Ich habe ja nichts gegen Vorurteile.

Veröffentlicht: November 12, 2015 in Uncategorized

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Kommentare
  1. netreaper sagt:

    Also ich habe ja nichts gegen Frauen, aber Frauen haben ja oft auch Vorurteile gegen Männer. Besonders Feministinnen.
    Wie gesagt, das kann ich jetzt nicht auf alle Frauen ausdehen, aber viele Frauen haben was Männer angeht ein reaktionäres Geschlechterbild.
    Ich will jetzt auch nicht zum Boykott aller Frauen aufrufen, aber ich kann verstehen wenn Männer das machen.
    Womit ich jetzt nicht sagen will dass ich das mache, aber ich habe schon darüber nachgedacht.

    P.S.: #dramatisiertmussnichtstimmen🙂

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    • käse sagt:

      Möglicherweise hat auch RTL zu dem Problem eine Scripted Reality Serie.
      Also muss was dran sein. Nöch?

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    • gerks sagt:

      Erster Kommentar von netreaper. Und zack. Harter Schwenk zum Feminismus.

      Aber das müssen wir noch besser üben. Wie ist z.B: die kürzeste sprachliche Abkürzung von Klimakrise zu Feminismus? „Klimakrise erinnert mich an Klimakterium. Die Feminstinnen klagen immer soviel darüber wie benachteiligt Frauen doch sind. Dabei ist das Biologe“
      Zack. So geht das.

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      • Michael Mendelsohn sagt:

        Ich hatte das als harten Schwenk zum Maskulismus interpretiert… ;-P

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        • gerks sagt:

          zum Geschlechterdingsbums halt. Aber wie man weiter unten sieht, es hat auch Marleinchen wieder reflexartig reagiert. Die beiden sollten sich mal zusammentun, die würden schnell bekannt als das Gender-Duo.😉

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  2. IULIUS sagt:

    Das Problem seine Meinung erwartungskonform zu präsentieren…

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  3. Rob sagt:

    Endlich mal wieder ein Comic der mir überdurchschnittlich gut gefällt. Versteh mich nicht falsch, ich hab nichts gegen deine anderen Comics, normal gefallen sie mir halt nur durchschnittlich gut, manche finde ich sogar unterdurchschnittlich. Das bedeutet natürlich nicht dass jedes deiner Comics durchschnittlich ist, den hier mag ich ja wie gesagt überdurchschnittlich gern!

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  4. whgreiner sagt:

    Mal ganz seitab von dem Comic (den ich gut finde, weil interpretierbar und zum Nachdenken anregend): sicher ein gaaanz brennendes Problem für traumatisierte Kriegsflüchtlinge, die soeben ihr nacktes Leben zu uns gerettet haben, dass sie am Ort ihrer Rettung auch problemlos in jede Disko eingelassen werden. Wer sich in der momentanen Lage solche Sorgen macht (auf BEIDEN Seiten!), der hat offenbar keine größeren Sorgen:-/

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    • Michael Mendelsohn sagt:

      Aber wo der Dr. Jürgen Mannke ihnen doch willige deutsche Mädchen angekündigt hat — die werden sie sich doch wenigstens mal ansehen dürfen? ;-P

      Das größte Problem der Asylanten ist die Integration. Wenn die mal deutsche Freunde gefunden haben und mit denen nicht in die Disko gehen dürfen, wie gut läuft das dann mit der Integration?

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    • Frank sagt:

      Was wäre denn für dich eine angemessene Wartezeit, um ohne Gewissensbisse am Sozialleben teilzunehmen? Wie lange ist man denn so ein Flüchtling, der eben erst sein nacktes Leben retten konnte? So Mitte 2016 wäre doch ok, oder?

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      • Michaela Lusru sagt:

        @Frank

        Ei Frank, da hast du aber eine brisante Frage erwischt, mit „wie lange muss man den Flüchtling sein, um teilhaben zu können?“
        Da gibt es eigentlich keine, bei näherem Hinsehen aber mehrere Antworten (unsere Kahlköpfe oben mal Moment noch aussen vor gelassen):
        1. Ganz einfach:
        Wie viel Jahre waren die Täter in Paris bei Charly Asylanten, bis sie „in der Mitte der Gesellschaft“ abkippten und Mörder wurden? Oder was haben die die ganze Zeit gemacht, konnten die nicht etwas anderes lernen in dieser langen Zeit, Klavier, Tennis oder Golf oder so, als zu morden …?
        2. Noch einfacher:
        Gar nicht, sofort integrieren, vom ersten Tag an – wie?
        Geht nicht? Weil
        – Registrierung dauert Monate, vorher keine Teilhabe an nichts
        – nach Registrierung fehlen Deutschlehrer (jetzt)
        – dann fehlen Wohnungen, also weiter im Massenquartier, das zur Parallelgesellschaft wird
        – auch Jobs fehlen, da nur wenige in unsere Joblücken passen
        – eventuell fehlen auch Kindergärten, Kindergärtnerinnen (auch ohne „Willkommene“ bereits), fehlen Schulen, Lehrer, Sport- und Schwimmhallen, Berufsausbilder, Dolmetscher – aber DAS schaffen wir
        – und wenn wir DAS geschafft haben, sind die neuen Hartz4er Oma und Opa, ihre Enkel in 3. Generation dort, wo auch heute schon sich Enkel der 3.Generation zurück“bilden“ ….
        Ja, in Deutschland macht man alles „korrekt“ – falls es gemacht wird.

