Dankbar.

Veröffentlicht: September 9, 2015 in Uncategorized

iphones

Kommentare
  1. tom174 sagt:

    Wer mal in so einer Erstaufnahmestelle war, der weiss, wie dankbar die Flüchtlinge sind. Dankbar für eine Matratze und Dixie Klos. Dankbar für ein Lächeln, für ein gewechseltes Wort..

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  2. maSu sagt:

    Lächerlich daran:
    Mal geschaut was die Flüchtlinge für Handys haben? Das ist kein aktuelles/neues Modell. Während hierzulande selbst Schulkinder mit iPhone5 oder so herumrennen.

    Deren Handys sind ihr einziger Besitz und dann meist auch alt/beschädigt usw.

    Wer auf das Handy neidisch ist… der soll mal das Handy mit Flüchtlingen tauschen…

    Zudem: Das Handy ist ein verdammt wichtiges Werkzeug bei der Flucht und auch der einzige Draht zur Familie.

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    • kinchkun sagt:

      Das Handy ist ein verdammt wichtiges Werkzeug bei der Flucht und auch der einzige Draht zur Familie.

      Das ist auch so ein typisches Missverständnis. Das Handy wird nachwievor als reines Luxusgut betrachtet, auch wenn es das längst nicht mehr ist und gerade auf der Flucht sehr wichtig. Gerade in unterentwickelten Gebieten ist das Handy das billigste und häufig das einzige Mittel, zur modernen Kommunikationen.

      Wir brauchen in unserem Alltag ein Handy vielleicht nicht zum überleben, oder um zu Kommunizieren. Unsere Familie ist ja immer erreichbar, weil wir wissen, wo die wohnen und weil das relativ Nahe liegt. Wir haben neben den Handy viele Kommunikations- und Informationskanäle.

      Wenn man das alles subtrahiert, wird man mal wissen, wie essentiell so ein Handy heute sein kann.

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      • maSu sagt:

        Einfaches Experiment (mir so passiert): Das Handy ging kaputt. Ich realisierte: Ich kenne keine Telefonnummer mehr so wirklich sicher auswendig. Ich weiß meine Termine nicht mehr, ich weiß nicht was meine Freunde machen, ich werde morgens nicht mehr geweckt, …

        … also per Overnight-Express ein neues Handy gekauft. Schon nach einem halben Tag waren mir die Extrakosten egal, da ich realisierte: Obwohl ich viele weitere Kommunikationsmittel nutzen kann: Das Handy ist das wichtigste Mittel.

        und ich gestehe: Am nächsten Tag als das Handy kam und ich es schnell in Betrieb nahm und Whatsapp gestartet habe, da war ich froh, keine neuen Nachrichten bekommen zu haben, weil ich so wusste: „Ich habe nichts verpasst“.

        Das ist schon ein „krasses“ Gefühl.

        So lange man sein Handy hat, realisiert man gar nicht, dass man bei jeder Benachrichtigung 1x nachschaut und nach einer Stunde ohne Nachrichten noch guckt, ob nicht der Akku kaputt ist oder so …😉

        Verwandte von mir haben kein Smartphone und sind immer verärgert, weil sie merken: Sie sind aus dem sozialen Leben damit teilweise ausgeschlossen. Die hören dauernd: „Ach das haben wir per Whatsapp besprochen!“ und merken so: Ohne Smartphone… dumm gelaufen.

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        • IULIUS sagt:

          Ich würde das nicht nur als kraß bezeichnen, sondern eher als krank.
          So als wenn das Leben nichts mehr wert ist, wenn mal für einen Tag das Smartphone ausfällt. Wobei meistens die Informationen eher trivial sind, die da ausgetauscht werden.

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          • gerks sagt:

            Ja und dann auch noch Die gleichen Leute die sich dann darüber beschweren: „Wieso wissen die alles von mir? Wer hat mir diese Werbung geschickt? Wo kann ich mich beschweren, weil mein Bild das ich auf Facebook geteilt habe, wurde weitergeteilt. Öffentlich? Was ist öffentlich?“
            Oder noch besser so völlig irre Bilder in Facebook geteilt wo drauf steht, dass sie den Nutzungsbedingungen von Facebook widersprechen und sich die Rechte an ihren Bilder vorbehalten“. Ich lach mich jedesmal halbtot über die Volldummies.
            Die meinen echt Facebook und Whatsapp sind die einzigen Kommunikationsmitteln die es gibt. Bei Alternativen? „Eh da sind ja die anderen alle nicht! Langweilig“. Das man Netzwerke selber knüpft und nicht knüpfen lässt, ist für solche Leute unvorstellbar.

