Frauen!!!

Veröffentlicht: November 7, 2015 in Uncategorized

arsch

Kommentare
  1. Frank sagt:

    Er hat Recht. Es gibt nämlich Typen wie ihn, die eine Frau haben. Die werden sich bestimmt auch noch melden, und anmerken, dass man es ja wohl sagen darf, wenn eine Frisur Scheiße aussieht.

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    • Frank sagt:

      Ihre Frisur sieht aber wirklich Scheiße aus 😄

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    • Bombe 20 sagt:

      Frank,

      ach, das kommt immer drauf an. Seit ich Madame mal aus gegebenem Anlaß „Mein Baby war beim Friseur“ auf den MP3-Player kopiert habe, kann sie nur die Ärzte nicht mehr leiden.

      Und dann: „Die Kolleginnen haben alle gesagt, es sieht gut aus.“ Das hätten sie vermutlich auch zu einer grün angemalten Glatze gesagt.
      Ich will gar nicht behaupten, daß Frauen sich ständig gegenseitig belügen, aber offenbar unterscheiden Männer- und Frauensprache sich doch voneinander. In letzterer kann der Satz „Deine Frisur sieht gut aus“ halt alles mögliche bedeuten, von „Ich finde, daß Deine Frisur gut aussieht“ über „Ich mag Dich“ bis zu „Du bist so dumm, daß Du mir sogar glaubst, wenn ich sage, daß diese Scheußlichkeit von einer Frisur gut aussieht“.

      Dabei verstehe ich das nicht: „Die Frisur sieht scheiße aus“ ist doch in erster Linie eine Kritik am Friseur… (Aber man paßt sich ja auch an. Zum Beispiel war ich völlig verwirrt, als mal eine Frau sagte „Es ist doch eine Beleidigung, wenn mir jemand sagt, daß ich ungeschminkt besser aussehe“, bis mir klar wurde, daß das nach männlichen Maßstäben eine vollkommen logische Aussage ist. Auf die Form ihres Gesichts hat sie nur sehr begrenzten Einfluß, aber wenn sie sich selbst schminkt, ist dieser Satz eine Kritik an ihren Fähigkeiten.)

      Aber letztlich ist die männliche Kommunikation doch auch viel sozialer: Wenn ich der Meinung bin, daß eine Frisur scheiße aussieht, hat deren Trägerin doch mehr von einer Warnung als von einem flaschen Kompliment, aufgrund dessen sie dann mit einer scheiße aussehenden Frisur durch die Gegend rennt.

      B20

      BTW, Panel 3: Wie äußert sich das eigentlich, wenn eine Frisur scheiße aussiet? Begrüßt die jeden mit „G’Day, Mate“, kann aber nicht surfen und mag kein Vegemite?

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  2. ??? sagt:

    Soll heißen, dass Frauen Männer wollen die sie anlügen nur damit sie sich nicht mit der Realität auseinander setzen müssen?

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      • Stormcat sagt:

        Schon der Unterschied zwischen „…gefällt mir nicht.“ und „…ist scheiße“ kann viel ausmachen, gerade, wenn es um Kleidungsstil oder Frisur geht. Selbst konstruktive negative Kritik vermittelt eine gewisse Aufmerksamkeit („Ich finde, die Farbe lässt Dich blass wirken“, „Ich finde, der Schnitt macht Dein Gesicht breiter.“und kommt besser an als die kategorische Ablehnung. Ich weiß auch nicht, ob die Aussage „Erinnert mich an die junge Heidi Klum“ für mich wirklich ein Kompliment wäre, aber ganz gleich ob wahr oder übertrieben es ist für Rechtsi eine persönliche, aufmerksame und positive Aussage. Und das wollen wir doch irgendwie alle, egal ob Mann, Frau, Transgender, Vulkanier oder Dämon aus dem Abyss. Ein wenig positive Aufmerksamkeit.

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      • Mona sagt:

        Ich kenne diese Kombination:
        Er: „Entschuldige, dass ich dich so direkt frage, aber hättest du vielleicht Lust auf einen kleinen Absacker mit zu mir zu kommen? Verstehe mich nicht falsch, es geht mir nicht um Sex, du faszinierst mich irgendwie, ich würd dich gern etwas näher kennen lernen, verstehst du?“
        Sie: „Nä! Seh ich aus wie ’ne Schlampe, oder was?! Verpiss dich!“

        Ich glaube es ist manchmal egal, was der Mann sagt, wenn er der Frau gefällt und sie Lust hat, geht sie mit, wenn nicht wimmelt sie ihn ab. Oder man macht einen Kompromiss, dass die beiden Lust auf Knutschen haben, aber einer der beiden gerade doch keinen Bock auf Sex mit jemand Fremden hat.

