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Veröffentlicht: November 13, 2015 in Uncategorized

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Kommentare
  1. Adrian sagt:

    Wieso ist Milchproduktion ökologisch bedenklich (abgesehen davon, dass alles ökologisch bedenklich ist)? Und sind die Arbeitsbedingungen bei Müllermilch wirklich so schlimm?

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    • Kaja sagt:

      Weil die Bauern die Milch so billig verkaufen müssen, dass sie selber nicht nur keinen Gewinn haben, sondern sogar Verlust. Abgesehen davon, dass Milch auf absolut furchtbare Art in diesen Mengen gewonnen wird.
      Wie die Arbeitsbedingungen bei Müllermilch sind, kann ich nicht so genau sagen, aber z.B. hat der liebe Herr Müller ein Werk in Ostdeutschland subventionieren lassen vom Staat (mehr Arbeitsplätze schaffen) um danach das alte Werk in … ich glaube Bayern… zu schließen? Oder zumindest dort viele Menschen zu entlassen. Dazu gibt es noch nette Gerüchte, er habe die NPD gesponsort.

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      • Tante Jay sagt:

        Das ist kein ökologisches Problem, sondern ein ökonomisches. Kleiner Unterschied.

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        • Michaela Lusru sagt:

          @Tane Jay
          Zum einen ist das nicht 1 Problem, sondern mindestens drei, zum anderen keines davon ein ökonomisches (halt: die Pinup-girls vielleicht schon eher doch), und die Ökologie mit dem Kuhpups bei Milchherstellung schon etwas reichlich konstruiert.
          Unterschied aber alle male:
          Da das eine – wie so oft – mit dem anderen halt nicht als Alternative funktioniert, denn es geht alles gleichzeitig zusammen:
          Pinups auf Kuhmethan verpupster Milch, die Kuh aus Gensoja herstellte – womit wir beim eigentlichen (hier unterschlagenem) Problem wären, das weder ein ökonomisches noch ein ökologisches sondern ein mehrfaches biologisch-medizinisches Risikoproblem ist.

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      • Jemand sagt:

        Genau deshalb kaufe ich Milch (Rohmilch, weder homogenisiert noch pasteurisiert) direkt beim Bauern. 80 Cent pro Liter, der von ihm selbst festgesetzte Preis, von dem er gut leben kann. Und das ohne industrielles Kraftfutter, zum allergrößten Teil auf dem Hof selbst produziertes, und die geringe Menge zugekauftes Futter ist explizit gentechnikfrei. Ergebnis: die Milch ist um Längen leckerer als das ganze Supermarktzeug. Zudem ist die Strecke dorthin mit dem Rad zurückgelegt auch gleich noch ein nettes Training.🙂
        Google hilft übrigens enorm, solche Bauern in seiner Umgebung zu finden.😉

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        • Adrian sagt:

          „Genau deshalb kaufe ich Milch (Rohmilch, weder homogenisiert noch pasteurisiert) direkt beim Bauern.“

          Wenn Du unbedingt Deine Gesundheit aufs Spiel setzen willst.

          „und die geringe Menge zugekauftes Futter ist explizit gentechnikfrei.“

          Kein Tierfutter ist gentechnikfrei. Keine Kuh ist gentechnikfrei. Und alles von der Kuh damit auch nicht.

          Öko-Freak🙂

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        • Tante Jay sagt:

          Rohmilch ist ne scheißidee, es sei denn, du erhitzt die nochmal, bevor du sie nutzt. Parasiten setzen sich auch gerne in Eutern fest und gehen dann in die Milch über – das ist völlig normal und bei Biokühen auch jetzt nix wildes. Die gehen kaputt, wenn erhitzt.

          Es *ist* aber wild, wenn du das Zeug so trinkst ohne es vorher zu erhitzen. Dann gehen die Parasiten auf dich über. Und das willst du eigentlich nicht.

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          • Adrian sagt:

            Lässt ihn doch. Bakterien und Krankheiten sind Natur und ökologisch. Lass Ihnen die Freuden der Natur hautnah erleben🙂

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          • Chuquicamata sagt:

            Ich find’s immer lustig wie ansonsten robust denkende Leute hier hysterisch werden. Wir haben als Kinder mehrere Jahre unerhitzte Milch vom Bauern getrunken. Hauptproblem: nicht homogenisiert. Dicke Fettschicht auf jedem Glas. Im Winter schmeckte man, welches Futter verwendet wurde😉

            Gesundheitsschädlicher als Leben an sich war’s nicht.