            So eine Art BILD-Zeitungslesende im Netz, die keine anderen Zeitungen lesen, weil da steht doch eh nix drin und ohne Bilder bitte. Geht gar nicht.
            LOL. Echt super. Eh Alda bin ohne Handy. Was mach ich jetzt? Eh Alda schlimm.,Jetzt musst dich umbringen, Alda.

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      • Kenshin sagt:

        Besonders in dritte Welt ländern ist der Anteil an Mobiltelefonbesitzern extrem hoch, denn viele Ortschaften haben garkeinen oder nur einen Festnetzanschluss den man sich früher geteilt hat. Die meisten Telefone sind gebraucht oder alte Fabrikate. Ich stimme dir absolut zu.

        Daher ist es absurd jemandem ein notwendiges und gar nicht mal so teures Gebrauchsobjekt (denn Luxusgut sind Mobiltelefone schon lange nicht mehr) zu neiden, wenn man selbst in der Familie oft mehrfach die neuesten Modelle hat.

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    • Andrea. sagt:

      Also wenn es um mich herum Krieg gibt, werde ich selbstverständlich erst fliehen, wenn der Akku von meinem Handy vollständig geladen ist..

      Meine Eltern sind Handy geflohen – jetzt weiß ich erst zu würdigen, was für eine unglaubliche Leistung das war und welch ein Wunder, dass sie überhaupt irgendwo angekommen sind…

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      • Andrea. sagt:

        korriegiere – sind OHNE Handy geflohen..

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        • Tante Jay sagt:

          Eine dümmere Antwort fiel dir jetzt nicht ein, oder?

          Deine Eltern sind wann geflohen? Aus dem Kosovo-Krieg? 1992? Mal so getippt? Oder noch früher?

          1992 gab es keine Smartphones. Und sehr oft sind dann bei solchen Fluchten ganze Familienverbände auseinandergerissen worden und haben sich nie wieder gefunden.

          Nicht umsonst hat das Rote Kreuz nach wie vor viel zu tun, wenn Menschen ihre Familien suchen.

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          • Andrea. sagt:

            Und was genau ist an meiner Antwort dumm?
            Und meine Familie wurde 1944 auf der Flucht ebenfalls auseinander gerissen und hat sich ohne Handy und Internet wieder gefunden …

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            • Tante Jay sagt:

              viele andere haben das nicht. Das rote Kreuz führt bis heute Suchmeldungen aus der Nachkriegszeit.

              Es braucht übrigens nicht viel nachdenken um drauf zu kommen, dass deine Eltern auf der Flucht recht gerne ein Kommunikationsmittel gehabt hätten.

              Damals sind die Trecks gerne bombardiert worden, so hätte man frühzeitig warnen können.

              Kommunikation ist das A und O jeder Krisensituation und erstreckt sich nicht nur auf Helfer und “Offizielle “.

              Was an deinem Kommentar dumm war?

              Alles.

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              • Andrea. sagt:

                Wieso merkt eigentlich keiner wie total absurd und unwichtig das ist, wenn es um Flucht und das Überleben geht – also Tod oder Leben – ob das Handy alt oder neu oder überhaupt vorhanden ist…
                und dass es dumm ist, sich auf ein Kommunikationsmittel zu verlassen das Strom=Steckdosen und Sendestationen braucht und diese Art von Kommunikation jetzt als „Allheilmittel“ darzustellen…

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                • Ganduin sagt:

