Nope. Nichts.

Veröffentlicht: Oktober 2, 2015 in Uncategorized

vd

Kommentare
  1. Abendstern sagt:

    Mir auch nicht
    Übrigens sehr guter Bericht🙂🙂🙂

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  2. Mona sagt:

    Ich weiß auch nicht, was man dazu sagen soll.
    Toller Comic! Der zieht einen ein bisschen runter, aber das ist halt so, wenn man sich die Realität anschauen muss.

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  3. kinchkun sagt:

    Mir auch nicht. Btw. wegen falscher Beitragsberechnungen, bekommen die ÖR über 1.6 Milliarden zuviel Geld. Die werden das nicht nur behalten, sondern wollen noch mehr (zusätzlich zu den über 8 Milliarden pro Jahr). Aber das hat nix mit dem Thema zu tun.

    Das Thema is ja: „Ne Suppe für nen Flüchtling, können wir uns nicht leisten!!!!“.

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  4. david sagt:

    Ich schätze mal, dass die aktuelle Flüchtlingswelle den Staat mehr kosten wird als die Griechenrettung. Ist der Zusammenhang vielleicht der, dass die Vorratsdatenspeicherung nötiger wird, wenn plötzlich 1 mio Menschen aus islamistisch geprägten Ländern hier sind?
    U.a. auch, weil rechte terror-aktivitäten ansteigen werden, aber auch islamistische wahrscheinlicher werden.
    Für mich ist der Punkt noch nicht erreicht, aber es kann durchaus eine zeit kommen wo eine große Mehrheit sich mit der Vorratsdatenspeicherung sicherer fühlt und bereit ist, dafür Freiheiten aufzugeben

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    • lofwyr sagt:

      Wie gut Vorratsdaten Speicherung „schützt“ haben wir ja in Frankreich gesehen

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      • Frank sagt:

        Haben wir das gesehen? Es wird immer gelungene Anschläge geben. Was sagt das das über die Wirksamkeit aus, wenn man die Gesamtheit der geplanten Anschläge nicht kennt?

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        • Frank sagt:

          Nachtrag: Mit „man“ meine ich die Öffentlichkeit.

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          • IULIUS sagt:

            Naja die Effektivität der Vorratsdatenspreicherung dürfte eher darin liegen die Daten zu haben, wenn man sie mal braucht. So ähnlich wie mit den Steuer-CD´s die Beschaffung ist zwar illegal und grundsätzlich nicht vor Gericht verwertbar, aber da man sie nun schon mal hat, hebelt selbst das BVG das Grundgesetz mal eben kurz aus.

            Mit anderen Worten, die Vorratsdatenspeicherung hat bis dato keinen Anschlag verhindert und wird das auch in Zukunft nicht tun können. Schon mal allein, weil die „Problemfälle“ keine Stümper sind.

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            • Frank sagt:

              „Mit anderen Worten, die Vorratsdatenspeicherung hat bis dato keinen Anschlag verhindert und wird das auch in Zukunft nicht tun können.“

              Woher weißt du das? Mal davon abgesehen, dass es Kriminalität nicht nur in Form von Terroranschlägen gibt. Es sind definitiv schon Fälle damit gelöst worden, bei denen der Täter sonst niemals ermittelt worden wäre. Das reicht mir schon als Legitimation. Ich gebe damit, dass ich meinem Handy erlaube mein Bewegungsmuster zu verwenden, für noch kleinere Vorteile viel mehr von mir preis.

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              • Doktor Zappergeck sagt:

                Nenne einen solchen Fall.

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                • Frank sagt:

                  Aus dem Steh greif fällt mir der Supermarkträuber ein, der in Hannover einen Kunden erschossen hat.

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                  • IULIUS sagt:

                    Und Du meinst man hätte ihn anderweitig nicht ermitteln können?

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                    • Frank sagt:

                      Dämliche Frage. Hat man eben nicht. Was ich dazu meine, ist Latte.