            Übrigends! Wenn sie a) rauchen, b) Wurst essen und c) im Plast der Republik ein Zimmer haben, haben sie eine 30 + 40 + 45 % = 115% Chance an Krebs zu sterben! Das ist recht hoch. Danke und ciao😉

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          • Michaela Lusru sagt:

            Richtig:
            Rohmilch Scheissidee!
            Es soll noch lebende Zeitgenossen unter uns geben, die die „reine“ Rohmilch-Zeit noch mit vollem Bewusstsein mitmachen mussten, fragt die mal, was die davon halten, was sie gegebenenfalls davon hatten …

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    • Frei nach Anita S.: Alles ist bedenklich, alles ist problematisch, und wir müssen auf alles aufmerksam machen.

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    • Tante Jay sagt:

      Die Massentierhaltung isses. Die produzieren ne Menge Treibhausgase, u.a. Methan und das Zeug ist 21x stärker als CO2 als Treibhausgas. Für jedes Kilo Methan kannst du 21 Kilo CO2 in die Luft blasen um denselben Effekt zu erreichen.

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    • Bernd sagt:

      Weil Kühe Methan, ein Treibhausgas, ausstoßen und die Massentierhaltung mitverantwortlich für den Klimawandel ist.

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  2. turkishmaid sagt:

    Sind Müllers nicht auch die mit dem genmanipulierten Futter? Trotzdem, liebe Nadja, setzt das mit den Pin-Ups auch jenseits jeder Empöreria dem Fass die Krone auf oder wie man das sagt…

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  3. EinFan sagt:

    Kennt Ihr auch den Satz: „Die Kuh freut es, wenn sie gemolken wird, sonst drückt ja die Milch im Euter.“ … quasi eine natürliche Sache und Win-Win für Kuh und Mensch? Den habe ich lange geglaubt.

    … heute weiß ich, dass die Kühe ja nur Milch geben, weil sie ein Kalb gebohren haben. Damit sie ununterbrochen produzieren können, werden sie deshalb auch kurz nach der Geburt neu geschwängert. Damit sind sie permanent Schwanger und geben Milch … und sind nach 5? Jahren total ausgebrannt.

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    • ISR sagt:

      Ich bin zwar kein Milchbauer, aber dass die Kuh permanent Schwanger sein muss stimmt so nicht: Es ist richtig, dass die Kuh gekalbt haben muss um Milch zu geben. Das tut sie dann auch so lange sie regelmäßig gemolken wird. Die Milchleistung nimmt natürlich irgendwann ab. Also wird die Kuh erneut geschwängert und mit der Geburt des nächsten Kalbes geht das ganze wieder von vorn los.

      Jedoch kann ich hier weder etwas Verwerfliches noch Widernatürliches feststellen. In der freien Natur würde es nicht anders laufen: Die Kuh würde gebären, das Kalb trinkt, und nach einem Jahr wird wieder geschwängert und das nächste Kalb kommt.

      Und dein Einleitungssatz ist dennoch nicht Falsch… Wenn die Kuh nicht gemolken wird kann sich sogar das Euter entzünden und die Kuh stirbt. Auch nicht besser. Lass dir das mal von einer Frau erklären die ein Kind gekriegt hat, an der Brust gesäugt hat, und das Kind wollte nicht trinken. Das kann sehr schmerzhaft sein.

      Da unsere heute gezüchteten Milchkühe jedoch eh darauf gezüchtet sind, mehr Milch als nötig zu produzieren zieht das Argument „aber das arme Kalb bekommt keine Muttermilch sondern Leitungswasser“ auch nicht.

      Und was bitte soll die Aussage: „heute weiß ich, dass die Kühe ja nur Milch geben, weil sie ein Kalb gebohren haben.“ ??? äääh ??? wann sonst???

      Ich wünsche dir, dass du nicht der Fraktion „Kühe sind Lila und Milch kommt aus dem Tetrapack“-Fraktion angehörst.

      (Sorry, den Einleitungssatz konnte ich mir so nicht verkneifen ;-))

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      • „aber das arme Kalb bekommt keine Muttermilch sondern Leitungswasser” “

        Es bekommt fast immer angerührte Milch aus Milchpulver und immer (auch bei fast allen Biobetrieben) wird es sofort von der Mutter getrennt und bekommt die Milch aus der Flasche. Tatsächlich geht es den Kälbchen von Fleischrassen meist besser, weil dort Mutterkuhhaltung eher üblich ist.

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        • ISR sagt:

          Denk kann ich nicht Widersprechen. Ist auch nicht nötig. Jedoch erhält das Kalb die erste Milch der Mutter, auch Biestmilch oder Kolostrum genannt. Die Biestmilch enthält Immunglobuline, die dem Kalb helfen, sich gegen Krankheiten zu immunisieren. Diese Milch ist sehr wichtig für das neugeborene Kalb, in den ersten Lebensstunden gehen die Immunglobuline im Verdauungstrakt direkt in das Blut des Kalbes über und helfen so es gegen zahlreiche stallspezifische Keime zu schützen. Das Kalb kommt dann mit anderen Kälbern in die Aufzucht.

