:(

Veröffentlicht: November 26, 2015 in Uncategorized

damn

Kommentare
  1. Hoffe er kommt wieder auf die Beine…

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  2. Mic sagt:

    Ups! Ist ein zweiter Schleppi da, um die Dateien von der Festplatte auslesen zu können? Halbwegs aktuelle Geräte haben meistens noch Platz für eine zusätzliche Platte. Und selbst wenn die Hardware nicht mehr will, solltest du an die Dateien noch herankommen. Viel Erfolg!

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  3. Frank sagt:

    Ich bräuchte auch niemals Hunger leiden. Wenn ich nur mal meine Tastatur umdrehe…

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  4. Thor sagt:

    Ups

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  5. Kai V sagt:

    Gibs zu, das ist der Einstieg zu Fettlogig überwinden für Laptops🙂

    Ansonsten, schade um die Comics die da mit draufgegangen sind😦 und um deinen armen Laptop…

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    • Kai V sagt:

      Mir fällt da noch so ein Spruch aus meiner täglichen Arbeit ein…

      Nie war Deine Datensicherung so wichtig wie gestern… Darum geht es hier aber anscheinend garnicht, ich denke die sind einfach im Hauptspeicher verdampfst…

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  6. ashyda sagt:

    Was ein Glück hab ich ne externe Tastatur angeschlossen, die man im Notfall einfach in die Spülmaschine stellen kann.

    … und alle Daten bei Drive gesichert.😀

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  7. quineloe sagt:

    Deswegen habe ich meiner Frau jetzt einen PC hingestellt, einen Monitor an die Wand geschraubt und eine Tastatur da hin gestellt wo vorher der Teller NEIN der Laptop war.

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  8. Ochmonek sagt:

    Viel Glück bei der Wiederherstellung der Daten. Zur Not können diese von Profis für einen vierstelligen(?) Betrag gerettet werden.

    Anbei ein anderes Comic zum Thema. Auf der Originalseite (www.heise.de) finde ich es leider nicht mehr.

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  9. Neko sagt:

    Hmm… der hat sich wohl verkrümnelt😉

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  10. IULIUS sagt:

    Solange es nur die Tastaur ist kann man eine Externe nehmen. Nicht unwahrscheinlich ist aber Hitzestau, da käme dann der Prozessor oder Grafikkarte in Betracht.
    Wenn es die Fetplatte ist hat es eher nichts mit den Krümeln zu tun…

    Sinnvoller wäre allerdings zu wissen, ob und wie er muckt.
    Anschalten, Moment warten, dann den Ausknopf drücken und gedrückt halten bis er aus ist.
    Dann wieder einschalten dabei sehen und horchen was passiert.

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  11. Alphager sagt:

    Sowas ist immer doof😦

    Deswegen die 3-2-1-Regel befolgen: 3 Kopien auf mindestens 2 unterschiedlichen Medienarten (z.B. tragbare Festplatte und Cloudspeicher) ergeben ein brauchbares Backup. Leider lernt man den Wert von Backus immer erst kennen, wenn man grad keines hat.😦

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  12. Balrog sagt:

    Das scheint kein isoliertes Phänomen zu sein.

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  13. Mike sagt:

    Wenn der Co,pi hin ist, kann man zumindest versuchen, die Platte auszubauen, in ein Rack zu stecken und so die Daten zu retten.

    Alles wird gut🙂

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  14. Kenn‘ ich. Ich muß meine Frau regelmäßig dazu bringen(zwingen), ihre Backups zu machen. 2x ist ihr Rechner schon abgeraucht und sie hat wichtige Daten verloren. Und immer heißt es dann „SCHATZ – MACH WAS!“

    Oft kann ich halt nix mehr machen, wenn mehrere Monate nichts gesichert wurde. Trotzdem bin ich dann der Böse …
    Zaubern kann aber auch ein ITler nicht.

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    • Warum zwingen was man automatisieren kann? Erste IT-Regel: der User weiß nix und macht es immer falsch, also vertraue ihm keine wichtigen Sachen an (wie BackUp).

