Scheiß Lügen(presse)!

Veröffentlicht: Dezember 4, 2015 in Uncategorized

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Quellen:

http://www.mimikama.at/allgemein/mann-kreuzigt-hund/

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/dresden-frau-gibt-erfindung-von-vergewaltigung-zu-a-1064965.html

http://www.endstation-rechts.de/news/kategorie/npd/artikel/hundemord-durch-auslaender-npd-geschichte-frei-erfunden.html

http://www.freiepresse.de/LOKALES/CHEMNITZ/Vergewaltigungs-Vorwurf-Klinik-stellt-Strafanzeige-artikel9373311.php?cvdkurzlink=f

http://www.mimikama.at/allgemein/zwei-asylsuchende-flchtlingskinder-vergewaltigt/

http://www.mimikama.at/allgemein/wurde-eine-kassiererin-in-einer-tiefgarage-vergewaltigt/

http://www.mimikama.at/allgemein/behrden-werden-immer-fter-aktiv-bzgl-mehrere-8-10-jhrige-mdchen-von-flchtlingen-vergewaltigt/

Kommentare
  1. susepedia sagt:

    Jaaa, das ist ja sooo einfach zu behaupten, wenn dann deine ganzen Quellen aus der einschlägigen Lügenpresse stammen!!
    /ironie off

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  2. Alles gut und schön. Aber so zu tun, als gäbe es überhaupt keine Straftaten, lässt die Kluft zwischen „denen da oben“ und den „besorgten Bürgern“ nur noch größer werden. Probleme zu verschweigen und zu verdrängen, das hat nie etwas gebracht.

    Hier nochmal ein Beispiel, das nicht gegoogelt werden braucht:
    Einbrüche im Haus meiner Mutter bevor direkt daneben ein Flüchtlingsheim gebaut wurde: 0. (In 20 Jahren.)
    Nachdem es gebaut wurde: 5. (In zehn Jahren.)
    Und ja, die Täter kamen laut Aussage der Polizei aus dem Heim. Allein zweimal wurden Sachen meiner Mutter (Fahrräder usw.) bei denen gefunden.

    Aber: Wahrscheinlich Einzelfall, klar. Hat meine Mutter halt fünfmal Pech gehabt.

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      • HAHAHA!!! Nee, das Heim als solches und die Bewohner haben nicht gestört. Es gab keine Belästigungen usw. Ist aber auch schon über 15 Jahre her. Mein Sohn war mit einem Jungen aus dem Irak befreundet, deshalb war ich auch mal da. Ganze reizende Menschen, sehr gastfreundlich usw.
        Aber eben nicht alle.

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        • Linusborg sagt:

          Oliver Fleisch: Es behauptet auch keiner dass die Flüchtlinge keinerlei Probleme mit sich bringen. Die Mittellosigkeit und Traumata dieser Menschen führt natürlich zu z.B. mehr Diebstahl.

          Das will rechtsie aber auch gar nicht in Abrede stellen denke ich.

          Der Comic stellt explizit tatsächliche Angriffe auf Menschen (brennende Flüchtlingsheime) erfundenen Angriffen auf Menschen (Vergewaltigungen durch Flüchtlinge) gegenüber, um zu zeigen, dass an der Front solcher Verbrechen die Deutschen offenbar die Nase vorn haben.

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          • bastimaxi sagt:

            “ Der Comic stellt explizit tatsächliche Angriffe auf Menschen (brennende Flüchtlingsheime) erfundenen Angriffen auf Menschen (Vergewaltigungen durch Flüchtlinge) gegenüber, um zu zeigen, dass an der Front solcher Verbrechen die Deutschen offenbar die Nase vorn haben“

            @ linusborg

            Aha. Dann kann ich aber auch tatsächliche Vergewaltigungen durch Fluechtlinge und Braende durch Fluechtlinge in Asylantenheimen gegenüber stellen um zu zeigen das an der Front die Ausländer die Schlimmeren sind.

            Ausserdem wurde bisher bei Brandanscblaegen kein Ausländer ernsthaft verletzt. Das duerfte bei den Vergewaltigungen anders sein.

            Sachbeschädigung mit Vergewaltigungen vergleichen? Ernsthaft jetzt?

            @ EMN

            Sorry aber deine Comics werden immer politisch korrekter. Und damit wertlos.

            Schade.

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            • „Politisch korrekt“ impliziert, dass du davon ausgehst, dass ich eigentlich anders denke. Keine Ahnung was ich dazu sagen soll, denn ich poste meine Meinung, und die mag der ein oder andere scheiße finden, aber mir zu unterstellen, ich würde lügen ist halt wieder genau der Bullshit, den ich im Comic darstelle. „Ich hätte gerne dass sie ne andere Meinung hat, also hat sie die in meinem Weltbild einfach, und schreibt dann nur politisch korrekt weil sie sich nicht traut zu ihrer WIRKLICHWAHREN Meinung zu stehen“ – so gesehen gebe ich dir recht, ist es absolut wertlos, dass du meine Comics liest, denn dann willst du nicht meine Meinung lesen sondern nur deine eigene Meinung, verziert mit Paintgekritzel.

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              • bastimaxi sagt:

                So meinte ich das nicht…schon gar nicht luegen oder so etwas.

                Eher das deine Comics frueher eben eher erfrischend gegen den Mainstream waren oder zumindest beide Seiten was abbekommen haben.

                Jetzt ist alles irgendwie…naja sehr einseitig.

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                • Wenn ich wahrnehme, dass eine Seite massiv bedroht ist, dann feuere ich das nicht noch weiter an, sorry. Und nein, „wir Deutschen“ sind aus meiner Sicht hier alles, aber nicht bedroht. Ich nehme vielmehr den rechten Flügel als Bedrohung wahr, weil der effektiv die Integration von Flüchtlingen verhindert und zu einer Spaltung beiträgt. Wie soll man sich irgendwo integrieren, wo man bedroht wird? Man muss Leuten auch eine Chance geben, und das sehe ich nicht, wenn Propaganda wie die obige verbreitet wird.

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                  • bastimaxi sagt:

                    „weil der effektiv die Integration von Flüchtlingen verhindert “

                    Erhellend. Jetzt geht es nicht mehr um Flüchtlinge sondern um Integration.

                    Die Frage ist auch ob sich die Fluechtlinge ueberhaupt integrieren wollen.

                    Im Uebrigen:

                    Die einen Grosseltern von mir sind Italiener/Schweizer…die anderen Polen. Allerdings sind das uns nahestehende Voelker mit aehnlicher Kultur.

                    Und meine Grosseltern haben keinen unverschämten Forderungen gestellt sondern Deutsch gelernt usw.

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                    • Max sagt:

                      „das deine Comics frueher eben eher erfrischend gegen den Mainstream“

                      Dass erfrischende an Erzählmirnix ist doch gerade, dass sie sich nicht darum schert, ob etwas Mailnstream ist oder nicht, sondern einfach nur ihre Meinung vertritt.

                      Die einzige Konzession, zu der ich mich etwa noch herbeiließe, wäre die, mich so weit nach den Wünschen des Publikums zu richten, daß ich das Gegenteil tue. Aber ich tue es nicht, weil ich keine Konzessionen mache und eine Sache selbst dann schreibe, wenn sie das Publikum erwartet.“ – Karl Kraus

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                  • IULIUS sagt:

                    @emn,
                    es ist davon auszugehen, daß die Kriegsflüchttlinge in ihren Heimatländern massiv mehr bedroht werden, als hier in Deutschland. Hier sind es Einzelfälle von Einzelpersonen bis max Kleingruppen, dort ist es tagtäglich von bewaffneten Gruppen bis hin zu ganzen Armeen.

                    Der rechte Flügel ist mit Sicherheit keine Bedrohung. Die echte Bedrohung kommt nicht aus politischen Flügeln, sondern von Menschen, die sich über andere Menschen erheben wollen, die sich profilieren wollen etc.. Die sind überall zu finden. Oft keinem Flügel zugehörig.

                    Integration wird z. B. durch Ghettobildung, fehlende Sprachkenntnisse und mangelnde Informationen verhindert. Hier sind allein die derzeit regierenden Politiker in der Pflicht. Die bilden ein sehr breites Spektrum ab. Die „Rechten“ haben da marginalen bis gar keinen Einfluß darauf.

                    Oft sind diejenigen, die als „Rechte“ bezeichnet werden, genau die gleichen, die von unserer Gesellschaft an den Rand gedränkt werden. Die sich nur „profilieren“ können, indem sie Menschen angreifen, denen es noch schlechter geht. Wenn unsere Gesellschaft nicht in der Lage ist diese Randgruppen zu integrieren, wie soll sie das dann mit den Massen an Flüchtlingen schaffen?

                    Zu Deinem Comic, ich wußte bisher nicht, daß so massiv die Berichterstattung gegen Flüchtlinge gefakt ist. Aber wenn man genauer hinsieht ist leicht zu erkennen, daß da etwas nicht stimmt. Allein, daß das nicht in den Nachrichten verbreitet wird macht stutzig. mimikama.at scheit sich da sehr hervortun zu wollen. Ob das positiv ist oder negativ ist schwer zu sagen. Negativ ist schon mal, daß man sich mit solchen Schwachsinn überhaupt auseinander setzt und damit den Fakern eine Plattform bildet. Oft geht es ja nur um Aufmerksamkeit.

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                    • Es wird nicht „die Berichterstattung“ gefaked, das sind Dinge, die sich auf Facebook und Co verbreiten. Dann postet eine rechte Seite, dass Asylantenschweine mal wieder zu sechst über eine blonde deutsche Frau oder ein Kind oder ein Hündchen hergefallen sind und das wird zigfach geteilt. Und das radikalisiert, weil dazu gesagt wird, „und in den Nachrichten steht nichts darüber, weil die das nicht berichten dürfen…. das wird von Ganz oben unterdrückt!“ (–> Die Asylanten sind eine riesige Gefahr, vergewaltigen, rauben und brandschatzen und werden von oben beschützt… die einzigen, die was tun können, sind wir kritischen Leute, die hinter die Lügenpresse blicken!!!“) – da geht es nicht um Aufmerksamkeit sondern um Hetze.
                      Und natürlich berichten die Nachrichten nicht über jeden dieser Fälle, weil allein diesen Monat schon wieder zig davon durch die Netzwerke geistern. Genausowenig berichtet die Presse über jeden Einbrch oder jede Vergewaltigung. Das ist nur normal.

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                    • bastimaxi sagt:

                      @ EMN

                      Glaubst du eigentlich das sich die Frauen in Schweden und Norwegen die Haare aus spass dunkel faerben?

                      Das hat schon Gruende…die du nur nicht wahrhaben willst.

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                    • @bastimaxi
                      Sag mal, bist du nicht der Sebamax, der mich und andere Feministinnen bereits mehrfach aufs übelste bedroht hat, u.A. mit sehr gewalttätiger Vergewaltigung, manchmal unter dem Namen sebamax, manchmal unter basti, oder anderen Pseudonymen?

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                    • Mike sagt:

                      Ach Bastimax, auf dich trifft auch dieser wunderbare Erzählmirnix-Comic zu, von wegen dem Nationalstolz und so….
                      Ich (fremd)schäme mich nicht, dass auch Du Deutscher bist, sondern ich bin verdammt froh, dass ich mit dir und deinesgleichen nix zu tun hab.
                      Ach ja: Du bist kein „besorgter Bürger“ sondern ein rechtspopulistischer Schwätzer!

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                    • quineloe sagt:

                      Da verwechselt einer was. EMN hat unabhängig vom Mainstream die Meinung einer Person vertreten. Die war früher deckungsgleich mit deiner Meinung. Jetzt ist deine Meinung (weil braun-dumm) halt nicht mehr deckungsgleich. Heißt noch lange nicht, dass EMN jetzt mainstream is.

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                    • Michaela Lusru sagt:

                      @Mike

                      „Du bist kein “besorgter Bürger” sondern ein rechtspopulistischer Schwätzer!“

                      Erkläre uns bitte, was du unter einem „rechtspopulistischen“ Schwätzer verstehst, falls nicht, dechiffriert sich dein Kommentar als linkspopulistische ahnungsbefreite Beleidigung.

                      Immer wenn jemandem ernsthafte Argumente ausbleiben, wird zum Vorwurf des „Rechtspopulismus“ gegriffen, in der Hoffnung, den Anderen so ordentlich in die böse Ecke gestellt zu haben, ohne dass man das auch noch sachlich begründen muss …
                      Hat nicht geklappt.
                      Bisher sieht alles danach aus.

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        • Ich meinte nicht das Heim…

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          • agtrier sagt:

            Zitat bastimaxi: „Glaubst du eigentlich das sich die Frauen in Schweden und Norwegen die Haare aus spass dunkel faerben?“

            Das dürfte ein schönes Beispiel sein für die Art von Gruselgeschichten, wie sie auch PEGIA & Co-Seiten verbreitet werden. Ohne explizit Einwanderer zu nennen wird hier impliziert, in Skandinavien würden sich Frauen die Haare schwarz färben um nicht von Einwanderern dumm angemacht, belästigt oder womöglich vergewaltigt zu werden, richtig?

            Zuerst vorweg: in der Tat färben sich in Skandinavien ziemlich viele Frauen die Haare schwarz. Im Gegensatz zum Rest der Welt (einschließlich Naher und Mittlerer Osten), wo man sich, wenn man schon die Haarfarbe verändert, diese eher blondiert.

            Der erste Grund dafür ist aber schon ein sehr nahe liegender: ein hoher Prozentsatz der Menschen in diesen Ländern ist bereits blond – während im Rest der Welt schwarz die vorherrschende Haarfarbe ist. Wenn man also Veränderung sucht, dann wird jemand, der schon blond ist. eher dunkel färben und jemand, der schon dunkel ist, eher blond. So weit so gut.

            Es gibt aber noch einen anderen Aspekt: im Hohen Norden sind Meavy Metal und Gothic-Subkulturen quasi „Mainstream“. Jeder, der etwas auf sich hält, wird in seiner Jugend wenigstens einige Zeit „szenetypische“ Kleidung und Aufmachung tragen. Tja, und für viele gehören dann auch schwarze Haare zum Outfit.

            Dass gerade die Schweden auch gerne ziemlich üble und herablassende „Blondinenwitze“ von sich geben, dürfte auch noch die Motivation erhöhen.

            Ich habe selber viele Jahre in Skandinavien gelebt, und habe das oft beobachtet. Keine Blondinenwitze mehr anhören zu müssen war öfter eine Motivation, „cooler“ auszusehen“ war eine andere – Schutz vor Belästigungen durch Einwanderern habe ich in dieser Zeit nichts gehört – würde mich auch wundern, die Frauen dort oben kenne ich als sehr selbstbewusst und tough, die würden sich von dummer Anmache kaum weiter stören lassen…

            ag.

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    • Ich lese in der Lügenpresse auch öfter mal über Schlägereien in Unterkünften oder dergleichen. Ich glaube, niemand bestreitet, dass es unter Flüchtlingen genauso Kriminelle gibt, wie unter allen anderen Menschen. Wäre also recht unrealistisch zu behaupten, dass kein Flüchtling je eine Frau vergewaltigt oder einen Einbruch begangen hat und soweit ich weiß, behauptet das auch keiner.

      Darum gehts aber in dem Comic nicht, sondern darum, dass es eben einer gewissen Ironie nicht entbehrt, wenn in Kreisen, in denen permanent LÜGENpresse gekreischt wird, überdurchschnittlich viele platte Lügen rumgehen.

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      • Na ja, das ist schon alles ein bisschen Wolkenkuckucksheim. Versuch zum Beispiel mal herauszubekommen, wie viel Gefängnisinsassen Nichtdeutsche und Deutsche mit M-Hintergrund sind. Da kämste auf eine sehr, sehr hohe Prozentzahl, die Dein Argument „Kriminelle gibt es überall“ ad Absurdum führt. Genau: Die Prozentzahl steht nicht im Verhältnis zur Anzahl der Nichtdeutschen und Deutschen mit M-Hintergrund in unserem Land.

        Dass es dafür Gründe sozialer Natur gibt usw., ist ja richtig, aber nicht der Punkt. In so fern hat Linksi nicht Unrecht, wenn er sagt: Dass „die da oben“ entweder nicht rechnen können bzw. nicht rechnen wollen.