        Wie du siehst, das ist also alles weder eine Frage wie lange man „muss“, Flüchtling sein, sondern wie lange für die grosse Mehrheit es gar nicht anders geht, völlig egal ob das jemand will oder nicht, und anschliessend wundern sich alle wie das Letzte Aufgebot gerade bei Jauch, dass ja die Terroristen gar nicht (frisch) aus dem Krieg kamen, sondern „unter uns“ nach „westlichen Werten“ aufwuchsen, aus „unserer Mitte“ kamen und nicht aus den aktuellen Asylanten ….

        Was für eine schlaue Erkenntnis von „Experten“ für Terrorismus:
        Terroristen kommen doch immer, wo sie auch sich einfinden, „aus der mittlere Mitte“ unserer Gesellschaft, wieso weiss das keiner?
        Nur warum das so ist, egal ob ehemals Asylant oder nicht, hat kein Experte eine Lösung: Sie wissen es schlicht nicht, weil sie zu suchen anfangen, wenn die Milch längst verschüttet ist und Terrorismus nicht mal mehr auf Herkunft, Eltern oder schlechten Umgang zurückführbar ist, weil:
        Es gab KEINE TEILHABE, auch keine Chance und keinen Platz, keine Partner
        der jungen Leute für Teilhabe am „jungen Leben“, aus welchen Gründen auch immer – die alle ausschliesslich bei der Mehheitsgesellschaft zu suchen sind und stets mit der Abweisung Teilhabe suchender junger Leute beginnt, wozu auch die ungewollte ABWEISUNG durch lange Registrierungs- und Einordnungszeiten und das für umgehende Integration erforderliche qualifizierte aber fehlende Umfeld zählt.

        Ghettoartige Selbsthilfe-Parallelgesellschaften mit eigenen kulturellen Fragwürdigkeiten entstehen und bilden „in unserer Mitte“ das Umfeld, in dem Terrorismus gedeihen kann.

        Nicht vor sich im Zuwandern eingeschummelte Terroristen fürchtet sich das gemeine Volk – wer das noch abwehren will, sollte endlich aus dem verschimmelten Mustopf kommen – es sind die später uns heimsuchenden unbewältigten weil dilletantisch oder verfehlt versaubeutelten Startpositionen für Asylanten und Flüchtlinge aller Art, die bereits jetzt schon wieder ahnen lassen – in Kenntnis aus eigenem Land und anderen Regionen Europas – welche Menge an Integration auf diese Weise verloren gehen muss. Das ist es, was „das Volk“ beunruhigt, nur in geringstem Umfang hat das etwas mit Fremdenfeindlichkeit zu tun, wie „Experten“ da zu oft gern und laut finden wollen, auch „einfaches Volk denkt mit und etliche überschauen halt Lage und Perspektive, während andere noch „Willkommen“ feiern möchten – was heute deutlich auch bei den Regierenden weitgehend erkannt ist.

        Kurz, ihr Comics mit eurer Ratlosigkeit: Wollen wir nicht die verbeutelte „Integrationen“ der vergangenen Jahrzehnte zum NACHTEIL der ANKOMMENDEN UND der ANSÄSSIGEN zusammen wiederholen mit dem obigen Disco-Beispiel als Fazit des Ganzen, ist ein völlig anderer Weg als bisher zu gehen.
        Wer macht das? Der ist noch zu gehen, wenn Frau Merkel längst nicht mehr „Willkommen“ rufen kann – und schon wieder leere Versprechen zur Integration in beide Richtungen machen?
        Das sollten wir schlicht uns nun mal verkneifen und frei von Bürokratenpolitik und Sonntagsreden die Situation einschätzen wie sie ist: für keinen der Betroffenen ausreichend für ein nachhaltiges „Willkommen“, bis zum nächsten fehlgeschlagenen Discobesuch.
        Nein, das ist keine Panikmache, denn Panik entsteht grundsätzlich nur, wenn die Lage zu lange falsch eingeschätzt oder vertuscht wurde, vermieden wird sie durch exakte Erkenntnis und Beschreibung, die die erforderlichen Masnahmen zum Wohle unserer neuen UND alten Mitbürger bewirken.