        Ich persönlich finde „Bock zu ficken?“ sympathischer, weil ehrlicher. Aber nur, weil ich Ehrlichkeit mag, heißt es ja noch lange nicht, dass die Ehrlichkeit „Bock zu ficken“ macht. Ich selbst hab aber noch nie zu jemandem gesagt „Nä! Seh ich aus wie ’ne Schlampe, oder was?! Verpiss dich!“ (ist ziemlich unhöflich), egal wie ich angesprochen werde. Meistens sag ich in so einem Moment einfach „Nö, danke.“

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        • Shitlord sagt:

          Der lange Satz wirkt halt eloquenter.

          Ich mache mir viel mehr Gedanken darüber, dass Frauen, die mit „Hey, Ficken?“ angesprochen werden ernsthaft zurückfragen, ob sie denn „aussehen wie eine Schlampe“. Aber ich nehme an, dass sie darauf halt keine Antwort erwarten…

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    • Shitlord sagt:

      @??? – Frauen haben eine andere Auffassung von „Lügen“ als Männer. Klassisches Beispiel ist „macht die Hose meinen Hintern fett?“

      „Ja“ – die männlich interpretierte Antwort auf die Frage, ob der Hintern in der Hose gerade fett aussieht – SEHR FALSCH!

      „Nein, dein Hintern ist immer gleich fett“ – die rational-ehrliche Antwort – ULTIMATIV FALSCH!

      „Nein“ – der Teil der rational-ehrlichen Antwort, den sie hören möchte, um sich „gewertschätzt und respektiert“ zu fühlen.

      Alles klar?

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      • Michael sagt:

        Selten lag Al Bundy richtiger als hier. Wichtig ist auch nach dem Nein direkt den Raum zu verlassen.

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        • Das Zitat hieß in voller Länge „Es ist nicht die Hose, die dich fett macht, es ist das Fett, das dich fett macht.“
          Ist bei mir schon seit einiger Zeit im aktiven Wortschatz, dieses Zitat. Ist leider wirklich schwer, eine Frau zu finden, die diesen Humor teilt. Aber zum Glück ist nicht jede so unsicher, dass sie ständig diese Bestätigung braucht. Jedenfalls habe ich keinen Bock, auch noch für die Minderwertigkeitskomplexe von anderen zuständig zu sein. Habe mit meinen eigenen genug zu tun.

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          • sinni800 sagt:

            Haha, den hat „Gernot Hassknecht“ in der Heute Show auch mal so ähnlich gebracht

            „Seh ich in dem Kleid fett aus, Gernot?“

            „HA! HA! Ich sag dir mal was, Renate. MIT DEM KLEID HAT DAS GAAAR NICHTS ZU TUN!“

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      • Also, ich finde, wenn eine Frau einen Mann nach seiner Meinung fragt, muss sie auch damit leben können, wenn er ihr seine Meinung sagt. Sonst soll man halt nicht fragen😀 Wobei da die Geschlechterrollenverteilung eigentlich auch wumpe ist. Wenn mich jemand nach meiner Meinung fragt, dann sage ich sie. Wenn nicht, dann nicht. Schade, dass viele Menschen gleich welchen Geschlechts, nicht zwischen Fakten und Meinungen unterscheiden können, das macht nämlich die ganze Kommunikation wesentlich einfacher, wenn man diese Unterscheidung mal verinnerlicht.

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        • Shitlord sagt:

          Ich möchte Dir bei „Geschlechterrollenverteilung sei wumpe“ widersprechen. Ganz kategorisch. Nur, weil ich Dir widersprechen möchte. Es ist ja nun nicht so, als hätten weinerliche Weicheier (die ihre Fehler bei anderen suchen) den gleichen gesellschaftlichen Status wie solipsistische Schlampen (die ihre Fehler bei anderen suchen). Es ist ja nun nicht so, dass die der „rape-culture“ – brüllenden Emma Sulkowicz alle nur scheiße finden würden – das Mitleid mit ihrem Opfer hält sich aber durchaus in Grenzen. Ich werde mich aber nicht hinstellen und von einer „sulk-culture“ sprechen, trotz des brillanten Homonyms (https://translate.google.de/#en/de/sulk).

          Das ist doch das perfide an dem Comic: Linksi rammert rum, dass sich keine Frau für ihn interessiert. Für Rechtsi interessiert sich noch jemand. Warte ein paar Jahre: https://lollipops4equality.wordpress.com/2015/11/07/wo-sind-nur-all-die-guten-manner-geblieben/

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      • ??? sagt:

        @Shitlord

        Ein Beispiel:
        Auf die Frage unserer Vorfahren in der Steinzeit, „Habe ich mit diesem Speer eine Chance gegen einen Säbelzahntiger?“, git es die (Männer-)Antwort „Ja“ oder „Nein“. Die (Frauen-)Antwort, „Das ist aber ein schönes Speer, mit dem hast du dir viel Mühe gegeben, schau mal die wundervollen Verzierungen“, ist nicht zielführend und lebensgefährlich.

