehmen von seinen Mitarbeitern erwartet, dass sie für das Geld, was sie bekommen, auch das tun, wofür sie das Geld bekommen?“

      Sich schikanieren zu lassen?

      Sind wir in den westlichen Gesellschaften mittlerweile flächendeckend so eingenordet, dass diese neoliberale Leibeigenschaft oder zumindest der Umstand, für immer kleineres Geld bitte mindestens das Volumen zweier Jobs zu erledigen als vollkommen normal wahrgenommen wird?

      In AT-Jobs, auf (echter!) Leitungsebene, und/oder bei Selbstständigen, ok, da war es schon immer nicht einfach. Manche gehen dran kapeng, andere haben sich daran verwirklicht, ok. Aber doch nicht bei kleinen Angestellten und Arbeitern wie denen bei Amazon am Band.

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      • An meiner Frage ist nicht strunzdumm, dass Kapitalismus, im Gegensatz zu Kommunismus, funktioniert und den Wohlstand steigert.

        Und nein, wir sind in den westlichen Gesellschaften keineswegs an einem Punkt, an dem Neoliberalismus als normal und selbstverständlich betrachtet wird. Vielmehr sind wir an einem Punkt, an dem es „Schikane“ ist, wenn man seinen Job machen soll.

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  15. Shark sagt:

    Nicht zu vergessen die tollen copy & paste Rezensionen der Schlaumeier, die nicht kapiert haben, dass man keine Rezension schreiben MUSS.

    A la: „Produkt gefällt nicht. Wieso soll ich hier ganze zweihundert Zeichen oder so schreiben?!?! Total doofe Regelung! War früher anders und besser geregelt hier! Blablablablabla!!!“

    Man könnte statt dieses Rants ja schreiben, warum das Produkt nicht gefällt, aber das zu formulieren beansprucht ja Hirnkapazität …

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  16. Coffee Kitty sagt:

    Erinnert mich an die Zeit, als man bei Amazon noch vor Erscheinen des Produkts eine Bewertung abgeben konnte. Eine DVD-Box erhielt z.B. Wochen vor dem Release lauter 1-Sterne-Bewertungen, weil sie „zu teuer“ war.

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  17. Das erinnert mich an die Leute, die gebührenpflichtig bei Fernsehsendern anrufen, um über den Teletext ihre Meinung mitteilen zu lassen:
    „Wer gewinnt heute abend das Pokalspiel?
    – mir egal: 3 Anrufer“

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  18. Yolante sagt:

    Das nenn‘ ich mal einen lustigen und aufbauenden Beitrag. Wenn ich mal eine schlechte Rezi bekomme, rufe ich ihn nochmals auf.

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  19. Franzi sagt:

    😀 Sehr gelungen

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  20. Dörte sagt:

    2 1/2 Sterne – kann mich nicht entscheiden, ob ich Luft holen oder weiterlachen soll😉

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  21. […] Rezensionslogik.. […]

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  22. Mein Highlight: “ Das Buch ist total unrealistisch“ …… Alice im Wunderland

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