        Zurück zu deiner Frage und den Comics:
        Es gilt bei „Einheimischen“ überall auf der Welt: Einmal zugewandert – immer zugewandert. Die Frage ist nur, wie damit jeweils umgegangen wird, ob das grundsätzlich als anstrengend oder als bereichernd gehändelt wird, und zwar vom ersten Tag an, und genau da gibt es eine Menge miese Erfahrungen, und zwar auf allen Seiten, die sich dann eskalieren, je umfangreicher sich die erforderliche Teilhabe nicht einstellt ….

        Nein, am ersten Tag muss kein Asylant in die Disco, will auch keiner, nur warum sie später allein dorthin wollen – das ist die Frage, die wir uns und die Comics sich stellen sollten, recht- und frühzeitig …

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    • kinchkun sagt:

      Und in Afrika verhungern Kinder!

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      • Michaela Lusru sagt:

        @kinchkun sagt: November 12, 2015 um 19:33

        „Und in Afrika verhungern Kinder!“

        Nun, ich weiss ja nicht, in welchem noblen Villeviertel du zu Hause bist, dass du weitschweifend nach Afrika ausholen musst: Ja, dort verhungern sie, und hier bei und hungern sie „nur“ – nicht gewusst?
        Dann geh mal zu einer Tafel oder auf die Schulhöfe in den Pausen.

        Das Dumme daran ist nur, um den kleinen Afrikanern zu helfen, benötigen wir einen sehr sehr langen Arm, hingegen in Deutschland reichte schon der Verzicht auf eine „schwarze Null“ aus, um den einheimischen Hunger mit kostenloser Schulspeisung zu beseitigen ….
        Erkundige dich, wieviele Kinder täglich ohne Frühstück zu Schule gehen in unserer tollen „Wertegemeinschaft“.

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        • IULIUS sagt:

          Wenn Kinder hungrig zur Schule gehen, das liegt wohl in erster Linie an den Eltern. Das passiert auch nur dann, wenn die Eltern das für ihre Kinder bestimmte Geld für ihre persönlichen Bedürfnisse und Süchte ausgeben.
          Hier wäre vielleicht auch mal angeraten, daß die Schule das nicht geflissentlich übersieht, weil geht sie ja nichts an, sondern die Eltern darauf anspricht und wenn das nichts bringt notfalls das Jugendamt einschaltet.

          Allerdings mein Sohn geht auch ohne Frühstück zur Schule, einfach weil er nicht will und wenn ich es ihm „aufdrängle ißt er es eh nicht. Das hat also nicht immer was zu sagen.

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          • Michaela Lusru sagt:

            @Iulius
            hier erzählst du beleidigenden Schwachsinn! Diese „hungrig zur Schule gehenden Kinder“ sind zu über 80% die Kinder von Alleinerziehenden, die in einem oder mehreren Minijobs arbeiten müssen und dennoch ihre Miete nicht schaffen oder ihre Familie damit nicht ausreichend versorgen können.
            Gelegentlich gibt es auch mal Eltern, die das Geld versoffen haben, gelegentlich.
            Deinen erbärmlichen Sozialrassenhass kannst du dir gern ersparen, wenn du dich kundig machst, bevor du schwätzt – machst du doch sonst auch, wie ich das bemerken durfte.

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            • IULIUS sagt:

              @Michaela,
              scheinst Dich ja auszukennen. In Deutschland muß grundsätzlich niemand hungern. Wenn einer es doch tut hat es irgendwelche Gründe in der Person.selber, bei Kindern die Erziehungsberechtigten. Noch gibt es Sozialhilfe und Hartz IV. Wenn jemand zu besoffen oder zugedröhnt ist das zu beantragen, was hat dann der Staat daran für eine Schuld? Muß er die Leute jetzt auch noch alle in die Ämter hintragen, oder vorführen lassen, damit die ihre Anträge stellen können?

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              • Michaela Lusru sagt:

                @IULIUS sagt: November 17, 2015 um 15:35

                „@Michaela,
                scheinst Dich ja auszukennen. In Deutschland muß grundsätzlich niemand hungern.“

                Ich rede nur über Dinge und Situationen, die ich kenne und verstehe, während bei dir offensichtlich der erstere Teil fehlt und so der zweite Teil nicht zum (richtigen) Zuge kommt.