        Was nutzt mir Wertschätzung wenn ich tot bin? Ist das Überleben des Anderen zu sichern nicht die höhere Wertschätzung?

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        • Shitlord sagt:

          @???: Ich habe nicht den Hauch eine Ahnung, was Du sagen willst. Wenn Du sagen wolltest, dass Frauen zunehmend mehr wertlose, nicht wertschätzende, solipsistische Schlampen sind, dann hast Du das nicht getan. Solltest Du das schon sagen wollen -denn das habe ich auch gesagt – frage ich mich, wieso sich dein Post wie ein Widerspruch liest.

          Ich habe kein Interesse daran, über marginal unterschiedliche Vorstellungen von Wertschätzung zwischen Männern zu sprechen, wenn ich über intergalaktisch unterschiedliche Vorstellungen von Wertschätzung zwischen Männern und Frauen rede – vor allem nicht, wenn wir uns da einig sind.

          Da Du ja nun durchaus eine Frau sein könntest, und _nur_ für den Fall: Lerne Blasen. Argumentieren kannst Du nicht. Solltest Du ein Mann sein: Oh Gott, lerne Argumentieren, das Blasen hilft Dir echt nichts (denke ich zumindest).

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        • Mit Verlaub, das Beispiel hinkt gewaltig. Kein Steinzeitmensch würde vorher fragen, ob sein Speer eine Chance gegen einen Säbelzahntiger hat, wenn der Säbelzahntiger direkt vor seiner Nase steht. Dann wirft man den Speer und sieht dann schon, ob er was taugt. Wenn nicht, ist das natürlich blöd, aber da hätte auch die Nachfrage vorher nichts genützt.

          Ich wage zu behaupten, dass auch heute noch nicht lange gefragt wird, wenn man sich in einer lebensbedrohlichen Situation befindet und einen Speer oder eine andere Waffe in der Hand hält. Da übernimmt der Überlebensinstinkt und man verteidigt sich aus Notwehr.

          Wenn keine lebensbedrohliche Situation vorliegt und es nur darum geht, Konversation zu machen und Leute nach ihrer Meinung zu fragen, schadet es doch auch nicht, wenn man die Schönheit des Speers bewundert.

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  3. Mary sagt:

    Nein, will sagen:

    Frauen wollen gewertschätzt und respektiert werden.

    Und wenn jemand, egal ob Frau oder Mann, die „Wahrheit“, die ja sehr subjektiv ist, einem so ins Gesicht schlägt, ist dieser Mensch einfach ein Arschloch.

    Man kann Kritik eben auch anders verpacken, Aufmerksamkeit ohne Geringschätzung ausdrücken und Komplimente machen.
    Denn an der Frau, mit der man zusammen sein möchte, wird ja wohl auch etwas positives dran sein…

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    • St. Elmo sagt:

      Naja wenn die Frisur scheiße ist dann ist Frisur nunmal scheiße.

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      • Aber die Frisur ist ja nicht objektiv betrachtet scheiße, sonst würde die betroffene Person mit Mütze herumlaufen, bis die Haare lang genug zum Nachschneiden sind. Der Mann in dem Comic findet (!) die Frisur scheiße. Und da die Frau ihn nicht nach seiner Meinung gefragt hat, hätte er das problemlos für sich behalten können, ohne sich der Lüge schuldig zu machen. Und selbst wenn sie ihn nach seiner Meinung fragt, hätte er antworten können: „Also, ich find’s nicht schön“ Das ist ehrlich, aber nicht brutal.

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        • St. Elmo sagt:

          Paperlapp
          der andere ist einfach ein Schleimer, wenn er sagt das die Frisur, die scheiße aussieht, ihn an die junge Heidi Klum erinnert.
          Der Arsch lässt doch dadurch alle anderen Männer wie trottel dastehen, da denen die neue Frisur nicht aufgefallen ist oder sie ehrlich sind und ihr sagen das die neue Frisur blöd ist.

          Da könnte ja jeder kommen,
          Ich meine statt zu sagen die „Frisur gefällt mir nicht“
          einfach zu antworten, „durch die Frisur erinnerst du mich an die junge [hier bekannte Schauspielerin Model u.ä einsetzen]“
          und dadurch seine eigene Meinung verschweigen und der Frau ein gutes gefühl zu geben… das geht doch nicht 1!11!!!!

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  4. Hana Mond sagt:

    Ich sage einfach immer, ob ich gerade was Nettes oder die Wahrheit hören will. Funktioniert wunderbar😀

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    • Mona sagt:

      Ich mach das auch, aber mein Freund antwortet immer „Ich hab davon doch keine Ahnung“ oder sagt „Ja, ist toll“ ohne hinzuschauen, was ich da fabriziert hab, damit ich ihn in Ruhe lasse.😀 So ist Ehrlichkeit wirklich nicht schlimm. (Natürlich muntert er mich auch auf, wenn ich wirklich liebe Worte brauche. Wir kümmern uns umeinander.)

