Männer!!!

Veröffentlicht: November 7, 2015 in Uncategorized

sens

Kommentare
  1. Gott, die klingt ja wie meine Mutter…

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  2. Schnipsel sagt:

    Wenn ich ein Mann wäre, wäre ich mit den teils widersprüchlichen Ansprüchen der Frauen völlig überfordert. Und wahrscheinlich würde ich es genauso machen wie sie: Klappe halten.

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  3. Marquis de Bion sagt:

    …der Querverweis auf den Vater – herrlich.😀😀

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  4. Carsten sagt:

    Seit dem ich „Die Spiele der Erwachsenen“ (Games People play) von Eric Berne gelesen habe bin ich meiner manipulativen Strategien wesentlich mehr bewusst und damit auch die der anderen. Dank dieses Wissens (Wissen ist macht🙂 ) kan ich seitdem wählen an welchen „Spielen“ ich teilnehmen will und welchen nicht.
    Dem Manipulationsspiel „Lass uns über Gefühle sprechen“ verweigere ich mich fast immer. Nur wenn die „Einladung“ zum Spiel einfach zu plump ist UND ich einen solchen bösartigen, gemeinen Tag habe, lasse ich mich darauf ein um meinen Gegenüber (auf etwa wie EZMN-Art ,doch nicht immer so elegant) vorzuführen.
    Resultat: Alle Manipulationsexpertinnen stellen mich ins Fach „Scheiss Kerl, unanwendbar“ und verschwinden aus meinem Leben. 😀
    Herr Berne, ich bin ihnen sehr, sehr dankbar!

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  5. Carsten sagt:

    Wie sagte doch Wilhelm Busch:

    „Wer einsam ist, der hat es gut,
    Weil keiner da, der ihm was tut.“

    Und Woody Allen:

    „Die Ehe ist der der Versuch die Probleme zu zweit zu lösen, die man alleine gar nicht hätte“

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  6. Arnd sagt:

    Erinnert mich an irgendwas von Loriot. War es der Sketch mit dem gekochten Ei?

    (Oh, die Bücherbilder sind kleiner. Danke.)

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  7. Shitlord sagt:

    Ich frage mich gerade, wie viele Kommentare hier von Frauen kommen werden, die aussagen, dass Männer halt Männer sind und sich Frauen daran gewöhnen müssten, wenn sie denn einen wollen. Ansonsten haben die die Antwort auf die Frage, was mit den „guten“ Männern passiert, ja schon.

    Natürlich passiert sowas auch „guten“ Frauen – meiner zB – ich hörte „ich mach hier die ganze Arbeit, und Du sitzt nur am PC“. Ich habe dann einfach getauscht. Einmal Neuaufsetzen von WinXP gegen einmal Haushalt. Ich war in 20 Minuten fertig – mit Staubsaugen und Wischen in 45. Meine Frau war noch wach, als ich wieder aufgestanden bin. Ich hatte fast fünf Jahre Ruhe.

    Scheiß Ghost. Ich habe aber eine tolle Gusseisenpfanne seitdem.

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    • Achso sagt:

      Leider funktioniert das mit dem Tauschen oftmals nicht. Dann kommen solche Sprüche wie: „Ne lass mal, du machst das sowieso nicht richtig und ich muss dir dann wieder hinterherarbeiten“🙂

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      • Mona sagt:

        Ist doch gut, dass sich zwei Personen ergänzen können. Der eine bekommt das eine besser hin, der andere halt das andere. Bei nervigen Pflichtaufgaben kann man aber wirklich mal tauschen, damit nicht immer nur der eine damit genervt wird und der andere auch mal lernt, wie das geht (und wie nervig das ist oder vielleicht macht es dem anderen ja Spaß?).

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        • Mona sagt:

          Man kann auch eine Münze werfen, um zu entscheiden, wer die doofe Aufgabe übernehmen muss.
          Man kann sich auch jedes Mal abwechseln.