                  Die einzige, die ein Handy hier als „Allheilmittel“ darstellt bist du, und zwar als Strohmannargument, mehr nicht. Ein Handy ist definitiv nützlich, um einander zu finden, oder mit Daheimgebliebenen zu kommunizieren, oder sich per App zu orientieren, oder besser mit der Sprache des jeweiligen Landes zurechtkommen dank entsprechenden Übersetzungstools. Niemand behauptet, dass das dann IMMER klappt, aber es klappt in bedeutend mehr Fällen, als wenn man kein Handy dabei hat.
                  Und ich weiß auch nicht, was du für eine Telefonzelle mit dir herumträgst, aber sich, wenn man eine Flucht vorbereitet, kurz das Handy in die Tasche zu stecken ist bei praktisch niemandem ein großer Aufwand.
                  Und dir scheint überhaupt nicht klar zu sein, dass die Bomben da unten nicht aus komplett heiterem Himmel fallen und die Leute völlig überraschend fliehen müssen. Da herrscht seit vier Jahren Krieg, und viele, die da fliehen, haben sich in irgendeiner Weise auf eine Flucht vorbereitet, oder fliehen schon, bevor die Bomben überhaupt einschlagen. Die spontane Flucht, weil einem das Haus überm Kopf zusammenstürzt, ist da nicht die Regel.

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                  • Andrea. sagt:

                    Was ist ein Strohmannargument ?
                    und um weitere freundliche Allgemeinplätze aufzurufen – meine Telefonzelle die ich mit mir rumtrage ist ein Iphone – aber das hättest du eigentlich aus meinen Worten genauso herauslesen können wie die ganzen restlichen Interpretationen – es fasziniert mich, was ich alles in meinen Sätzen versteckt hab…

                    und wenn man von Anfang an liest, ging die Handy-Nützlichkeit-Analyse nicht von mir aus…
                    nein – sogar der Comic enthält Worte zum Handy.

                    und selbstverständlich ist es ausgesprochen wertvoll seine Flucht mit Google-Maps und Earth zu begleiten und der Google Translator, der die Übersetzungen zum Üben vorliest ist die ideale Beschäftigung – Lernen während der Wartezeiten – ich mach das auch immer mit dem Ipad z.B. beim Zahnarzt im Wartezimmer –
                    also ich stimme dir zu – mit Handy hat man in mehr Fällen eine Kommunikationsverbindung wie ohne..

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                • IULIUS sagt:

                  Sorry, aber ehrlich gesagt, da rote Kreuz hat nicht die Zeit Leute zu suchen, die eh nichts mehr mit ihrer Familie zu tun haben wollen.
                  Ansonsten wäre es wohl ein leichtes sich da registrieren zu lassen.

                  Betreffend Handy würde ich das eher ironisch sehen, wer Zeit hat sein Handy aufzuladen steht eher nicht unter Zeitdruck.

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                  • Tante Jay sagt:

                    Iulius, bin ich mit Absicht missverstanden worden?

                    http://www.drk.de/angebote/migration-und-suchdienst/suchdienst.html

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                    • IULIUS sagt:

                      Wieso? Habe Deinen Beitrag lediglich etwas ergänzt.

                      Um ein Handy nutzen zu können muß auch Empfang vorhanden sein. Interessant ist hier, daß der Eindruck vermittelt wird, daß dieses überall problemlos möglich ist. Auch muß ein Handy regelmäßig aufgeladen werden. Ob dieses auf einer Flucht durchgängig möglich ist wage ich zu bezweifeln, zumal einige wochenlang unterwegs gewesen sein wollen.

                      Menschen in Not nehmen nur das Lebensnotwendige mit, das scheint mittlerweile nur noch das Handy nebst Aufladegerät zu sein.

                      Daraus folgt die Frage: Ist das Handy ein Hilfsmittel, oder der Sinn des Lebens?