      Egal wie toll jemand ist, ich würde den auch nicht als Partner haben wollen, wenn er mir sagt: „Ich will ne Freundin, aber alle Frauen sind scheiße, weil sie auf Arschlöcher stehen.“ Wieso sollte ich mit jemandem zusammen sein wollen, der meinen Parter und ex-Partner als Arschlöcher und mich als scheiße darstellt?

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    • George sagt:

      So mach ich das auch. „Schaatz? Guck mal. Und versuch nett zu sein.“

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  5. stefanolix sagt:

    Zusammenfassung: »Über Frisuren nur Gutes sagen – oder schweigen …«
    Küchenlatein: »De capillii nil nisi bene« ;-)

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  6. whgreiner sagt:

    Das ist einer der Punkte, die mich an Frauen schon immer gestört haben: dass die meisten Frauen männliches Interesse für die Person mit dem typisch weiblichen Interesse für Details des Outfits verwechseln – und deshalb gleich Zeter und Mordio schreien, wenn „er“ mal wieder die neue Frisur oder die neue Bluse nicht bemerkt hat. Den meisten Männern ist dieser äußerliche Kram einfach nicht wichtig, und es muß ihnen auch nicht wichtig sein: Männer DÜRFEN da, bitteschön, andere Prioritäten haben als Frauen.

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    • Ach, das würde ich jetzt nicht so verallgemeinern. Wenn ich weiß, dass mein Freund nicht so auf meine Klamotten oder mein Styling achtet, dann kann ich ihn doch nach Bedarf einfach nach seiner Meinung fragen. Und dann soll er sie auch sagen, aber halt auf nette Art und Weise. Das ist doch völlig unkompliziert🙂

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  7. Alex sagt:

    LOL
    der heute ist mal schön direkt und läuft einfach gut rein.

    Schon immer wieder merkwürdig, dass Leute sich so aufspielen und ihren Geschmack so penetrant in den Mittelpunkt stellen müssen und das gar noch als gewinnend ansehen.

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  8. only_me sagt:

    Ach ach, das Klischee vom NiceGuy, der in echt gar nicht nett ist.

    Ja, die gibts.
    Und daneben gibt es all die wirklich netten, die für Frauen unsichtbar sind, weil zu langweilig, zu nett.

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    • Mona sagt:

      Die können sich doch mal bemerkbar machen, wenn sie jemanden toll finden. Man kann doch nicht einfach drauf warten, dass genau der einen anspricht, den man gerade toll findet. Man muss auch sagen, dass man den toll findet und dann ist man schon nicht mehr unsichtbar.

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      • only_me sagt:

        Aber echt. Idioten. Könnte so einfach sein. Aber nicht mal das kriegen sie hin. Kein Wunder, dass sie keine haben wll.

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        • Hm, ich denke, das stimmt so nicht. Es geht nicht darum, dass sie keine/r will, sondern darum, dass sie die entsprechende Zielperson nicht bemerkt hat oder nicht bemerkt hat, dass sie der Betroffene gut findet. Es kann ja niemand Gedanken lesen. Und wenn ich nicht bemerke, dass jemand Nettes sich für mich interessiert, dann kann ich doch nicht auf dieses Interesse reagieren. Das gilt im Übrigen nicht nur für Männer, sondern auch für Frauen. Es ist halt ärgerlich, wenn man schüchtern ist, das erschwert diese ganze Kennenlerngeschichte ungemein. Da muss man wohl oder übel lernen, im richtigen Moment über seinen Schatten zu springen, dann klappt das früher oder später auch, einen Freund / eine Freundin zu finden. Ich bin selbst schüchtern, daher kenne ich das Problem🙂

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        • Mona sagt:

          Wer hat gesagt, dass es einfach ist?

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    • Adrian sagt:

      Dann musst Du Dich halt entscheiden, was Dir wichtiger ist: Eine Beziehung oder Deine Persönlichkeit.

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      • only_me sagt:

        Die meisten Jungs kostet es halt einige Zeit, bis sie kapiert haben, dass „nur nett“ und „Beziehung“ ein entweder oder ist.

        Kannst du mir sagen, wo all die guten Männer hin sind?

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        • Adrian sagt:

          Bei mir im Bett😛

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        • Mona sagt:

          Ich hab einen guten Mann bei mir Zuhause.🙂
          Musste ich selbst anbaggern (wie so ziemlich immer), weil er sich einfach nicht bemerkbar gemacht hat, obwohl wir schon nur-Freunde waren. Ich wusste vorher gar nicht, dass er mich wirklich mag. Ich musste nicht nur einen ersten Schritt machen, mindestens 10, damit er sich traut mir zu sagen, dass er sich schon ewig gewünscht hat, dass wir zusammen kommen. Ich kann halt keine Gedanken lesen. Manchmal muss man Leute überzeugen, dass man sie wirklich dolle mag, sonst glauben die einem das nicht. Insbesondere muss man das bei Menschen, die sich selbst nicht so liebenswert finden oder die denken, dass die Zielperson ist soooooo außerhalb der Reichweite, dass sie niemals so jemanden lieben würde. Auch wenn die Zielperson das denen direkt ins Gesicht sagt, glauben sie es erstmal nicht wirklich.
          Ich hoffe, man versteht das wirre Zeug, was ich schreibe. Bestimmt kann man das wieder viel sinnvoller beschreiben und ich kann es nur nicht.