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  8. Uchuu sagt:

    Mal ganz ehrlich, ich hab auch schon mit Frauen über Gefühle geredet and das lief prima. Solche Kandidaten wie im comic gibt’s sicher bei Frauen, aber es gibt genauso welche, die damit kein Problem haben (in meinem Bekanntenkreis sind das alle – wegen selectionbias kann ich das aber leider nicht auf die Bevölkerung insgesamt übertragen).

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  9. Mal E. Dictus sagt:

    *like* *like* *like* *like* *like* *like* *like* *like*🙂

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  10. RW sagt:

    Ein ganz besonders absurdes Beispiel war letztens im New York Magazine.

    Wie läuft es ab, wenn eine Anti-Rape-Aktivistin (eine von der Sorte die „Yes means Yes“ durchsetzen wollen) sich zu einem Date mit einem ganz normalen Mann verabredet?

    http://nymag.com/thecut/2015/10/hooking-up-when-youre-an-anti-rape-activist.html

    Sie: „Ich sags dir gleich am Anfang, ich kenne den Chef der Polizei. Versuch erst gar nicht ‚creepy‘ zu sein! Ich kenne meine Rechte!“

    Er: „Ermmm…. das ist jetzt aber echt nicht OK wie du mich als Bösewicht hinstellst. Ich fühl mich jetzt beschissen. Wir sollten uns nicht mehr sehen.“

    Sie: „Waaaaaaaas??? Was für ein Arschloch! Keine Ahnung was ‚Consent‘ bedeutet!!!!“

    (“One time, I agreed to meet with this guy at 8 or 9 at night. Before we met, I said to him, ‘This is the work I do, I know the chief of police … so, don’t try and get creepy; I know all my rights.’ And five minutes later, he was like, ‘Actually, I’m really not OK with how you just assume I’m a bad guy. And I get very bad vibes from that, so we shouldn’t hang out anymore.’”

    “I was in a rage. He was a total fuckboy about consent,” she said.“)

    Ich bin mir bis jetzt noch nicht sicher, ob dieser Artikel in NY Magazine Satire sein soll oder ernstgemeint ist.

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  11. Vagabundin sagt:

    Bei diesem und dem letzten Comic (und den zugehörigen Kommentaren) ist mir wieder einmal aufgegangen, wie unglaublich bereichernd gewaltfreie Kommunikation (GFK) doch ist und wie sehr man sich sein Leben damit doch erleichtern kann.

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  12. Jay Ann sagt:

    ich mag solche Menschen nicht…

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  13. St. Elmo sagt:

    Ist das jetze eine Folge aus „Zuhause bei EMN + Kerl“?

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  14. netreaper sagt:

    Warum ist nur jede einzelne Frau exakt genau so?
    (dramatisiert)

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  15. gerks sagt:

    Ich habs gewusst. Da @Erzahlmirnix wie ich vermutet habe, am ehesten Equalistin ist, (obwohl sie genau nur mit Erzählmirnixtin bezeichnet werden kann) war es logisch, dass ein „Männer!“ auch kommt.
    Und jetzt? Wie reagiert man darauf. In „Frauen!“ wird Scheinheiligkeit von Männern aufs Korn genommen, die nicht auf Bedürfnisse von anderen Menschen eingehen wollen und dann klagen, dass diese Menschen dann kein Interesse haben. In „Männer“ wird die Heuchelei vor sich selbst von Frauen thematisiert, die Forderungen an andere Menschen haben, aber sobald diese erfüllt werden, genau dies kritisieren.
    Fazit: Heuchelei und Scheinheiligkeit hat kein Geschlecht. Wir sind Menschen, mit gleichen Potential an Guten und am Schlechten. Ich finde mit diesen beiden Beiträgen, bringt es EMN auf den Punkt.
    Warum orientieren wir uns am Geschlecht, an Hautfarbe oder Herkunft? Warum nicht einfach an dem was der andere Mensch ist?

    Warum versuchen wir auch im Alltag wenn wir miteinander arbeiten oder Politik zu machen, Männer und Frauen, Weiße und Farbige, Einheimische und Ausländer zu sein? Warum nicht einfach nur Menschen?

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  16. lillestory sagt:

    Erinnert mich an Loriot

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  17. makro sagt:

    ‚tschuldigung, aber ich musste lachen…😀

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