Peta

Veröffentlicht: September 24, 2015 in Uncategorized

peta

Kommentare
  1. ashydaashyda sagt:

    Peta ist generell der hinterletzte Rotzverein.
    Das sag ich als Vegetarier und ausgesprochener Tierfreund. Wer vegane Ernährung für Katzen (also reine Fleischfresser) propagiert, verliert jede Glaubwürdigkeit und solche Aktionen, wie mit dem Affenfoto, machen es nicht besser.

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  2. Balrog sagt:

    Der Affe heißt Peta!

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  3. Christine sagt:

    Better without PETA. Die klingen fast wie eine Religion … mit sehr apokalyptischen Tendenzen.

    Wenn ich dieses blöde Schaf auf den Plakaten sehe, dem unsinnige Gedanken in den Kopf gelegt worden sind die als provokante Frage formuliert sind, dann denke ich mir nur das ich lange kein Fleisch mehr gegessen habe, aber es vielleicht jetzt der richtige Zeitpunkt wäre mal wieder einen Döner zu futtern.

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  4. Tante Jay sagt:

    Außerdem können die gut Skandale herbeireden, die es nicht gibt. Ich sag nur „australischer Schafschererskandal“

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  5. Fatherleft sagt:

    Die Sothe Park Folge über Peta bringt es ziemlich gut auf den Punkt.
    http://www.southpark.de/alle-episoden/s08e08-w%C3%A4hl-oder-stirb

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  6. IULIUS sagt:

    Die interessantere Frage ist, wer soll bei einer erfolgreichen Klagev das Vermögen des Affen verwalten? Peta?

    Interessat finde ich auch, die Klage ist in Amerika eingereicht worden. Der Photograph ist Britte und das Tier lebt in Indonesien. Was hat Amerika damit zu tun? Der Gerichtsort nach meinem Gefühl wäre entweder Großritannien oder Indonesien. Aber keinesfalls USA.
    Ich würde meinen Nachbarn auch lieber in Amerika verklagen…

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    • turtle of doom sagt:

      Wenn die Urheberrechtsverletzung in den USA begangen worden ist – z.B. ist das Foto ja auf zahlreichen US-Webseiten verfügbar – kann man problemlos in den USA klagen…

      Der Tatort ist ja weder Großbritannien noch Indonesien.

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  7. Michaela Lusru sagt:

    Da wundert sich der erste Kahlkopf mit „manchmal glaube ich, dass die Leute PETA gar nicht mehr so auf dem Schirm haben, was den Tierschutz angeht“
    Richtig, PETA ist nicht mehr so „auf dem Schirm der Leute“, statt dessen haben sie jetzt da ja wieder den Tierschutz drauf …
    Auch Tiere fürchten sich vor Extremismus.
    (:-))

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  8. Sandra sagt:

    Och nee, oder? Ich dachte ja erst „was hat EMN sich denn da jetzt absurdes ausgedacht“, und ob ich da jetzt irgendeine tolle Metapher nicht begriffen hätte, aber nein, Google klärte mich auf… Menschen sind so unendlich bescheuert. Un.end.lich.

    (Und nebenbei bemerkt ist es schon traurig, was ich alles an Nachrichten erst dank der Comics hier mitbekomme – ich meine nicht nur eher Banales wie das hier, sondern auch wichtigere Themen. EMN, es ist dir sicher nicht klar, aber du bist so eine Art Nachrichtenüberblick!)

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  9. turtle of doom sagt:

    Ich finde das ja lustig.

    Man ernennt einen Affen zu einer Person, zu einem Urheber eines Fotos. Wie stellt Peta sicher, dass die Klage auch tatsächlich im Interesse des Affen liegt? Musste der Affe, um diese Zustimmung geben, unsere Sprache lernen? Oder haben sich die Peta-Anwälte bemüht, in der Sprache dieses Makaken zu kommunizieren?

    Über seinen Kopf hinweg zu entscheiden, was in seinem Interesse stünde, wäre ja die Tierrechtsverletzung sondergleichen.

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    • kinchkun sagt:

      Über seinen Kopf hinweg zu entscheiden, was in seinem Interesse stünde, wäre ja die Tierrechtsverletzung sondergleichen.

      Ich bin ja manchmal ein Arschloch und hab neulich ein schwer autistisches Kind verprügelt. Da kam so ein Typ daher und wollte mich daran hindern. „Warum denn?“ hab ich den gefragt. „Weil auch ein autistisches Kind ein Recht auf körperliche Unversehrtheit hat“, meinte der doch tatsächlich. „Ach? Und DU meinst über den Kopf des Kindes hinweg entscheiden zu können, wie seine Rechte durchgesetzt werden sollen? Das ist doch eine Menschenrechtsverletzung sondergleichen! Du Nazi!“.

      Da entschuldigte sich der Typ bei mir und dem Kind und ließ mich gewähren.