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        • Falls du dich fragst, warum ich „einseitig“ Comice zu dem Thema, dann nicht weil ich naiv oder doof bin. Ich sehe durchaus Probleme. Im momentanen Klima bin ich allerdings besorgt, und zwar in die andere Richtung. Diese ganzen Vergewaltigungs-und-Hunde-töten-und-sonstwie-Schlimmes-tun-Geschichten sind so ziemlich 1:1 das was in der Nazizeit zu Anfang über Juden herumging.
          Und wie gesagt, jeder Versuch, „auf die Sorgen einzugehen“ endet nur damit, dass das noch als Bestätigung und Bekräftigung verwendet wird.

          Ich bin ganz ernsthaft der Ansicht, dass die Sorgen derzeit übertrieben werden und Deutschland mit den Flüchtlingen klarkommen kann, sofern vernünftigere Maßnahmen (keine Massenunterbringung, schnellere Prüfungen) ergriffen werden. Aber statt dessen schlagen wir uns mit Rechtsextremen rum, die unendlich Ressourcen mit ihren Gewalt- und Zerstörungsausbrüchen verschwenden. Ich weiß nicht wie man dem beikommen kann, aber ich denke, mit „darauf zugehen“ und „ernst nehmen“ funktioniert es nicht, denn das wurde ziemlich intensiv getan und jeder Schritt wurde, wie gesagt, nur als Bekräftigung verstanden.

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          • Ja, das ist richtig. Deshalb poste ich auf meinen Seiten dzgl. auch keine kritischen Artikel mehr. Weil’s dafür immer Beifall von der falschen Seite gibt.
            Ich poste allerdings auch keine positiven Artikel mehr, weil ich mit denen der falschen Seite Futter geben würde.

            Weniger labern und mehr machen, wäre wohl der richtige Weg.

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            • Kuttel Daddeldu sagt:

              >>Weniger labern und mehr machen, wäre wohl der richtige Weg.

              Was genau hindert Dich daran?

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              • Nichts! Ich labere – wie gesagt – auf meinen Seiten nicht mehr und „mehr machen“ habe ich für mich ganz persönlich umgesetzt, indem ich von Neukölln nach Mallorca ausgewandert bin und euch mit der ganzen Scheiße hier allein lasse.
                In diesem Sinne.

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          • bastimaxi sagt:

            @ EMN

            Aber statt dessen schlagen wir uns mit Rechtsextremen rum, die unendlich Ressourcen mit ihren Gewalt- und Zerstörungsausbrüchen verschwenden. Ich weiß nicht wie man dem beikommen kann,

            Ja genau…die Einzigen die Gewalt und Zerstörung anwenden sind die Linken…siehe Frankfurt, Leipzig oder jetzt beim NPD Parteitag.

            Da haben die Antifas auch ganz schoen den Frack von der Polizei vollgekriegt…teilweise sogar uebertrieben hart. Aber ich kann die Polizei auch verstehen.

            Wir schlagen uns hier mit Linken herum. Erzähle das mal nen Cop…der lacht dich aus….zurecht!!,Du verstehst hier voll die Wirklichkeit.

            Aber eine Frage: Wieviele Straftaten sollen wir Deutschen erdulden bevor wir uns nach deiner Ansicht nach wehren duerfen?

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            • „wir Deutschen“… ich bin auch Deutsch, und will nicht in dein „wir“ eingeschlossen werden.

              In deinem ersten Kommentar hast du gesagt, meine Comics seien wertlos für dich. Dann zieh doch die Konsequenz und geh.

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              • bastimaxi sagt:

                Das mit dem wertlos war nicht so gemeint und andere Besucher sehen das auch sicher anders.

                Aber dann frage ich nochmal:

                Wieviel Gewalt müssen wir Deutsche (ohne dich), ertragen damit wir das Recht haben uns zu wehren?

                Nach der 1000. Vergewaltigung/Mord oder erst nach der 10.000?

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                • bastimaxi sagt:

                  Aber du hattest gesagt das die poesen poesen Rechten Gewalt und Zerstoerungsorgien feiern.

                  Hast du eine Quelle zu diesen angeblichen Gewaltausbruechen?

                  Also welche die schlimmer sind als bei Linken so auf „normalen“ Events.

                  Ich meine du hast diese Behauptung aufgestellt. Oder habe ich was verpasst?

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                  • IULIUS sagt:

                    In gewisser Hinsicht hast Du recht. Wenn ein „Linker“ ein Auto eines Bankers, vorzugswiese mit dem Banker drin, in die Luft sprengt, wird auf die Forderungen der „Linken“ eingegangen. Wenn ein „Rechter“ das mit einem Flüchlingsheim macht ist er der Böse. Voll ungerecht die Welt.

                    Aber bei genauer Betrachtung wenden die „Linken“ sich gegen Personen, die die Macht haben etwas zu ändern, während die „Rechten“ auf schwächere einschlagen.

                    Wenn Du Dich ein wenig mit menschlichen Verhaltensweisen insbesondere traumatisierten Menschen beschäftigst wirst Du feststellen, daß zwar viel Gewalt von den Personen ausgeht (ausgehen kann), die Gewalt aber im Grunde eine überzogene Abwehrhandlung ist.

                    Und ich denke nicht, daß die organisierten osteuropäischen mafiaähnlichen Verbrecherbanden, die regelmäßig hier einfallen, ihre Beute einsammeln und dann wieder verschwinden sich hier als Flüchlinge ausgeben. Ein großer Teil der schweren Ausländerkriminalität wird von diesen Personen ausgeübt. Nicht von Flüchtlingen.

                    Ich würde auch eher vermuten, daß der größte Teil der Kriminalität der Flüchtlinge sich gegen Flüchtlinge richtet, eben aus oben genannten Gründen weiteren Streßfaktoren, wie z. B. die Enge.

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                    • bastimaxi sagt:

                      Die linken Verbrecher zuenden regelmaessig Autos an.

                      Verpruegeln Leute die von der “ falschen “ Demo kommen usw. Bedrohen Parteileute und Plakatkleber usw…

                      Ist das kein Terror?

                      Und eben nicht nur Bonzenkarren.

                      Haetten Rechte sowas wie in Frankfurt abgezogen dann haetten einige hier schon vom 4. Reich schwadroniert…

                      Was ist mit dem Rechten der die designierte Buergermeisterin in Koeln angestochen hat?

                      Das muesste deiner Meinung ja in Ordnung gehen…

                      Denn die hatte ja die Macht was zu aendern…

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                    • IULIUS sagt:

                      Ob der Attentäter der Oberbürgermeisterkandidatin wirklich rechts war ist nach meiner Kenntnis sehr zweifelhaft. Eine Oberbürgermeisterkanditatin hat nicht besonders viel Macht, so daß sie etwas wirklich ausrichten könnte, oder daß jemand wirklich davon Kenntnis nehmen würde.

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            • Zu „uns Deutschen“ gehören im übrigen auch Rund 9,18 Millionen Menschen mit einem Migrationshintergrund im engeren Sinne. http://de.statista.com/statistik/daten/studie/150613/umfrage/anzahl-der-deutschen-mit-und-ohne-migrationshintergrund/

              Von den EINWOHNERN haben gut 20% einen „registrierten Migrationshintergrund“ – und zählt man Aussiedler und Vertriebene dazu, die seit Generationen in Ostblockstaaten lebten und hierzulande zunächst als Flüchtlinge gesehen und auch diskriminiert wurden, hat jeder Zweite einen Migrationshintergrund. http://mediendienst-integration.de/artikel/kermani-rede-jeder-zweite-hat-migrationshintergrund.html
              Geht man weit in die Vergangenheit, sieht man, dass selbst der Begriff „Germane“ eine Erfindung der Römer war, die ganz verschiedene Stämme jenseits ihres Limes so bezeichneten. Und der „deutsche Nationalheld“ Herrmann der Cherusker hat sich als Cherusker gesehen, wahrlich nicht als Germane, gar als Deutscher.

              Dieses ganze Gelaber von „wir Deutschen“ ist ein unsinniges völkisches Konzept, das nur spaltet und Unfrieden schaffen will – erfunden im 19. Jahrhundert, später als Blut&Boden-Ideologie von den Nazis genutzt, Wir wissen, mit welchem Ergebnis.

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              • bastimaxi sagt:

                @ Claudia

                Seltsam…denn wen es ans bezahlen geht, dann gibts Deutschland auf einmal doch und wir sind alle ganz ganz dolle schuldige.

                Komisch gell.

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              • Michaela Lusru sagt:

                @ClaudiaBerlin sagt: Dezember 4, 2015 um 12:49

                „Dieses ganze Gelaber von “wir Deutschen” ist ein unsinniges völkisches Konzept, das nur spaltet und Unfrieden schaffen will – erfunden im 19. Jahrhundert, später als Blut&Boden-Ideologie von den Nazis genutzt, Wir wissen, mit welchem Ergebnis.“

                Leider Nein, verehrte Claudia, dein Geschwätz ist das „völkische“ und damit unsinnige Geschwätz.
                Alles was du da anführst, gilt für die Entwicklung, das Werden und Vergehen JEDWEDER Völkerschaften, sowohl für das der altägyptischen und griechischen, der Jüdischen und der römischen und damit auch der „germanischen“:
                Alle waren, bevor sie das waren, was wir heute von ihnen kennen, nur einzelne benachbarte verstreute Stämme ähnlicher Traditionen und Ambitionen, auch Religionen, bis sie irgendjemand „einte“ und über eine meist Jahrhunderte alte evolutionäre soziale und politische Entfaltung zu dem wurden, was VOLK ausmacht, was EIN Volk ausmacht, und das betrifft sie ALLE – nicht nur das oder die DEUTSCHEN oder Germanen.
                Und denke mal an, weder die Römer, noch die Griechen, noch die Juden des Altertums hatten die Chance, sich ihre Namen selber zu geben: Sie wurden alle ausnahmslos von ihren Nachbarn und Gegnern so bezeichnet, wie wir sie heute kennen.
                Deine Geschichtskenntnisse, mit denen du hier prahlen möchtest, sind zu dürftig und stammen eher aus einem Religionsbuch samt heutiger „interessierter Kommentare“ dazu.

                Weiter ist es völlig unerheblich für ein Volk, wie es zu seinen Bezeichnungen kam, da einzig dessen kultürliche, also erworbene und erwerbbare Entwicklung in den Gemeinsamkeiten der integrierten Menschen diese zum Volk oder gar zur Nation machte, und nur sehr selten faktisch erbfaktoren der Nachkommenschaften dabei die volksbildende Rolle innehatten oder überhaupt füpr seine Gesamtheit relevant waren.
                Lediglich die Nazi-Ideologien (und einige andere gut bekannte) beriefen / berufen sich auf angeblich vererbbare biologische Herkunfts-Merkmale als die wesentlichen Volks- oder Nationsbildenden Faktoren.
                Und wer da nun so daherschwatzt, wie du das tust, der gehört – sorry – dazu! Der tickt genau in diesem Denkgestrüpp solcher sich selbst an falscher weil biologischer Herkunft verortenden Nazi- oder Volksideologen und BioNationalisten.
                So ist dir nur zu empfehlen, deinen Wissensrahmen doch zu erweitern auf das, worüber du reden möchtest, bevor du spaltenden nationalistischen Unsinn verbreitest.
                Völker können nicht weggeredet werden, weder das nun schon jahrzehntealte syrische, das eineinhalb Jahrtausende alte deutsche Volk, noch das sich gerade suchende ukrainische Volk, noch das französische oder jahrtausende alte jüdische Volk.
                Nur wer VOLK als biologische statt als kulturelle Gemeinschaft selber versteht, verstehen will, kommt auf solch dusslige Aussagen, wie du.
                Es lohnt sich, darüber nachzudenken.
                Und:
                Was „Völkisch“ ist, bestimmen nicht diese Bio-Ideologen aller Art, wie es z.B. die Nazis waren mit ihrem Verweildatum in der Geschichte von der Dauer eines halben Wimpernschlages, sondern das Leben der Völker selber – sie haben das Deutungsrecht zu dem, was zu ihnen gehört, und nicht Naziideologen, und das betrifft sie alle, alle Völker und Nationen in ihren kultürlichen Gemeinschaften, die meist sich in staatlichen Verbänden fanden.
                Hingegen deine Argumentationskette mit den seltsam fragwürdigen Zeit- und Entstehungsangaben zu „den Deutschen“ scheint wohl in der Tat noch keine Gelegenheit gehabt zu haben, Patina anzusetzen, da sie allerjüngstes Entstehungsdatum als Geschichtsfälschung vor sich herträgt, z.B. um so primitiv Spaltung zu bewirken – nur wozu?

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                • ClaudiaBerlin (@HumanVoice) sagt:

                  Was ist denn das für ein Unsinn? Ich habe mich ja gerade GEGEN dieses „völkische“ Verständnis des „Deutsch seins“ ausgesprochen (das z.B. ein Höcke von der AFD wieder herbei raunt) – und wie ich meine einigermaßen unmissverständlich.

                  Wer zwischen WIR DEUTSCHEN und IHNEN, die FREMDEN einen großen Graben zieht und gar davon spricht, dass „WIR uns wehren“ müssten, der spaltet – nicht ich. Das sollte sogar ein Kita-Kind verstehen.

                  Etwa straffällig werdenden Zuwanderern begegnet man als normaler Staatsbürger dieses modernen Deutschlands nicht mit „sich wehren“, sondern mit gewöhnlicher Polizeiarbeit. Ja was denn sonst?

                  Zu unserer „kultürlich erworbener“ Gemeinsamkeit gehört im übrigen vieles, was die Zuwanderer der letzten Jahrzehnte mitbrachten, die definitiv Teil des „wir Deutschen“ geworden sind – genau wie es viele der jetzigen Flüchtlinge in 10, 20, 30 Jahren geworden sein werden.

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                  • Michaela Lusru sagt:

                    @ClaudiaBerlin (@HumanVoice) sagt: Dezember 5, 2015 um 02:21
                    Nun, was du genau sagen willst, verstrickt sich nun noch mehr, du begehst den gleichen Fehler schon wieder:
                    „Ich habe mich ja gerade GEGEN dieses “völkische” Verständnis des “Deutsch seins” ausgesprochen (das z.B. ein Höcke von der AFD wieder herbei raunt) – und wie ich meine einigermaßen unmissverständlich. “
                    Eben, eben, als ob es so ein „völkisches Verständnis“, wie du es hier benutzt, gäbe …
                    Es gibt es nicht, und hat es nicht zu geben, es sei denn, ich verfolge Nazijargon.

                    Das biologisch („Erb-“ oder „Blutgebundenheit) verstandene oder unterstellte Verständnis von „völkisch“ ist ein Rudiment aus der Naziideologie und deren unmittelbaren Vorgängern.
                    Wer heute damit hantiert, setzt DAMIT voraus, dass es solches biologisches z.B. „völkisches Deutschtum“ gäbe – gibt es aber nicht, gab es nie, war lediglich eine pseudo-Konstruktion der Nationalisten, um damit ihre unwissenschaftlichen und damit falschen Rassentheorien in das deutsche Volk / die deutschen Völker einschleichen zu können.

                    Volkskunst, Volksmusik, Volkshochschule, Volksverbundenheit, Volkspartei, Volksbücherei, Volksgesundheit, Völkerrecht, Völkerball, Bevölkerung – das sind alles dem Wesen nach ursächlich „völkische“ Begriffe, und es gibt nicht den geringsten Anlass, deren Deutung und Wertung Leuten zu überlassen, die gerade mal ganze 12 Jahre versucht haben, deutsche Sprache, Kultur und damit gemeinsame Eigenschaften eines Volkes / von Völkern, die seit vielen hunderten Jahren als solche existieren, zu missbrauchen und zu verbiegen.

                    Am wenigsten Berechtigung gibt es, „völkisch“ oder gar „völkisches Deutschsein“ wie diese Nazibande, als biologische (genbedingte ererbte) Blut-und Boden-Angelegenheit 70 Jahre nach deren kläglichen Untergang erneut zu benutzen oder zu verstehen, es auch heute noch den Neonazis zu überlassen.

