Whoa.

Veröffentlicht: November 11, 2015 in Uncategorized

SERIEN

Kommentare
  1. MiataMuc sagt:

    Was Dr. Who angeht, gings mir genaus so. Sollte ich den Rest doch mal anschauen?

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    • Sabine Osman sagt:

      Haus of Cards ist so geil. Das ist … ja, guck’s.
      Das andere kenn ich nicht.

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      • Alex sagt:

        Wenn dann schon „House of Cards“😉
        Und ja, lohnt sich. Ebenso wie Homeland.

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      • Mona sagt:

        Lilyhammer ist toll!

        Mich kriegt aber keiner dazu Doctor Who zu schauen. Ich mag so umfangreiche Serien einfach schon allein deswegen nicht, weil die so viele Folgen haben. Von House of Cards hab ich auch nur 1,5 Staffeln gesehen und fand sie toll, dann wurden mir das viel zu viele Folgen.

        Ich investiere meine Freizeit lieber ins Lesen von erzaehlmirnix, das geht viel schneller als eine Folge von irgendwas zu schauen. Darüber hinaus kann ich noch Podcasts hören, weil ich dabei so viel erledigen kann und nicht mit meinem Blick an einem Bildschirm hänge. Es muss ja jeder selbst wissen, was er mit seiner Freizeit anstellt. Ich glaub, auch wenn jemand Vollzeit Serien schauen würde, könnte er nicht alle tollen Serien durchschauen, die es auf der Welt gibt, man muss ja auch mal schlafen, duschen usw.

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        • Sascha sagt:

          ja sowas, Du entpuppst Dich hier richtig als Serienfan …
          umso sympathischer *ggg*😉

          ich liebe die hintergründigen Kommentare und die politischen Meinungen und die spannenden Diskussionen hier, aber es darf gerne auch mal unterhaltsam sein (muss ja nicht immer auf hohem Niveau sein, manchmal machts einfach so Spaß *g*) … also her mit den Cartoons zu MeeeeeeeeeeoooooohwieGeilGamesofThrones und Co😉

          (finde immer noch, dass Serien das sind, was damals die wirklich guten Blockbuster waren. Aber so richtig gute Filme, über die man redet, gibt es kaum noch, heute tauscht man sich über Serien aus, die haben das Kino verdrängt)

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    • only_me sagt:

      Seit Stephen Moffat übernommen hat, gehts beständig bergab. Aber die ersten 5 Serien sind unbedingt sehenswert.

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      • Sascha sagt:

        DANKE! Mehr gibts dazu eigentlich nicht zu sagen😉
        Absolut d´accord

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      • Gut , Moffat ist ziemlich selbstverliebt, aber so schlecht ist das was der produziert auch nicht – vor allem, wenn man mit deutschen Serien vergleicht (was unfair aber naheliegend ist).

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        • only_me sagt:

          „was unfair aber naheliegend ist“
          Beides ja.

          Wenn man die aktuellen Serien aber mit denen vergleicht, in denen Russell zuständig war, fallen sie deutlich ab.

          Dass Matt Smith den Doktor voller Selbstverachtung spielte, mag man noch OK finden, auch wenn es mir den Doktor als Identifikationsfigur zerstört hat.
          Aber die Frauenfiguren unter Moffat werden schlichtweg immer grotesker. River Song funktioniert noch ganz gut. Amy Pond ist zu 50% nervig. Clara dann hat dafür gesorgt, dass Series 8 weitgehend ungesehen im Schrank steht. Zumal Capaldi auch zu häufig wie ein granteliger Idiot durch die Szenerie stolpert.
          Naa, nicht mein Ding.

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          • Sascha sagt:

            *nick* anfangs mochte ich das impossible Girl, aber inzwischen nervt sie mich nur noch, es ist einfach absurd geworden … sie ist keine Companion mehr, sondern eine Art zweiter Doctor …

            Mit Smith´s Selbstverachtung kam ich klar, das hat für ich gepasst und war nachvollziehbar, wenn auch manchmal anstrengend (trotzdem mein liebster Doc von den neuen). Aber was gar nicht mehr geht ist die Ethik, die Capaldi reinbringt. lässt die Companion hier und da einfach mal stehen, greift zu Waffen, hat auch schon getötet, … früher war der Doktor ähnlich wie Star Trek eine Serie, die eine Art moralischen Kompass stellte, aber mit Capaldi ging das den Bach runter, ich rege mich in jeder Folge nur noch auf über das, was er tut und als Doktor eigentlich nicht tun dürfte, … finde, er hat den Namen „Doktor“ (einer, der Menschen hilft) nicht mehr verdient … statt dessen wäre sowas wie „Seeker“ oder „Wanderer“ oder „Lost One“ passender …