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          • Ich hab’s verstanden🙂 Und mir ging’s mit meinem Freund ähnlich, wir waren erst etwa 2 Jahre befreundet, haben uns vorsichtig umkreist, keiner hat sich getraut, was zu sagen. Dann haben mich Freunde vor seiner Haustür abgesetzt und gesagt „Mach mal“, weil die das nicht mehr mit ansehen konnten😀 Und dann habe ich halt gesagt, was Sache ist und zum Glück hat’s auf Gegenseitigkeit beruht und das ist jetzt schon fast 13 Jahre her.🙂 Solange man seine Ziele erreicht, kann man ja ruhig ein zurückhaltendes Persönchen sein, aber wenn man etwas möchte, wo einem die Schüchternheit im Weg steht, hat man zwei Möglichkeiten: Man überwindet die Schüchternheit und springt über seinen Schatten. Oder man beschließt, dass es doch nicht so wichtig ist und sucht sich ein anderes Ziel. Da muss man halt abwägen.

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  9. Rapunzel sagt:

    Für Wahrheiten ist die beste Freundin zuständig😉

    Dem Comic kann ich nur zustimmen.

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  10. themalgot sagt:

    Ich hätte gesagt die Friseur ist nett. Dann sieht sie mal, wie das ist.

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  11. Raine sagt:

    Es braucht halt schon ein wenig Empathie, um zu verstehen, wann man lieber freundlich/höflich sein sollte und wann ehrlich. Bei einer Frisur bricht niemandem ein Zacken aus der Krone, wenn man der Person eine Freude macht und die Frisur lobt. Sie hat sich schließlich keinen Penis auf den Hinterkopf rasiert.

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    • St. Elmo sagt:

      Was hat das mit vorhandener oder nicht vorhandener Empathie zu tun?

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    • Adrian sagt:

      Wenn man die Frisur aber lobt, obwohl man sie doof findet, wird man in einen Kreislauf unterdrückter Unzufriedenheit geraten. Die Beziehung wird leiden, die Kinder werden leiden, es wird zur Scheidung kommen, die Kinder werden keinen Vater mehr haben, deshalb ihrer Geschlechtsidentität verlustig gehen, homosexuell werden, sich nicht fortpflanzen, die Demografie wird einbrechen und der Westen islamisiert.
      Willst Du das, hä? Willst Du das?

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    • themalgot sagt:

      Naja, es braucht schon ein wenig Empathie um zu verstehen warum Linksi so arschig rüberkommt, nachdem er seinen Frust über aus seiner Sicht Jans unverdientem, weil oberflächlichem Frauenerfolg Luft gemacht hat und als Erstes zu hören bekommt, wie toll er ist, weil er die eigene Friseur gelobt hat.

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    • ck sagt:

      Das verstehe ich nicht. Selbst wenn die Person sich einen Penis auf den Hinterkopf rasiert hätte, müsste man doch trotzdem sagen, dass die Frisur gut aussieht. Schließlich bricht dabei ja niemanden ein Zacken aus der Krone und man hat jemandem eine Freude gemacht.

      Und mein Lieblingsexperiment ist wie immer der Tausch der Geschlechter. Wie oft ich schon von Frauen gehört habe, dass an mir irgendwas scheiße aussieht, kann ich gar nicht mehr zählen. Ich war mal auf einer Party, wo eine wildfremde Frau zu mir kam und mir empfahl, ein paar Kilo abzunehmen, damit meine Bierplautze kleiner wird. Ich erwiderte, wenn sie mal ein paar Stücke Kuchen pro Tag weglässt, würde auch ihr Arsch kleiner. Fand sie seltsamerweise nicht so nett, den Tipp.

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  12. Mona sagt:

    Ich würde dem Linksi auch zutrauen, dass es beim 1. Date die ganze Zeit über seine Ex herzieht „Die Bitch hat mit mir schluß gemacht.“ Dann wundert er sich vielleicht noch, wieso sein Date auf keinen Fall etwas mit ihm anfangen will.

    Unter Frauen gibt es solche Exemplare aber auch. Sie beschreiben sich als nett und lieb, ziehen danach über den Ex her oder behaupten „Alle Männer stehen nur auf Tussis oder Schlampen“ und wundern sich dann, wieso ihr Date doch lieber keine längere Beziehung mit ihnen möchte.