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      • turtle of doom sagt:

        Sehr schwache Antwort. Null Punkte für kinchkun.

        Wenn du das Kind verprügelst hast du ja schon über das Kind hinweg entschieden, dass das Prügeln für das Kind gut ist. Somit wird der Typ eher über dich lachen, als sich bei dir entschuldigen.

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        • kinchkun sagt:

          Wenn du das Kind verprügelst hast du ja schon über das Kind hinweg entschieden, dass das Prügeln für das Kind gut ist.

          Und wenn man Affen keine Rechte an ihren Werken gibt, hat man auch für sie etwas entschieden. *Babam*

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          • turtle of doom sagt:

            Der Zustand ohne Urheberrechte ist übrigens der Naturzustand. Jemandem Urheberrechte zuzugestehen ist der spätere, unnatürliche Zustand. *Bababa-baaam*

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            • kinchkun sagt:

              Der Zustand ohne Urheberrechte ist übrigens der Naturzustand. Jemandem Urheberrechte zuzugestehen ist der spätere, unnatürliche Zustand.

              Suuuper Argument! Überzeugt mich voll.

              Dann kippen wir bitte sämtliche Tierrechte, weil das ist ja alles unnatürlich. Menschenrechte dann bitte auch.

              Was kommt von dir als nächstes? „Steht schon in der Bibel“?

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              • turtle of doom sagt:

                Wenn dich dieses Argument nicht überzeugt, welches dann? Das Argument mit dem Naturzustand ist sehr stichhaltig.

                Das Urheberrecht hat sich in der menschlichen Gesellschaft entwickelt, und zwar aufgrund des Buchdrucks. Zunächst einmal war das Urheberrecht rein profitorientiert: Der Verlag, welcher ein Werk druckte, hat den Autoren mehr oder weniger teuer bezahlt. Der „Raubdrucker“ musste keinen Autoren bezahlen.

                Darum wandten sich Drucker an die Obrigkeit, um das alleinige Recht für das Drucken bestimmter Werke zu erhalten. Das war auch für die Feudalherren praktisch – Hey, den Autoren mieser, aufrührerisch-aufklärerisch, ja geradezu demokratischer Texte gestehen wir kein Urheberrecht zu!

                Das Konzept, dass eine geistige oder kreative Leistung geschützt werden solle, kam erst ein paar hundert Jahre nach der Erfindung des Buchdrucks. Man kann also nicht davon ausgehen, ein Urheberrecht würde einfach so bestehen. Nein, das Urheberrecht entstand aus kommerziellen und „regierungstechnischen“ Gründen.

                Man muss den Begriff des „positiven Recht“ kennen. Der hat nix mit „negativem Recht“ zu tun – sondern es kommt von „ponere“, also von „setzen“. Das positive Recht wurde vom Menschen „gesetzt“, also erschaffen und verabschiedet. Das Gegenstück, das Naturrecht, wird vom Menschen bloß entdeckt.

                Vielleicht vermische ich da Begriffe, aber ich glaube, dass die Affen nur das Naturrecht kennen. Und das Urheberrecht wird zumindest in der heutigen Zeit nicht mehr mit dem Naturrecht begründet. Somit ist das Urheberrecht eine Neuerung, eine Veränderung ihrer rechtlichen Umwelt. Und wenn man für Tierrechte ist, dann sollte man doch besser das Tier fragen, bevor man ihm ein neues Recht aufzwängt. Jepp, mindestens solange sich das Urheberrecht nicht aus naturrechtlichen Gründen aufdrängt.

                Und keine Angst: „Steht schon in der Bibel“ werde ich nicht bringen. Denn schon die Tatsache, dass verschiedene Kulturen unterschiedliche Gottheiten kennen und unterschiedliche Wahrheiten für sich beanspruchen ist ein starker Hinweis darauf, dass jede Gottheit eine Erfindung des Menschen ist, und somit göttlich „inspirierte“ Texte keinem Naturzustand Rechnung tragen.

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                • kinchkun sagt:

                  Wenn dich dieses Argument nicht überzeugt, welches dann? Das Argument mit dem Naturzustand ist sehr stichhaltig.

                  Natur-Argumente sind grundsätzlich keine Argumente. Es ist willkürlich, was natürlich ist und was nicht. Und es ist willkürlich zu sagen, dass etwas „gut“ ist, weil es natürlich ist und „schlecht“, weil es unnatürlich sind.

                  Sind Frauenbinden unnatürlich? Deshalb schlecht? Oder ist es natürlich für Menschen Werkzeug zu entwickeln und zu benutzen?

                  Und wenn man für Tierrechte ist, dann sollte man doch besser das Tier fragen, bevor man ihm ein neues Recht aufzwängt.