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            • Sabrina sagt:

              Ihr habt die aktuelle neunte Staffel noch nicht gesehen, nehme ich an? Eure Meinungen zu Clara und Capaldi werden sich danach sehr wahrscheinlich ändern. Capaldi ist brilliant. Mein neuer Lieblinsdoctor der New Who Serie.🙂
              Das Moffat Bashing empfinde ich persönlich mittlerweile nur noch als Nachplapperei – wir müssen alle Moffat doof finden. Das nervt allmählich nur noch. Ja, die achte Staffel war Mist, weil es viele signifikante Stilbrüche gab (Fokus auf dem Privatleben des Companions und Abenteuer mit dem Doctor nur sporadisch) und sich die Serie nur um Clara gedreht hat. So konnten wir Capaldi als neuen Doctor nicht richtig kennenlernen. Die meisten Folgen waren schlecht geschrieben und der überflüssige Plot um Clara und Danny einfach nur langweilig (nach den Ponds wirkt wohl jede Romanze irgendwie langweilig). Die neunte Staffel ist dagegen bisher durch und durch atemberaubend und erinnert mich sogar an die Zeit mit Tom Baker.

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              • Sascha sagt:

                via Filmon TV bin ich live jede Woche dabei, auch jetzt bei der aktuellen Staffel, frisch zur besten Sendezeit bei BBC😉

                Dinge nachplappern ist nicht mein Ding, ich ecke leider viel zu oft an mit meiner Meinung. Wünschte, ich wäre etwas mehr Mainstream, dann hätte ich weniger Stress im Alltag *g*.

                Ich denke, manche mögen ihn, manche mögen ihn gar nicht. Das ist okay, wenn es polarisiert. Aber meine Meinung ist halt ganz unabhängig die, dass ich Moffat als Writer für einzelne Folgen super mochte, mich immer darauf freute, ihn als Showrunner aber nicht mehr mag und mir die aktuelle Entwicklung absolut nicht mehr gefällt da sie meiner Ethik widerspricht und das, was mir früher gefiel ich heute vermisse …

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                • Sabrina sagt:

                  Ich finde Moffat eigentlich ziemlich genial. Ich hatte nur das Gefühl, dass er nach Matt Smith, der als Doctor unheimlich beliebt war, mit Traditionen brechen und sich übertrumpfen wollte und das ist ihm nicht gelungen. Die achte Staffel war furchtbar und fast keiner mochte sie. Jetzt aktuell, bei der neunten Staffel, glaube ich, dass er aus seinen Fehlern gelernt hat. Es macht wieder unheimlich viel Spaß.
                  „Moffat ist kacke“ lese ich halt leider nahezu überall und manchmal glaube ich, die Leute sagen das nur, weil jeder es sagt, aber nur wenige begründen es wirklich nachvollziehbar. Davis hatte schließlich auch so seine Schwächen und manche seiner weiblichen Charaktere waren auch nur da, um den Doctor zu bewundern und ihn glänzen zu lassen.
                  Insgesamt aber bin ich ehrlich gesagt ziemlich froh, dass wir bald einen neuen Companion bekommen. Clara macht mich fertig. Sie war unerträglich, die ganze achte Staffel über. Aktuell mag ich sie wieder, aber es war eine lange Zeit. Ich brauche ein frisches Gesicht.🙂

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          • D’accord. Von den neuen Doktoren gefiel mir Christopher Eccleston übrigens noch am besten.

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  2. susepedia sagt:

    Ich drücke mich genau aus dem Grund seit Jahren vor „Dr. Who“, weil es alle so geil finden. Das nervt schon vorher.

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  3. Mich würde intressieren welche Folge oder Folgen du den da gesehen hast. Wenn es aus der aktullen Staffel ist dann bitte nur Name oder Nummer um Spoiler zu vermeiden. ^^

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    • Also bei den ersten beiden bin ich durch. Bei Dr. Who hatten wir mit der 7.(?) Staffel, mit dem neuen Doktor angefangen.

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      • Sascha sagt:

        urgs … mit Capaldi? Und Du findest DAS whoa? Äh, dann fang unbedingt von vorne an (naja, ganz von vorne nicht, aber halt ab 2005 mit Eccleston) …

        (aber ich will jetzt keine Diskussion über Capaldi anstoßen, sonst reg ich mich nur künstlich auf, weil seine Ethik ab da … und das Plotting … ganz zu schweigen von … aaaaargh, neee, ich lass es *haarerauf*)

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      • Ah OK, ich dachte du hast gerade erst angefangen zu schauen und warst sofort so begeistert. Deswegen die Frage, auch weil die Qualtiät je nach Geschmack pro Folge doch mehr oder weniger stark schwankt.