                    „Deutschsein“ war, ist und bleibt keine NATÜRLICHE sondern eine KULTÜRLICHE und damit erworbene Eigenschaft, beruhend auf einer Reihe bekannter gemeinsamer Eigenschaften einer grösseren Gruppe von Menschen, zu denen nicht zuletzt die gemeinsame (hier deutsche) Sprache, ein gemeinsames Siedlungsgebiet und gemeinsame Staatsbürgerschaft (neben Anderem) gehören, so wie es bei jedem Volk seit seiner Entstehung überall in der Welt usus und anerkannt ist.
                    Allein der abfällige Gebrauch des Begriffes „Volk“ / „völkisch“ fällt aus dieser Norm heraus und transportiert das nationalsozialistische Gedankengestrüpp in unsere Gegenwart hinein, was nicht zu akzeptieren ist.
                    Alles klar?

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            • Nachtrag: Dass „wir uns wehren“ sollten, ist kaum anders als als Aufruf zu Gewalt und Lynchmob zu verstehen, denn wer sich als Deutsche/r Staatsbürger/in definiert, muss sich nicht wehren, sondern „hat Polizei“ (Exekutive, Legislative, Parlament – mal ein bisschen Staatskunde nachholen kann da nicht schaden).

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              • bastimaxi sagt:

                Die Polizei gibt schon selbst zu das es in Deutschland!! Nogo-Areas gibt wo selbst die Polizei nicht mehr hinfaehrt.

                Und wenn, so wie es im Moment ist Exekutive und Judikative ueberlastet bzw. unfaehig sind?

                Das hat mit Lychnjustiz nichts zu tun. Nur mit Sicherheit.

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                • brendan sagt:

                  Ja, in national befreite Zonen traut sich die Polizei leider nicht rein. Zünden Linke Autos an, kommen Wasserwerfer, der Staatschutz wird eingeschaltet und die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung. Zünden Rechte Flüchtlingsunterkünfte an, belagern und bedrohen diese, verprügeln Flüchtlinge und Asylbewerber (oder wen sie dafür halten), sind auf einmal nicht mehr genug Polizeikräfte da (mischen wahrscheinlich ein paar linke Zecken auf) und von einem fremdenfeindlichen Hintergrund wird nicht ausgegangen. Einfach nur verachtenswert.

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                  • Michaela Lusru sagt:

                    Was du da sagst ist Quatsch, übles Nachgeplappere wie das von den „vielen kriminellen Flüchtlingen“.
                    Nur weil hier oder da sich die braune Suppe etwas „stark“ fühlt oder interessierte Medien das zur „deutschland-Norm“ machen, die gleichen Medie, die eine Seite weiter sich das Maul zerreissen über die „ungeheure Flüchtlingskriminalität“, muss man derartigen Schmarrn nicht in jedem blog ausweiten, naxchplappern und so ungeprüft als Fakt selber unter das „Volk jubeln“ – das ist Stimmungsmache, die gern mal Gesellschaft spaltet, weil das weder hier prüfbar noch wirksam abwehrbar ist. Wer darüber redet, sollte die Quellen in der eigenen Hand halten.

                    Noch „traut“ sich in Deutschland die Polizei und die Staatsmacht in jede Ecke, sogar in solche, wo sie nun wirklich nicht hingehört …
                    Kein pubertäres Geschwafel zu solch wichtigen Aussagen.

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                • Mike sagt:

                  Es gibt in Deutschland keine „No Go Areas!“
                  Das ist völliger Schwachsinn!
                  Zuviel Ulfkotte gelesen, oder die Machwerke aus dem Brett vorm Kopp-Verlag?

                  Es gibt Gebiete, wo die Polizei mit größerer Umsicht agiert!

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            • Kuttel Daddeldu sagt:

              >> die Einzigen die Gewalt und Zerstörung anwenden sind die Linken

              Aus welcher Höhle ohne Zugriff aufs Leben hat man Dich den gerade entlassen. Soviel schreiende Dummheit auf einem Haufen grenzt ja für sich schon an Körperverletzung.

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              • Kuttel Daddeldu sagt:

                …ups, sorry, korrigiere:
                „[…] denn gerade entlassen?“ sollte das natürlich werden.
                Ortographisch korrekt beleidigt zu werden, ist schließlich ein Grundrecht.

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                • Kuttel Daddeldu sagt:

                  *aaaaargh*: „orthographisch“, ich hasse diese kleinen „Tastaturen“… ;))

                  Ok, Sch(m)erz beiseite: Deine Nazilyrik – und das ist das imho ohne Zweifel – ist Dreck. Die Übergriffe durch waschechte oder einfach nur kleinkriminelle Möchtegern-Nazis finden zuhauf statt, das auszublenden ist ein Unding und bereits Propaganda der untersten Sorte.

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                  • Michaela Lusru sagt:

                    @Kuttel Daddeldu sagt: Dezember 4, 2015 um 14:04

                    „Ok, Sch(m)erz beiseite: Deine Nazilyrik – und das ist das imho ohne Zweifel – ist Dreck.2

                    Der Kuttel Daddeldu ist arm dran:

                    Wenn es nicht die Nazis gegeben hätte, könnte der sich nicht mal erklären, was er denn meint, wenn er da schwadroniert „Nazi-Lyrik“.

                    Ich befürchte aber, auch so kann er das nicht, da er (hoffentlich?) keine solche Nazi-Lyrik kennt – oder etwa doch ??
                    Ich befürchte, er weiss auch so nicht, was denn darunter zu verstehen sei, ausser „etwas gaaaahhhnnnzzz Bözzzes“, das vielleicht geeignet sei, eine andere Person zu diskriminieren, in der Hoffnung, der hält dann eingeschüchtert die Klappe und verlangt nicht etwa richtige Argumente, oder gar, dass ich ihm auch noch meine Ansichten darstellen muss.
                    Geht doch mit „Nazi-Lyrik“ viel besser – meint er der arme Kuttel Daddeldu, der ohne Nazi-Lyrik nicht die Bohne seiner Denke mitteilen kann.
                    Peinlich, wer so auf sowas angewiesen ist.

                    Und „Lügenpresse“ ist nicht mein Wort, auch wenn das bereits in der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts (und auch davor schon!) viele Linke, vor allem Gewerkschafter, benutzten, um gegen die tendenziös zur Beeinflussung der Arbeiter gegen Streiks herausgegebene „Werkszeitung“ etlicher Unternehmer zu entlarven.
                    Der Begriff ist derart verkürzt, dass er angreifbar aus allen Richtungen ist, wie mit allen falschen Parolen, die jemand auf der Strasse aufgeschnappt hat, wie z.B. „Nazi-Lyrik“.
                    Es sind stets die gleichen „rechten“ oder „linken“ oder „schwebenden“ EINFACHEN GEMÜTER, die sich mit solchem Scheiss schmücken, ohne erklären zu können, was sie denn damit meinen könnten.

                    Wenn jedoch die politische Berichterstattung über Brennpunkte in der Welt und im eigenen Land (ja, auch im Sinne des Wortes) erst die (meist eigene) persönliche Meinung des Berichtenden kundtun, dabei vorgekaute Fremdinfos unhinterfragt übernehmen, und dann sofort zur weiteren wertenden Darstellung ohne vorherige Klärung von Fakten übergehen – dann ist das kein Journalismus sondern Propaganda und dicht bei der Lügenpresse.

                    Und wenn diese „Journalisten“ so meinen, mit ihrer damit eingebauten persönlichen engagierten Sichtweise noch gezielt einäugig belichten und berichten zu müssen (weil: „für eine gute Sache so als erforderlich“ angesehen), dann ist das kein Journalismus, sondern lediglich der Versuch, ohne Auftrag und Mandat mit den Gebühren der Zuschauer mal selber „Politik treiben“ zu wollen.

                    Dann ist das bereits Missbrauch der in ihrer Hand liegenden Machtinstrumente Medien für die Verbreitung eigener individueller Ansichten, meist – wie Z.B. bei der „Meisterin“ auf solchem Missbrauch-Gebiet Golineh Atai – noch einhergehend mit einer kitschigen und daher auffällig dramatisch „gestalteten“ durchsichtigen Betroffenheitsrhetorik und Bildgestaltung und fragwürdig bestellten und gestellten Gesprächspartnern .

                    Wer sich einmal mit Berichterstattungen beschäftigt hat, der weiss:
                    Mit den gleichen Original-Bildern, den gleichen Original-Tönen aber anderer Montage und Kommentierung kann ich jederzeit das Gegenteil vom Gegenteil erklären und scheinbar nachweisen, auch unausgesprochen bestimmte Eindrücke erwecken, die nicht vdirekt benannt werden können – was allein schon Medien zu einem Demokratie-gefährdenden gefährlichen Mittel werden lässt, das schon nur bei Unachtsamkeit nach hinten losgeht, erst recht wenn sich der Journalist selber involviert.
                    Frau Golineh Atai, Gestaltungsjournalistin des ukrainischen Maidan, ist (wohl versehentlich) Trägerin des Hanns-Joachim Friedrich-Preises, eines Mannes, der – viel zu früh verstorben – wie kein anderer den TV-Journalismus in Deutschland prägte und uns, besonders den Medien hinterlassen hat, wie Journalismus zu machen ist (s. Wikipedia u.a.):
                    „Das hab’ ich in meinen fünf Jahren bei der BBC in London gelernt: Distanz halten, sich nicht gemein machen mit einer Sache, auch nicht mit einer guten, nicht in öffentliche Betroffenheit versinken, im Umgang mit Katastrophen cool bleiben, ohne kalt zu sein. Nur so schaffst du es, daß die Zuschauer dir vertrauen,…“
                    Nur so, und nicht wie Frau Atai!

                    Und was die Berichte über Ereignisse im Land, zu Wutbürgern (von solchen) Medien-Kameradschaften als „Rechte“ und „Nazis“ deklarierte Demonstranten, tätigen Zündlern und verbalen Zündlern aller Art incl. diverser Politiker, sowie das Verhalten von Flüchtlingen angeht, sollten alle den Ball mal etwas flacher halten und an den tatsächlichen Gegebenheiten dran bleiben, statt jede Sau zig mal duchs gleiche Dorf zu treiben.

                    Flüchtlinge sind Menschen, wie wir, und Menschen machen auch Fehler, nicht alle, aber etliche. Und ja, es gibt begünstigende unwirkliche Umstände – jedoch berechtigt das niemanden, weder die Kanzlerin, noch den Vizekanzler oder Vorhopsern von Wutbürgern, die Gesellschaft in eine tödlich gespaltene zu verwandeln.

                    Wenn hier überhaupt etwas zu „schaffen“ ist, was in der Tat auch tatsächlich schaffbar ist, dann ist es genau das:
                    Verhinderung einer unüberbrückbaren Spaltung der Gesellschaft als wichtigste Voraussetzung für JEDE zu leistende Integration, welche auch immer.

                    Intelligenz statt überheblicher Kotzigkeit ist gefragt, und allen voran sollten das durch sachbezogene und distanzierte Medienarbeit die betreiben, die sich nicht für eine verfälschende „Lügenpresse“ halten, indem sie sich weder mit der einen noch der anderen Sache oder Seite „gemein“ machen und / oder Betroffenheitsschmalz über uns ergiessen.

                    Ja, so einfach kann man dem Vorwurf einer vorauseilend politisierenden „Lügenpresse“ entgehen:
                    Flachball, nicht Hochsprung ist angesagt, wenn unser Land und die Gemeinschaft an den gegenwärtigen Herausforderungen nicht schon wieder auf böse Weise zerbrechen soll.

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                  • Shitlord sagt:

                    @kd: „Nazilyrik“

                    Das ist Prosa, keine Lyrik.

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              • bastimaxi sagt:

                Du bist vielleicht ein bisschen dumm…

                Dann zeige mir doch mal deine boesen rechten Krawalle.

                Das Rechte eine Stadt so zerlegt haben wie in Frankfurt zur EZB Eroeffnung….DAS will ich sehen.

                Dann liefer mal was anstatt irgendwelche Behauptungen aufzustellen.

                Jetzt wieder in Hannover…die linken sind echt sowas von bloede…da mussten sich selbst Claudia Roth und co distanzieren🙂

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          • bastimaxi sagt:

            @ EMN

            „Diese ganzen Vergewaltigungs-und-Hunde-töten-und-sonstwie-Schlimmes-tun-Geschichten sind so ziemlich 1:1 das was in der Nazizeit zu Anfang über Juden herumging.“

            Nein. Ich denke du weisst nicht wie die Juden in Russland gehaust haben.
            Glaubst du das wussten die Deutschen damals nicht?

            60 Millionen Tote laut Alexander Solschenizyn. Und die meisten davon vor! Hitler.

            Die Regierung bestand aus ca. 90% Juden. Die Tscheka Mord und Folterkommandos aus bis zu 70% Juden. Bei einem Bevoelkerungsanteil von ca 3 %.

            Ich kann dir das Buch von Solschenizyn:

            „200 Jahre zusammen, Russland und die Juden“ empfehlen.

            Solschenizyn nimmt dort kein Blatt vor den Mund. Das Buch ist aber nichts fuer zartbesaitete Menschen zu empfehlen.

            Vorsicht: Es koennte dein bisheriges Weltbild zum Einsturz bringen.

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          • flyingtoaster sagt:

            Natürlich soll man nicht die Rechtsextremen ernst nehmen, denn diese haben eine menschenfeindliche Gesinnung, bei denen Diskussion sicher nicht helfen.
            Aber all jene Bürger, die der Flüchtlingspolitik skeptisch gegenüber stehen, weil sie eben nicht erkennen, wie wir mit den vielen Flüchtlingen klar kommen könnten, in die rechte Ecke zu drängen ist ein großer Fehler, der nur den Rechtsextremen nützt.

            Das Problem mit der „Lügenpresse“ sind weniger total erfundene Geschichten, deren Wahrheitsgehalt sich relativ leicht nachvollziehen lässt. Das Problem ist die Verfälschung oder Weglassen von Tatsachen, die nicht ins Bild passen. Auch die halbe Wahrheit ist eine ganze Lüge.
            Ein gutes Beispiel dafür ist die Verzerrung der KZ-Aussage von Akif Pirincci. Selbst unsere öffentlich rechtlichen Sender lassen es sich nicht nehmen, wissentlich und leicht nachprüfbar seine selbstverständlich trotzdem fragwürdige Aussagen, in derart verleumderischer Weise zu verfälschen. Die Presse verspielt damit Glaubwürdigkeit und gibt doch der Gerüchteküche erst Vorschub. Selbst der letzte Depp erkennt doch, dass Probleme nicht dadurch gelöst werden, dass man sie verschweigt.

            Mal ganz ernsthaft. Welche belastbaren Informationen könnten einen zu der Annahme bewegen, das wir mit der Zahl der Flüchtlinge klar kommen?
            Gibt es ein demokratisches Land auf der Welt, an dem man zeigen kann, hier die Integration von dieser Masse Menschen gut funktioniert hat?
            Die libanesichen Familianclans, die hier teilweise ganze Stadtteile terrorisieren, kamen auch als Flüchtlinge ins Land.
            Ich sehe mir unsere bisherige Integrationsleistung an, und interpoliere auch aufgrund des Verhaltens der aktuellen Politiker, wie die zukünftige aussehen wird. Da sehe ich ehrlich gesagt schwarz.

            Wegen des dringenden Bedarfs an medizinischen Personal wurde in Berlin kürzlich unter 50000 Flüchtlingen eine Suche gestartet, es konnten nur um die 40 Personen ausgemacht werden, die irgendwie in ihren Herkunftsländern im medizinischen Bereich gearbeitet haben.
            Da ich davon ausgehen, dass zumindest der medizinische Bereich in allen Ländern halbwegs vertreten sein muss, folgere ich daraus auch, dass es für viele andere Berufsfelder noch düsterer aussieht. Nicht zuletzt deshalb, weil Menschen, die aufgrund ihrer akademischen Ausbildung gefragt sind, in anderen Ländern auch hervorragende Möglichkeiten haben.
            Deutschland wählen vor allem die aus, die eben keine bessere Wahl haben.

            Integration ist auch und vor allem eine Frage der Menge. Es gibt keine Intregrationsfabrik, wo man vorne Flüchtlinge reinsteckt und hinten integrierte Bürger herauskommen. Sobald es eine gewisse kritische Masse gibt, ist die Motivation groß unter sich zu bleiben und es gibt einfach nicht mehr den Druck sich großartig zu integrieren. Dadurch landen wir in einem Teufelskreis.