                Ich weiss nicht, welche Masslosigkeit dich so herablassend formt, wenn du über Bedürftigkeiten und die staatliche Versuche, diese zu regeln, so primitiv urteilst.
                Offensichtlich hast du nicht die geringsten Vorstellungen, was eine Kindheit mit den Alternativen Essen statt Kino, Bad oder Schulbücher usw. usw. so anrichtet, wenn andere Klassdenfahrten Machen und du zuHause bleiben musst.
                „Hunger“ ist nicht nur das, was im Magen fehlt, verehrteR Iulius, das ist auch das, was falls im Überfluss vorhanden, solche seltsam tickende Denke wie die deine hervorbringt.
                Irgendwie hast du schlicht nicht die geringste Ahnung, wie in D Millionen Menschen leben – müssen!

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        • kinchkun sagt:

          Ich bin sicher, abgesehen von dir, hat der Kommentar jeder richtig verstanden.

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    • Das haut in etwa in dieselbe Kerbe, wie bei Vergewaltigungsopfern, bei denen man annimmt, dass sie nichts anderes mehr tun als duschen und sich grämen (weil ansonsten war das ja wohl nicht so schlimm)
      Dumm, jedoch ein guter Indikator, ob demjenigen schonmal was richtig schlimmes passiert ist. Wahrscheinlich nämlich nicht

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      • IULIUS sagt:

        Nein, das sind Randprobleme, die in den Focus gelenkt werden.
        So als wenn Du ein Haus baust den Keller aushebst und schon mal den Dachboden einrichtest.

        Erst mal haben wir weit über 500.000 Menschen unterzubringen. Wie die sich amüsieren können sollte da erst einmal nicht vorrangig sein.

        Wie heißt es: Rom ist auch nicht an einem Tag erbaut worden.

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        • Michaela Lusru sagt:

          @Iulius
          Schon wieder falsch: Nicht 500.000 sind „unterzubringen, sondern die 1,2 Millionen, die bis Jahresende hier sind plus 300.000 aus der vorhergehenden Zeit, z. Teil seit vielen Jahren.
          Du bist sehr flott populistisch unterwegs neuerdings, bekommst du das auch vergütet?
          Und:
          „Unterbringen“ ist nur die „erste Bürgerpflicht und ist weit entfernt von Wohnen oder Integrieren …
          Auch Matratzen im leeren Schwimmbad sind „Unterbringungen“, da gibt es sogar ausreichend sanitäre Einrichtungen …
          Nee, wir haben diese Menschen vielleicht in den ersten Tagen „unterzubringen“, dann müssen sie jedoch sofort wohnen, wenn jemals eine Integration ohne Ghettobildung und Parallelgesellschaft samt Clanbildung und verdorbene Ausbildung vermieden werden soll.

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          • IULIUS sagt:

            @Michaela,
            meine Beiträge scheinen Dir ja zu gefallen, so wie Du Dich auf sie stürzt.🙂

            Selbstverständlich müssen auch Wohnungen geschaffen und Integration geleistet werden. Trotzdem ist ein Diskobesuch dem nachrangig. Wobei es wohl nicht um einen Diskobesuch im allgemeinen handelt, sondern um eine ganz bestimmte Disko.

            Ich sage die Prioritäten liegen falsch. Aufgrund der falschen Prioritäten bekommen die Menschen zudem ein völlig falscher Eindruck vom Leben hierzulande.

            .

            P. S. 1,2 Mio resp. 1,5 Mio ist weit über 500.000😉

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  5. Karl sagt:

    Um es mal ganz klipp und klar zu sagen: Es ist eine Frage des Geschlechterungleichgewicht bei den Migranten und Flüchtlingen.

    Es hat sich noch nie eine schwarze, eine Migranten- oder eine Flüchtlings-Frau darüber beschwert, dass sie wegen „Rassismus“ nicht in eine Disco gelassen worden wäre.

    Wirklich noch nie.

    Sondern wenn, dann tun das immer nur schwarze, Migranten- oder Flüchtlings-Männer.

    Warum ist das wohl so?

    Ich bin auch felsenfest davon überzeugt, dass die meisten Discos kein Problem damit hätten, schwarze, Migranten oder Flüchtlingsfrauen hereinzulassen.

    Also muss doch wohl was anderes dahinterstecken als „Rassismus“, oder?

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    • Michael Mendelsohn sagt:

      „Also muss doch wohl was anderes dahinterstecken als “Rassismus”, oder?“ — Rassismus gepaart mit Sexismus, der Frauen als Objekte betrachtet. Es ist ok, wenn die Übermenschen die Untermenschen vögeln, aber nicht umgekehrt. Das macht’s echt nicht besser.