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    • Nick sagt:

      Unter Frauen gibt es solche Exemplare aber auch. Sie beschreiben sich als nett und lieb, ziehen danach über den Ex her oder behaupten “Alle Männer stehen nur auf Tussis oder Schlampen” und wundern sich dann, wieso ihr Date doch lieber keine längere Beziehung mit ihnen möchte.

      Hmm. So oft, wie ich wortreiche Klagen über den schröcklichen Ex gehört habe scheinen mir diese Exemplare nicht gerade selten zu sein.

      Aber gut, man sollte sowas lieber als klaren Indikator eines Desinteresses werten😉

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    • Was ich mich da immer frage: Wenn der Ex so schrecklich war, warum war sie dann überhaupt mit ihm zusammen? Ist sie vielleicht masochistisch veranlagt? Ja, und dann springt bei mir das Kopfkino an…

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      • MiSa sagt:

        Ja, so ein weibliches Exemplar habe ich diese Woche erst getroffen. Ablauf des ersten und letzten Dates: Erst lässt sie sich über ihren Ex aus (scheiße!), dann über viele Männer, die sie schon gedatet hat und alle nur Ficken wollten (scheiße!). Sie weiß gar nicht, wie sie das verdient, schließlich ist sie doch ganz lieb (aber nicht nett, das ist der kleine Bruder von Scheiße) und alle kommen super mit ihr aus.
        Dann bekommt sie eine Nachricht und antwortet, und erklärt mir währenddessen, dass sie schon lange insgeheim auf den Bruder ihrer besten Freundin steht und glaubt, dass sie sich in ihn verliebt hat. Aber ich bin ja ganz nett, sollen wir uns weiter treffen?

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  13. George sagt:

    Vielleicht hat Jan ja auch nur alle Pickup Artist Ratgeber gelesen. Wer weiß…

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  14. gerks sagt:

    Schon eigenartig unsere Kultur. Auf der einen Seiten wird ausführlichst über die Bedürfnisse von Frauen nachgedacht. Das Aussehen spielt dabei eine sehr große Rolle. Ebenso wie der Mann die Frau ansprechen soll.
    Anderseits werden Männer als übergriffig und für Frauen lästig dargestellt. Und damit Frauen diese Belästigungen nicht mehr erfahren müssen, werden Gesetzte gemacht. Eigentlich gäbe es eine einfache Möglichkeit das Ganze zu beenden.
    Männer machen grundsätzlich nicht mehr den ersten Schritt, bzw. warten auf jeweils die nächste weitergehende Aktivität der Frau und machen dann mit oder eben nicht, wenn es ihnen nicht gefällt.

    Damit käme es nicht mehr zu Belästigungen oder Übergegriffigkeiten, weil die Frau ja selbst bestimmen würde, wie weit sie gehen will und der Mann hätte ganz klare Signale auf die er reagieren kann. Klar dadurch würden dann viele Männer ständig angesprochen oder belästigt, weil Frauen aktiv auf die Suche nach einem Partner gehen müssten. Ebenso müssten sie mit der Abweisung zurechtkommen, da nicht jeder Mann sofort Interesse hat mit jeder Frau zusammen zu kommen. Aber das wäre doch ein kleiner Preis für den Schutz der Frauen, oder?

    Komischerweise wenn so etwas vorgeschlagen wird, sind jene Frauen die sich am meisten über „DIE Männer“ beschweren, die heftigsten Gegner einer solchen Änderung des sozialen Verhaltenskodex bei der Partnerwerbung. Das „ich möchte gern erobert“ werden, soll nicht verändert werden, es soll nur der Mann noch mehr auf die Wünsche der Frau achten müssen, noch mehr das Risiko für das Scheitern der Werbung auf sich nehmen sollen, bis hin zur Existenzgefährdung.

    Echt witzig.

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    • Käme auf einen Versuch an, vielleicht würde das zum gegenseitigen Verständnis beitragen. Am besten wäre es natürlich, wenn wir dann irgendwann dahin kämen, dass es scheißegal ist, wer wen zuerst anspricht.

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      • Mona sagt:

        Ist es nicht egal, wer wen anspricht?
        Lebt ihr in einer anderen Welt als ich? Oder bin ich ein Alien?