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                    • Andrea. sagt:

                      @Iulius
                      in meiner „friedlichen“ Umgebung hat sich das Handy wohl eher in die Richtung „Sinn des Lebens“ entwickelt – es gibt wenige Gespräche die stattfinden, ohne dass nebenher gesimst wird oder sämtliche Töne für Whatsapp oder sonstige Benachrichtigungen als „Begleitmusik“ laufen –

                      nur so ein Gedanke – vielleicht ist das mit ein Grund, warum gerade in Richtung Handy manche „Neid“ – Gedanken oder Miss-Interpretationen wie im Comic beschrieben aufkommen –
                      weil eigentlich sollte bei einer Flucht der Sinn des Lebens im „Überleben“ liegen – nicht in der bunten Welt der Kommunikation –
                      so jedenfalls ist es in den „Vorstellungen“ vieler Menschen wohl noch abgespeichert –
                      genauso wie man bei Rot nicht über die Straße geht – wenn man aber mal Urlaub in Florenz macht, wird man erkennen, dass es durchaus auch ein Kirschgrün gibt…😉

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      • kinchkun sagt:

        Meine Eltern sind Handy geflohen

        Aha! Asylantenkind mit Internetanschluss. Ist mal wieder typisch! Und statt dankbar zu sein, auch nur am rumpöpeln. Geht zurück in eure Heimat.

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    • Jo, genau wie die Helden die sich aufregen, wenn der Hartzer n 40zölligen Flatscreen hat. Was kleineres/billigers kriegt man heutzutage quasi garbicht mehr…

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  3. gnaddrig sagt:

    Wieso „als einzigen Besitz mitnehmen“? Und, maSu, wieso nicht das allerneueste Model? Man „weiß“ doch, dass [Achtung, „asylkritische“ Standardlüge] die hier alle zur Begrüßung ein nigelnagelneues iPhone kriegen, mit weltweiter Daten- und Telefonieflatrate für ein Jahr voraus bezahlt, Ersatzgerät bei Verlust/Reparatur. Und unsere Rentner müssen Pfandflaschen aus Mülltonnen klauben! (Hier jetzt bitte einen größeren Posten AusrufezeichenEinsElfAusrufezeichen denken, vielen Dank.)

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  4. Das ist der bislang differenzierteste Comic zum Thema, den es hier gab. Parallel lief allerdings ein (FH-) Professor namens Aladin El-Mafaalani auf SternTV, der in der enorm kurzen Sprechzeit, die ihm gegeben wurde (also, nach unendlichem, persönlichen Betroffenheitsgejammer und Zurschautragen exzessiven Gutmenschentums irgendeines Bürgermeisters) eigentlich nur total sinnvolle Sachen gesagt hat, bevor er von Jauch 0.2 zugunsten der Promotion eines Betroffenheits-Hashtags abgewürgt wurde.

    Damit Dr. El-Mafaalani hier – nur weil ich das, was er bei SternTV sagt, gutheiße – nicht als von mir gefeierter, marginal-syrischstämmiger Messias gelesen wird – er sagt auch:

    > In ländlicheren Gebieten werde die Fähigkeit der Bewohner, Fremde zu integrieren, massiv überschätzt. Es stehe zwar häufig Wohnraum zur Verfügung, aber gerade in diesen Regionen sei mit einer desillusionierten und frustrierten Bevölkerung zu rechnen, die sich übervorteilt fühlt, so die klaren Worte Mafaalanis bei stern TV. „In der Stadt fällt der Bekannte auf, auf dem Land der Fremde.“

    Ja, und da merkt man halt, dass er aus dem Ruhrpott kommt. Also, der größten Ansammlung von Gesindel in Deutschland außerhalb Berlins (und ggf. anderen Stadtstaaten). So auf dem Land und sechs km von einem durchaus bedeutenden Asylbewerber-Erstauffangslager lebend möchte ich hier entgegenhalten, dass es niemanden (den ich kenne oder gesehen habe) „stört“, dass die ZAE (ZAST? Die ändern den Namen ununterbrochen) da ist. Oder dass „die Leute“ da sind.

    Machen wir das also „näher“: was denke ich von meinen Nachbarn? Wie würde _ich_ reagieren, wenn irgendein Idiot beschließt, die Turnhalle des Sportvereins hier im Ort in eine Notunterkunft zu verwandeln? Naja, wie schon angedeutet würde ich dem verantwortlichen Idioten und jedem anderen irgendwie erfassbaren Politiker eine eMail schreiben, wie dumm die Idee ist, Leute _ohne Auto_ an einem Ort unterzubringen, wo man zwei Kilometer zum nächsten Supermarkt läuft – wenn man denn zwischendurch die S-Bahn nimmt. Davon abgesehen sehe ich da keinerlei Probleme. Es sei denn, natürlich, die Asylbewerber benehmen sich daneben. Oder es kommt die Antifa. Oder Neonazis. Egal, alles das Gleiche. Das wäre für mich der Zeitpunkt, mal zwei Wochen in den Urlaub zu fahren.