            Wenn wir die Menschen richtig integrieren wollen, brauchen wir sehr viel Personal und vor allem eine Begrenzung. Sobald wir Flüchtlinge nur noch in Massenunterkünften und Turnhallen unterbringen können, ist unsere Kapazität bereits mehr als erschöpft.

            Ich würde mir schon wünschen, man bekäme mehr belastbare Informationen darüber, wie wir es schaffen können, um damit meine und die Zweifel vieler anderer Menschen zu zerstreuen.

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            • Michaela Lusru sagt:

              @flyingtoaster sagt: Dezember 4, 2015 um 14:41

              „Natürlich soll man nicht die Rechtsextremen ernst nehmen, denn diese haben eine menschenfeindliche Gesinnung, bei denen Diskussion sicher nicht helfen.
              Aber all jene Bürger, die der Flüchtlingspolitik skeptisch gegenüber stehen, weil sie eben nicht erkennen, wie wir mit den vielen Flüchtlingen klar kommen könnten, in die rechte Ecke zu drängen ist ein großer Fehler, der nur den Rechtsextremen nützt.“

              RICHTIG!
              So ist das. Und politisch als „rechts“ angesehene Bürger haben Teilhabe in der Demokratie wie solche als „links“ angesehene zu erhalten, auch entsprechend demokratisch fairen Umgang.
              Das Demokratische Spektrum ist nun mal eines von Rechts bis Links über alles dazwischen Schwebendes und hat den AUSGLEICH in der Gesellschaft politisch klug und intelligent her zu stellen – DAS IST Demokratie, und nicht die Vereinnahmung derselben von einem Teil des politischen Spektrums.
              Und dazu ist strikt zu unterscheiden:
              Haben wir es mit Linken oder mit LinksEXTREMISTEN zu tun, mir Rechten oder mit RechtsEXTREMISTEN zu tun – und nur diese Extremisten haben ihren Anspruch an Teilhabe in der Demokratie verwirkt, sind gesellschaftlich gemeinsam zu ächten.
              Man schreibe das den jungen Leuten in den Medien so in ihr Stammbuch, dass sie das endlich so begreifen und handhaben können, wollen:
              Rechtes Gedankengut ist Teil jeder Demokratie, rechtsextremistisches Gedankengut – wozu Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Gewalt gegen Andersdenkende und -Lebende gehört – nicht!

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        • Frank sagt:

          Ich sehe hier keinen, der Ausländerkriminalität gut heißt, oder schön redet. Diese Probleme sind real. Wie bei Deutschen auch. Das bestimmte Ethnien bei einigen Delikten überproportional höher angesiedelt sind, wird seine Gründe haben, wie du auch schreibst.
          Das alles kann aber gar nicht so schlimm sein, wenn von den Besorgten so viel erfunden werden muss. Will sagen: Wie hoch die kriminelle Energie bei Flüchtlingen ist, muss sich erst zeigen, aber Falschbeschuldigungen helfen wirklich Niemandem. Wenn man Menschen von Vornherein einen Schuh anzieht, darf man sich kaum wundern, wenn er irgendwann passt.
          Zu dem Problem deiner Mutter:^

          Die helfen. Nach diversen erfolglosen Einbruchsversuchen in meiner Wohnung, kann ich das bestätigen.

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          • Das Problem meiner Mutter hat der Lauf des Lebens gelöst. Sie lebt nicht mehr. Als sie noch lebte, half letztendlich eine komplette Vergitterung der Fenster und Türen – was aber auch nicht sein kann und sollte.

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        • Steffen sagt:

          „Dass es dafür Gründe sozialer Natur gibt usw., ist ja richtig, aber nicht der Punkt.“

          Ähm doch, genau das ist der Punkt.
          Kriminalität korreliert nicht mit Staats- oder Glaubenszugehörigkeit, sondern mit Armut und Bildungsstand.
          Und wenn der Staat lieber Milliarden in Bankenrettungen investiert statt in Integration, dann fallen eben leider die Leute aus einer fremden Kultur viel eher der Armut zum Opfer – wodurch sich eben die Kriminalität erhöht und es zu einer *Schein*korrelation zwischen „Ausländer“ und „Kriminalität“ kommt.

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          • Shitlord sagt:

            Die Kriminaliätskorrelation besteht zwischen „arbeitslosen Assos“ und „Kriminalität“, soweit korrekt. Die Korrelation zwischen „Ausländern“ und „Kriminalität ist aber nur insofern eine „*Schein*korrelation“, als halt sehr viele „Ausländer“ „arbeitslose Assos“ sind. Ich bezweifle, dass der Punkt sehr stark fruchten wird.

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            • Steffen sagt:

              Richtig, Ausländer sind stärker von Armut betroffen als Einheimische – das ist genau das was ich in meinem vorigen Post schon geschrieben habe. Aber was sind denn die Gründe dafür? Wenn ich dich richtig verstanden habe, willst du sagen, dass die Gründe für die hohe Ausländerarmut bei den Ausländern selbst liegt? Da würde ich dir nämlich widersprechen und behaupten, dass die Gründe bei einer mangelhaften Integrationspolitik zu suchen sind.

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            • Steffen sagt:

              Richtig, viele Ausländer sind von Armut betroffen – das sagte ich bereits in meinem vorigen Post. Die Frage ist nur, was die Gründe für diese „Ausländerarmut“ sind. Wenn ich dich richtig verstehe, glaubst du, dass die Ausländer _an sich_ Schuld daran sind? Nun, ich denke, die Schuld liegt viel mehr in einer mangelhaften Integrationspolitik.

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              • Dass es eine verfehlte Integrationspolitik gab, steht außer Frage. Schuld daran sind übrigens AUCH die Naiv-Menschen, weil diese Leute die aufkommenden Problematiken jahrzehntelang verschwiegen und verleugnet haben. Deshalb kann ich davor nur warnen, merke aber, dass es nix bringt, siehe eure Kommentare, hoffe aber, dass die Politiker schlauer sind als ihr.

                Aber mal ein anderer Punkt: Wie kommen besagte Einwanderer – und ich rede hier nicht von Flüchtlingen aus Kriegsgebieten . eigentlich dazu, hier ohne auch irgendeinen Plan aufzuschlagen? Wie blöd kann man sein?
                Wie bereits mehrfach erwähnt, bin ich grad selbst ausgewandert, das wollte ich schon sehr, sehr lange, aber selbstverständlich habe ich es erst umgesetzt, als klar war, dass ich mich in Spanien selbst finanzieren kann!

                Ich bin ein großer Befürworter unseres Sozialsystems. Aber deren Väter haben das für Deutsche erdacht, nicht für Einwanderer. Wisst ihr, warum es in New York City im Vergleich zu Berlin-Neukölln usw., so gut klappt? Weil es da kein Sozialsystem gibt. Für Einwanderer schon mal gar nicht.
                Denkt gern mal drüber nach.

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                • Michael Mendelsohn sagt:

                  Die Slums in New York (ein Statteil hat den Spitznamen „Hell’s Kitchen“) sind/waren deutlich größer als in Berlin, insofern würde ich New York nicht als leuchtendes Beispiel hinstellen wollen. Im großen und Ganzen läuft Integration in Deutschland ganz gut, es geht natürlich immer noch besser.

                  Du kannst die Sozialleistungen für die neu Zugewanderten mit den Sozialabgaben der etablierten Zuwanderer bezahlen, auch weil die unsere Rentenkassen weniger belasten, wenn die Alten noch in der Heimat leben.

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                • Steffen sagt:

                  Zu dem was Michael sagte ist außerdem noch hinzuzufügen: Ich kann immer nicht nachvollziehen, wie Deutsche auf Sozialleistungen für Einwanderer so eine Wut haben können, während Bgleichzeitig änker, Manager etc. Milliarden verdienen? Das ist ein Kampf „arm gegen ärmer“. Aber wie Herr Gysi so schön sagte: Es tritt sich eben leichter zur Seite als nach oben.

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                  • Steffen sagt:

                    Oh, da ist ausversehen ein „B“ verrutscht. Außerdem wollte ich eigentlich „Millionen“ statt „Milliarden“ schreiben – sorry für die Übertreibung!

                    Aber wenn ich einmal einen repost zu mir selbst verfasse, möchte ich gerne noch eine Sache an Oliver loswerden: Ich respektiere deine Meinung. Im Gegensatz zu der überwältigenden Mehrheit der Asylkritiker, mit denen ich bisher Kontakt hatte, kannst du dich schon einmal gut artikulieren. Wobei „Naiv-Menschen“ und „wie blöd kann man sein“ jetzt nicht gerade dafür sprechen – aber das schiebe ich jetzt mal auf ein übereiltes Absenden ohne gegenzulesen.
                    Was ich aber sagen will, ist, dass ich mich schon seit vielen Monaten ausgiebig mit der Flüchtlingsproblematik beschäftige und NICHT von einer vorgefertigten Meinung leiten lasse (zumindest versuche ich dies), sondern mich einzig auf Argumente und Fakten stütze. Am Anfang war ich sogar für einen kurzen Zeitraum auf der Seite der Kritiker, aber ich habe schnell festgestellt, dass die meisten (!) ihrer Argumente Verallgemeinerungen, Einzelfälle oder schwammige/zusammenhanglose Darstellungen sind. Und auch ein Großteil der „Ängste“ (Islamisierung, Kriminalität) sind irrational. Wohingegen ich auf der „Pro Asyl“ Seite handfeste Fakten bezogen auf die GESAMT-Situation vorfinde.
                    Aber ich lasse mich sehr gern eines Besseren belehren – ich führe Diskussionen ja grundsätzlich nicht, um anderen meine Meinung aufzudrücken (OK, manchmal erwische ich mich selbst dabei wie ich es doch tue), aber ich stelle mir immer die Frage: „Welche Argumente hat die Gegenseite zu bieten, über die ich noch nicht nachgedacht habe? Sind diese für die Diskussion relevant?“ Dann schlafe ich eine Nacht drüber und habe – bei guten Argumenten – am nächsten Tag mein Weltbild angepasst. Aber wie gesagt, bisher war es eben so, dass ich auf der „Pro Asyl“ Seite deutliche mehr stichhaltige Argumente vorgefunden habe als auf der Gegenseite.

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                    • Habt Dank für eure unaufgeregte Erwiderung, Jungs, und für Deinen netten Einstieg, Steffen, das ist man im Netz ja gar nicht mehr gewohnt.

                      Zum Inhalt

                      „Naiv-Menschen“, tausche ich gegen „Sozialromantiker“, das passt viel besser.

                      „Wie blöd kann man sein?“, lasse ich gern stehen, denn: Das sage ich über deutsche Auswanderer, die wir beim Scheitern ja immer so schön auf Privatsendern beobachten können, exakt genauso. Ich käme überhaupt nicht auf die Idee, drauf zu setzen, meinem neuen Land Spanien auch nur im Ansatz auf die Tasche zu fallen. Vor allem nicht, wenn ich dort nicht nix eingezahlt hätte.
                      Ich sage ja nicht zu einer Frau, die ich grad kennengelernt habe: „Schenk mir mal 1000 Euro und wo du schon mal dabei bist, blas‘ mir auch gleich noch meinen Schwanz!“

                      „Die Slums in New York (ein Statteil hat den Spitznamen “Hell’s Kitchen”) sind/waren deutlich größer als in Berlin …“
                      Lang, lang ist’s her. Slums sind auch nicht das Thema. Die haben wir z. B. auch in Berlin-Marzahn, wo hauptsächlich Deutsche leben. Hier in Neukölln siehst Du an jeder Ecke Männer mit komischen Kopfbedeckungen und langen Bärten, die sich 24/7 mit dem Islam beschäftigen. Wenn die arbeiten müssten, hätten sie überhaupt keine Zeit für ihren Irrsinn.

                      “ … wie Deutsche auf Sozialleistungen für Einwanderer so eine Wut haben können, während Bgleichzeitig änker, Manager etc. Milliarden verdienen?“
                      Empfinde weder Wut, noch Neid, der mir grundsätzlich fremd ist. Weder auf Arme, noch auf Reiche.
                      Und nur mal nebenbei: Die Manager, die Millionen verdienen (auf die so viele Menschen neidisch sind), sind doch die ärmsten Säue. Krankhafte Workaholics ohne einem Leben außerhalb der Arbeit, mit dem ersten Herzinfarkt mit 35.
                      Argumente wie: „Und unsere Obdachlosen frieren!“, wirste von mir nicht hören. Die sind mir zu blöd. NIEMAND in Deutschland braucht auf der Straße zu schlafen. JEDER hat ein Recht auf Grundsicherung und Miete. Das ist ja das Gute an unserem Land.
                      Diese Verplemperung von Steuergeldern zu kritisieren, hat eher was mit Anstand zu tun. Ihr haltet eure Einstellung dbzgl. für sozial, dabei ist sie das Gegenteil von sozial, nämlich asozial.
                      Für diese Erkenntnis musste ich aber erst 46 Jahre alt werden. Früher sah ich die Sache wie ihr.

                      „Aber wie Herr Gysi so schön sagte: Es tritt sich eben leichter zur Seite als nach oben.“
                      Habe Gysi schon gewählt, kenne ihn persönlich, mag ihn, bin da also der falsche Ansprechpartner.

                      Und noch etwas Grundsätzliches: Die meisten Kritiker, aber eben auch Befürworter, lassen sich von den Medien manipulieren. Das geht schon beim Wording los: „Flüchtlinge“. Plötzlich sind ALLE Einwanderer „Flüchtlinge“. Gibt es von einem Tag auf den anderen plötzlich keine „normalen“ Einwanderer mehr?
                      Aber das ist nur ein Beispiel von vielen.
                      Des Weiteren ist mir aufgefallen, dass Kritiker und Befürworter soziale Brennpunkte wie Neukölln nur aus dem Fernsehen kennen. Das ist schade.

                      Falls es euch interessiert, hier ein paar Texte von mir zum Thema:
                      Paris und die Gründe für den Terrorismus: http://www.oliver-flesch.com/2015/11/14/paris-fuerchtet-euch-nicht-das-ist-nicht-der-anfang-vom-ende/

                      DIE GRÜNEN und andere Sozialromantiker: http://www.oliver-flesch.com/2015/05/25/homo-ehe-die-gruenen-gegen-multi-kulti/

                      Neukölln, wie es wirklich ist: http://www.oliver-flesch.com/2013/04/18/berlin/

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                    • Michael Mendelsohn sagt:

                      Nein, es sind nicht alle Einwanderer Flüchtlinge. (Früher hießen die immer „Gastarbeiter“, fielen niemand auf die Tasche, hatten aber ähnliche Probleme.)

                      Aber es fällt mir schwer, von Leuten, denen die Wohnung und der Arbeitsplatz weggebombt wurde, denen vielleicht die Verwandten erschossen wurden und denen Schlepper das letzte Geld aus der Tasche gezogen haben, zu verlangen, dass sie gefälligst einen „Plan“ mitbringen sollen, wenn sie zu uns kommen. Dazu brauche ich gar kein „Sozialromantiker“ zu sein (übrigens ein Totschlagbegriff, der mit der Konnotation „dich nehme ich sowieso nicht ernst“ jede Diskussion erstmal belastet). Aber hey, Altruismus oder auch nur Menschlichkeit liegt dir nicht so, ich verstehe das; und die Menschen, die damals vor Hitler in andere Länder geflohen sind (oder aus der DDR in den Westen), die waren ja alle in einer ähnliche Situation wie du beim Umzug nach Mallorca und hätten das nie gemacht, wenn sie dabei irgendwelche Hilfe gebraucht hätten.

                      Kinder liegen ihren Eltern auch erstmal auf der Tasche, bis sie sich in den meisten Fällen zu nützlichen Mitgliedern der Gesellschaft entwickeln (auch das klappt nicht immer). Vermutlich hast du deshalb keine?

                      Zu deinem Blogeintrag gegen Belästigung in Neukölln, gepaart mit deinem „In New York ist alles besser“: https://www.youtube.com/watch?v=b1XGPvbWn0A Hollaback Berlin hat übrigens kaum Einträge für Neukölln – das will aber nix heißen, ich glaube nicht, dass die Nutzer demografisch repräsentativ sind.