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                    • karlo195 sagt:

                      kleine Sache zur Vorratsdatenspeicherung : viele (mächtige) infos wie , zb wo sich eine person zu dem und dem Zeitpunkt aufhielt ( anhand der telefonnumer der betreffenden Person ), kann man schon lange bei den Mobilfunkprovidern abfragen , nur braucht man bis jetzt noch eine richterliche Anordung,
                      ein großer teil der neuerungen der vorratsdatenspeicherung besteht darin , dass einfach der richterliche beschluss umgangen wird !

                      das wichtigste glaube ich ist , dass sie mitschneiden was zb beispiel eine person gegoogelt hat, auf welchen seiten sie war etc. ( allerdings nicht den Datenverkehr/ sie brechen nicht die Verschlüsselung auf), das problem: mit einer vpn lässt sich das in 2 minuten komplett umgehen , mit einem kleinen gratis tool ( das erste was ich gefunden habe, gibt besseres http://www.chip.de/downloads/CyberGhost-VPN_30719582.html)/ wenn man sich auskennt einfach das richtige im router eingestellt , und einer kleinen vpn liste die man per google findet kann man all das in diesem abschnitt gesagte umgehen und jeder laien terrorist bekommt sowas auf die reihe

                      noch ganz interessant : laut dem Max Blanck institut (& auch wenn man die Aufklärungsstatistiken aus anderen Ländern wie frankreich hinzuzieht) bringt die vorratsdatenspeicherung nichts bis fast nichts

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              • IULIUS sagt:

                Vorratsdatenspeicherung ist Stasi auf modern.
                Glaubst Du wirklich, daß der Staat Vorratsdatenspeicherung für die Verbrechensbekämpfung benötigt? Der hat genügend andere Möglichkeiten. Wenn ich mich richtig entsinne ist die Aufklärungsquote trotz moderner Technik gesunken. (Oder gerade weil?)

                Auch das Argument, daß Fälle gelöst wurden, die sonst nicht hätten gelöst werden können ist nicht stichhaltig. Wir haben ja gerade unser Grundgesetz so gestaltet, wie es ist, damit der Staat die Bevölkerung nicht überwacht. Wenn ein paar Verbrechen nicht aufgeklärt werden, das ist der Preis für Freiheit. Den bin ich bereit für meine Freiheit zu zahlen.
                Auch in einem Überwachungsstaat werden Verbrechen nicht aufgeklärt. Der Grund ist dann allerdings Willkür, oder anderen in die Schuhe geschoben. Daten lassen sich leicht manipulieren.

                Das Argument zur Vorratsdatenspeicherung heißt aber Terrorbekämpfung. Hier ist Vorratsdatenspeicherung total sinnlos.

                M. E. geht unser Staat Richtung Überwachungsstaat. Überwachung heißt politische Gesinnung seines Gegners kennen. Bin ich Gegner unserer Regierung????

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              • Lomi sagt:

                „Es sind definitiv schon Fälle damit gelöst worden, bei denen der Täter sonst niemals ermittelt worden wäre.“

                Ja, der Täter wurde ermittelt, NACH der Tat. Aber die Behauptung war, dass Vorratsdatenspeicherung keinen Terroranschlag verhindert hat. Hier geht es also darum, dass es gar nicht erst zur TAT kommt. Dafür gibt es nicht einen einzigen Beweis, dass die VDS das leisten könne.

                Zweitens gibt es immer ein hohes Missbrauchspotenzial durch staatliche Stellen, den wir als einzelne nicht unbedingt kontrollieren oder verhindern können. Siehe Industriespionage durch den NSA. usw. In einer freiheitlichen Gesellschaft sollte man dem Staat so ein Instrument nicht in die Hand geben, wenn man dabei vor allem auf VERTRAUEN angewiesen ist, dass sie es nicht missbrauchen.

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                • Frank sagt:

                  @ IULIUS und Lomi – Ihr unterstellt dem Staat unlautere Absichten, habt ihr denn dafür Beweise? Über die Bedingungen der VDS muss gesprochen werden, dass sehe ich auch so. Aber wenn sie weitestgehend missbrauchsfrei eingesetzt werden kann, bin ich dafür.

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  5. Carsten sagt:

    Liebe Nadja!
    Ich liebe Dich beinahe so wie „meinen“ Wilhelm Busch !
    Es ist einfach wunderbar was Du so machst.
    Comic- Zen
    Du kannst wirklich die Kunst so viel wie möglich wegzulassen aber nicht mehr als notwendig.
    Deinen Blogg gefunden zu haben betrachte ich als einen der wenigen wirklichen „nuggets“ in meinem Leben.
    Mit überschwenglichen Grüssen 😀
    Carsten

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  6. whgreiner sagt:

    Ähem… Schon allein bei den unmittelbaren Kosten der gegenwärtigen Flüchtlingsschwemme (Unterbringung und Versorgung mit dem Nötigsten) geht’s je nach Quelle um irgendwas zwischen 10 und 50 Milliarden Euro PRO JAHR. Mit „ner Suppe“ ist das nicht getan. Und für eine künftige Integration (bzw. gegen die Folgen von deren Scheitern) ist damit auch noch nichts getan.