    Und damit das niemand falsch versteht: Das „hier“ ist nicht „nur“ Bayern. Das ist Franken. Wir sind ein ganz besonderer Schlag von Menschen, die andere Menschen, die uns auf den Sack gehen, hervorragend ignorieren können. Bis sie von alleine weggehen. Also, zumindest auf dem Dorf. Und ich bezweifle, dass irgendwer, der hier nicht hinpasst, hier zwei Wochen bleiben will. Und das hat nichts mit Nationalität oder Herkunft zu tun, sondern mit Anstand. Deswegen die obige Gleichstellung (ha!) von sich danebenbenehmenden Asylbewerbern wie links- oder rechtsradikalen Deutschen. Ist. Hier. Nicht. Wir „diskriminieren“ aber nicht wie Ruhrpott-Assos, Berliner oder alpennahe Bayern „Gruppen“. Sondern Individuen, die sich daneben benehmen. Aus eben diesem Grund. Und. Die. Gehen.

    On another note habe ich gehört, dass nach der Wiesn die Festzelte als Notunterkünfte stehen bleiben sollen. Das ist eine ganz hervorragende Idee – aus drei Gründen:

    (1) Wer braucht schon Grünflächen in deutschen Großstädten? Bei Stuttgart21 hat sich ja auch niemand beschwert, und der Flughafen MUC hat auch ohne jegliche Proteste 12 neue Startbahnen bekommen.

    (2) Die Wiesnzeltbetreiber verdienen beim Oktoberfest kaum Geld, vor allem wegen der Zeltlagerkosten, die die restlichen 48 Wochen (Auf- und Abbau) pro Jahr anfallen. Die müssen _dringend_ staatlich subventioniert werden.

    (3) Es gibt nichts schöneres – für vornehmlich muslimische Kriegsflüchtlinge – als Bierzelte, die nach Schweinshaxe stinken. Ein Prosit der Deutschen Willkommenskultur!

    So, aber jetzt hören wir mal wieder auf, uns mit Themen zu beschäftigen, für die eigentlich die Bundesregierung verantwortlich ist, und twittern fleißig was zu #loeschtdenhass.

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  5. Wischiwaschi sagt:

    Genau das höre ich da auch raus. „die können ja gar nicht arm dran sein, wenn die Smartphones haben“. Und dann denk ich nur: wtf, die sind arm dran, weil bei denen im Land überall rumgebombt gefackelt geschossen und Kopf abgehackt wird, darum sind die auf der Flucht. Hör doch mal richtig hin bei den Nachrichten, du Vollpfosten.

    Und dann denk ich mir, gut dass ich sowas bisher nur von Idioten aus dem Web kenne, die dumme Blogkommentare schreiben, und von niemandem, den ich persönlich kenne. Solchen Idioten würde ich die Freundschaft kündigen…

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  6. blubb sagt:

    Schon merkwürdig. Nach allem, was ich bisher über die „Flüchtlinge“ mitbekommen habe, soll nur ein kleiner Teil tatsächlich aus Kriegsgebieten (Syrien als Beispiel) kommen. Oft soll die Herrkunft nicht feststellbar sein, weil die benötigten Dokumente fehlen. Bezeichnet man also ALLE als Flüchtlinge, dann macht man es sich viel zu einfach. Es wird die plausible Möglichkeit ignoriert, dass ein Großteil nicht vertrieben wurde, sondern aus wirtschaftlichen Gründen einreist. Und es wird hingenommen, dass diese Menschen nur hereingelassen werden, um Arbeitnehmer im Inland unter Lohndruck zu setzen. Danach werden Migranten und Flüchlinge gleichermaßen sich selbst überlassen. Wie das gern enden kann sieht man doch an Duisburg-Marxloh oder Berlin-Neukölln ganz gut. Und von Schweden oder United Kingdom hört man auch nix gutes. ungeregelte Migration verläuft sich einfach in Chaos.

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