Rückständig.

Veröffentlicht: Oktober 17, 2015 in Uncategorized

rueck

Kommentare
  1. Michael Mendelsohn sagt:

    Treffer versenkt.🙂

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  2. tux. sagt:

    Fein hat EMN das gemacht, reicht die Kette aus der Küche denn bis ans Zeichenbrett?

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  3. Michael sagt:

    wieder was für die Sammlung von der Furie😀

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  4. Ich checks nicht…

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    • Troll h.c. sagt:

      Der Comic möchte uns darauf aufmerksam machen, dass es auch im 21. Jahrhundert tatsächlich noch Frauen gibt, die denken, dass Männer nicht alles, aber auch absolut alles besser können als sie. Das sind meist Frauen mit einem anspruchslosen Job aus dem unteren Mittelstand (Anlageberater), der das Leben, das sie führen, nicht finanzieren könnte (schicke Aktentasche), wenn sie keinen Mann an der Seite hätten, der ebendies macht. So wie eben der professionelle Kinderhändler rechts, der vor allem junge Kinder aus Spielplätzen von ihren auf sich selbst konzentrierten „Müttern“ befreit und an ebensolche Frauen wie Linksi für teures Geld zur „Adoption“ weitergibt, sobald sie feststellen, dass sie mit ihrem nutzlosen Job zuviel Lebenszeit verschwendet haben, um selbst noch welche zu bekommen. Da solch eigentlich wünschenswerte Geschäftsmodelle illegal sind, muss sich der Kinderhändler natürlich verstellen und so wirken, als würde er „nur“ babysitten, was er – sehr erfolgreich – schafft. Der Comic hat damit eine sozial- und gesetzeskritische Komponente, was ihn natürlich sehr komplex macht, da beides in eine scheinbar harmlose Alltagsdiskussion verpackt ist.

      Jetzt klarer?

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  5. maren2763 sagt:

    Wer austeilen kann muss eben auch einstecken können. Wenn Linksi unterstellt, dass Rechtsi nur babysittet, dann war das genau die Retourkutsche, die sie braucht^^

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    • Alex sagt:

      Danke für die Bestätigung des Sinnes vom Comic! Stand lange auf der Leitung.

      Die Story ist mE leider nicht so gut konstruiert, ich glaube mich hat das „Ui“ ganz zu Anfang völlig irritiert – fand, da wird signalisiert, die beiden treffen erst in diesem Moment zusammen. Am Ende aber wird Bezug auf ein Ereignis genommen, welches vor „Ui“ liegt (das mit dem babysitten). Das hat mir den ganzen Witz verdorben😦

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      • IULIUS sagt:

        Ist doch das übliche Procedere bei emn. Es geht dabei meist um eine Äußerung, oder Handlung die kurz vor dem ersten Panel stattgefunden hat und auf die am Ende Bezug genommen wird.

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  6. Apply cold water to burned area.

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  7. Bernd der II. sagt:

    „Botengäge“

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    • Troll h.c. sagt:

      Nachdem wir heute schon bei Kommentar 32 auf Tippfehler-Nivau angekommen sind, verweise ich nochmal auf Life’s Little Destruction Book und schlage als Thema #286 vor: “Walk tall, carry a big stick, and use it”. #Reker.

      Bei der Gelegenheit fällt mir auf, dass ein recht eindeutiges Zeichen wie #, von Twitter zweckentfremdet, irritierend wird. Daher modern:

      Nachdem wir heute schon bei Kommentar 32 auf Tippfehler-Nivau angekommen sind, verweise ich nochmal auf Life’s Little Destruction Book und schlage als Thema 286号 vor: “Walk tall, carry a big stick, and use it”. #Reker.

      Boah, wenn die Chinesen aufhören, Twitter zu blocken, wird das echt unübersichtlich werden. Besonders, weil 88 in einem chinesischen Chat “Tschüß” heißt, während es hier an Volksverhetzung grenzt.

      八八

      (nein, das ist nicht 88, 88 wäre 八十八)

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  8. Aber Babysitten (bei den eigenen) gehört nun auch mal zur Erziehung der Kinder dazu, genau wie dröger Bürokram zum Alltag einer Anlageberaterin. Jeder Beruf / Berufung hat auch „trockenere“ aber nötige Seiten.
    Der Witz ging an mir vorbei, weil ich mich als Mutter in dieser situation nicht im mindesten getroffen gefühlt hätte. Ist doch schön, wenn ich meine Kinder gut (=liebevoll) babysitten kann. Ich weiß ja nicht, wie das Lob konnotiert war. Es muss ja nicht zwangsläufig „ich fühle mich als was Besseres“ mitschwingen.

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    • onyx sagt:

      Ging wohl eher um die „wow, du als Mann kannst mit Babys umgehen??! Tooolllll!“-Attitüde. Das ist genauso stumpfsinnig und sexistisch wie das „toll, dass du als Frau das auch kannst“-Gelaber.

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    • Du kannst per Definition deine eigenen Kinder nicht Babysitten:“Ein Babysitter (engl. „Kinderhüter“) ist eine Person, die sich um Babys und Kleinkinder kümmert, die nicht ihre eigenen Kinder sind. „… und genau darum geht (und bevor du sagst, dass das aber umganssprachlich anders verwendetwird. Nope. Auf die eigenen Kinder passt man auf o.ä., aber „babysitten“ tut man die echt nicht.

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      • jetzt stellt sich nur noch die Frage, warum babysitten eine Person abwertet gegenüber einer Anlageberaterin… – ist zweifellos schlechter bezahlt, aber ist es auch weniger wert?

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        • Weil man die EIGENEN Kinder nicht Babysittet. Das sagt im Prinzip: „Oh, is ja schön, dass du eine unqualifizierte Hilfsarbeit bei deinen eigenen Kindern ausführen darfst.“

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          • fwolf sagt:

            Könnte man noch weiter als Herabwürdigung sehen, wenn man zusätzlich annimmt:
            – man(n) ist ja noch nicht mal verheiratet
            – man(n) ist ja geschieden

            cu, w0lf.

            ps: mein Paps war übrigens bis zu meinem 4. Lebensjahr Hausmann. Meine Mutter hat derweil Karriere gemacht ^_^

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  9. IULIUS sagt:

    Vielleicht so, die Mutter hat erlaupt, daß der Vater seine Kinder mal „sitten“ darf. (Ansonsten hat er sich ihnen nicht zu nähern.)
    Dafür darf die nette Frau ausnahmsweise in ihrer Aktentasche die Post ihres Mannes transportieren.

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  10. Alex ii sagt:

    In 93,7% aller aktentaschen wird nur das frühstück transportiert!

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  11. […] Pointe des folgenden Gesprächs ergänzt stillschweigend seine Vorgeschichte – offenkundig hatte die Frau den Mann dafür gelobt, […]

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