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        • Ich könnte mal ein Comic über Game of Thrones machen. Da ging es mir etwa so: Meh. Meh. MeeeeeeeeeoooohGottwieGeil!!!!

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          • blaupause7 sagt:

            das mit GoT ist aber jetzt schon ein Zufall, gell? Gerade hab ich oben was dazu geschrieben. Aber mal Spaß beiseite: Seit Eccleston hab ich alle Staffeln gesehen und habe den Vergleich. Was mich an der aktuellen Staffel nervt, ist so einiges: das Genuschel der Darsteller, die ewigen Zweiteiler, dass mal die Reihenfolge variiert. Wenn ich eine Reverse Timeline will, kann ich mich auch River Song anschließen.

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  4. Sascha sagt:

    Also, House of Cards klingt echt wie langweiliges Politgedöns, da hab ich noch keinen Blick reingeworfen, weil das sowas von überhaupt nicht interessant klingt … nach Deiner Beschreibung könnte man doch mal reingucken, aber da sind zig andere Serien, die ich noch nicht kenne und die man auch kennen sollte (Orange new Black, Penny Dreadful, Misfits, American Horror Story ua), da hat das erstmal laaaaange Wartezeit, bis grad nix Besseres da ist …

    Lilyhammer, hm … sagte mir bis grade eben garnix. Bei Wiki mal reingelesen. Äh. Nö, klingt wirklich nicht, als würde ich die o.g. Serien hintenanstellen *lol* …

    und was den Doc betrifft – willkommen im Club der Whovians.
    Danach solltest Du Dir Torchwood angucken, das ist ein Spin-Off.
    Du wirst fluchen, lachen, heulen, mit dem Tod eines jeden einzelnen leiden. Und fluchen, wenn Moffat Dich wieder gelinkt hat. Und wenn er zuviel geraucht hat und Du deswegen nicht wirklich etwas kapierst vom Inhalt der Folge. Mit Cliffhangern hast Du ja nicht zu kämpfen, da es massig Material gibt. Dein Problem werden eher die schlaflosen Nächte wegen „nur noch eine Folge“😉

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    • Torchwood kenne ich, und es hatte seine Momente, aber so ganz überzeugt war ich nicht davon (habe es komplett gesehen)
      Misfits ist GENIAL, dazu wollte ich auch noch was machen^^
      Orange is the new Black ist ebenfalls total empfehlenswert.
      Penny Dreadful hat mir nicht wirklich so gut gefallen, aber ich habe die erste Staffel zu Ende geschaut.
      American Horror Story war ür mich als Horrorfan auch nice😀

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    • Mona sagt:

      Oh, American Horror Story ist auch sehr gut!
      Manchmal kam es mir vor, wie eine Teeny-Serie. Ich schau manche Teeny-Serien gern auch als Erwachsene.

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  5. Lomi sagt:

    Meh. Bei dem Titel hätte ich gedacht, es geht um … … Brüste! Aber nein, die sind ja nicht mehr da. ^^

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    • Lomi sagt:

      Gibt es eigentlich auch eine Fettlogik der Art „Wenn ich abnehme, schrumpfen meine weiblichen Formen“? Das ist eine ernstgemeinte Frage (und ja, wird Zeit, dass ich mir das Buch mal besorge).

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      • Ist nicht unbedingt eine Fettlogik, je nachdem wie man es sieht. Grundsätzlich wird Frau mit dem Abnehmen eher kurviger, weil die Taille ja schmaler wird, aber Po und Brüste werden natürlich auch weniger.^^

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  6. tentor sagt:

    Meine Frau:
    „Avatar? Du willst dass ich ne Zeichentrickserie mit dir gucke? … Whoa“

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    • only_me sagt:

      Man kann über den Kinofilm sagen was man will (Ich selbst fand ihn lustig), aber zumindest hat er mich auf die Zeichentrickserie aufmerksam gemacht. Das war gut.

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  7. Mona sagt:

    Mein letztes Whoa!, weil ich danach keine Serien mehr gesehen hab, ist: Hannibal. So hübsch gemacht die ganzen Bilder.

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  8. Frank sagt:

    Hat jemand „The 100“ gesehen? Habe es bisher aufgenommen, aber noch nicht geschaut. Lohnt es sich?