                  Und das ist halt der Punkt, an dem ich nicht zustimme. Wenn wir ein Recht nur denjenigen Entitäten gewähren, die in der Lage sind auf eine für uns passende Weise das Recht zu begreifen und einzuwilligen, bedeutet, das in letzter Konsequenz, dass es weder Tierrechte gibt, noch dass Kinder rechten hätten (zumindest bis zum gewissen Alter) und auch schwer kognitive beeinträchtige Menschen hätten weniger Rechte.

                  Man kann ja durchaus der Meinung sein, dass Affen keine Urheberrechte zu gewähren ist. Das aber allein daraus abzuleiten, dass Affen keinen Anwalt beauftragen können, um ihr Recht vor Gericht zu erstreiten, finde ich halt scheiße.

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                  • turtle of doom sagt:

                    Du missverstehst hier das Argument. Naturrecht hat gar nix damit zu tun, ob etwas natürlich erscheint, oder ob etwas von Natur her so ist. Es hat mit Recht zu tun, nicht mit einer irgendwie gearteten natürlichen Lebensweise.

                    Das Naturrecht ist das Recht, das „einfach so“ da ist. Das ist das Recht, das aus den Gegegebenheiten unseres Lebens und unserer Existenz einfach so folgt. Im Gegensatz dazu ist das positive Recht jenes Recht, das wir Menschen ausdiskutiert, erschaffen, verabschiedet und in Kraft gesetzt haben.

                    Ob das Urheberrecht auf Affen anwendbar ist (oder genauer: Ob Affen das Urheberrecht anfwenden können), hat damit zu tun, welche Rechte Affen für selbstverständlich halten. Welche Rechte sie schon besitzen. Und da ich mir sehr sicher bin, dass das Urheberrecht nicht zum Naturrecht gehört, stellt sich die Frage, durch welchen gesetzgeberischen Prozess die Affen sich selbst ein Urheberrecht verordnet haben.

                    Es wäre ja gerade für einen Tierrechtler etwas SEHR peinlich, würden wir Gesetze, die von Menschen verabschiedet wurden, auf Tiere anwenden, ohne sie um ihre Meinung zu fragen. It’s democracy, stupid.

                    „Wenn wir ein Recht nur denjenigen Entitäten gewähren, die in der Lage sind auf eine für uns passende Weise das Recht zu begreifen und einzuwilligen, bedeutet, das in letzter Konsequenz, dass es weder Tierrechte gibt, noch dass Kinder rechten hätten (zumindest bis zum gewissen Alter) und auch schwer kognitive beeinträchtige Menschen hätten weniger Rechte.“

                    Jo, und das ist der einzige Ansatz, der sich bewährt hat. Ich würde ja gerne zusehen, wenn dein Kind meint, es könne mit fünf Jahren sich ein Ruderboot schnappen und nach Amerika rudern.

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                    • MIchaela Lusru sagt:

                      @turtle of doom sagt: September 25, 2015 um 13:17

                      Noch einmal danke an die weise Schildkröte, die weder für Kinchkun noch für irgendeine PETAeierei eine „Kröte“ sein muss, sonder lediglich – wie auch nachfolgend zwischen NATürlich und KULTürlich geschehen – den Unterschied zwischen Recht und Recht klarstellt, bzw. Recht an sich als eine rein menschliche Zuweisung herausstellt, dass letztlich immer nur KULTürlicher Herkunft und Gegenwart sein kann.

                      Das ändert nichts daran, dass im Gefüge des Universums jede Entität, jede Ganzheit, ihren Platz hat, ihr universelles „Recht“ auf Existenz, solange sich diese Entität darin und damit behaupten kann, wenn wir wollen, könnten wir das als Naturrecht ansehen, nicht aber als NATürliches, denn es ist schließlich auch nur wieder eine KULTürliche Zuweisung des Menschen.
                      Genaueres dazu schrieb ich bereits (nachfolgend!) in
                      >MIchaela Lusru sagt: September 25, 2015 um 13:15<

                      In diesem Zusammenhang weise ich auf den Begriff des "positiven" Rechts hin, den du treffend einordnest.

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              • MIchaela Lusru sagt:

                @kinchkun sagt: September 25, 2015 um 10:41

                „Der Zustand ohne Urheberrechte ist übrigens der Naturzustand. Jemandem Urheberrechte zuzugestehen ist der spätere, unnatürliche Zustand.“

                Leider vorn richtig und hinten falsch, damit in Gänze unverwendbar:

                „Ohne URheberrechte“ – könnte man als „URzustand“ gerade noch so unter „natürlich“ durchgehen lassen, wenn es unbedingt sein soll.

                „Mit URheberrechte“ – sagt der Begriff bereits selber:
                Da hat „jemand“, mit großer Gewissheit ein Mensch, etwas „gehoben“ und damit ein (rein menschliches) Recht erworben – jedoch alles was Mensch macht, ist in der Tat nicht NATürlich sondern KULTürlich, und damit leider nicht „nicht natürlich“, da letztlich Mensch selber zum allergrößten Teil „natürlichen URsprunges “ ist.