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      • Karl sagt:

        Wer ist denn Deiner Meinung nach der „Übermensch“? Und wer der „Untermensch“? Der Muslim, der als Mann natürlich Sex vor der Ehe haben darf, ist der der „Übermensch“? Und die muslimische Frau, die das nicht darf, ist die für den muslimischen Mann der „Untermensch“?

        Siehe:

        „Wenn meine Schwester Sex vor der Ehe hat, schlitz ich die auf, ganz klar“

        http://www.taz.de/1/archiv/?dig=2004/01/08/a0114

        Oder wie hast Du das gemeint?

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        • Delilah sagt:

          Aus seinem eigenen Blickwinkel aus ist das wohl so…wenn in dem eigenen Weltbild ein Mann deutlich mehr wert ist als eine Frau, kann man das dann dementsprechend in Übermensch und Untermensch übersetzen…wobei die Vokabeln so vorbelastet sind, dass ich ihre Verwendung hier nicht so angemessen finde.
          Ich glaube es wurde in den Vereinigten Arabischen Emiraten mittlerweile endlich geändert, dass die Entschädigung die du für die Tötung eines Menschen (immer zu zahlen, wenn du den Tod verursacht hast, also auch bei einem Unfall) an die Hinterbliebenen zahlen musst, für Männer und Jungen deutlich höher war als für Frauen und Mädchen…

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      • Alex ii sagt:

        “ Es ist ok, wenn die Übermenschen die Untermenschen vögeln “
        Nene, nach demokratischem Verständnis muss hier der mann (unabhängig ob über oder unter) ins Zuchthaus.

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      • Michaela Lusru sagt:

        @Michael Mendelsohn sagt: November 12, 2015 um 22:42

        “Also muss doch wohl was anderes dahinterstecken als “Rassismus”, oder?” — Rassismus gepaart mit Sexismus, der Frauen als Objekte betrachtet. Es ist ok, wenn die Übermenschen die Untermenschen vögeln, aber nicht umgekehrt. Das macht’s echt nicht besser.“

        Genau! Du hast völlig recht, nur leider im umgekehrten Sinne:
        Es gibt typische Grüppchen (!) von jungen braunen Männern, die grundsätzlich davon ausgehen, dass hellhäutige Mädel ihr Freiwild zu sein haben, weil diese angeblich „nur vögeln wollen, Schlampen sind und auf braune Männer stehen“ – noch nichts davon gehört?
        Stell dich vor eine Disco in einer grösseren Staddt und du erkennst DIESE schon, bevor sie den Mund aufgemacht haben.
        Und gleich noch dazu:
        Diese Erkenntnis hat nicht das Geringste mit „Übermenschen“, als die sich diese „Grüppchen“ da aufführen (das machen sie nie einzeln) zu tun, es soll auch Pendents dazu unter hellhäutigen (ebenfalls) nur „Grüppchen geben.
        Und von wegen nie „umgekehrt“ – kennst du denn nur die Missionarsstellung, oder hast du ein ausgefülltes Sexleben, wenn du hier festlegen möchtest, dass alle nur „erzkatholisch“ vögeln sollen?

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  6. Steve sagt:

    Ich vermute mal, dass ich den tieferen Sinn hinter diesem Comic nicht verstanden habe, aber trotzdem…

    1.) Soweit ich mitbekommen habe, wurden die Flüchtlinge lediglich abgewiesen. Keiner wurde beleidigt, bedroht oder sonstwie herabgewürdigt.

    2.) Ist die Disco eine private Einrichtung, d.h. der Betreiber kann nach Gutdünken jeder Person den Eintritt verwehren, auch ohne Angabe von Gründen.

    3.) Ist die Disco ein Betrieb, der in erster Linie Geld verdienen muss/will, und keine Wohltätigkeitsverein. Genausowenig, wie es ein Recht auf eine Freundin gibt (das haben wir Loser ja mittlerweile verstanden), gibt es ein Recht auf den Besuch einer privaten Veranstaltung. Wenn man also ein Recht auf Unterhaltung für alle Menschen postuliert (was ja durchaus legitim ist), so muss für die Gewährleistung dieses Rechts wenn schon der Staat oder eine wohltätige (mit öffentlichen Geldern bezuschusste) Einrichtung gerade stehen, aber sicher kein Privatbetrieb mit Gewinnabsichten.