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        • Theoretisch ja, aber es gibt immer noch recht viele Frauen, die erwarten, dass der Mann den ersten Schritt macht. Nachvollziehbar finde ich das nicht so wirklich, ist doch super, wenn man sich seinen Partner aussuchen kann und nicht warten muss, bis man von jemandem ausgesucht wird, der einigermaßen erträglich ist.😀

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          • gerks sagt:

            Ist recht einfach. Wer anspricht, trägt das Risiko. Im Fall des Mannes sogar das Risiko im ungünstigsten Fall bei der Polizei einvernommen zu werden oder sogar vor dem Richter zu landen.
            Wenn man sich die #Aufschrei-Tweets anschaut, sind sich zwar alle bei krassen Übergriffen einig, aber wenn es um Ungeschicklichkeiten geht, empfindet jede Frau offenbar irgendetwas anderes als belästigend.
            Trotzdem finden noch immer die allermeisten Frauen es als richtig, dass der Mann sie anspricht. Aber wenn viele Männer das dann hintereinander machen, wenn die Frau spazieren geht, dann wird von Straßenbelästigung geschrieben. Und wie man sieht ist dieser Mythos ähnlich wie der vom „GenderPayGap“ bereits Allgemeingut geworden.
            He schon klar oder? Für jeweils einen von denen ist diese Frau genau die eine die er anspricht Der weiß nicht, dass die vor zwei Minuten schon mal angemacht worden ist. Also was macht der rücksichtsvolle Mann wenn er dann gesagt bekommt, es in Aufschrei-Debatten breitgetreten wird, dass er doch gefälligst Frauen Ruh lassen soll? Er macht das dann auch.
            Und jetzt beginnt das große Klagen „Die Männer sind so zurückhaltend. Die trauen sich gar nichts mehr“.

            Echt witzig.

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            • Michael sagt:

              wie Mann es macht, er macht es falsch. Ich glaube der Abgang mit erhobenen Mittelfinger hierzu ist MGTOW.

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            • Mona sagt:

              In Deutschland ist es nicht normal, dass man von Fremden auf der Straße angesprochen wird, um Freunde/Partner zu finden. In Deutschland sucht man sich Freunde über andere Freunde/Verwandte/Schule/Beruf oder über Hobbys (Clubs, Tanzen gehen, Kneipen, Sport, Vereine) oder auch übers Internet.

              Wenn ich gerade eilig hab zu einem Termin zu kommen und dann von Fremden angesprochen werde, dass die mich ja schon „öfter beobachtet“ haben und sie mich gern kennen lernen wollen, dann finde ich das auch seltsam.
              Mir ist auch mal passiert, dass ich mit dem Auto quer durch die Stadt gefahren bin und wurde wirklich verfolgt, fast 20 Minuten lang, obwohl ich ganz oft abgebogen bin. Als ich irgendwann ins Parkhaus fuhr, weil ich da sowieso hinwollte und ich dachte, es gibt doch keiner extra Geld aus, um mir zu folgen, lag ich falsch. Der lief sofort auf mich zu und wollte mich kennen lernen. Das ist schon eine echt seltsame Situation, die in Deutschland (ich weiß nicht wie es woanders ist) nicht normal ist und mich denken lässt mit der Person ist irgendwas nicht in Ordnung.

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              • gerks sagt:

                Ich bezog mich auch auf die Hysterie die mit „10 Stunden durch New York“ ausgelöst wurde. Das selbe Experiment wurde in Berlin wiederholt und die Frau wurde genau 2 mal (Zwei!) mal angesprochen.

                Und dennoch wird die Forderung erhoben, dass man Frauen auf der Straße vor Belästigung beschützen muss. Trotzdem wird der Eindruck erweckt, die allermeisten Männer seien übergriffig.
                Mit diesem Bild vor Augen wachsen junge Männer auf. Und dann erwarten die Menschen die es zulassen, dass ein ganzes Geschlecht beschämt wird für seine reine Existenz, dass diese mit Vergügen das Risiko eingehen, als Creepy und Perverse eingestuft zu werden, wenn sie in einem Caffee, einem Restaurant, einem Hobby Club, einem Sportverein oder beim Tanzen die falsche Person ansprechen, die schon im Kopf das Szenario „Männer sind Schweine“ hat.
                Diesen paranoiden Frauen sagt man nicht, sie sollten sich in Behandlung begeben, wenn sie sich in der Gegenwart irgendwelcher Männer total unsicher fühlen, so wie man es tun würde, wenn jemand sich bedroht fühlt, wenn er sich in Gegenwart von Farbigen oder Fremden befindet, sondern man bestärkt diese Person in ihrer Haltung und findet dass „Save Spaces“ nur für Frauen, der Männer per Geschlecht ausschließt ein tolle Sache sind.
                Dies @Mona ist krass. Wäre es die Hautfarbe, gäbe es gar keine Diskussion dass ein „Nur für Weisse“ ein absoluter Skandal wäre Aber „Nur für Frauen“ ist ganz normal.

                Und dann wundert man sich, dass diese Geschlechterapartheid dann immer mehr junge Männer dazu bringt, allein zu bleiben. Man entfremdet die Geschlechter voneinander, macht sie zu verschiedenen „Rassen“ und propagiert ständig „WIR Frauen“ und es wird für ein ganzes Geschlecht gesprochen, aber alle finden das normal.
                Kein Widerstand, statt dessen ließt man immer öfters „Ich als Frau ….“. Wäre es ein „Ich als Weisser“, „Ich als Deutscher“, wäre es sofort klar, was für ein Gedankengut dahinter ist.