          *klugscheiß*… ne Spaß ist quasi 1:1 von Wikipedia.

          Die Milchbauern wären ja bescheuert, würden sie es anders machen. Biestmilch ok, danach Standardaufzucht für alle. Für den Landwirt hat es nur vorteile: Geregelte Fütterungszeiten, die Milchproduktion ist konstant und vorausplanbar… Einzig der Kontakt zum Elterntier ist nicht unbedingt gegeben… Aber hier gibt es sicher auch solche und solche Betriebe.

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          • “ Aber hier gibt es sicher auch solche und solche Betriebe.“

            Nein. Nur Fleischrassen bleiben nennenswert häufig bei der Mutter. Milchrassen werden durchwegs alle getrennt. Oft auch in Einzelboxen. Das höchste der Gefühle ist ein „Kuhkindergarten“, mit einem einzelnen Muttertier für viele Kälbchen (Milch ebenfalls aus der Flasche) und den gibt es auch nur bei einzelnen extrem idealistischen Bauern. Bauern im Demeterverband füttern den Kälbchen die Milch der eigenen Mutter, aber die auch aus der Flasche. Milchproduktion ist alles in allem meist schlimmer als Rindfleischproduktion.

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            • Wer als Beruf produziert wird tatsächlich nicht die Mutterkühe direkt säugen lassen. Ich bin tatsächlich damit aufgewachseb, dass alle Kälber direkt von der Mutter ernährt wurden – aber eben auch nur, weil wie keine milchquote mehr hatten und nur für uns selbst und den verkauf (Fleisch) im Dorf gehalten haben.

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          • Und sogar von dieser ersten milch wird traditionell etwas abgezweigt um einen beestmilchpudding zu kochen, der laut meiner mum extrem widerlich sein soll😀 aber natürlich nicht in riesenmengen. Das war jetzt mehr ein fun fact dass Menschen einfach alles essen.

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      • Krischan sagt:

        Ja, ich finde das auch absolut faszinierend, wie viele Menschen da irgend einen Gegensatz konstruieren: „BOAH, die Kuh muss ja schwanger gewesen sein. Sauerei!“ versus „In der freien Wildbahn ist alles besser/anders/interessiert mich eigentlich gar nicht muss aber anders sein.“

        Mehr geschützten Sex für Kühe!

        Am Rande: wir Menschen sind da ja mal wieder total ekelhaft. Bei uns geht das auch ohne Schwangerschaft. Stichwort induzierte Laktation. Wi-der-na-tür-lich! Oder so.

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      • EinFan sagt:

        Schon klar, dass sie nicht Schwanger sein muss, um Milch zu geben. Aber damit die Kuh permanent Milch gibt, was sie nur 12 Monate effizient nach einer Geburt tut, muss sie nach 3 Monaten erneut geschwängert werden, damit nach 9 Monaten das nächste Kalb geboren wird. Ich habe noch mal gelesen, das halten Kühe wohl nur 3 Jahre durch: http://www.tagesspiegel.de/wissen/aha-warum-gibt-die-kuh-staendig-milch/1212464.html

        Ich denke diese permanente Doppeltbelastung ist durchaus widernatürlich. … mal googeln … hmm, am ehesten kommen wohl freie Wisente an Kühe heran … die tragen im Schnitt alle 2 Jahre, in Gefangenschaft mit viel Futter sogar jährlich … insofern ist das wohl doch nicht so unnatürlich. (https://de.wikipedia.org/wiki/Wisent#Fortpflanzung) … allerdings können die das auch noch nach 20 Jahren. … gut, wieder was gelernt.

        Schon klar, dass, wenn die Milch erst einmal da ist, das Melken wichtig ist. Ich habe ja selbst Kinder. Der Satz ist ohne Kontext trotzdem irreführend, weil man ja selbst das Tier in die Situation gebracht hat. … in meiner Tierarztpraxis helfe ich liebevoll Stieren und entferne z.B. Fremdkörper aus ihrem Fell (Kontext: Oft sind es die Speere, die ich tagsüber beim Stierkampf-Üben in das Tier gerammt habe.)

        ‚Und was bitte soll die Aussage: “heute weiß ich, dass die Kühe ja nur Milch geben, weil sie ein Kalb gebohren haben.” ??? äääh ??? wann sonst???‘ … aus der Sicht eines kleinen Jungen: Na einfach so. Kühe geben halt Milch. Und wenn wir sie nicht melken, geht es ihnen nicht gut. Fertig. Man kein einem Kind doch jedes Weltbild verkaufen.

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        • IULIUS sagt:

          Vorallem sollte man Kindern nicht zu viel erzählen, sonst kommt immer noch ein „Warum“ hinterher.