                KULTürlich ist nicht gleichbedeutend mit „Nichtnatürlich“, da hast du wohl heftig daneben gegriffen, denn die Begriffe NATürlich und KULTürlich bezeichnen zwar sich anscheinend ausschließende Erscheinungen, dienen jedoch nur dazu, den Einfluss des Menschen von denen ohne solchen Einflüssen zu unterscheiden – nichts destotrotz kann damit noch lange nicht posteliert werden, dass das, was Mensch ist und tut damit in die Rubrik „unnatürlich“, was wohl „nichttatürlich“ sagen will, gebracht werden kann, da der „natürliche Anteil“ im KULTürlichen stets enthalten ist.
                Somit ist deine Argumentation unverständlich und nicht verwendbar.

                Gehe ich noch einen Schritt weiter auf dieser Basis, ist sogar „ohne Urheberrecht“ nicht als NATürlicher Zustand haltbar, da bereits jedes Recht nur eine KULTürliche und keine NATürliche Zuschreibung ist, da eine rein Mensch gemachte.
                Sehr wohl ist das eine ein Primärzustand, das andere ein Folgezustand, falls du uns das mitteilen wolltest, nur das hat mit deiner Gesamtargumentation leider nichts zu tun.

                Dein überzogenes Fazit
                „Dann kippen wir bitte sämtliche Tierrechte, weil das ist ja alles unnatürlich. Menschenrechte dann bitte auch.“
                kannst du getrost ebenfalls in die Tonne hauen:
                Selbstverständlich ist das, was wir HIER als Tierrecht , wie auch als Menschenrecht, behandeln, KEIN NATürliches, sondern ein KULTürliches, da jedes Recht in diesem Kontext ein Mensch gemachtes, KULTürliches weil nur vom Menschen zugeordnetes und nichts anderes ist.

                Aus diesem realen unabänderlichen Zustand schließen zu wollen, dass man derart „Mensch Gemachtes“ , weil eben „nur“ KULTürlich, nicht benötige, ist eine schlichte Absurdität!
                Diese ist als dein Fazit zu „kippen“ zugunsten des Verständnisses, das das Meiste KULTürliche, also menschgemachte, von außerordentlicher Wichtigkeit für diesen seit Beginn der Evolution war und ist, und zwar genau dafür: Für seine Entwicklung, sein Fortbestehen in DIESER Welt, damit nicht zuletzt auch zu großen Teilen FÜR diese Welt, denn – man höre und staune – Mensch soll bekanntlich AUCH Teil dieser Welt sein, wie Tier etc.

                Und „Bibel“ ist wohl offensichtlich dein letztes Argument, so wie du es daher grätscht – nur das zieht erst recht nit, denn die ist auch (nur) eine KULTürliche Entität …

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        • MIchaela Lusru sagt:

          @turtle of doom sagt: September 25, 2015 um 09:51
          Du „weise Kröte“ – pardon: „Schildkröte“ – sagst es:
          Kinchkun verdreht die Tatsachen, oder erkennt sie nicht, oder will provozieren, als ob z.B. dich herauszufordern – dann wäre er / Sie auch nur ein etwas armseeliger TROLL:
          Man trollt halt nicht mit Beispielen auf Kosten derer, die sich selbst bei Anwesenheit nicht wehren können.

          Kinchkun (fast hätte ich gesagt Kitchen-Huhn) hantiert hier selbst bei wesentlichen Bemerkungen wohl mit absurden Beispielen, so dass die Frage auftaucht, z.B. warum „verprügeln“, warum ein „Kind“, warum ein „autistisches“ – drei Vopas in einem ist absurder als absurd und stellt generell die Wertigkeit seines Kommentars in die Ecke „troll dich selber“.

          Dass bei diesem dreifachen Vopas nun auch noch als viertem die damit gemeinte Aussage „Verletzung der Rechte des Kindes“ im Gegenteil seiner eigenen Ansicht von ihm selbst sicher unbewußt bestätigt wird, beweist die absolute Unverwendbarkeit seiner Ansichten zu diesem Thema oder eben die hohe Provokationswut (und _Meisterschaft?), die ihn / sie umtreibt, leider unabhängig von dabei entstehenden Scherben durch Rück-Verschiebung von über Jahrhunderten erkämpften echten Normativen der Zwischenmenschlichkeit, hier zum Kind, zum kranken, zum Schlagen von Menschen …

          Interessant ist sein(e) derartige Verfahrensweise an einer Position erfolgt, wo echter Tierschutz gegen den extremistischen Fundamentaleifer der PETA zur Debatte gestellt wird, es nur anscheinend um Tiere rsp. deren Schutz und tatsächlich mehr um längst überwunden geglaubte Totalitaritäten gegen Lebewesen, damit gegen Menschen, geht…
          (Z.B. Kind verhauen, krankes …)
          Manche lassen halt unfreiwillig tief in sich hineinschauen, wenn sie Ulk, Witz, Spass, lustig und schädlich nicht unterscheiden können oder wollen, Ulk und Provokation hin oder her …

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          • turtle of doom sagt:

            Danke für diese Worte. Manchmal bin ich zu gutmütig, damit bei mir das Troll-Warnlicht angeht.