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      • Schwierig, weil mein Eheweib mich keine Time Capsule für ihr Macbook kaufen lässt. Sonst wäre das längst erledigt. (Ja, ich bin faul – sonst wäre ich ja Maurer und nicht in der IT).

        Klar, kann ich auch was basteln (wäre ja auch kein Problem). Aber auch da müsste ich ein paar Euro ausgeben und mehr Zeit investieren als ich derzeit habe. Mein Ehegespons hat immer eine gute Ausrede, warum jetzt grade was nicht geht, nicht machbar ist, oder wofür gerade keine Zeit ist. Ich fürchte, ich stehe unter’m Pantoffel …

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  15. Mein Beileid!

    Mir ist mal eine Laptopfestplatte unrettbar kaputt gegangen, das war auch ein Mist.

    Einziger Vorteil: Man konnte das gleich nutzen um sich einen neueren, schöneren, schnelleren Laptop zu kaufen (weil also wenn schon die Festplatte kaputt geht und außerdem…)

    Man muss also die Vorteile sehen

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  16. Tante Jay sagt:

    Und darum hab ich nen PC😉

    Tastaturen sind günstiger🙂

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  17. mozart2006 sagt:

    Dein Laptop wird uns fehlen. Wir werden ihr Andenken stets in Ehren halten.😀

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  18. gnaddrig sagt:

    Gerade heute habe ich übrigens gesehen, wie ein Kollege seinen zugeklappten Laptop als Tablett genutzt hat. Auf dem Rückweg von einem Meeting kam er mit einem Glas Wasser und einer Tasse Kaffee auf dem Laptop den Gang entlang…

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    • Ich verwende mein Tablet auch gelegentlich als Tablett – allerdings habe ich auch extra ein wasserdichtes gekauft (wie auch unsere Handys). Sonys Z-Serie ist echt super wenn man kleine Kinder hat ^^

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      • gnaddrig sagt:

        Allerdings haben kleine Kinder so eine Art, alle möglichen Sicherheitsvorkehrungen ganz nonchalant mit links auszuhebeln, indem sie – in aller Unschuld – die eine Lücke finden, die bisher keinem aufgefallen ist. Habe ich mit meinen mehrfach erlebt…

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        • Ja, ist eher ein Schutz gegen Kollateralschäden … letztens hat der Große mal n Glas Cola umgeworfen als mein Handy aufm Tisch lag, da konnte ich es einfach abwaschen. Wenn er aktiv mit sowas spielt hätte ich da etwas mehr Bedenken.

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  19. Heinz sagt:

    Protipp:
    _Am,_ nicht _über_ dem Laptop essen.

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  20. Und, den Wert von BackUps erst jetzt gelernt oder schon vorher? ^^

    (Wenn du Tipps oder Hilfe brauchst sag Bescheid, blöde Sprüche gibts auch unverlangt)

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  21. pufaxx sagt:

    Okay, bei Laptops wäre ich vorsichtiger (zum Glück habe ich keinen) – aber ansonsten esse ich auch vorm Rechner, drehe mir meine Zigaretten dort, trinke Kaffee oder Bier … man kann sich vorstellen, wie mein Tastaturen nach kurzer Zeit aussehen. Ich hab’s beim Finanzamt zwei Mal durchgekriegt, die Dinger als „Verbrauchsmaterial“ anzugeben. Im dritten Jahr hat es nicht mehr geklappt.

    Inzwischen kaufe ich mir Tastaturen beim örtlichen Gebrauchtwarenhof für maximal 1,50 €. Habe eigentlich immer drei Stück im Haus. Eine in Gebrauch, eine verkrümelt und verklebt, die dritte auseinandergebaut und im Status „Reinigung“. Da kann man dann schön durchwechseln.

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  22. Shitlord sagt:

    Ich hab auf diesem Blog schon vor einem Jahr, als es das Foto von dem Acer-Notebook gab, geschrieben, dass Acer Mist ist.