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                  • HansG sagt:

                    „Es tritt sich eben leichter zur Seite als nach oben.“

                    Da hat er schon Recht. Allerdings sind die Menschen im allgemeinen nicht so doof wie man denken könnte. Die merken und wissen sehr wohl, dass der Sozialstaat seit Schröder immer weiter abgebaut wurde. Und die wissen auch, dass Sparmaßnahmen in der Regel erstmal die sozial Schwachen treffen und nicht die wohlhabende Oberschicht.

                    Dass der Staatshaushalt durch die Migranten positiv beeinflusst wird halte ich bislang für ein Gerücht. Was ich bisher an Zahlen und Fakten gelesen habe spricht schlicht dagegen. Erschwerend kommt hinzu, dass mir außer dieser Behauptung noch keine nachvollziehbare Rechnung unter die Augen gekommen, die die Aussage belegen würde. Es wäre mir jedenfalls neu, dass Sozialleistungsempfänger bisher irgendwie als Triebfeder der Nation betrachtet worden wären.

                    Ich gehe daher davon aus, dass es in den kommenden Jahren zunehmend stärker und verzweifelter werdende Verteilungskämpfe geben wird.

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                    • IULIUS sagt:

                      Die Sozialleistungsempfänger behalten in den seltensten Fällen das ihnen übergebene Geld. Es wird unmittelbar wieder in den Wirtschaftskreislauf zurück gebracht. Von denen z. B. Löhne, Steuern bezahlt werden. Zu einem gewissen Prozentsatz finanzieren sie sich selber, ansonsten über höhere Gewinne und Lohnzahlungen.

                      Auch darf man nicht vergessen, daß diese Leute irgendwann selber arbeiten, Lohnsteuer, Einkommensteuer und Sozialabgaben zahlen. Hier muß man aufpassen, daß die Flüchtlinge nicht dazu mißbraucht werden um Löhne zu drücken, indem man sie für Dumpinglöhne arbeiten läßt. Was einige Politiker schon vorgeschlagen haben.

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                    • HansG sagt:

                      So weit die Theorie, die meiner Ansicht nach einige bedeutende Schwächen hat.

                      Die als Sozialleistung ausgezahlten Gelder fließen eben nur zum Teil über Steuern zurück in die Staatskasse. Diese Differenz muss letztendlich ausgeglichen werden. Z.B. durch Schulden, Steuererhöhungen oder Sparmaßnahmen. Selbst wenn Unternehmen mehr Steuern zahlen, da die Gewinne gestiegen sind wird ein Teil letztendlich in der Wirtschaft hängen bleiben. Also eine klassische Umverteilung von Unten nach Oben. Wenn die Migranten jetzt noch Sozialgelder z.B. per Western-Union in die Heimat schicken, und das ist nicht unwahrscheinlich, geht der Staatskasse noch mehr Geld verloren.

                      Die BAA konnte in ersten nicht repräsentativen Versuchen gerade mal 10% der Menschen in ein bezahltes Arbeits- oder Ausbildungsverhältnis bringen. Es kommen also noch teure Fortbildungsmaßnahmen hinzu um überhaupt noch einen weiteren Teil unterzubringen. Die Vorstellung die anderen 90% komplett in Lohn und Brot zu bringen dürfte aber schlicht unrealistisch sein.

                      Hier mal eine kleine Arbeitshypothese:
                      Fakt ist für mich, dass die Wirtschaft, die letztendlich der einzige, vom humanitären Effekt abgesehen, Nutznießer sein wird und mit Sicherheit nicht für die Kosten gerade stehen wird.

                      Gewinne privatisieren und Verluste sozialisieren. Das ist durchaus was man von einer Arbeitgeberpartei wie der CDU erwarten sollte. Und das augenscheinlich kopflose Handeln unserer Kanzlerin ergibt dann einen Sinn.

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                    • IULIUS sagt:

                      Sicher sind das Problem, daß einiges bei den Besitzern der Firmen hängen bleibt. Das ist aber kein Problem in der Sache. Das ist ein Problem der Umverteilung.

                      Du vergißt aber, Du die Flüchtlinge im Arbeitsmarkt nicht isoliert betrachten kannst. Mag sein, daß nur 10% Flüchtlinge in Arbeit stecken kannst.
                      1. Wie kommen die Zahlen zustande? Zu den Flüchtlingen gehören auch Schulkinder und Ehepartner, die derzeit vielleicht gar nicht arbeiten wollen, besser nicht brauchen, wenn der Partner Arbeit hat oder gar nicht arbeiten können.
                      2. Anstelle der Flüchtlinge werden vermehrt einheimische Eingestellt. Ob sich die Gesamtstatistik in Absoluten Zahlen (Arbeitslose), zumindest in Prozenten ändert geht aus den Berichten nicht hervor. Die kann sich sehr gut ins Positive ändern.

                      Alle Prognosen, egal wie wissenschaftlich sie aussehen sind Schnellschüsse. Damit meine ich pure Spekulation und nur dazu da die eigene Meinung (oder für die sie bezahlt wurde) zu unterstreichen.
                      Das Problem, das wir derzeit haben, haben wir noch noch nie gehabt. Und auch kein anderes mir bekanntes Land, wo man gucken könnte, wie es da gelaufen ist. Woher will jemand wirklich wissen, wie es sich entwickelt und was die Zukunft bringt.

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                    • Michael Mendelsohn sagt:

                      Dein Trugschluss liegt darin, Migranten über eine (erzwungene!) Übergangsphase hinaus überwiegend als Sozialleistungsempfänger einzustufen.
                      http://fluechtlingsrat-bw.de/files/Dateien/Dokumente/Materialbestellung/2014-12-flyer%20arbeitserlaubnis%20WEB.pdf

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                    • HansG sagt:

                      Zu 1. Es handelte sich um einen Versuch der Bundesagentur für Arbeit. Ich gehe nicht davon aus, dass die Kinder oder Schwangere vermitteln wollten. Ob irgendwelche Ehepartner arbeiten brauchen hängt wohl von der Bedürftigkeit ab und nicht von einer bunten Mischung aus Migranten die gerade über die Grenze gekommen sind. Ich gehe daher davon aus, dass es sich ausschließlich um grundsätzlich dem Arbeitsmarkt zur Verfügung Stehende gehandelt hatte.

                      Zu 2. Ja eben. Könnte schon sein. Könnte auch sein, dass ich kommende Woche Lotto spiele und reich werde. Weiß man halt nicht.

                      Genau das ist doch das Problem. Mit einem „Schau mer mal“ konnte der Kaiser punkten. Von einer Regierung erwarten die Menschen ehrliche und realistische Antworten. Und „Wir schaffen das“ gehört sicher nicht dazu; schon alleine weil sich die Situation nicht aussitzen lässt.

                      Diese Migranten sind zum Teil sicher Flüchtlinge, die erstmal froh sind nicht erschossen worden zu sein. Ein anderer Teil hat Vorstellungen und Ansprüche die möglichst schnell erfüllt werden sollen. Was aber eben nicht bedeutet, dass es auch so kommt. Es bekommt halt nicht jeder Haus und Auto geschenkt. Und ein nicht unerheblicher Teil wird sich das, wenn überhaupt, erst mittel- oder langfristig leisten können. Viele davon werden schneller als ihnen lieb ist wieder gehen müssen.

                      Dazu kommt, dass Merkel mit ihrer oktroyierenden Politik mittlerweile alleine steht. Wenn, und da spielt Paris durchaus eine Rolle, es noch möglich sein wird die Menschen, die bleiben werden in Europa zu verteilen wird das auf jeden Fall politisch teuer werden.

                      Dazu kommt, dass die Bilanz der bundesdeutschen Migrationspolitik kein gutes Zeugnis ist. Und seit heuer geht es um 20-mal mehr Menschen als bisher. Die Vorstellung möglicherweise einige hunderttausend unzufriedene und desillusionierte Migranten ohne Bindung an ihre neue Heimat im Land zu haben regt mich ganz ehrlich nicht zum jubeln an.

                      Wenn es, was ich nicht hoffe, zum Eklat kommt. Was dann? Kriegsrecht ausrufen? Einsatz der Bundeswehr im Inneren?

                      Ohne die vielen Freiwilligen und engagierten Hilfsorganisationen würde der bundesdeutschen Kapelle bereits das Wasser bis zu den Knöcheln stehen. Viele Fragen ohne zufriedenstellende Antworten sind keine Lösung.

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                    • HansG sagt:

                      „Dein Trugschluss liegt darin, Migranten über eine (erzwungene!) Übergangsphase hinaus überwiegend als Sozialleistungsempfänger einzustufen.“

                      Da könnte was dran sein. Mein Nachbar ist gesund, arbeitswillig, hat ein Bauhandwerk gelernt, spricht Deutsch und Englisch fließend und ist kein Analphabet. Darüber hinaus darf er als Deutscher natürlich eine Arbeit annehmen. Warum um alles in der Welt arbeitet der nicht? Offensichtlich reicht es doch arbeiten zu dürfen um ein braver Steuerzahler zu sein. Lesen, schreiben und rudimentäres Deutsch wird völlig überbewertet und eine Ausbildung braucht offensichtlich auch Keiner.

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                    • IULIUS sagt:

                      „Ich gehe nicht davon aus, dass die Kinder oder Schwangere vermitteln wollten.“
                      Du gehst nicht davon aus. Du weißt es aber nicht.
                      Ich weiß aber gerade die Bundesagentur für Arbeit (Bundesanstalt traf es damals besser) ist seit Jahrzehnten dafür bekannt, die Grundlagen für ihre Statistiken so zu wählen, daß ein politisch genehmes Ergebnis herauskommt.

                      „regt mich ganz ehrlich nicht zum jubeln an.“
                      Ich nehme an, Du regst Dich auf und argumentierst aus dieser emotionalen Sicht.

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                    • HansG sagt:

                      „Du gehst nicht davon aus. Du weißt es aber nicht.“
                      Meinst du wirklich man müsse jede Aussage von offiziellen Stellen bis ins Detail überprüfen? Und warum liefert dann die BAA, die tatsächlich für politisch erwünschte Statistiken bekannt ist, Ergebnisse, die offensichtlich nicht den Regierungskurs stützen? Das solltest du unbedingt mal prüfen. Vielleicht will die Nahles damit die Merkel diskreditieren um Kanzlerin zu werden.😉

                      „Ich nehme an, Du regst Dich auf und argumentierst aus dieser emotionalen Sicht.“
                      Jetzt war das so eine friedliche Diskussion und dir fällt echt nix besseres als ad hominem ein?

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                    • Du musst schon aufmerksam lesen, Michael, sonst bringt die ganze Diskussion nichts. Ich schreib ausdrücklich, dass mit den Leuten ohne Plan nicht die Kriegsflüchtlinge gemeint sind.

                      Aber egal, für mich bringt die Diskussion eh nix mehr, weil Du dieses feministische Propaganda-Video gepostet hast. Bei faschistischer Propaganda erlischt bei mir noch in derselben Sekunde jeglicher Diskussionsbedarf.

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                    • IULIUS sagt:

                      @HansG,
                      das sollte nicht gegen Dich sein, sondern meinen Eindruck schildern.

                      Daß eine Regierung sich teilweise nicht grün ist und gegeneinander arbeitet kommt relativ oft vor, zumal jeder sein Klientel im Auge hat.

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                    • Michael Mendelsohn sagt:

                      HannsG, link mir doch mal bitte die Untersuchung der BAA. ich kenne die nur von dir, du hast sie vom Linnemann, das ist Hörensagen/stille Post um 3 Ecken.

                      Ich kenne die Untersuchung des IWH auch nur aus Zitaten, da kommen aber die 8% im ertsen Jahr vor, ich halte die Einschätzung, dass ca. 10% der Flüchtlinge im erwerbsfähigen Alter so wie sie sind vermittelbar wären für plausibel — das dürfte der Anteil sein, der ausreichende Deutsch- oder zumindest Englischkenntnisse hat. Für die anderen werden überall mit Hochdruck Sprachkurse organisiert.

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                    • Michaela Lusru sagt:

                      @Michael Mendelsohn sagt: Dezember 6, 2015 um 14:08

                      „Dein Trugschluss liegt darin, Migranten über eine (erzwungene!) Übergangsphase hinaus überwiegend als Sozialleistungsempfänger einzustufen.“

                      Wohl eher kein „Trugschluss“ sondern anhand der gegenwärtig überschaubaren (fehlenden) Realitäten eine unbedingt realistisch begründete Annahme.
                      Und der „Flüchtlingsrat“ ist eine höchst selber involvierte Lobbyeinrichtung und in seinem ehrenwertem Anliegen der Flüchtlingsbeschützung bekannt und daher in dieser Frage wohl mehr ein interessengeleitetes Wunschdenken, das nicht durch die dazu erforderlichen Bedingungen und zu „schaffenden“ Integrationen über die nächsten 10 Jahre belegbar ist.

                      Dazu fehlen ohne Aussicht auf baldige oder jemalige Klärung:
                      Wohnungen für Migranten und Einheimische, Lehrer, Schulen, Übersetzer, Kindergärten, Kindergärtnerinnen, Ärzte aller Branchen, Berufsausbilder, Sozialarbeiter, Administrationsbeamte in den Integrationsbehörden und sehr viel Geld für alle diese zusätzlichen Kräfte und den Unterhalt / Ausbildung der Betroffenen – was mit den gegenwärtigen Batailionen an ehrenamtlichen Helfern unter keinen Umständen zu schaffen bzw. zu klären geht.
                      Eine Integration, die unter Inanspruchnahme all dieser Fakten nicht innerhalb eines Jahres stattgefunden hat, ist verloren für den Prozess der Arbeitseingliederung.
                      Dies nicht realistisch so zu sehen, bei gleichzeitiger nie zu erwartender Europäischer Lastenverteilung und unter Beachtung der EU-Isolation, in der sich Deutschland begeben hat, heisst, Volk und Migranten zu verschaukeln und um des scheinbaren politischen Honigs willen mit Blick auf Wahlen für dumm zu verkaufen.
                      Bis zum heutigen Tag hat sich weder an der Anzahl der überfälligen Registrierungen, noch an den finanziellen Zusagen des Bundes an die „integrierenden lokalen Einheiten“ oder an viele Zuständen bei den Erstaufnahmen auch nur ein Deut gerührt, aber wurde kräftig kampngeartig die Schuld auf eine imaginäre Fremdenfeindlichkeit geschoben.
                      So „schaffen WIR“ das eben nicht, denn das erste Jahr ist schon vorbei als verloren.
                      Von mir an anderer Stelle vor einiger Zeit verlangte „SOFORTIGE generalstabsmässige Migrantenversorgung und -Betreuung“ wurde zwar nominell mit zwei „Verantwortlichen“ besetzt, aber darin erschöpfte sich dann das „generalstabsmässige“.
                      Unkonventioneller Schmidt-Schnauze wie in der Hamburger Flut wäre erforderlich, und davon gleich dreie parallel, um dieses Disaster überhaupt wieder griffig zu machen und aus der Katastrophe zu führen, um den Migranten ein nachhaltiges erlebbares „Willkommen“ zu verschaffen, wenn auch nicht in Bälde.

                      Diese Aussage bezieht sich allerdings auf das, was ist, und nicht auf das, was noch kommt.

                      Die geringste Schuld an der Situation trifft die Migranten: Nämlich keine …

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      • netsmurf sagt:

        Vielleicht ist das auch ein „Massen“phänomen. Einfach viele Leute auf wenig Raum und geringer Privatsphäre konzentriert, kann schon zu kleineren Spannungen führen. Ich möchte mal sehen, wie sich die Leute verhalten würden, wenn sie von ihren 20+ m^2 pro Person auf 2 qm^2 schrumpfen. Anstatt eines Doppelbetts ein vier, sechs, acht-Bett Zimmer vorfinden.

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    • Btw zum „Vergrößern der Kluft“ – die meisten dieser Leute sind doch derartig in ihrem Film, dass wenn „die Lügenpresse“ dann von Verbrechen berichtet eben nicht gesagt wird „Oh, offenbar wird doch auch sowas berichtet.“ sondern „Hah! Stellt euch mal vor wie krass schlimm es in Wirklichkeit sein muss, wenn sogar die Lügenpresse jetzt nicht mehr anders kann als darüber zu berichten!“

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    • Anneliese Müller sagt:

      Einbrüche im Haus meiner Mutter, bevor so viele Menschen hier Schutz suchten: 1. Und das war ein deutscher. Einbrüche im Haus meiner Mutter, seit hier viele Menschen Schutz gefunden haben: 0.