    4.) Hatte der Betreiber ja erklärt, dass bei der Anwesenheit von zu vielen Asylsuchenden die zahlungskräftige Stammkundschaft ausbliebe und somit Umsatzeinbußen bis hin zur Existenzgefährdung drohen. Hier ist es gerade seine unternehmerische Pflicht, den Störfaktor zu beseitigen.
    Anderes Beispiel: Bin mit meinen Kumpels schon öfters an Clubs abgeblitzt, obwohl dieser noch nicht voll war und es daher keine brandschutztechnische o.ä. Gefahren gab. Auf unsere Frage, warum wir nicht hineindürften, kam stets zur Antwort „Sind schon zu viele Männer drin!“ Haben wir daraufhin die Türsteher als Nazis beschimpft? Nö. Hätten wir Unterstützung bekommen, hätten wir sie doch so genannt? Ebenfalls nicht. Finde den Fehler…
    Also nochmals zusammengefasst: als Unternehmer habe ich das Wohl meines Betriebes im Auge zu behalten und nicht dias allgemeine Wohlbefinden der Bevölkerung.

    Sich diese vier Punkte vor Augen haltend, ist es geradezu absurd, daraus Rassismus konstruieren zu wollen. Als Unternehmer habe ich jeden geschäftsschädigenden Einfluss zu eliminieren (solange ich mich dabei im Rahmen der Gesetze bewege), ohne mich danach rechtfertigen zu müssen. Unabhängig davon, ob das jetzt Singlemänner, Asylsuchende, Vegetarier, Katholiken, Marathonläufer, Schuhverkäuferinnen, Zombies oder Apple-Mitarbeiterinnen sind. Wer der besagten Gruppe angehört, ist geschäftsschädigend und damit raus. Punkt. Aus. Ende der Diskussion. Das hat nichts mit Rassismus zu tun, da den Asylsuchenden erst der Eintritt verwehrt wurde, als sie geschäftsschädigend wurden. Dann eher noch Plutokratie. Das hat dann aber nix mit der Ethnie zu tun. Würden die Asylsuchenden nämlich genug Kohle generieren, hätte man sie sicher reingelassen. Ist zwar auch kein schönes Verhalten, aber so läuft das nun mal in einer Marktwirtschaft.
    Umgekehrt hingegen ist die Aussage, dass Türsteher oftmals rechte Schläger sind, eine böswillige Unterstellung, solange keine belastbare Quelle genannt wird. Aber die wirst du sicherlich umgehend nachliefern?

    5.) Bleibt es jeder Person selbstverständlich unbenommen, einen Club nicht zu besuchen, nur weil sie über drei Ecken von Fremdenfeindlichkeit gehört hat. Dies ist die persönliche Entscheidung jeder Privatperson und hat keinen anderen zu interessieren, auch wenn dies eine wenig rationale Entscheidung sein sollte. Und ich bin froh, in einem Land zu leben, wo ich diese Freiheit habe, selbst entscheiden zu dürfen, wen oder was ich mag, und niemanden Rechenschaft über meine Beweggründe ablegen zu müssen.

    Aber wie gesagt, vermutlich habe ich den tieferen Sinn hinter diesem Comic nicht verstanden und schreibe mir umsonst die Finger wund…was solls, die Freiheit nehm ich mir😉

    Btw.: Am Rande würde mich noch interessieren, wer von wem genau als Nazi beschimpft wurde.

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    • Michael Mendelsohn sagt:

      „Ich vermute mal, dass ich den tieferen Sinn hinter diesem Comic nicht verstanden habe“ — sehe ich auch so, der Comic richtet sich gegen Vorurteile gegen Discobetreiber/-türsteher.

      Dein Punkt 2 ist falsch, da sind §19 AGG und $185 StGB anwendbar. Siehe dazu „11 Fragen und Antworten zum Thema rassistische Einlasskontrollen“ und „Rassistische Einlasskontrollen – Was kann ich tun?!“ beim Antidiskriminierungsbüro Sachsen.

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      • Steve sagt:

        Hmmm…ich hatte den Comic tatsächlich anders interpretiert. Vllt. kann uns EMN ja aufklären.

        §185 halte ich für nicht angebracht, da ja niemand beleidigt wurde (zumindest ist es mir nicht bekannt). Die reine Abweisung also solche gilt für mich nicht als Beleidigung.
        §19 regelt zivilrechtliche Schuldverhältnisse. Ich bin jetzt zu wenig Jurist, um sicher bestätigen zu können, ob ein Discobesuch hier darunterfällt. Außerdem wurde ja nicht jeder Asylsuchende abgelehnt, sondern erst, als es zu viele wurden. Solange nicht Alaba oder Coman abgewiesen wurden, ist für mich der pauschale Rassismus-Vorwurf nicht haltbar. Aber gut, kann man geteilter Meinung sein.