            Ich finde die Haltung von Peta nicht konsistent, da mit Rechten stets auch Pflichten einhergehen. Ein anderer Affe, der das geistige Werk eines Affen nutzt, stünde in der Pflicht, dieses korrekt zu lizenzieren. Ob er denn auch Lust darauf hat, Lizenzgebühren zu entrichten?

            Sehe ich da juristischen Querelen zwischen eigentlich ganz vernünftigen Menschen, so glaube ich gar nicht, dass wir Affen mit ach so tollen Konzepten wie dem Urheberrecht beglücken sollten. Aber gäbe es denn eine objektive Methode, die Affen selbst zu fragen was sie vom Urheberrecht halten, so sollten wir ihre Meinung respektieren.

            Das wäre ein echter Fortschritt für Tierrechte.

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      • Leszek sagt:

        @ Kinchkun

        Was hältst du denn von dieser Aktion von PETA?
        Die Kritik von Erzaehlmirnix scheint ja darauf hinauszulaufen, dass sie sie für strategisch kontraproduktiv hält.

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        • kinchkun sagt:

          Was hältst du denn von dieser Aktion von PETA?

          Ich mag die PETA nicht und kenne die Aktion nicht. Ich kenne aber die Problematik ein wenig.

          Ein Affe hat ein gutes Selfi gemacht und der Besitzer der Kamera wollte die Urheberrechte daran, mutmaßlich um es zu Geld zu machen. Das wurde dem verweigert.

          Bleibt die Frage, wem die Urheberrechte gehören und ich finde, dass ist eine Frage, die man tatsächlich erörtern könnte.

          Ich kann die Position der PETA verstehen. Ich glaube(!) die PETA steht hier in ideologischer Nähe zu Peter Singe und das tue ich auch, deshalb habe ich vielleicht etwas mehr Verständnis für die Aktion der meisten.

          Singer ist der Meinung, dass Menschenaffen, die eine menschenähnliche Intelligenz besitzen, auch Menschenrechte haben sollte. Das Urheberrecht ist jetzt kein Menschenrecht (glaube ich, bin da nicht so bewandert), aber die Frage bleibt denke ich dennoch bestehen, nämlich:

          Welche Rechte gewähren wir Existenzen (ob menschlich oder nicht), die nicht in der Lage sind diese Rechte selbst zu verstehen.

          Ich finde, wir haben mit den Menschenrechte eine tolle zivilsatorische Errungenschaft, weil sie nämlich universell für jeden Menschen gelten, unabhängig davon, ob der Mensch diese Rechte will oder überhaupt kognitiv in der Lage ist, sie zu begreifen. Deshalb haben, zum Glück, bei uns auch schwer kognitiv beeinträchtige Menschen sämtliche Menschenrechte.

          Man kann aber auch nicht leugnen, dass Menschenrechte nicht nur Menschen gewährt werden, sondern auch Menschen aufgezwungen werden, weil wir ihnen nicht die Möglichkeit geben sie abzulegen.

          Und ich finde, man macht es sich viel zu leicht, wenn man sagt, dass Rechte nur für Menschen gelten, weil es eben Menschen sind. Wir müssen auch klären, wie wir uns gegenüber nicht-menschlichem Leben verhalten und welche Rechte nicht-menschliches Leben hat. Und diese Frage, kann man leider oft mit dem nicht-menschlichen Leben nicht verhandeln. Ich kann eine Spezies nicht fragen, ob sie ausgerottet werden oder nicht doch lieber unter Artenschutz gestellt werden will oder nicht.

          Deshalb MÜSSEN wir die Frage der Persönlichkeitsrechte für Affen, unter uns Menschen ausmachen. Und deshalb begrüße ich, wenn wir sowas mal vor Gericht bringen und ausdiskutieren.

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          • turtle of doom sagt:

            Es gibt den Fall, dass das Urheberrecht bei niemandem liegt – Stichwort „gemeinfrei“. Rechte können immer nur von Rechtssubjekten wahrgenommen werden. Und dazu muss man, von Gesetzes wegen, ein mündiger Mensch sein.

            Der Beweis, dass der Makake ein Mensch ist, muss erst noch geführt werden. Der Makake (der übrigens KEIN Menschenaffe ist, sondern ein Meerkatzenverwandter) muss auch rechtliche Konzepte verstehen können und die rechtlichen Folgen seines Handelns einsehen können, bevor wir ihn mit rechtlichen Belangen belästigen.