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        • Engywuck sagt:

          Dass Kühe nach wenigen Jahren geschlachtet werden hat noch andere Gründe: so ist BSE beispielsweise erst recht lange nach Infektion überhaupt nachweisbar, wenn man also vorher schlachtet…
          Wenn man dann noch betrachtet, dass Jungbullen mit ca. 18 Monaten „schlachtreif“ sind (danach also wohl mehr kosten (Futter/Stellplatz) als sie zusätzlich einbringen) hat eine Milchkuh es doch eigentlich mit drei Jahren „ganz gut“.

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    • noxneurotica sagt:

      Urgh, bei der Diskussion wird mir schlecht. Es wird leider heutzutage als völlig normal betrachtet, dass man Kühe als Gebärmaschinen missbraucht und durch die extreme Milchproduktion ihre Lebensspanne auf etwa ein Viertel verkürzt, nur um Jungtiere zu essen und die für sie bestimmte Säuglingsnahrung zu verzehren. Alles nur wegen der ach so ‚gesunden‘ Milch und Kalbsschnitzel ist ja sooo lecker. Uff.

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  4. EinFan sagt:

    Direkt zum Comic: Derailing!!! Schäme Dich was!

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  5. IULIUS sagt:

    Jedenfalls ist das eine interessante und extrem wirkungsvolle Werbekampagne.
    Ich würde schon allein aus Neugier Müllermilch kaufen.

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  6. RW sagt:

    Da war doch letztes Jahr was ähnliches, mit einem Wissenschaftler der eine unglaubliche Punktlandung mit einer Raumsonde auf einem Kometen hingelegt hat.

    Aber weil er bei der Pressekonferenz ein Hemd mit Pin-Up Girls drauf getragen hat (was noch dazu ein Geschenk von seiner Freundin war der er damit eine Freude machen wollte) ging unter Feministinnen der grosse Aufkreisch los; von wegen daß das der Grund sei warum so wenig Frauen in den Naturwissenschaften seien.

    Diesen Feministinnen entging wohl die tiefe Ironie, daß sie damit unfreiwilligerweise genau gezeigt haben daß sie nur interessiert was jemand für Klamotten anhat und daß sie für den wissenschaftlichen Erfolg der Person nicht den geringsten Gedanken verschwenden. Was man – wenn man etwas lästert – mit als ein Grund dafür sehen kann warum so wenig Frauen in den Naturwissenschaften sind…

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    • Absolut! Und dazu kommt noch, dass Feministinnen ihrem eigenen Geschlecht unterstellen, so wenig Willenskraft zu haben, dass sie sich von einem Hemd, das irgendein Heinz irgendwann mal getragen hat, davon abbringen ließen, ihren Lebenstraum von einer Karriere in der Astrophysik zu verwirklichen.

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  7. only_me sagt:

    Meistens ist emn zum Schmunzeln. Diesmal war’s zum Lachen.

    Sehr schön.

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  8. Arnd sagt:

    dass ich es scheiße finde“. [/Korrekturlesemodus aus]

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  9. Matze sagt:

    Sehr gut!

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  10. Du hast die rassistische Schokomilch vergessen!

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    • Rudi sagt:

      Ist die Schokomilch rassistisch? Nö. Wird es einen Aufschrei wegen vermeintlichen Rassismus geben? Jop.

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    • Michaela Lusru sagt:

      Und wie kann ein Kuhsekret (Milch) durch Versetzen mit anderen Naturprodukten „rassistisch“ werden?
      Rassistisch ist wohl eher der die das, was auf Rassismen lauert, da man an das Methan nicht herankommt (lässt sich schlechter greifen), sprich: wo braun muss rassistisch?
      Arme afrikanische Mitbürger, sind doch auch nicht gleich Rassisten nur wegen des Braun, wegen ihrer schönen Hautfarbe, oder wie?
      Reduziert euch, besser:
      Mässigt euch, Rassen sind Zuchtergebnisse, tierische Lebewesen, und kein Spielball für DenkxentrikerInnen

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  11. Birte sagt:

    der erste Comic von EMN, den ich leider nicht unterschreiben kann. Hier rutscht die Retorik in die bekannte „Äpfel-mit-Birnen“-Falle. Willige Frauen auf Produkten im Sinne von „Sex sells“ sind und bleiben scheiße. Und das ist zu kritisieren und nicht mit einem billigen retorischen Trick auszubooten.
    Veganer und Vegetarier erleben diesen Retorik-Fail übrigens tagtäglich wenn sie sich „outen“ und dann von der Umgebung zerlegt werden, was denn alles an ihnen nicht veggi sei um damit ihre Entscheidung ad absurdum führen zu wollen.
    Keine gute Schule…

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