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    • Colateral sagt:

      Einbrüche in meinen Keller (Mietshaus), bevor meine Strasse überwiegend von Menschen aus einem fernen Land bewohnt wurde: 3 in 5 Jahren. Seitdem hier mehrheitlich Südländer wohnen: 0 in 6 Jahren. Sticht! Jetzt wieder Du.

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    • Michael Mendelsohn sagt:

      „Probleme zu verschweigen und zu verdrängen, das hat nie etwas gebracht.“ — Ja, aber ganze Bevölkerungsgruppen zu stigmatisieren auch nicht. Wenn du dir mal anschaust, wie die kriminalitätsaffinen Bevölkerungsgruppen in Deutschland aussehen — und das sind von der Demographie her und dem Kriminalitätsanteil genau die gleichen Anteile wie bei den Migranten — dann kannst du auch hingehen und alle „Hartzer“ stigmatisieren, läuft in den USA unter der Rubrik „white trash“. Ist das fair? Sind alle Hartz-IV-Empfänger kriminelle Subjekte, die am besten nicht auf die Straße gehen? Zünden Rechtsextreme Sozialwohnungsbunker in Deutschland an?

      Die Probleme werden, entgegen dem, was du zu suggerieren versuchst, nicht verschwiegen und verdrängt. Sowohl die Polizei als auch die sozialen Dienste sind da dran — aber an den Einzelfällen, die es wirklich betrifft. Lösungen, was machen, das ist harte Arbeit; das ist mehr als „regt euch mal alle bitte auf jetzt“ zu schreiben und sich nach Mallorca abzusetzen.

      Kennst du unsere Nationalhymne? Das erste Wort? Wer versucht zu spalten, und mit welchen MItteln?

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      • Shitlord sagt:

        > dann kannst du auch hingehen und alle “Hartzer” stigmatisieren, läuft in den USA unter der Rubrik “white trash”. Ist das fair?

        Gegenüber den Migranten? Ja.

        > Zünden Rechtsextreme Sozialwohnungsbunker in Deutschland an?

        Offenbar nicht, ich nehme an, dass sie da halt selbst wohnen.

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  3. Aaaaah, genau. Und wenn dann einer von zig tausend Flüchtlingen in der Großstadt, in der man lebt, tatsächlich etwas anstellt, ist das Geschrei groß: „WIR HABEN ES GLEICH GEWUSST! ALLE AUSLÄNDER SIND KRIMINELL!“ Neulich ist hier irgendwo eine Ziege entlaufen, das hättest du lesen sollen …

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  4. Gunter sagt:

    Wie soll man der Presse glauben, wenn sie doch eindeutig gekauft ist? Immerhin befürwortet sie auch Impfungen!

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  5. Ludwig Thomae sagt:

    Das Krankenhaus, in dem die beiden Krankenschwestern vergewaltigt worden seien, ist nicht in Küchwald, sondern es handelt sich um das Küchwald-Krankenhaus in Chemnitz. (Und nur falls sich jmd. fragt, in welchem Bundesland das ist,…, fängt mit S an und hört mit achsen auf.)

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  6. Mir gefällt vor allem der Metakommentar von dem Strohmännlein in Panel 6. Ich wette, es fühlt sich jetzt … irgendwie … benutzt🙂

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  7. Vergewaltigungen usw., ob nun erfunden oder real, sind doch nur Nebelkerzen, die vom eigentlichem Problem ablenken.
    Es kommen 100.000e junge Männer, die ein Frauenbild haben, das eher ins Mittelalter, als nach Deutschland 2015 passt. Dieses Bild steckt in denen drin und das bekommste auch nicht mit guten Worten wieder raus.
    Das wird alles noch ein großer Spaß werden.

    Wir bekommen das nicht so mit, weil diese Menschen in der Regel unter sich bleiben. Wir erfahren immer erst davon, wenn mal wieder ein Mädchen ermordet wurde.
    Vor dem vielen Leid unzähliger Mädchen, das davor passiert, verschließen wir die Augen. Das ist der eigentliche Skandal.
    Dbzgl. bin ich ausnahmsweise mal mit Alice Schwarzer einig. Die für ihre Ansichten bzgl. des Islams von Nachwuchsfeministinnen nur Gegenwind bekommt.

    Die Realität sieht so aus:

    „Feministinnen?
    Das sind doch die Damen, die dir mit ihren Gesundheitslatschen in die Eier treten würden, wenn du zu ihnen sagen würdest: „Und nun geh‘ in die Küche und mach mir was zu essen!“

    Feministinnen?
    Das sind doch die Damen, die in Flüchtlingsheimen freiwillig Butterbrote für Männer schmieren, die ihnen noch nicht einmal die Hand geben würden und sie für Huren halten, weil sie kein Kopftuch tragen.

    Hach, sie sind schon manchmal putzig, diese Feministinnen!“

    Ein Comic, das auch mal solche Dinge anprangert, würde Deine Glaubwürdigkeit erhöhen und Dich unangreifbar machen.

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    • Max sagt:

      „Es kommen 100.000e junge Männer“

      Dazu ein interessanter Beitrag vom Bildblog:
      http://www.bildblog.de/73416/wie-falsche-bilder-von-fluechtlingen-entstehen/

      „die ein Frauenbild haben, das eher ins Mittelalter“

      Mittelalter? Unsere Geselschaft ist ziemlich vergesslich.
      Es ist noch keine 50 Jahre her, da hatten die meisten in Deutschland ein ähnliches Frauenbild. Und ich möchte nicht wissen, wieviele der strammen Deutschen, die da bei Pegiada mitlaufen, im Grunde für „Frauen an den Herd!“ sind.

      „Dieses Bild steckt in denen drin und das bekommste auch nicht mit guten Worten wieder raus.“

      Wenn wir’s bei der CSU geschafft haben, sie in 30 Jahren komplett umzudrehen – warum nicht auch bei Flüchtlingen?🙂

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      • Michael Mendelsohn sagt:

        Schöner Link.
        Der Männeranteil ist ein gutes Argument für Familiennachzug.

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      • Michaela Lusru sagt:

        @Max sagt:Dezember 4, 2015 um 15:43

        >“Es kommen 100.000e junge Männer”
        Dazu ein interessanter Beitrag vom Bildblog:
        http://www.bildblog.de/73416/wie-falsche-bilder-von-fluechtlingen-entstehen/ <

        So Max, und nun tu dir und uns noch einen kleinen Gefallen, und suche den Link heraus, der uns beschreibt, wie falsche Bilder von "interessierten und auf Politiker wütende Bürger" entstehen, wie die zu "Fremdenfeinden", "Flüchtlingshassern", "Rechtsradikalen" oder "Nazis" firmiert werden von daran (wegen Sorgen um künftige Wahlen) "interessierten Kreisen", damit wir das abhaken weil verstanden können.
        Stichwort als Such-Hilfe: "Kalte Herzen", "Pack", usw. usw.

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    • Und erst die Typen in Bayern. Allesamt. Laufen nur in Lederhosen rum, sind ständig am Biersaufen und Tabak schnupfen. Fett außerdem, alle. Und die sind ja auch alle vom Dorf, da haben Frauen gar nichts zu sagen. Alle.

      Liest du eigentlich, was du da schreibst? Das mag für dich merkwürdig klingen, weil es nicht in ein einseitiges, von Vorurteilen geprägtes Bild passt, aber nein, nicht alle Flüchtlinge sind fundamentalistische Islamisten. Die Länder aus denen sie kommen sind nicht irgendwelche mittelalterlichen Kolonien, die man irgendwo vergessen und erst gestern zufällig ausgegraben hat, von der Zeit unberührt. Das ist so eine typisch Europäisch/Amerikanische Ansicht: Zivilisation gibt es nur bei uns, überall sonst gibt’s Drachen und die Leute leben in Höhlen.

      Zu behaupten, dass alle Flüchtlinge ein „mittelalterliches Frauenbild“ haben, ist genauso sinnvoll wie zu behaupten, dass alle Deutschen Brandbomben auf Flüchtlingsheime werfen. Und die Antwort ist die selbe: Nein, das sind nicht alle, nur die Arschlöcher.

      Sicherlich gibt es kulturelle Unterschiede und daher heißt die wichtige Sache eben auch „Integration“. Und ja, das klappt in der Regel auch. Und bevor du mir mit Mist wie „Ja, aber die, bei denen es nicht klappt…“ kommst – die stellen sich dann einfach neben die deutschen Männer mit mittelalterlichem Frauenbild, die gibt es nämlich auch zuhauf. Dürfen wie die deiner Meinung nach auch rauswerfen?

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      • Ach weißte, für Leute aus der Praxis – ich wohnte in Neukölln – ist dieses sozialromantische Geschwätz schwer zu ertragen. Deshalb möchte ich gar nicht darüber diskutieren. Ist ja eigentlich eh nicht mehr mein Thema. Ich bin jetzt selbst Einwanderer.
        Macht ihr mal, wie ihr meint.

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    • Anneliese Müller sagt:

      „Wir bekommen das nicht so mit, weil diese Menschen in der Regel unter sich bleiben. Wir erfahren immer erst davon, wenn mal wieder ein Mädchen ermordet wurde.“
      …was bei den guten Deutschen natürlich nie vorkommt…
      Weisst du, hier haben die Nachbarn noch nicht mal dann was mitbekommen, als Polizei und Krankenwagen angerückt sind, um die Frau des deutschen Finanzbeamten rauszuholen, die mal wieder mehr als grün und blau geschlagen wurde. Ach ja, Polizei und Krankenwagen wurden von der Tochter gerufen.

      Ganz schlimm sind Leute wie du, die mit ihrer chauvinistischen, selektiven Wahrnehmung versuchen, den Mist, den sie in ihrer eigenen Gruppe ausblenden (vermutlich um sich erheben zu können) immer bei andern sehen.

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  8. Hans sagt:

    Schwieriges Thema, da auf allen Seiten kreativ mit der Wahrheit umgegangen wird. Während die einen Lügengeschichten über Vergewaltigungen erfinden, wird in der Presse bei tatsächlichen Straftaten die Herkunft des Täters bewusst verschleiert, um, ja warum eigentlich?
    Da wird dann aus einem Pakistaner jemand, der seinen Wohnsitz im Lankreis Erding hat, oder aus einem Eritreer ein Straubinger: https://blogs.faz.net/deus/2015/10/25/verschweigen-und-stigmatisierung-einstiegsdrogen-fuer-pegida-2942/

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    • Warum wohl? Um keinen Hass zu schüren. Erreicht wird durch Verschweigen und Verfälschen allerdings nur noch mehr Hass.

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    • Robin sagt:

      Oder die BILD gibt zwei deutschen Tätern einfach türkische Namen:

      http://www.bildblog.de/1419/der-moerder-ist-immer-der-tuerke/

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      • bastimaxi sagt:

        @ Robin

        Mann beisst Hund🙂

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        • bastimaxi sagt:

          Und was sagt ClaudiaBerlin dazu:

          Zitat:

          „Dieses ganze Gelaber von “wir Deutschen” ist ein unsinniges völkisches Konzept, das nur spaltet und Unfrieden schaffen will – erfunden im 19.“

          Lass mich raten…jetzt gibt es den Deutschen auf einmal doch stimmts🙂

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      • susepedia sagt:

        Ich erinnere mich an ein Experiment meiner alten Theatergruppe. Wir hatten zwei junge Männer, die beide dunkelbraune, kurze Haare hatten. Wobei der eine von den Gesichtszügen nordeuropäisch aussah (nur seine Haut war nicht so hell), und eher zierlich war, der andere eher südländisch mit Bartschatten und rund einen Kopf größer.
        Der „Kleine“ stahl in der Fußgängerzone einer Mitschauspielerin, die an einem Tisch im Straßencafe saß, die Handtasche, worauf sie entsprechendes Theater machte. Man befragte die Leute, die drumherum saßen, nach dem Aussehen des Zeugen. Es kamen direkt, also wirklich mit als erstes die Attribute „Südländer“ und „Zigeuner“. Im Anschluss brachten zwei junge Männer, die den Dieb verfolgt hatten (natürlich Eingeweihte), diesen zurück: Den anderen der beiden. Und jetzt kann man mal raten, wie vielen Leuten aufgefallen ist, dass das nicht der gleiche Mann war…
        Übrigens haben wir das Experiment mehrfach wiederholt. Anderer Ort, andere Zeit, nur das Ergebnis war immer sehr ähnlich.

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        • bastimaxi sagt:

          Ich kenne das Experiment mit einem Mann an einem Tisch.

          Eine Blondine flirtet mit ihm. Dann verschwindet sie kurz unter dem Tisch…es ist was runtergefallen…statt der Blondine kommt eine Schwarzhaarige wieder hoch und der Mann flirtet weiter und rafft nicht das es nicht mehr dieselbe Frau ist :)…

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    • brendan sagt:

      Steht denn bei einem deutschen Verdächtigen immer die Abstammung? „Der deutsche Tatverdächtige flüchtete nach der Vergewaltigung…“

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      • Michaela Lusru sagt:

        @brendan sagt: Dezember 5, 2015 um 01:38
        Du hast dich (wahrscheinlich unbeabsichtigt) falsch ausgedrückt:
        „Steht denn bei einem deutschen Verdächtigen immer die Abstammung? “Der deutsche Tatverdächtige flüchtete nach der Vergewaltigung…”
        „Abstammung“ ist eine ethnische, also mehr biologische Herkunft, die Meinst du doch sicher nicht, denn es gibt keine „deutsche Abstammung“, sehr wohl gibt es eine Zugehörigkeit zum deutschen Kulturkreis oder zur deutschen Staatsbürgerschaft – die jedoch auch jeder mit einer völlig anderen ethnischen Herkunft („Abstammung“) erwerben kann – womit deine Bemerkung nicht mehr verständlich deutbar ist.
        Also:
        Was meinst du mit dem „deutschen Verdächtigen“, einen deutschsprachigen Mitteleuropäer deutscher Volks- und Staatsangehörigkeit oder einen „Bio-Deutschen“, der das Deutschsein „im Blut“ ererbt haben soll??

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  9. Heute Abend gibt es auf dem Chauvinistensender ARTE eine kleine Nachhilfe für Sozialromantiker:

    http://www.arte.tv/guide/de/053337-000/der-jungfrauenwahn

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    • Michaela Lusru sagt:

      Ja, Oliver Flash, da haben wir aber ein dickes Brett, das sich hervorragend zum Spalten UNSERER Gesellschaft wie der der Muslime (die hier lange leben wie die der neuen) geeignet ist.
      Dieses dicke Brett in dieser ungeheuren Menge erneut zu bohren, nachdem bereits die letzten 45 Jahre nicht zum ausreichenden Ergebnis führten, das kann sehr wohl beunruhigen, und wer das wegreden oder wegschweigen will, der hat entweder nichts Gutes vor, weder mit den Einheimischen noch mit den „Will(an)kommenden“ noch mit mit den dazu erfforderlichen allseitigen Integrationen, oder er weiss njicht mehr, was um ihn herum vorgeht.
      Denn:
      Integriert werden kann nur das was da ist, und das MUSS dazu bekannt sein und offen behandelkt werden. Wer hierherkommt, um hier die Unzulänglichkeiten seines vorigen Lebens an unseren Bedingungen vorbei zu kultivieren, hat sich nicht die Aufrichtigkeit der Hilfe verdient., was unumwunden und von vornherein beim Eintritt kund zu tun ist.
      In der Wüste lebt man nun mal anders, als in den Bergen oder am Meer …
      Das ist zu respektieren, für und von jedem Reisenden.

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      • Das Thema erreicht die Menschen leider nicht. Weil es mit ihrer Lebensrealität nix zu tun hat. Erst wenn Katharina dann mal selbst, oder eine ihrer Freundinnen, mit so einem Steinzeitmenschen zusammen kommt, merken sie die Einschläge.
        Und leider glaube ich nicht dran, dass sich diese Menschen ändern/anpassen werden. In Neukölln lässt sich sogar eine entgegenteilige Entwicklung beobachten: Die junge Generation ist dbzgl. viel schlimmer als ihre Väter und Urgroßväter.