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    • Gesehen!
      Anfangs wirkt es wie eine typische Teenieserie, aber ich finde, sie kommen sehr schnell an eine sehr gute Entwicklung. Das tolle ist, dass die Protagonisten krasse Moral-Entscheidungen reffen, ohne dass sie, wie in anderen Serien, quasi nur noch eine Wahl haben. Sprich, die Enscheidungen sind wirklich oft hart und moralisch fragwürdig, aber genau das macht es so interessant. Ich finde, es lohnt sich!

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  9. Tante Jay sagt:

    Dr. Who hat eine DER schönsten und berührendsten Momente der Seriengeschichte. Ich wüsste nicht, wie man DAS toppen kann.

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  10. Kuttel Daddeldu sagt:

    Hm, ich schaue entweder gar nicht (habe auch keinen Fernseher mehr) oder gleich per Bingewatching binnen ein paar Tagen oder Wochen.

    Six Feet Under: denkst erst so „Naja?…“ und tatsächlich fand ich die Serie bis zum Ende immer besser.

    Homeland: dachte eher an so eine Art Rambo für Arme, dabei war die Serie brillant in der Darstellung der Carrie und ihrer bipolaren Veranlagung. Sehr spannend. Habe die neue Staffel noch nicht gesehen, da soll das ja kein Thema mehr sein.
    (Georg Dietz im Spiegel und Jürgen Schmieder in der SZ waren beide zu dämlich, das in ihren Rezensionen überhaupt zu würdigen und machten in dann eh obsoleten Nebenbemerkungen dazu auch noch falsch „Schizophrenie“ daraus, was für Deppen).

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  11. EinFan sagt:

    Auch zu empfehlen: Avatar: Die Legende von Korra

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  12. Katinka Bell sagt:

    ahaha… wie lustig! ich hab nichts davon gesehen wegen „meeeh“ ^^ also doch mal reinschauen?

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  13. Michael Mendelsohn sagt:

    Die letzte Serie, die ich gesehen habe, war 30Rock (ich sehe nicht viel) auf DVD. Ich könnte mir vorstellen, dass die Nadja gefällt.
    In S2E4 gibt’s da eine nette Szene, wo Jack mal eben eine Therapiesitzung mit schauspielerischem Können übernimmt und – natürlich – alles sofort in Ordnung bringt. Völlig unrealistisch, aber absolut lustig, wie das tehrapeutische Rollenspiel da entgleitet. Auch sonst die Typen und Situationen keine Abziehbilder.

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  14. Alex ii sagt:

    Wie passend.
    Ich habe heute einen Brief vom Propaganda Zahlministerium bekommen😦

    Mal guggn, im Moment habe ich recht viel zu tun, ich setz mir wohl ne Wiedervorlage für den 17.05.2019.

    PS ich mag den Doctor. Auch den aktuellen grauhaarigen.

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  15. grmpfhmbl sagt:

    Fargo, wer auf etwas schräge und morbide Sachen steht. Großartige Serie. Zweite Staffel läuft gerade. House of Cards hatte ich den „Fehler“ gemacht mal auf nem Langstreckenflug anzufangen und dann hing ich dran… aber ich mag Kevin Spacey als Schauspieler eh.

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  16. Bombe 20 sagt:

    Neben meiner Unterstützung für Dr. Who[1] möchte ich langweiligerweise noch The Walking Dead anführen. Ich hätte mich echt in den Hintern treten können, daß ich Ricks eigentlich offensichtliche PTBS-Symptome erst in der Mitte von S5E13 als solche erkannt habe, aber richtig ist mir der Kopf explodiert, als ich gelesen habe, daß er alles andere als der einzige Betroffene ist.

    B20

    [1] Wobei mein Lieblingsdoktor ja Sieben (McCoy) ist, aber das war halt mein erster Kontakt mit der Serie. Die alten Folgen haben aber auch den Vorteil, sich leicht auf Dailymotion finden zu lassen. Die BBC hatte ja ursprünglich zugesagt, auch auf YouTube nichts löschen zu lassen, aber offenbar hatte man da vergessen, vorher die Rechtsabteilung zu fragen.

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  17. Klaus Maria Müllerscheidt sagt:

    +++
    Und für Dr. Who nochmal +++
    Bewertungen liegen immer Auge des Betrachters

    „Dead like me“ könnte ich noch empfehlen.