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    • maSu sagt:

      Ja weil Flüchtlinge immer Flüchtlinge bleiben und niemals einer Arbeit nachgehen. Darum müssen wir die auch für immer und ewig versorgen….

      …mal ernsthaft: in einer schrumpfenden Gesellschaft ist Zuwanderung wichtig und der Flüchtling von Heute ist der Nachbar, Kollege, Steuerzahler von morgen. Das sollte man nicht vergessen.

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    • gnaddrig sagt:

      Diese Kostenvoranschläge wären doch mal ein Anreiz für „die Politik“ (Deutschland wie EU), sich zu überlegen, was man tun kann, um solche Flüchtlingsschwemmen gar nicht erst entstehen zu lassen.

      Man könnte vielleicht Leute unterstützen, die in Ländern wie Syrien versuchen, rechtsstaatliche Strukturen aufzubauen, statt zuzusehen, wie der Diktator Assad und die Schlächter vom IS sich gegenseitig bearbeiten und dabei Land und Leute zugrunderichten. Man könnte überlegen, ob man mit Regime wie den Mullahs in Iran wirklich ins Bett steigen will, ob man Terrororganisationen wie Hamas wirklich als Gesprächspartner will. Man könnte überlegen, wem man Waffen und Gerät verkauft.

      Man könnte in Sachen Einstehen für Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit mehr als Lippenbekenntnisse liefern und nicht alle Werte den Interessen der Wirtschaft opfern. Man könnte aufhören, die Märkte in Entwicklungsländern mit subventionierten Agrarprodukten aus der EU kaputtzumachen und auch aufhören, den auf Anraten des IWF durch neoliberale Rosskuren kaputtgesparten Entwicklungsländern den Zugang zur EU schwerzumachen.

      Wir (EU und Deutschland) tragen eine Mitschuld daran, dass so viele afrikanische nicht auf die Beine kommen, wirtschaftlich wie politisch. Wenn wir keine Wirtschaftsflüchtlinge wollen, müssen wir dazu beitragen, dass die Länder, wo die herkommen, ihre Wirtschaft in Gang kriegen, nicht ihnen noch Knüppel zwischen die Beine werfen.

      Die Suppe der Flüchtlingswelle ist zumindest zum Teil selbstgekocht, die müssen wir jetzt eben einfach auslöffeln.

      Außerdem ist noch gar nicht ausgemacht, dass die derzeitige Flüchtlingswelle jahrelang so weiterrollt. Derzeit mag es eine Spitze geben, die kann nächstes oder übernächstes Jahr vorbei sein.

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      • Frank sagt:

        „Außerdem ist noch gar nicht ausgemacht, dass die derzeitige Flüchtlingswelle jahrelang so weiterrollt. Derzeit mag es eine Spitze geben, die kann nächstes oder übernächstes Jahr vorbei sein.“

        Wenn die Bedingungen so bleiben, glaube ich das nicht. Dann werden die Preise für das Schleusen angepasst auf die Finanzlage der bis jetzt zurück Gebliebenen.

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  7. Frank sagt:

    Dieser Comic wäre für mich nur dann treffend, wenn die Mehrheit der Deutschen eine Vorratsdatenspeicherung befürworten würde und das ist wohl nicht der Fall, oder irre ich? 2 verschiedene Dinge gegeneinander aufzurechnen, solange man über die Sinnhaftigkeit streiten kann, finde ich problematisch. Bitte nicht falsch verstehen, aber das erinnert _mich_ an „Argumente“ der PEGIDA oder Ähnlicher. Z.B.: „Für die Asylanten ist Geld da, aber unsere Obdachlosen müssen frieren.“
    Natürlich wäre im Bundeshaushalt genug Geld für alle Flüchtlinge, wenn wir Abstriche in den anderen Ressorts machen. Aber wie viel ist angemessen und durchsetzbar? Man muss mal darüber nachdenken, warum die Mehrheit der Deutsche inzwischen Angst vor den Kosten hat. Ich persönlich glaube, dass die Informationspolitik der Regierung einfach nur beschissen ist und man den meisten der Zweifler mit Fakten helfen könnte.

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    • Mona sagt:

      Ach so, du siehst es als Gegenüberstellung. Ich hab die Nachrichten einzeln irgendwie als Schlagzeilen gesehen und jede für sich schon für seltsam befunden.
      Bei der ersten weiß man doch gar nicht wirklich, wie viel die Flüchtlinge kosten werden, das ist dann irgendwie seltsam zu schreiben „die Mehrheit der Deutschen hat Angst“. Ich glaub nicht, dass die Mehrheit der Deutschen sich so große Gedanken über die Kosten macht.