    Aber mal ganz ehrlich: Man kann Notebooks doch staubsaugen? Bin ich hier der einzige, der das macht? Mir bricht im Schnitt jede Woche eine Zigarette auf dem Notebook ab, und pusten hilft da wenig…

    Schlimm sind nur Flüssigkeiten, so ein viertel Liter Rotwein direkt auf die Tastatur ist ggf. nicht lustig. Auf’s Display auch nicht, das wandert ggf. zwischen Beleuchtung und TFT-Film. Sieht blöd aus, macht aber eigentlich nix:

    Doof sind halt Flüssigkeiten und -Rückstände auf dem Board. Die gehen aber auch wieder weg, man braucht:

    Eine passende Plastikwanne (1€ bei IKEA)
    5 Liter Isopropanol (20€ bei eBay)
    5 Liter destilliertes Wasser (1,50€ im Baumarkt)
    3 Pack Salz (60 cent bei Aldi)
    [ggf. Feinmechaniker-Schraubendrehersatz ($4 bei aliexpress)]

    Man macht dann:

    – Akku raus
    – Notebook auf
    – CMOS-Batterie raus
    – Notebook in die Badewanne – auf irgendwas drauf
    – Kanister destilliertes Wasser drüberkippen
    – 2 Tage warten
    – Notebook in Wanne und mit Isopropylalkohol bedecken
    – paar Stunden warten
    – einmal gut schütteln
    – Alkohol austauschen
    – paar Stunden warten
    – Abtropfen lassen
    – in einen trockenen, dunklen, luftigen Raum (Dachboden) auf einem Küchentuch über den drei Packen Salz eine Woche trocknen lassen.

    Meins (ein anderes) hat jedenfalls wieder wie neu funktioniert – mit Ausnahme der rechten Shift-Taste.

    Ich hatte aber natürlich meine Daten eh gesichert – alles Wichtige auch online. Denn das ist ewig her, und ich hatte zwar das Glück, dass mir keine der zwei gemirrorten HDD’s abgeraucht ist (achso: Bevor man die Wasser-Alkohol-Prozedur macht, natürlich HDDs raus und sichern, wenn’s geht, sonst wieder rein), und habe auch in meinem 11,6″-Thinkpad eine mSATA-SSD und eine Backup-HDD, aber man kann ja nie wissen.

    Ist aber doch morgen Black Friday, da kauft man dann vielleicht lieber was neues.

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    • pufaxx sagt:

      Oah, Du traust Dich was. Aber jut, wenn das Ding sonst eh im Eimer wäre … warum nicht.

      Ich hatte jedenfalls bislang NIE Ärger mit Datenverlust. Liegt daran, dass ich schon zu Zeiten selbständig gearbeitet habe, als die ALDI-PCs noch mit sensationell großen 80 GB Platten beworben wurden. Und die sind schnell voll, wenn man u.a. mit Photoshop und zig Ebenen Grafik-Zeug macht, das u.a. auch auf Messewände, Großplakate oder Autos gedruckt werden soll. Meine Projekte hab‘ ich immer mal wieder auf Rewritables gesichert (die sich allerdings irgendwann mal abnudeln), bei Abschluss kam dann alles auf normale CD-Rs bzw. DVD-Rs.

      Von daher sind regelmäßige BackUps für mich von Anfang an Teil der Arbeit. Zugegebenermaßen wäre ich wahrscheinlich schlampiger, wenn ich weniger Speicher fressendes Zeug gemacht hätte.

      Wenn mir mein Rechner (bzw. meine Festplatte) JETZT abrauchen würde, wäre bloß meine schöne Lesezeichen-Sammlung weg. Und die letzten drei Monate E-Mail-Korrespondenz …

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  23. Grollicus sagt:

    RIP Laptop, aber zumindest ist das ein astreiner Beziehungscomic (:

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  24. Heinz sagt:

    Vielleicht hast du ihn aber auch umgebracht indem du seine Lüfter blockiertest, als du ihn auf dem Schoß hattest.

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