            Eine Katze kann Möbel zerkratzen. Rechtlich gesehen ist das Sachbeschädigung. Nimmt man Peta ernst, könnte ich nun die Katze verklagen. Und nach dem Verständnis von Peta würde es ja die Katze degradieren, würde ich ihr die Fähigkeit absprechen, sich in einem Rechtsgeschäft zu vertreten. Ob es der Peta gefällt, wenn ich mit Anwalt im Schlepptau einen Haftbefehl für die arme Schmusekatze erwirke?

            Und ja: „Welche Rechte gewähren wir Existenzen (ob menschlich oder nicht), die nicht in der Lage sind diese Rechte selbst zu verstehen.“

            Die Antwort ist recht simpel: Keine. Ein Baum ist nicht in der Lage, rechtliche Folgen seines Handelns einzusehen. Somit hat ein Baum weder gesetzliche Rechte noch Pflichten.

            Ebensowenig ein Affe.

            „Und ich finde, man macht es sich viel zu leicht, wenn man sagt, dass Rechte nur für Menschen gelten, weil es eben Menschen sind.“

            Hier bin ich mit dir völlig einverstanden: Auch Tiere haben Rechte! Aber ein Recht ist ein gesetzliches Konstrukt. Ein Recht bei Tier X würde Pflichten bei Tier Y auslösen. Ein Tier müsste die Konsequenzen seines Handelns verstehen können, wenn es ein Recht in Anspruch nimmt. Diese Konsequenzen muss man dem anderen Tier vermitteln können. Und ja, sprichst du die Makaken-Sprache? Falls ja, an welcher Volkshochschule kann man diese lernen?

            Nehmen wir mal an, es gäbe eine Tierart, die intelligenter ist als der Mensch. Eine Tierart, die noch viel raffiniertere rechtliche Konstrukte besitzt als wir selbst. Gelten für uns nun unsere Rechte, die wir Menschen, Homo sapiens, verabschiedet haben? Oder jene, die dieses Superwesen auch für uns erschaffen haben?

            Auf welche Weise wollen wir uns dagegen wehren, wenn uns ein „Recht“ als unmenschlich erscheint? Vor welche Gerichte gehen wir?

            Da lohnt es sich sehr wohl, darüber nachzudenken. Aber ob ein menschlicher Gerichtshof und menschliche Anwälte der richtige Weg dafür ist, das ist mir sehr schleierhaft.

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          • MIchaela Lusru sagt:

            @kinchkun sagt: September 25, 2015 um 11:45

            „Ich kann die Position der PETA verstehen. Ich glaube(!) die PETA steht hier in ideologischer Nähe zu Peter Singe und das tue ich auch, deshalb habe ich vielleicht etwas mehr Verständnis für die Aktion der meisten.“

            Du meinst sicher den utilitaristischen Ethiker Peter SingeR. Er – und damit du – Ordnen das Phänomen des „Nutzens“ (hier des gegenseitigen) als rein ethisches Phänomen ein, damit als rein KULTürlichen MUTUALISMUS.
            Das Problem liegt jedoch weit tiefer und ist bereits ein NATürliches und daher so von Bedeutung für unsere Welt, ihre Gestaltung und die unseres Zusammenlebens.

            Die Tatsache, dass sich Leben entwickelte in unserer Natur ist grundsätzlich auf den NATürlichen Mutualismus von Ganzheiten, Systemen, dem systemischen Verhalten (siehe dort im Lex.) zurück zu führen, das vom generell kooperativen weil System fördernden Verhalten der Elemente und Komponenten z.B. in allen NATürlichen dynamischen Systemen gezeichnet ist. Beispiel: Verhalten von biologischen Organen.

            Ohne diesem Phänomen, bereits im materiellen Bereich der Thermodynamik begründeten Streben der Materie nach Ausgleich, Balance und Stabilität, ist keine Bewegung von Materie möglich, und erst diese bildet die Voraussetzung für Entstehung von Leben nach systemischen Kriterien: Das Ganze ist mehr als die Summe der Teile.

            Dies ist damit nur in der mutualistischen (es nützt allen Beteiligten – und schadet keinem!) und so auch kooperativen Verhaltensweise in der Koordination von Masse, Energie und Information in Zeit und Raum möglich – der systemisch benötigten.
            Dies ist das Grundprinzip, nach dem Leben entstand und besteht:
            Bereits materiell wie biologisch ist das die Daseins- und Entwicklungweise, die NATürliche, völlig frei von jeder Ethik und dergleichen Erwägungen.
            Das gilt damit auch für Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft von Mensch, als inzwischen soziales Wesen, das seine Sozialität nicht gegen die NATur seiner materiellen rsp. biologischen Existenz entfalten kann – oder eben diese gefährdet.

