Aktivismus.

Veröffentlicht: Oktober 10, 2015 in Uncategorized

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Kommentare
  1. abc sagt:

    Erster!

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  2. *grübel* an was erinnert mich das? peta? Femen? AFD? Da gibt es bestimmt noch mehr…

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    • Michaela Lusru sagt:

      Ja, noch mehr:
      Junge Union, SPD-Fraktion, Augstein jr. als letzter Schul-Antinationalkultürlicher 3/4 68er, diverse selbsternannte „extrem“-Experten(sportler), die Putinversteher und die, die ihn verstehen, Sprachwissenschafftler die „Wissen (weg)schaffen, und ein paar Bürger, die Demokratie tatsächlich für eine ernste Sache der anderen halten

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  3. quineloe sagt:

    Also ich fand die Filme dazu relativ langweilig

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  4. Troll h.c. sagt:

    Hat dies auf Lollipops for equality rebloggt und kommentierte:
    Einfach brillant.

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  5. Shark sagt:

    Ach Gott… Mir fällt auf Anhieb so viel ein, was man bei „X“ einsetzen könnte. Leider auch so viele Sachen, für die es sich lohnen würde, aktiv zu sein und die zu vertreten. Wenn da nicht die Extremisten wären, die so ein schlechtes Licht auf die Sache werfen, so das man sich gar nicht als jemand outen will, der das im Prinzip gut findet.

    Äh ja, in dem Sinne: Treffer, Versenkt!

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  6. Dampfbloque sagt:

    Übrigens stützen viele Aktivisten ihre Argumentationen auf Wahrheiten, die sich super über ein einziges Bild mit einem einzigen Satz verbreiten lassen. Wenig Information, viel Polemik. Aber wehe man versucht die schwarz/weiß-Malerei durch Fakten aufzubrechen.
    Die Menschen denken und glauben zu einfach, was mitunter frustrierend ist.

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  7. Uchuu sagt:

    Passt auf absolut jeden Aktivismus. Gibt aber ja immer solche und solche. Nicht jeder benimmt sich so, wie wir alle wissen.🙂

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  8. Kommt mir sehr, sehr bekannt vor …

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  9. Michaela Lusru sagt:

    Aktivismus wird dort, wo er praktiziert wird, meist mit Aktivität verwechselt, und diese „Erkenntnis“ dann zur Besänftigung eigener Erregtheit, die als Überzeugung angesehen wird, innerlich „verrechnet“.
    Typisches Beispiel dafür ist die Auffassung, dass ein „Kampf gegen politische Gegner auf der Strasse und mit entsprechender Gerissenheit“ statt zu finden habe.
    Mit dem Aktivismus verhält es sich wie mit JEDEM „-Ismus“: Er ist das pervertierte und meist extremisierte Gegenteil seines propagierten Musterziels.

    Leider verkleistert damit Aktivismus die Sinne und verfälscht die für sinnvolle zielführende Aktivität die erforderlichen Wahrnehmungen, die dabei führen und raten können.

    Aktivismus ist eine typische Verhaltensweise von Menschen, die ihren Tatendrang und / oder ihre Zielvorstellungen nicht miteinander sortieren und nicht regulär und erfolgreich in die Gesellschaft einbringen können oder wollen, und daher fundamentale Positionen annehmen, die meist anderen Argumenten oder den Realitäten nicht mehr zugänglich sind.

    Aktivismus und Fundis sind in allen Denk- und Glaubensrichtungen vorhanden, ihre Dominanz darin bestimmt, ob Extremismus oder Demokratie die Oberhand hat.
    Aktivismus verfallene Gemüter sind keiner Kritik, keiner anderen Denkweise und keiner vernunftorientierten Verhaltensweise zugänglich und zeichnen sich durch teils sogar anlasslose ziellose und stets überzogene Beschimpfung all derer aus, die nicht bei „3“ ihnen zustimmen. Ihr vorrangiger Lebensinhalt ist ihr übertriebenes Aktivismusbedürfnis.

    Vom Aktivismus so beschränkte Menschen sind eben nicht allgemein mit Aktivisten zu verwechseln, da Aktivist grundsätzlich weder negativ noch positiv und nur als Handelnder konnotiert ist, der Aktivismus jedoch die Pervertion, die ziellose Übertreibung davon kennzeichnet.
    Nennen wir doch diese Leute – in freier Anlehnung an „Fundi“ – einfach „XXtivistis“.

    Guten Tag, du seltsam passender dritter Kahlkopfcomic, was bist du nur für ein trauriger gehetzter hetzender XXtivisti

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