        Aber angenommen, du hättest Recht: hätten dann ich und meine Kumpels den Club klagen können, als wir mit „Sind schon zu viele Männer drin!“ abgewiesen wurden? Und wie wahrscheinlich hätten wir Erfolg gehabt? Denn wenn ja, sehe ich eine wahre Prozesslawine im Anrollen, ist dieses Procedere doch ein vertrautes Bild, welches jedes WE x-fach in Deutschland zu beobachten ist.

        Witzig ist in dem Zusammenhang ja gerade dieser Abschnitt aus deinen FAQ

        “ Die Konstruktion und anschliessend kollektive Bestrafung von Gruppen ist kein Weg.
        Würde man die Gruppenlogik konsequent anwenden, geschähe folgendes: Der Großteil
        aller Probleme in Diskotheken geht von alkoholisierten Männern im Alter zwischen 18 und
        25 aus (Gruppenkonstruktion). Um Konflikte zu vermeiden, wird kein Alkohol
        ausgeschenkt und Männern dieser Altersspanne der Zutritt verweigert (kollektive
        Bestrafung). Diese Argumentation fände man absurd, aber rassistische Einlasskontrollen
        funktionieren genau so.“

        Was hier als absurd beschrieben wird, ist aber genauso Realität in Deutschland.

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        • IULIUS sagt:

          Diskotheken sollten unter §19 AGG fallen. Da „Massengeschäfte“ ohne Ansehen der Person durchzuführen sind.
          Allerdings ist ein Diskothekenbetreiber auch für die Sicherheit seiner Gäste zuständig. Da ist es selbstverständlich, daß er Personen bei denen es mit einer hohen Wahrscheinlichkeit zu einem Problem kommt abweisen darf und auch muß.
          Wenn ich eine Gruppe abweise und mich dann von denen als Nazi beschimpfen lassen muß, habe ich die richtige Entscheidung getroffen.

          Zum Nachdenken:
          Wir gewähren Menschen Zuflucht und die beschimpfen uns als Nazis sobald es mal nicht nach ihren Willen geht. Die Frage, die sich daraus ableitet ist, wer ist hier wirklich das Arschloch/Rassist?
          Der Diskothekenbetreiber oder die pöbelnden Gäste.

          Eine weitere Frage ist, ob das aggressive Verhalten der Flüchtlinge nicht eher zu Befremden und damit in der Bevölkerung zu einer allgemeinen Ablehnung von Flüchtlingen führt.
          Aus meiner Wohnung würde ich die umgehend rauswerfen.

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          • Michael Mendelsohn sagt:

            „daß er Personen bei denen es mit einer hohen Wahrscheinlichkeit zu einem Problem kommt abweisen darf“ — ja, wenn eine konkreter Gast schonmal auffällig geworden ist, zum Beispiel. Ganz allgemein aufgrund von gruppenzugehörigkeit darf das eben nicht gemacht werden.

            „die beschimpfen uns als Nazis sobald es mal nicht nach ihren Willen geht“ — nein, die beschimpfen die Leute als Nazis, die sie rassistisch diskrimieren. Ich fühle mich da überhaupt nicht beschimpft — du aber schon?! Bisschen Merkbefreiung gibst du ja selber zu: „Wenn ich eine Gruppe abweise und mich dann von denen als Nazi beschimpfen lassen muß, habe ich die richtige Entscheidung getroffen.“ Ich hätte daraus geshclossen, dass die Entscheidung vielleicht doch falsch war.

            „aggressive Verhalten der Gäste“ — klar, Opfer haben gefälligst die Klappe zu halten, sonst gibt’s keine Sympathie.

            Alles in allem wieder mal ein typischer JULIUS-Beitrag – Schuss nicht gehört, aber große Klappe.

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            • IULIUS sagt:

              @Michael,
              jetzt stilisieren wir schon Menschen zu Opfern, die in eine Diskothek nicht hineingelassen wurden?

              Wenn ich das richtig verstanden habe, war die Masse an Flüchtlingen geschäftsschädigend. Die üblichen zahlenden Kunden sind ferngeblieben. Eine Diskothek wird primär Gewinnorientiert geführt und nicht sozialorientiert. Es wäre nicht die erste Diskothek die duch sich änderndes Puplikum starke Umsatzeinbuße, bis hin zur Insolvenz hatte. Niemand ist verpflichtet durch bestimmtes Puplikum sein Geschäft pleite gehen zu lassen.
              Es scheint mittlerweile sich durchzusetzen, jedes Verhalten das gegen Ausländer geht, als Fremdenfeindlich abzustempeln.

              Für soziale Treffen stellen die Kommunen Örtlichkeit und Personal zur Verfügung.