            Dieses bereits im NATürlichen Bereich utilitaristische Prinzip der mutualistischen Kooperation, das Biologie und damit Sozialitäten (und Ethik) in der Folge erst ermöglichte, widerlegt die Dawkinsche Pseudodarwinistische Theorie vom „egoistischen Gen“ und entspricht z.B. der neurologisch-philosophisch erforschten vom „Kooperativen Gen“ (Joachim Bauer), und damit dem bereits NATürlichen Mutualismus und Kooperatismus (Utilitarismus?) von Mensch, von Menschheit als nur sozial existenzfähiges Lebewesen.

            Das Prinzip ist bei andere Lebewesen zutreffend, bis hin zu bekannten Erscheinungen wie Symbiosen etc.

            Wenn nun bereits lange vor Anwendung von Ethik diese Kriterien im Leben selbst, ja im Universum verankert sind, kann es kaum verwundern, dass ethische Kriterien sich daran errichten, oder dass Störungen dieses mutualistischen Prinzipes, z.B. durch dominierenden Egoismus, Nachlässigkeiten, Unwissenheiten, Kraftlosigkeiten oder asystemischen Aktionen / Bewegungen auch zu erheblichen Nachteilen für die jeweils Beteiligten Elemente und Komponenten führt …

            Der Schutz unserer NATürlichen Ganzheiten, Entitäten, im besonderen der lebenden Entitäten, ist damit bereits auf NATürliche Weise uns zwingend vorgegeben und alle ethischen Betrachtungen können nur die KULTürlichen Ausfüllungen dieser mutualistischen Prinzipien sein, z.B. in unserem sozialen Verhalten.
            Oder:
            Nur bei strikter Anwendung der beschriebenen Grundlagen als Ausgangsposition kann Mensch über Ethik in ihrer Anwendung auch den systemisch erforderlichen „Nutzen“ erzeugen oder sichern, für Pflanzen, Tiere, Menschen und Umwelt gleichermaßen – und nicht gegeneinander, was der PETA eben halt nit so geläufig scheint, und nicht nur der, sondern auch denen, die meinen, sie müßten ihre Befindlichkeiten anderen KULTurellen Entitäten gewaltsam „vermitteln“ …

            Die PETA mag es wollen, dass sie sich „hier in ideologischer Nähe zu Peter SingeR“ wähnt, hat dazu aber wohl ihre Fähigkeit zur sozialen Mutualität noch zu finden.

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          • IULIUS sagt:

            „Man kann aber auch nicht leugnen, dass Menschenrechte nicht nur Menschen gewährt werden, sondern auch Menschen aufgezwungen werden, weil wir ihnen nicht die Möglichkeit geben sie abzulegen.“
            Als Mensch hast Du die Möglichkeit zu entscheiden, ob Du Deine Menschenrechte in Anspruch nimmst oder nicht. Grundsätzlich stehen sie Dir zu.

            „Und ich finde, man macht es sich viel zu leicht, wenn man sagt, dass Rechte nur für Menschen gelten, weil es eben Menschen sind.“
            Menschenrechte, das sagt der Name schon sind Rechte für Menschen und nur für Menschen. Das liegt schon mal daran, daß ein Mensch im Normalfall seine Eigenen Rechte selber in die Hand nehmen kann. Tiere und Pflanzen können das nicht.
            Ich habe allerdings kein Problem damit, wenn man Grundrechte für andere Lebewesen einführt oder teilweise ausweitet. Das Problem hierbei ist, wer vertritt die Lebewesen? Insofern kann es sich hierbei lediglich um vom Staat durchsetzbare Rechte handeln.

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            • MIchaela Lusru sagt:

              @IULIUS sagt: September 25, 2015 um 21:28

              Die letzten beiden Kommentare von dir „sitzen“!

              Auch „Ich habe allerdings kein Problem damit, wenn man Grundrechte für andere Lebewesen einführt“, solange es dabei nicht zum Leasing oder Verleih von Menschen-Rechten kommt, deren eindeutige Zuordnung so wie du das da TREFFEND sagst, halt nur von Menschen für Menschen erstellt wurden – für andere Lebewesen müßten sie anders ausgestaltet werden.

              Was nicht geht, ist, dass Angelegenheiten der nichtmenschlichen Lebewesen ausschliesslich nach Sachenrecht gehändelt werden, im besonderen, wenn es sich um Wirbeltiere, „höhere Tiere“ in der biologischen Einordnung etc. handelt.

              Der Affe ist ein solches Wirbeltier und eindeutig nach dem Tierrecht zu behandeln – so ein solches auch vorhanden und örtlich geläufig ist …

              Sein Foto dürfte aus welchem Grund auch immer keinesfalls unter das Tierrecht rsp. TierSCHUTZrecht fallen.

              Das Foto von ihm hat rechtlich mit ihm selbst nichts zu tun, mit dem Ersteller und dem „Eigentümer“ des Erstellungsortes sowie des Erstellungssubjektes sehr wohl – was aber im Einzelfall anhand der Umstände so oder so ausfallen kann.