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      • Frank sagt:

        Wenn EMN von Doppelmoral und Heuchelei spricht, bleibt einem doch gar nichts anderes übrig, als die beiden Informationen zu vergleichen, oder?
        Das zweite ist auch keine Glaubensfrage, sondern wohl das Ergebnis einer Umfrage. Was offen bleibt, ist die Frage: Warum haben die Deutschen diese Angst? Sind die Kosten bekannt? Ist der zu erwartende Nutzen bekannt, bzw. wurde der überhaupt gegen gerechnet? Ich bin mir fast sicher, dass das einfach nur ein diffuses Gefühl auf Grundlage mangelnder Infos ist.

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        • Mona sagt:

          Ok, wenn es Umfragen gibt, dann wird doch wahrscheinlich gefragt: Haben sie Sorgen, dass die Flüchtlinge zu viel Geld kosten? oder irgendwie sowas. Dann sagt man halt ja, kann sein, dass die zu viel kosten und dann fängt man an sich Sorgen zu machen. Aber so von sich aus ohne gefragt zu werden zu Angst über die Kosten, haben doch nicht die meisten Deutschen drüber nachgedacht (Das glaube ich immernoch, weil ich vermute, dass nicht alle Deutschen befragt wurden und damit nicht auf das Thema gestoßen wurden oder von selbst drauf gekommen sind).

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          • Frank sagt:

            „Ok, wenn es Umfragen gibt, dann wird doch wahrscheinlich gefragt: Haben sie Sorgen, dass die Flüchtlinge zu viel Geld kosten?“

            Nein Mona, das wäre keine Umfrage sondern eine suggestive Frechheit. Die Umfrage sieht so aus:

            http://www.infratest-dimap.de/umfragen-analysen/bundesweit/ard-deutschlandtrend/2015/september/

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            • Mona sagt:

              Ich dachte emn hat Nachrichten gefunden über die Angst, die die meisten Menschen vor den Kosten haben. Die Umfrage, die du rausgesucht hast, sagt doch nichts über Angst aus. Jemand kann doch Vorteile sehen, aber Angst vor den Kosten haben oder sagen es wird eher Nachteile haben, aber gleichzeitig sind im die Kosten total egal.

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              • Trau‘ keiner Umfrage und keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast!
                Da hat sich jemand die Mühe gemacht, öffentlich zugängliche Daten auszuwerten und auch die Ängste der Leute anzusprechen. Meiner Meinung nach eine recht realistische Bewertung:
                https://nachrichtenaushinterland.wordpress.com/2015/10/01/asylbewerberleistungen-kommentare-dazu-sowie-zur-lage/

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              • Frank sagt:

                Die Nachrichten, die EMN gefunden hat, basieren auf dieser Umfrage. Die habe ich für dich „rausgesucht“. Nicht, um etwas zu belegen. Ich wollte dir nur mal zeigen, wie Umfragen funktionieren. Eben nicht mit Suggestivfragen á la :“Finden Sie nicht auch, dass diese Flüchtlinge viel zu viel Geld kosten?“ Achtung überspitzt.🙂

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                • Mona sagt:

                  Das hab ich doch verstanden. Meine Beispielfrage war auch sehr überspitzt gemeint. Ich weiß nur nicht, wie man auf Angst schließen kann, wenn man nicht fragt: Wovor haben Sie Angst? Oder überhaupt: Haben Sie Angst?

                  Danke, dass du mir antwortest und deine Sicht erklärst. Das ist sehr nett von dir.

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            • Engywuck sagt:

              Ganz so suggestiv sind Umfragen (meist) nicht, aber die große Forsa hat sich neulich nicht mit Ruhm bekleckert: „Gefragt war, ob sich Merkel mit der Linie Hilfsprogramm gegen strenge Auflagen alles in allem richtig verhalten hat oder ob sie Griechenland zu einem Ausstieg aus dem Euro hätte zwingen sollen.“ Zwei Optionen, die sich gegenseitig natürlich *total* ausschliessen…
              Gab damals auch genug Aufmerksamkeit: #Forsafragen auf Twitter, http://www.stefan-niggemeier.de/blog/21473/ aber auch sogar das Handelsblatt hat berichtet.

              Aber es gibt auch direkt suggestive Fragen (zusätzlich zu versteckt suggestiven oder Suggestion durch Antwortkategorien). Beispiel: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-55410978.html [Ausgabe 3/2008]
              „Ein schönes Beispiel dafür, wie man schon durch die Fragestellung Telefonumfragen manipulieren kann, lieferte jüngst die „Leipziger Volkszeitung“ („LVZ“). „Gibt es in Deutschland zu viele junge kriminelle Ausländer?“, lautete die Frage. Das Ergebnis fiel so eindeutig aus, wie die Fragestellung vermuten ließ“

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  8. Gerry sagt:

    Was aber das wichtigste ist….ist das jetzt Linksi oder Rechtsi?