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  10. Wischiwaschi sagt:

    EMN, verzweifelst du eigentlich auch, wenn du weißt dass die Hardcorenazis und die Idioten weiterhin behaupten werden, dass die Beweise, dass das gelogen ist, nur gelogen sind? Ich könnt echt ausrasten wenn mir einer sowas sagen würde (zum Glück lief mir noch kein solcher Spacko über den Weg).

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    • Zar Reisprobe sagt:

      Wen interessieren denn irgendwelche Einzelfälle, die via Facebook auf Bildern verbreitet werden? Relevanter sind da offizielle Statistiken z.B. des Bundeskriminalamtes, und die sprechen eine deutliche Sprache: Ausländer sind weitaus krimineller als Deutsche. So einfach ist das.

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      • Michael Mendelsohn sagt:

        Statistiken muss man interpretieren können. Die Schweiz hat einen Ausländeranteil von um die 70% in ihren Gefängnissen. Nicht, weil da die MigrantInnen so viel losmachen, sondern weil die Verbrecher, die in der Schweiz eine Straftat durchführen, in der Regel nicht in der Schweiz wohnen. Das ist in Deutschland ähnlich, rechne das mal alles ‚raus (z.B. die ganze Wanderkriminalität aus dem ehem. Ostblock) und dann vergleiche noch gruppenweise nach Alter und Geschlecht, und deine „deutliche Sprache“ hat sich in Luft aufgelöst.

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        • Zar Reisprobe sagt:

          Grenzen dicht lautet also die Devise?! Und natürlich sind die Kriminellen nur auf der Durchreise und wer sich niederlässt, ist nicht kriminell. Auf solchen Schwachsinn muss man erst mal kommen.

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          • Michael Mendelsohn sagt:

            Dreh‘ mir nicht das Wort im Munde um!

            Um’s mal mit einem Klischee zu sagen, die Polen, die hierher zum Autos klauen kommen, die wohnen nicht hier; die tragen also zur Ausländerkriminalität in Deutschland bei, ohne dass du die Fallzahlen auf den Bevölkerungsanteil der hier sesshaften Ausländer anrechenen kannst, weil die Polen ja nicht hier wohnen. Wenn du das nicht in der Statistik haben willst, kannst du natürlich ein paar Jahre die Grenzen dicht machen, aber der sinnvollere Weg ist *Mathematik* und genau hinsehen.

            Wer sich hier niederläßt, ist genauso kriminell wie die Leute, die hier schon wohnen. Einfach was gegen die Kriminalität per se tun, dann passt das schon — das ist gut für die EIngeborenen und die Zugezogenen.

            Bei dem Frauengewalttag war’s hier vielen Kommentartoren ganz wichtig, dass was für *alle* Gewaltopfer getan wird. Warum jetzt also hier einzelne Kriminelle anhand eines Merkmals herauspicken, dass mit der Sache genau gar nichts zu tun hat? Das macht keinen Sinn.

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            • Zar Reisprobe sagt:

              Wer sich hier niederlässt, ist offenbar eher ähnlich kriminell wie die kriminelle deutsche Unterschicht – nicht gerade erstrebenswerte Zuwanderung.

              Was genau sind übliche Maßnahmen gegen „Kriminalität per se“?

              Leider haben Ausländer eben sehr wohl etwas mit „der Sache“ (Kriminalität) zu tun: Würde man sie gar nicht erst ins Land lassen, gäbe es nämlich weniger Kriminalität. Ergibt schon einen Sinn. [Nichts „macht“ Sinn]

              Weiter geht es übrigens mit dem Nettonutzen durch Immigration, der auch negativ ist, und auch darüber berichten die Medien falsch. Entsprechendes Material müsste ich aber erst raussuchen.

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              • Michael Mendelsohn sagt:

                Dreh mir nicht das Wort im Mund um!

                Wer sich hier niederlässt, ist ähnlich kriminell wie seine entsprechende deustche Bevölkerungsgruppe. Da die Syrer ein zivilisiertes Völkchen sind, ist da an Bildungsabschlüssen und Berufen quer durch die Bank so einiges dabei – nicht nur die „Unterschicht“.

                Wenn du die Kriminalität als „Straftaten pro Kopf“ berechnest, macht es kaum einen Unterschied, ob wir Zuwanderer haben oder nicht.

                Was einen Unterschied macht, sind bornierte Hohlköpfe, die durch fremdenfeindliche Propaganda die Integration von jungen Menschen mit fremdem kulturellen Hintergrund behindern. *Das* steigert nämlich die Kriminalität.

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                • Zar Reisprobe sagt:

                  „Straftaten pro Kopf“ sind NATÜRLICH weitaus höher, du sagst ja selbst, dass es erst bei Vergleich der Gruppen ähnlich wird. Nur sind es eben schon größtenteils ungebildete Personen, die da kommen. Ich zitiere da mal aus einem Gastbeitrag im Handelsblatt von Carsten Linnemann (MdB, promovierter Volkswirt): „Die Mehrheit der Flüchtlinge, die zu uns kommen, hat kurz- bis mittelfristig keine Chance, auf unserem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Dies belegen Stichproben, die von der Bundesagentur für Arbeit gemacht wurden: Nur etwa zehn Prozent der registrierten Flüchtlinge sind auf dem Arbeitsmarkt vermittelbar.“

                  Nun herzlichen Glückwunsch, man lässt also leider doch genau das rein, was kriminell und unfähig ist. Quasi die Sorte Mensch, die schon als Deutsche keiner will. Noch mehr von dem, was derzeit gesellschaftlicher Bodensatz ist.

                  Und nun frage ich mich, was hier den Unterschied macht: Jemand, der auf Fakten basierend Entscheidungen treffen will, oder jemand, der überall nur fremdenfeindliche Propaganda sieht (das scheinen dann wohl die meisten Fakten zu sein) und blind ins Verderben rennen möchte.

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                  • Michael Mendelsohn sagt:

                    Der Beitrag von Carsten Linenmann, wann genau ist der erschienen? Online gibt mir das Handelsblatt unter den Stichworten „Linnemann, Arbeitsmarkt, Flüchtlinge“ nämlich nichts dazu. Aber dafür gibt’s (ohne Linnemann) einen Artikel zu einer IWH-studie, die von 8% Beschäftigung im ersten Jahr spricht (wegen der Arbeitsbeschränkungen und Deutschkenntnisse nachvollziehbar), aber nach 5 Jahren die Beschäftigung bereits bei 50% sieht, und einen anderen mit der Überschrift „Flüchtlinge als Konjunkturbeschleuniger“.

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                    • HansG sagt:

                      Nur damit ich das richtig verstehe. Wir haben hier eine Menge Menschen die leider ein Bildungsniveau unterhalb deutscher Schulabbrecher haben und davon kann bis in 5 Jahren jeder Zweite in den Arbeitsmarkt integriert werden? Ok, hoffen darf man ja.

                      “Flüchtlinge als Konjunkturbeschleuniger” klingt so ein bisschen nach „Die Arbeitslosenzahlen steigen – Der Konjunkturmotor brummt“.

                      Klar, die Leute werden schon irgendwas konsumieren und damit Vermietern, Einzelhandel und produzierendem Gewerbe Geld in die Kasse spülen. Nur gibt es halt kein Perpetuum mobile. Keins in der Physik und keins in der Volkswirtschaft. Wenn es so was gäbe müsste man sich nämlich tatsächlich über steigende Arbeitslosenzahlen freuen. Ach halt, da findet ja jeder Zweite einen Job weil das alles Ärzte und gesuchte Fachkräfte sind.

                      Aber wenn Linnemann das sagt wird‘s schon stimmen. Man muss vermutlich nur den Mindestlohn, zumindest für Flüchtlinge, kippen Bisschen Druck auf die Löhne ausüben und wenn‘s schief geht zahlts der deutsche Michl. In der Wirtschaft bleibt auf jeden Fall was hängen.

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                    • Robin sagt:

                      „Nur damit ich das richtig verstehe. Wir haben hier eine Menge Menschen die leider ein Bildungsniveau unterhalb deutscher Schulabbrecher haben und davon kann bis in 5 Jahren jeder Zweite in den Arbeitsmarkt integriert werden?“

                      Falsch. Die meisten Flüchtlinge sind immer noch Kinder, die natürlich demnächst beschult werden. Aber die Kosten bis dahin (Geburt, Kita, Kindergarten, teilweise Schule je nach Alter, Kindergeld) hat der Staat schon mal gespart.

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                    • HansG sagt:

                      @Robin
                      Es geht nicht um schulpflichtige Kinder. Die haben tatsächlich die Chance innerhalb der kommenden Jahre ein angemessenes Bildungsniveau zu ereichen.

                      Sollte es doch um Kinder gehen würde es mich ehrlich schockieren wenn man versuchen würde diese innerhalb der kommenden 5 Jahre zu 50% in den Arbeitsmarkt zu integrieren.

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                    • Michaela Lusru sagt:

                      @Robin sagt: Dezember 6, 2015 um 16:24
                      Du hast offensichtlich die Berichterstattung zur Art der Migranten nicht verfolgt, wenn du meinst:
                      „Falsch. Die meisten Flüchtlinge sind immer noch Kinder, die natürlich demnächst beschult werden. Aber die Kosten bis dahin (Geburt, Kita, Kindergarten, teilweise Schule je nach Alter, Kindergeld) hat der Staat schon mal gespart.“

                      Leider nein:
                      Die übergrosse Mehrzahl der in diesem und vorigem Jahr angekommenen Migranten sind junge erwachsene Männer zwischen 18 und 35 Jahren, und auf die trifft wohl dein Schönheitspflästerchen mitnichten zu.
                      Falsche Propaganda ist das Letzte, was wir dazu gebrauchen können.

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                    • Michael Mendelsohn sagt:

                      Michaela, deine „übergroße Anzahl“ ist immer noch deutlich weniger als die Hälfte, jedenfalls nach den Zahlen der FAZ http://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/fluechtlinge-wer-kommt-da-eigentlich-zu-uns-13812517.html :

                      „Die Altersstruktur ist positiv. Die Asylbewerber sind demnach deutlich jünger als die heimische Bevölkerung. Ein Viertel sind Kinder. Ein weiteres Viertel ist zwischen 16 und 25 Jahre alt, ein drittes Viertel zwischen [25] und 35 Jahren. Es kamen doppelt so viele Männer wie Frauen.“

                      Zahlen zu den anderen Mythen, die hier gehandelt werden, gibt’s sehr schön hier : http://www.oekonomenstimme.org/artikel/2015/10/der-fluechtlingsstrom-als-chance-fuer-deutschland/

                      1. Zuzug wird mit Bevölkerungsrückgang aufgerechnet

                      2. Statt Sozialschmarotzern: „Bei diesen handelt es sich meistens um Familienväter – deren Plan ist es, in Deutschland eine neue Existenz aufzubauen und dann den Rest der Familie, also Ehefrau und Kinder, nachzuholen“ und „Generell ist der Bildungsstand der Flüchtlinge aus Syrien mittel bis hoch, was eine Integration in den Arbeitsmarkt erleichtern wird. “

                      3. Integration: „Tatsache ist, dass der kulturell-soziale Hintergrund der Flüchtlinge und deren persönliche Fluchtgründe keinen Schluss zulassen, dass radikale Islamisten oder integrationsunwillige Personen bei uns Asyl suchen.“

                      Sehr guter aufsatz, auf jeden Fall selbst lesen!

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                    • Michaela Lusru sagt:

                      @Michael Mendelsohn sagt: Dezember 7, 2015 um 08:36
                      Michaela an Michael (;-)), der meinte:
                      „Michaela, deine “übergroße Anzahl” ist immer noch deutlich weniger als die Hälfte, jedenfalls nach den Zahlen der FAZ http://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/fluechtlinge-wer-kommt-da-eigentlich-zu-uns-13812517.html :
                      mit:
                      “Die Altersstruktur ist positiv. Die Asylbewerber sind demnach deutlich jünger als die heimische Bevölkerung. Ein Viertel sind Kinder. Ein weiteres Viertel ist zwischen 16 und 25 Jahre alt, ein drittes Viertel zwischen [25] und 35 Jahren. Es kamen doppelt so viele Männer wie Frauen.”

                      Ja, wo ist das Problem? Das ist lediglich eine Bestätigung meiner Aussage:
                      Das „zweite“ Viertel plus das „dritte“ Viertel sind zusammen erst mal 50 %, zusammen mit dem ersten Viertel (Kinder/Jugendliche) sind es 75% – und darunter „doppelt so viele Männer wie Frauen“ – macht 50 % junge MÄNNLICHE Flüchtlinge …
                      Jedenfalls nach Adam Ries …
                      Und was ändert das an der Problematik, selbst wenn das nur FAZ-Angaben betrifft, die auch anderes aussehen können, da es aus bekannten Misswirtschaftsfragen der Organisation keine amtliche Übersicht gibt .

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                  • Steffen sagt:

                    @Zar Reisprobe:
                    „Nun herzlichen Glückwunsch, man lässt also leider doch genau das rein, was kriminell und unfähig ist.“
                    Nein, man lässt Menschen rein, die im Schnitt ungebildeter sind als der Durchschnitts-Deutsche – damit sind sie nicht per se krimineller, sondern haben nur „bessere“ Voraussetzungen, um kriminell zu werden -> Und hier muss eben eine bessere Integrationspolitik tätig werden.
                    Zum Einstieg meiner Argumentation ein Zitat von HansG, der offenbar die gleiche Meinung vertritt wie du:
                    „Es geht nicht um schulpflichtige Kinder. Die haben tatsächlich die Chance innerhalb der kommenden Jahre ein angemessenes Bildungsniveau zu ereichen.“ – was er damit sagt, heißt: Ein besserer Zugang zu Bildung erhöht das (durchschnittliche) Bildungsniveau.
                    Wenn du die Herkunftsländer der Flüchtlinge mit Deutschland vergleichst: Wo herrscht wohl die bedeutend bessere Bildungsversorgung? Da ist es doch kein Wunder, dass die Asylanten im Schnitt ungebildeter sind als die Deutschen, wenn ihnen der Weg zu Bildung in ihrer Heimat erschwert wird. Und willst du diese Leute also ausschließen, weil sie schlechtere Bedingungen in ihrem Land haben? Oder willst du sagen, dass diese Leute von Natur aus (von Geburt an, also auf Basis ihrer Gene) „dümmer“ sind?

                    Und zu deinem Zitat: Dort steht doch explizit „kurz- bis mittelfristig“ drin – also scheint es ja langfristig zu funktionieren. Und das ist für mich gut nachvollziehbar, dass man innerhalb von wenigen Monaten/Jahren nicht die verpasste Bildung seines bisherigen Lebens nachholen kann.

                    Darüber hinaus finde ich diesen Wikipedia-Artikel zum Thema Ausländerkriminalität schön kompakt und zusammenfassend (obwohl ich Wiki nicht gern als Quelle angebe):
                    https://de.wikipedia.org/wiki/Ausl%C3%A4nderkriminalit%C3%A4t#Methodische_Probleme

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                    • Michael Mendelsohn sagt:

                      „Wenn du die Herkunftsländer der Flüchtlinge mit Deutschland vergleichst: Wo herrscht wohl die bedeutend bessere Bildungsversorgung?“ — Ich würde das nicht ohne weiteres pauschalisieren wollen: im Iran z.B. ist die Bildungsversorgung recht gut. In Syrien scheint das leider nicht der Fall zu sein: unter Assads Vater hatte Syrien um die Jahrtausendwende 36% Analphabeten, und vor dem Bürgerkrieg gab es in Syrien ca. 250 000 Studienplätze auf 20 Mio Einwohner — wir haben derzeit bei vierfacher Einwohnerzahl zehnmal soviel StudentInnen.
                      (Studienplätze aufsummiert nach den Studentenzahlen der 4 syrischen Universitäten in der dt. Wikipedia; Analphabetismus nach Bundeszentrale für politische Bildung, http://www.bpb.de/apuz/25310/syrien-nach-hafiz-al-asad-zwischen-kontinuitaet-und-wandel?p=2 ).