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        • MIchaela Lusru sagt:

          @Leszek sagt: September 25, 2015 um 10:56
          Ja: Kontraproduktiv, jedoch nicht (nur) strategisch, sondern auf der gesamten und damit auch aktuellen Linie, da PETA laufend vorführt, dass dort weder Tier, noch Lebewesen, noch Gemeinschaft, Kooperation oder Mutualität bzw. systemische Arterhaltung und damit zwingend entstehende Kontexte begriffen werden und mit extremistischen Methoden die meisten am Tierschutz echt interessierten und handlungswilligen Menschen beschämt und verschreckt werden.

          Als Entitäten sind Gegenstände und Lebewesen, Ideen und „Aktionen“ alle gleich existent und mit „Rechten versehen“, die nur aus Sicht Mensch eine Rolle spielen, also Rechte, die Mensch zuweist.
          Als „natürliche Entitäten“ haben solche natürlich auch ihr durch ihre natürliche Existenz begründete Recht innerhalb der Natur, das sie nur selber „wahrnehmen“ und durchsetzen können – oder eben nicht.
          Lebewesen sind natürliche Entitäten, und Menschen eben sogar solche, die gezielt und bewußt handeln und folge dessen Handlungsabschätzungen vornehmen können – bei Tieren wurde ähnliches nur in spärlichsten Ansätzen festgestellt.
          Diesen Unterschied eifernd zu ignorieren, ist die erste Stufe der Ignoranz von (anderen) Lebewesen, damit auch von totalitären Ansichten, die nicht schützen sondern zerstören.

          PETA denkt und operiert nach einem Konsens, den wir im allgemeinen und nur mit großer Gutwilligkeit als naiv „gut gemeint“ bezeichnen können, und alle wissen, dass „gut gemeint“ stets nie etwas anderes als „schlecht gemacht“ ist.

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      • IULIUS sagt:

        @kinchkun,
        ich finde die Art und Weise extrem daneben. wie Du hier zwei völlig grundverschiedene Rechte miteinander vergleichst um daraus etwas zu konstruieren.

        Körperverletzung wird im Strafgesetzbuch behandelt, Persönlichkieitsrechte im Bürgerlichen Gesetz.
        D. H. Körperverletzung wird automatisch von Staat verfolgt (von Ausnahmen abgesehen), Persönlichkeitsrechte nicht.

        Das Hauptproblem an der Klage ist, daß Peta sich als Vertreter des Affen erklärt und für dessen Rechte eintreten will. Naturgemäß dürfte es kaum um die Rechte des Affen gehen, sondern um Aufmerksamkeit für Peta. Der Affe müßte Peta persönlich beauftragen seine Rechte zu vertreten. Schon allein daran dürften das Verfahren scheitern.

        Ein anderes Thema ist, daß dem Photographen die Rechte an dem Bild nicht zustehen. Deshalb kann aber nicht Peta im Namen des Affen die Rechte für sich beanspruchen, worauf das Verfahren im Endefekt hinauslaufen dürfte.
        Ich persönlich halte die US-Justiz nicht so blöde hier eine Entscheidung zu Gunsten von Peta zu fällen.
        Der „Eigentümer“ des Affen könnte der Staat Indonesien sein. Daraus könnte sich u. U. ein Recht ableiten für den Affen zu klagen.

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  10. robert w. sagt:

    Die PETA mal wieder …
    Ich bin auch Mitglied der PETA, nämlich von “ People eating tasty animals“😉

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    • MIchaela Lusru sagt:

      @robert w. sagt: September 25, 2015 um 15:10
      „Ich bin auch …“ – Jedes Engagement für andere Lebewesen ehrt den Akteur.
      Genau (biologisch) betrachtet, ist auch Mensch ein Tier, und nur um derartige Betrachtungsebenen kann es gehen, wenn von „Tieren“ die Rede ist.
      Damit ist PETA eine tolle Organisation:
      „People eating tasty animals, but never tasty peoples …“
      oder:
      „www.peta.de/:
      PETA Deutschland e.V. ist Deutschlands größte Tierrechtsorganisation. Unser Ziel ist es, jedem Tier zu einem besseren Leben zu verhelfen.“
      Dagegen (!) ist NICHTS einzuwenden, sofern die Details dazu auch klärbar sind …

      Gut, dann verhelft dem Tier Mensch auch zu einem BESSEREN LEBEN, helft beim Helfen so, dass einem anderen „Tier“ dadurch nicht letztlich nur übergeholfen wird, und alles wird gut.
      (;-))

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  11. Arnd sagt:

    Wenn die fordern, dem Affen das Urheberrecht an dem Bild zuzubilligen, müssen sie auch fordern, dass der Affe sich strafrechtlich für den Diebstahl an der Kamera zu verantworten hat.

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    • turtle of doom sagt:

      Oder noch besser: Gebt dem Affen einen Fotokopierer. Wenn er genug lange daran herumspielt, begeht er eine Urheberrechtsverletzung.🙂

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