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              • Michael Mendelsohn sagt:

                „Es scheint mittlerweile sich durchzusetzen, jedes Verhalten das gegen Ausländer geht, als Fremdenfeindlich abzustempeln.“ — Schuss nicht gehört, ich erwähnte es schon.

                Ich hab‘ dir Paragraphen aufgeführt, „Opfer“ ist bei Vorliegen dieser Tatbestände genau der richtige Begriff.

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                • IULIUS sagt:

                  Ach jetzt reden wir uns damit raus, daß es im Gesetz steht. Wo steht im Gesetz, daß der Diskothekenbetreiber aus fremdenfeindlichen Gründen die Personen nicht eingelassen hat.

                  Nur weil die Flüchtlinge sind heißt es nicht, daß sie jetzt zwangsläufig überall Zugang haben und Nazis schreine dürfen, wenn sie ihren Willen nicht bekommen. Allein, daß sie die Einlaßkontrolleure als Naziß beschimpft haben zeugt davon, daß die sehr genau wissen, wie man etwas erzwingt. Das kenne ich auch aus der U-Bahn, wenn bei denen mal die Fahrkarten kontrolliert werden. Diese Leute haben teilweise ein extremes Anspruchsdenken und viele „Helfer“ unterstützen die dabei auch noch.

                  Merke:
                  Nicht wer „Nazi“ schreit hat recht. Der begeht eine Beleidigung §185 StGB und üble Nachrede §186 StGB.

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            • Steve sagt:

              “die beschimpfen uns als Nazis sobald es mal nicht nach ihren Willen geht” ” Ich hätte daraus geshclossen, dass die Entscheidung vielleicht doch falsch war.

              Ah ja. Sobald ich jemanden als Nazi beschimpfe, ist automatisch dessen Verhalten falsch.

              SRSLY???

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      • Frank sagt:

        „— sehe ich auch so, der Comic richtet sich gegen Vorurteile gegen Discobetreiber/-türsteher.“

        Ich verstehe den Comic so, dass es zu Vorurteilen noch eine Steigerung an Dummheit gibt. Nämlich Vorurteilen mit Vorurteilen zu begegnen.

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      • Engywuck sagt:

        §19(1) AGG redet von „typischerweise ohne Ansehen der Person zu vergleichbaren Bedingungen in einer Vielzahl von Fällen zustande kommen (Massengeschäfte) „. Kann man von „typischerweise ohne Ansehen der Person“ reden, wenn ein Türsteher bei *jedem* potentiellen Gast einzeln entscheidet?
        Ist ja was anderes, als wenn ein Busunternehmen (bei dem die Fahrkarte am Automaten verkauft wird) dann „aber keine Migranten“ (Schwarze/Frauen/Männer/Schwule/…) reinlässt.

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        • Engywuck sagt:

          edit: (2) übersehen. Dann müsste aber erstmal nachgewiesen werden, dass es keine Benachteiligung wegen des Geschlechts etc. war🙂

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          • IULIUS sagt:

            In Deutschland ist es zum Glück noch so, daß man Behauptungen beweisen muß. D. H. wenn jemand behauptet wegen seinem Geschlecht etc. benachteiligt worden zu sein, muß er das auch beweisen.

            Auch ein Busfahrer darf Fahrgäste ablehnen. Dazu braucht er aber gute Gründe. Einer ist, wenn der Fahrgast andere Fahrgäste belästigt. Ein Busfahrer hat es nur einfacher, da er keine Alkohol ausschenkt und dort auch weniger Menschen ihre Triebe ausleben wollen.

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  7. Karl sagt:

    Übrigens: Könnte eigentlich ein über 60-jähriger, der nicht in eine Disco gelassen wird, wegen „Altersdiskriminierung“ klagen?

    Oder wäre das „was anderes“?

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    • St. Elmo sagt:

      Nur wenn er nicht weiß und heterosexuell ist.

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      • Michaela Lusru sagt:

        Nein, keineswegs, da hast du dich wohl selber übers Ohr gehauen, wolltest du nicht lieber sagen: “ Nur wenn er weiss und heterosexuell ist“ – dann ergäbe dein Einwand einen Sinn, aber so, mit „nicht“?
        Und darüber hinaus:
        Natürlich kann JEDER hier gegen Diskriminierung klagen, sofern eine solche vorliegt und nachweisbar ist.
        Nur ob sie vorliegt und nachweisbar ist, entscheiden wohl öfter mal so aufgedrehte Leute wie du, oder wie?
        Auch dagegen habe ich ja nichts, aber ….
        muss man denn ständig danach suchen – ich meine nach Leuten wie dir UND Diskriminierungen, oder fällt da manches manchmal nicht schlicht unter Leben, leben lassen und Toleranz – so rum wie auch unbedingt ANDERSRUM?

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