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  9. Lomi sagt:

    Hallo EMN, kannst Du bitte mal aufhören, so zutreffende Comics wie den „Janine ist ein Nazi“-Comic zu machen? Da kann ich mich ja nicht mehr auf meine Arbeit konzentrieren. Echt mal! Das ist voll die workistische Kackscheisze!

    ;-D😉

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    • Troll h.c. sagt:

      Wenn ich nicht gerade Fefes Link gelesen hätte, wüsste ich nichtmal, worum es geht. „Twitter-Special“ – jaja, kaum findet EMN einen Ort, wo sie von gleich Hunderten angefeindet wird, sind ihr ihre alten Trolle völlig egal… :~(

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      • Lomi sagt:

        Lol!
        Ich kenne EMN zwar schon lange, aber habe schon eine Weile nicht mehr mitgelesen und bin deshalb auch über Fefe hier gelandet.

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  10. IULIUS sagt:

    Ich würde die Kosten für unter 1.000 Euro pro Monat und Flüchtling ansetzen. Das macht bei einer Million Flüchtlingen max. 12 Mia Euro Kosten per anno.
    Davon dürften mind. 6 Mia über Steuern und Gebühren etc. relaiv schnell wieder an den Staat zurückfließen. Dazu kommt Verringerung der Arbeitslosenquote, was Renten und Krankenkasse entlastet. In der Summe dürfte das weniger als der „Hauptstadtflughafen“ kosten.

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  11. Mika sagt:

    Mal kurz ne Darstellung der groben Kosten für Flüchtlinge:

    Annahme: 1 Mio kommen
    Pro Person kosten die 700 im Monat
    Staatsquote beträgt 50%

    Wenn nur 30 Prozent in Arbeit kommen, macht Deutschland ein gutes Plus.
    Wertschöpfung setze ich gering mit 2500 pro Monat an.

    Also wegen mir können noch 5 Mio kommen. Platz und Arbeit sind genug da.
    Nach dem Weltkrieg hat D 10 Mio oder so aufgenommen und damals war das Land kaputt und hatte nix.

    Anzahl Flüchtlinge p Monat pro Jahr Stattsquote Netto
    1000000 -700,00 € -8.400,00 € -4.200,00 € -4.200.000.000,00 €
    saldo -4.200.000.000,00 €
    20% in Arbeit p Monat pro Jahr Stattsquote Netto
    200000 2.500,00 € 30.000,00 € 15.000,00 € 3.000.000.000,00 €
    800000 -700,00 € -8.400,00 € -4.200,00 € -3.360.000.000,00 €
    Saldo -360.000.000,00 €
    30% in Arbeit p Monat pro Jahr Stattsquote Netto
    300000 2.500,00 € 30.000,00 € 15.000,00 € 4.500.000.000,00 €
    700000 -700,00 € -8.400,00 € -4.200,00 € -2.940.000.000,00 €
    Saldo 1.560.000.000,00 €

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    • IULIUS sagt:

      Die aktuellen Kosten dürften erheblich über 700 Euro im Monat liegen, weil für diese Menschen gar kein Wohnraum vorhanden ist. D. H. es müssen teuer Räumlichkeiten angemietet werden. Z. B. Hotels da geht die Miete nach Personen..
      Bei z. B. einer Übernachtung 50,- Euro pro Person liegt man bei Kosten bis zu locker 2.000,- Euro im Monat.

      Wenn man Deine Rechnung auf die nähere Zukunft betrachtet liegst Du vermutlich richtig. Max 5 Jahre.

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    • Michael Mendelsohn sagt:

      Das Geld geht fast zu 100% in die deutsche Volkswirtschaft, da kommt also indirekt über Steuern usw. wieder einiges zum Steuerzahler zurück. Wenn man „Konjunkturprogramm“ dranschreibt, hört sich’s schon gar nicht mehr so schlimm an.

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  12. wordBUZZz sagt:

    Dann wissen wir ja, was wir zählen. Weder Schule nich Lebensrettung, nein die Bürger des Staates finanzieren ihre eigene Gläsernheit, das ist fast schon zu 1984…

    Übrigens ist es eigentlich auch viel günstiger einen Häftling in den Hochsicherheitstrakt zu sperren als ihn zu exekutieren.

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