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    • Shitlord sagt:

      @Gerks: Ich finde das überhaupt nicht witzig. Und ich habe das ganz genau so gemacht. Das ist aber eine „Schlampen-Generation“ her. Mit der Tochter einer Frau, die heute so alt ist, wie meine Frau, funktioniert das eher nicht mehr. Und was will ich mit „Mama“?

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  15. Im Grunde lässt sich das ganze auf eine Aussage runterbrechen: In Deutschland gibt es keine Flirtkultur. Wobei sich Männer und Frauen da beide nix nehmen.

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  16. Wo es hier in den Kommentaren schon um männliche und weibliche Kommunikationweisen geht – das sicherste Zeichen, ob andere den Haarschnitt scheiße finden, ist wenn sie ihn unkommentiert lassen, obwohl sie ihn bemerkt haben (markiert durch einen Blick auf das Haar, eine leicht schmerzhafte Entgleisung der Mimik und ein anschließenden Versuch so zu tun, als hätte man nichts bemerkt) xD Gilt für alle, die halt nicht gerne Leute mit Beobachtung quälen, die in der akuten Situation nicht weiterhelfen. Besonders bemerkbar, wenn den vorherigen Haarschnitt alle ausdrücklich gelobt haben😀

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  17. Ach, wie schön, dann bin ich ja doch nicht die Einzige, der solche Leute aufgefallen sind.🙂 Ich habe da mal vor ner Weile einen Artikel drüber geschrieben: https://isa09.wordpress.com/2012/03/10/essai-84-uber-nervige-single-manner-und-das-was-frauen-wirklich-wollen/ (Obwohl ich das vor allem auf Männer münze, gilt das selbstverständlich auch für Frauen, die sich so benehmen. Ich kritisiere ein bestimmtes Verhalten und eine bestimmte innere Einstellung, nicht die Männer als Ganzes.) Ich glaube, da spielt einfach ein fürchterlicher Egozentrismus in Kombination mit Minderwertigkeitskomlexen, einem Mangel an kritischer Selbstreflexion, Selbstmitleid und Neid eine Rolle.

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    • gerks sagt:

      @Isabelle Dupuis
      Ich vermute aber, dass es nicht nur diese Männer sind, die inzwischen keinen Nestbau mehr anstreben. Die Gefahr sich mit einer längeren Beziehung, einem dauerhaften Zusammenleben und sich daraus ergebenden Folgen die Zukunft zu ruinieren, ist inzwischen recht hoch geworden. Wozu also?
      http://www.badische-zeitung.de/liebe-familie/immer-mehr-maenner-entscheiden-sich-fuers-single-leben–73569859.html
      „Die Zahl der Männer, die allein leben, ist in den vergangenen 18 Jahren um mehr als 80 Prozent angestiegen, während es bei den Singlefrauen nur rund 15 Prozent sind. “
      Man kann natürlich auch hier wieder den Männern die Schuld geben. Sie seien beziehungsunwilig, sie wären unreif, sie würden keine Verantwortung übernehmen wollen. Man kann es aber auch so sehen., Wozu sollte er es tun?

      Wenn man dafür dass man den ersten Schritt machen soll, wenn man es falsch macht, sofort die Beine gebrochen bekommt, dann wird man das nicht tun, sofern man auch nur den Verdacht hat es könnte falsch sein, wie man diesen machen möchte.
      Wenn sich die Frauen die politisch tätig sind, an den Frauen orientieren, die eine Paranoia haben und Männer als eine ständige Bedrohung ansehen,sobald die auch nur auf sie zukommen und dafür dann Gesetze schafft, dann ist klar, dass man diese paranoiden Frauen tunlichst meiden wird. Blöderweise schafft man so bei Männer auch die gleiche Paranoia.
      Er und Sie vorm Date 2015:
      Sie: „Ich hoffe er vergewaltigt mich nicht“
      Er: „Ich hoffe sie ruiniert mir nicht mein Leben“.

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      • Das ist ja auch überhaupt kein Problem, wenn man gern für sich ist. Es gibt ja nicht nur nervige Singlemänner (und nervige Singlefrauen), sondern auch Singles, die das freiwillig sind und glücklich ihr Leben leben. Was aber halt supernervig ist, das sind Singles, die überhaupt gar nichts tun, um einen netten Partner zu finden und sich dann hinstellen und herumjammern, dass das jeweils andere Geschlecht scheiße sei, anstatt mal die eigene Strategie zu hinterfragen und zu ändern.

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  18. […] Reaktion auf EMN’s “Frauen!!!” – zehn Jahre […]

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  19. Jay Ann sagt:

    zumindest ist er ehrlich ^^ man hätte es allerdings etwas dezenter ausdrücken können😉

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  20. blubb sagt:

    Linksi versteht halt Hypergamie nicht. eh

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