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  18. Jay Ann sagt:

    Kartenhaus? Heißt so ne Serie?
    Wer oder was ist Lilyhammer?
    Und Doktor Wer?
    Ich gebe zu, ich habe wirklich noch keine dieser Serien gesehen (von 2 nicht mal gehört) noch habe ich es je vor ^^

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  19. Rojas sagt:

    Woher nehmen die Leute die Zeit für die vielen Serien, die man heutzutage anscheinend kennen „muss“?

    Ich höre immer:

    „Breaking Bad“: Muss man gesehen haben!“ : Insgesamt 2972 (zweitausend-neunhundert-zweiundsiebzig) Minuten!

    „Game of Thrones“ Muss man gesehen haben!“ : Über 3000 Minuten!

    „Borgen“: Muss man gesehen haben!“ 1800 Minuten!

    „How I Met your Mother“: Muss man gesehen haben!“ 4576 Minuten“

    „Two and a Half Men“: Muss man gesehen haben!“ 5754 Minuten“

    usw. etc.

    Sind nur für diese fünf Serien addiert mal eben 18.102 Minuten bzw. rund 302 Stunden oder knapp 12,6 Tage Spielzeit netto(!), also bei 24 Stunden Schauen von Serien ununterbrochen(!), ohne(!) Schlafen und ohne (!) Auf-die-Toilette-Gehen, nur für das Schauen von Serien, die „man gesehen haben muss.“

    Wie gesagt: Wo bitteschön nehmen die Leute die Zeit dafür her?

    Das ist mir immer ein absolutes Rätsel.

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    • Michael Mendelsohn sagt:

      302 Stunden sind ~1 Stunde pro Tag, das macht ENM locker auf dem Crosstrainer.😉
      Du musst auch von den meisten Serien nicht jede einzelne Folge kennen, um mitreden zu können. Season 1 tut’s meist schon.

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    • Mona sagt:

      how I met your mother und two and a half men hab ich früher im Fernsehen geschaut. Zu Schulzeiten hat man ja abends paar Stunden pro Woche fürs Fernsehen.
      Ich schau nie Serien zum „Mitreden“. Wenn dann schau ich die Serien mit jemandem zusammen und man lacht zusammen, aber darüber reden muss ich nicht. Ich genieße einfach das Erlebnis die Geschichten mitzubekommen und mal zu lachen. Serien sind ja manchmal wie Familienmitglieder, die man einmal die Woche trifft und mal schaut, wie es den Serien-Personen ergangen ist.

      Das Besondere ist auch, dass Serien halt einfach immer weiter gehen. The Simpsons! Die werde ich bestimmt immer schauen, wenn sie nicht plötzlich weg sind. Aber ich schaue mal ein Jahr gar nicht und dann hol ich das mal nach, wenn ich Lust drauf hab. Ich schau aber auch kaum Fernsehen, nur Neo-Magazin und Kalkhofe, zusammen sind das ca. 60 Minuten pro Woche.

      Es gibt ja wirklich Leute, die jeden Tag 2 oder mehr Serien-Folgen schauen. Das kann/will ich mir nicht leisten. 2 Folgen pro Woche von irgendwas müssen reichen, wenn gerade überhaupt eine Serie schaue, das letzte Mal vor einem halben Jahr. Manchmal hab ich Lust auf mehr und schau ca. eine Woche im Jahr jeden Tag oder mehrere Folgen hintereinander. Viele Serien kann ich so nicht abdecken. Es gibt einfach zu viele, die mich prinzipiell interessieren würden.

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  20. Für mich derzeit ‚whoa‘: You’re the Worst.

    Die erste Staffel war ganz lustig, und ich fühlte mich durchgehend gut unterhalten, zumal zwischen den beiden Hauptdarstellern eine gute Chemie besteht. War aber nichts, wofür ich jetzt großartig Werbung gemacht hätte.

    Staffel 2 hat quasi da weitergemacht, wo Staffel 1 endete – bis Folge 6/7. Folge 7-9 sind absolut überdurchschnittlich, und der Höhepunkt ist mit Folge 9 erreicht. Die Folge darf mMn jetzt schon als klassisch gelten, obwohl es quasi keinen einzigen Lacher gibt.

    Comedy bei der es nichts zu lachen gibt, und das soll gut sein? Von mir ein klares ‚Ja‘!

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  21. Nazzzgul sagt:

    Die größten WOAH’s für mich waren bisher The Wire und Damages, von Game of Thrones hatte ich mir mehr erwartet, die Bücher mag ich lieber… House of Cards dagegen war ziemlich genau das was ich erwartet habe, ein bißchen mehr Politikschach hätts für mich aber sein dürfen😉

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