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                    • Michael Mendelsohn sagt:

                      Zur Bildungslage der Flüchtlinge hier eine bessere Quelle, mein derzeitiger Lieblingsaufsatz http://www.oekonomenstimme.org/artikel/2015/10/der-fluechtlingsstrom-als-chance-fuer-deutschland/

                      Generell ist der Bildungsstand der Flüchtlinge aus Syrien mittel bis hoch, was eine Integration in den Arbeitsmarkt erleichtern wird. Die Abwesenheit legaler Fluchtwege fungiert hier als positiver Selektionsmechanismus: Oftmals legt die gesamte Familie zusammen, um für das auserkorene Familienmitglied die Schlepper bezahlen zu können – der Preis liegt bei mehreren Tausend Euro. Bei einem monatlichen Durchschnittseinkommen von etwa 150 Euro (in Syrien) kann sich also nur die gut ausgebildete Mittel- und Oberklasse eine Flucht nach Europa finanziell leisten. Tatsächlich zeichnen freiwillige Angaben zum Bildungsstand unter den Flüchtlingen aus Syrien von Januar 2013 bis September 2014 folgendes Bild: 21% haben eine Universität oder Hochschule besucht, 22% ein Gymnasium, und etwa 47% eine Volks- oder Realschule. Nur ein geringer Prozentsatz besitzt keinerlei Schulbildung (siehe Die Welt, 2015). Die Flüchtlinge aus Syrien sind in der Tendenz sogar besser gebildet als die Vergleichsgruppe aller Flüchtlinge (Hochschulbildung unter allen Asylsuchenden: 16%).

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                • Michaela Lusru sagt:

                  @Michael Mendelsohn
                  Was ist denn das für ein seltsames Auftragsdedöhns:
                  „Was einen Unterschied macht, sind bornierte Hohlköpfe, die durch fremdenfeindliche Propaganda die Integration von jungen Menschen mit fremdem kulturellen Hintergrund behindern. *Das* steigert nämlich die Kriminalität.“

                  Nein, deine derartigen Bekundungen, unhinterfragt übernommen aus seltsamen Bekundungen anderer „interessierter“ Kreise, sowie Ähnliches massenhaft in unseren Medien verbreitet, DAS „steigert (den Eindruck) fremdenfeindlicher Propaganda“ und DADURCH (auch) die Behinderung der Integration von jungen Menschen mit fremdem kulturellen Hintergrund. Jedoch steigert DAS mitnichten Kriminalität!
                  Es ist bezeichnend, dass in dem Moment, wo die Felle der einstigen Schönwetterargumentation wegschwimmen, sofort nach einem „Schuldigen“ gesucht wird, den man dan rechtzeitig hervorziehen kann, um eigenes Integratiomnsunvermögen auf andere abwälzen zu können.
                  Gegenwärtig ist das grösste nationale Integrationshindernis die nationale Integrationsbehörde samt des zuständigen „Koordinators“, und daran hat nicht ein Deut Fremdenfeindlichkeit sondern nur politische administrative Schlamperei mitgewirkt.

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                  • Michael Mendelsohn sagt:

                    Der Zusammenhang zwischen Integration und Kriminalität ist speziell für die jugendlichen und jungen erwachsenen MigrantInnen gut nachgewiesen.

                    Was behindert deren Integration? Vorurteile auf deutschen Schulhöfen, befördert durch fremdenfeindliche Propaganda.

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                    • Michael Mendelsohn sagt:

                      Um die Integration zu erleichtern und Radikalisierungen von Asylanten zu vermeiden, erscheint mir jedoch am wichtigsten, den Menschen mit einer positiven Grundeinstellung und prinzipiellen Akzeptanz zu begegnen – beobachtete Radikalisierungen in den zweiten und dritten Migrantengenerationen stellen oft Reaktionen auf erfahrene Diskriminierung und Perspektivlosigkeit in der neuen Heimat dar. Die Erfahrungen in Großbritannien (siehe oben) zeigen, dass Anhänger radikaler Religionsauslegungen eher „home made“ sind denn von auswärts importiert.

                      http://www.oekonomenstimme.org/artikel/2015/10/der-fluechtlingsstrom-als-chance-fuer-deutschland/

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                    • Michaela Lusru sagt:

                      @Michael Mendelsohn sagt: Dezember 7, 2015 um 06:00
                      Du sagst:
                      „Der Zusammenhang zwischen Integration und Kriminalität ist speziell für die jugendlichen und jungen erwachsenen MigrantInnen gut nachgewiesen.“

                      Das ist SO (!!) leider falsch, richtig wäre:
                      „Der Zusammenhang zwischen
                      *mangelnder* Integration
                      und Kriminalität ist speziell für die jugendlichen und jungen erwachsenen MigrantInnen gut nachgewiesen.“, was nicht nur ich als selbstverständlich im Kontext bejahe, denn darum dreht sich alles.
                      Übrigens keinesfalls nur für die „jugendlichen und jungen erwachsenen MigrantInnen“ sondern generell für jede Art von Migration und fehlender Integration – damit auch für viele solche in den letzten 40 Jahren, unter deren fatalen Selbstlauf-Mängel grosse Städte heute zu leiden haben.
                      Das sind alles seit langem bekannte Binsenweisheiten, auch wenn wir noch lange nicht bei französischen oder belgischen Verhältnissen angelangt sind
                      Aber das hier:
                      „Was behindert deren Integration? Vorurteile auf deutschen Schulhöfen, befördert durch fremdenfeindliche Propaganda.“
                      geht absolut so nicht.
                      Leider nein:
                      Die „fremdenfeindliche Propaganda“ ist dort, wo sie hier oder da („auf Schulhöfen“) gegeben ist, keine Ursache, sondern eine FOLGE (auch: REAKTION) einer hemmungslosen und somit verantwortungslosen entgegengesetzten mainstream-Propaganda, die vorausging und „Multikulti“ im naiven Selbstlauf propagierte, die nicht durch straffe Integrationsführung untermauert wurde und so diesen Schaden auf das Immage von Integration in grossem Ausmass verursachte.
                      Zum Vergleich: „Multi“-Erscheinungen sind solche, die ohne (!) wesensbezogener Bindung oder Bezweckung sich aneinander reihen und zu „Multis“ auftürmen, die meinen, kraft dieser Ansammlungsmasse dem Globus diktieren zu können, dass „Globalisierung“ lediglich „US-Amerikanisierung“ zu bedeuten hat (frei nach Henry Kissinger!)

                      Integration wurde durch das labberige BIld von „Multi-Kulti“ zum kontextbefreiten Gelegenheits- und damit Zufallsprojekt.

                      Desweiteren ist solche latente Fremdenfeindlichkeit, gerade auf Schulhöfen, auch und besonders eine Frage der unzulänglichen Lehrdurchsetzung von Integrationsfragen aller Art und fehlenden strikten Offenheit in der Behandlung dieser Fragen, neben dem diesbezüglich inzwischen ähnlich mainstreamindoktrinierten Klappehalten der Elterngeneration.

                      Darüber hinaus brauchen wir uns nicht zu wundern, wenn der allgemeine Tonus der meisten und grossen Medien zu diesem Problem ohne vorherige ausreichende Problemanalyse und Methodenkenntnis / -Handhabung bei jedem Ereignis sofort die pauschale Fremdenverfeindlichung Deutschland unterstellt und das gierig medial aufmotzt und spektakulär „aushübscht“, als ob man nicht auch pädagogisch wertvoll damit umgehen könnte – wozu Fachleute „Verantwortungsbewusst auf die Folgen der Art der Berichtung orientiert“ sagen würden.

                      Das alles zusammen macht irgendwann aus jedem Fragenden, ODER Verunsicherten, ODER leichtfertig ODER dürftig vorgebildetem ODER zu recht verärgerten Bürger sogenannte „Rechte“, der Einfachheit halber für den Rest der Öffentlichkeit gleich „Rechtsradikale Extremisten“, mit Aussperrung von jeder weiterer Teilhabe an den Meinungsbildung, Dialogen und Prozessen, was EINFACHE GEMÜTER der anderen Seite aus blanker Begriffsstutzigkeit und naiver Ahnungslosigkeit (zum Werden solchen spaltenden Gesellschaftshasses) gern mal zur Aufheizung weiterer Hassbezüge in lauten Kampagnen benutzen.

                      Ein Schüler ist nirgendwo auf der Welt „fremdenfeindlich“, es sei denn, seine Umwelt, sein weiteres und / oder näheres Umfeld weist ihm diesen Platz direkt oder indirekt als den einzig für ihn verbleibenden in markigen Sprüchen zu.
                      Irgendwann agiert jeder in diese Rolle gedrängte Mensch dann auch aus dieser heraus, wie das das heutige Politestablishment auf höchster Ebene gerade samt ihren Hausmedien mit den Dredener Spaziergängern seit 2014 vorgeführt hat, zum Schaden aller und Verschärfung des Hasses auf allen Seiten.

                      Fremdenfeindlichkeit
                      ist weder Erbkrankheit noch historisch regional gebundene Eigenschaft, sondern immer das Produkt der konkreten Gross- und Kleinwetterlage und damit der fassbaren Lebensbedingungen bei denen, die davon erfasst werden – in diesem heutigen Kontext: der hemmungslosen Schönfärberei von „gutgemeinter“ aber nicht verstandener Integrierung im Multi-Kulti-Geschwafel ganzer Parteienvorderer bei gleichzeitiger Ignoranz bestehender Gesetzlichkeiten (GG) sowie der Eigenarten und des Wesens der integrierenden Basis:
                      Wer nationale kulturelle Bindungsprozesse verabscheut und verleugnet, braucht nicht lange auf das Entstehen von fremdenfeindlichen Erscheinungen zu warten, im Besonderen, wenn das auch noch dümmlicherweise mit dem Ziel der Abschaffung der eigenen Nation zur Bildung einer EU-Multi-Eintopf-Pseudo-Nation im grossen Stile erfolgt.

                      Integriert werden kann etwas nur in etwas anderes hinein, das da ist, dort stabil in eigener kultureller Identität fiunktioniert und dadurch als integrierende Basis sich auszeichnet.
                      Solange das gepflegt, gestützt und gesichert ist, ist die Frage der Fremdenfeindlichkeit als eine seltene individuelle Entgleisung eine beherrschbare Ausnahmeerscheinung, solange …

                      Medien, die bis zu solchen Erkenntnissen noch nicht durchgedrungen sind und von seltsamen diesbezüglichen oft selbsternannten „Experten“ diverser Prägungen „beraten“ werden, bis hin zu denen, die soziale „Klassenkämpfe“ als / wie „biologische Rassenkämpfe“ teils militant inszenieren , strahlen diese damit verbundene Unlauterkeit aus, den Eindruck der einäugigen Betrachtung, der Desinteresse an wirklichen Hintergründen und der massenhaften vorlauten und unlauteren Kreation von Vorurteilen – allerdings im umgekehrten Sinne – aus, wozu das Volksmaul aus allen politischen Richtungen (links wie rechts oder liberalitäten aller Art) seit mindestens ca. 150 Jahren schon immer kurz und bündig nur einen Ausdruck fand:
                      „Lügenpresse“ oder ähnlich.
                      Wer dies nun noch bezweifelt, stellt seine eigene Ahnungslosigkeit, sein fehlendes Wissen und / oder seine tendenziös interessierte eigene Hassvertiefungsabsicht zur Schau.

                      Vieles davon offenbart sich bereits beim einfachen Schülergoogeln und bedarf nicht des geringsten „Expertentums“ …

                      Und im Übrigen:
                      „Lügenpresse“ war das Thema dieses blogs hier, und nicht der ganze Sch …, den man hier so zwischendurch auffallend oft als redundante Masse weil beziehungslos abgeworfen hat, es ging hier eigentlich um die passende / treffende Darstellung unserer Gesellschaft oder der verpeilten interessengeleiteten propagandahaften medialen Erziehungsversuche von grossen Teilen unserer Gesellschaft, die eigentlich nichts als Offenheit, Ehrlichkeit und Konsequenz erwarten.

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                    • Michaela Lusru sagt:

                      @Michael Mendelsohn sagt: Dezember 7, 2015 um 08:37
                      Nochmal – Michaela an Michael (:-) zu:

                      „… beobachtete Radikalisierungen in den zweiten und dritten Migrantengenerationen stellen oft Reaktionen auf erfahrene Diskriminierung und Perspektivlosigkeit in der neuen Heimat dar. Die Erfahrungen in Großbritannien (siehe oben) zeigen, dass Anhänger radikaler Religionsauslegungen eher “home made” sind denn von auswärts importiert.“

                      Richtig!
                      „Reaktionen auf erfahrene Diskriminierung und Perspektivlosigkeit in der neuen Heimat“ – und wieso?
                      Weil die Integrationen seit 40 Jahren, also seit Generationen, als Multi-Kulti nicht stattfanden oder mangelhaft erfolgten!
                      Also auch nur ein Problem misslungener Migration.
                      Und auch richtig:
                      „zeigen, dass Anhänger radikaler Religionsauslegungen eher “home made” sind denn von auswärts importiert.“ – ja, allerdings ist auch eine in der Vergangenheit missglückte Integration, die Diskriminierung und Perspektivlosigkeit verbreitete, letztlich eine missglückte Integration von Migranten, daran ändert das Entstehen von Radikalinskis „in unserer Mitte“ in der x-ten Migranten-Generation nichts, dass auch diese „radikalisierte Mitte“ nur das Produkt misserabler Integration ist, und sei es, dass es sich dabei sogar um missratene Integration der eigenen in Deutschland seit langem ansässigen Familien rsp. deren junger Leute handelt, wie:
                      Konvertiten, Rechtsradikale Extremisten, Linksradikale Extremisten, Reichsbürger, Antideutsche oder diverse militante Autonome aller Richtungen …

                      Nicht dazu zähle ich ausdrücklich Menschen, die der Theorie des sozialen antimillitanten Anarchismus, dem Konzept der Gegenseitigen Hilfe, der mutualistischen Gestaltung der Gesellschaft und der freien Toleranz und Achtung wie Schonung der nichtlebenden und lebendigen Materie ihr Interesse widmen, die alle von etwas naiven Medien und Institutionen bis hin zu Polizeibeamten und „Diensten“ gern mal in peinlichem Unwissen dazu als „böse Anarchisten“ mies behandelt werden.

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  11. Zar Reisprobe sagt:

    Hand auf’s Herz: Man muss sich dieses unzivilisierte Pack, das von menschlicher Würde nichts versteht, weil es in einer Kultur, in der die „Ehre“ verteidigt werden muss, aufgewachsen ist, nur einmal anschauen, um zu wissen, dass die krimineller sind als wir. (Denn es gibt UNS und SIE.)

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    • Michael Mendelsohn sagt:

      Ja. Schau die mal an. Lern‘ mal ein paar von denen kennen. Du wirst feststellen, dass die Arschlöcher genausowenig mögen wie wir anderen. Ich bin bisher mit allen Menschen mit Migrationshintergrund, denen ich so begegnet bin, gut klargekommen (wenn ich es überhaupt gemerkt habe).

      Zur Kriminalität von Migranten habe ich vor ein paar Wochen schon mal eine Studie gepostet, hier erstmal auf die Schnelle nur ein Focus-Artikel: die Infos findest du aber *überall*, wo seriös gearbeitet und nicht nur nach Gefühl postuliert wird: http://www.focus.de/panorama/welt/tid-32857/serie-gefaengnis-i-warum-wir-fuer-kriminelle-migranten-verantwortlich-sind-die-wahrheit-ueber-die-kriminalstatistik_aid_1068225.html

      „Die“ sind eben *nicht* krimineller als diejenigen von uns Eingeborenen, die in der gleichen Lage sind, sondern tendenziell eher weniger — je weniger, um so mehr die Familien vollständig sind übrigens.

      Ich kann diese Scheißpropaganda, die auf die Ignoranz der tatsächlichen Fakten setzt, nicht mehr hören. Echt.

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      • Zar Reisprobe sagt:

        Lese da so gut wie nur Bullshit. Sind ja nur ‚Verdächtige‘ – nein, auch bei den Verurteilungen sind die Ausländer ganz groß dabei, und das sicher nicht bezogen auf Verbrechen, die nur Ausländer begehen können. Man werfe einen Blick hierhin: https://de.wikipedia.org/wiki/Ausl%C3%A4nderkriminalit%C3%A4t#Statistiken

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        • Michael Mendelsohn sagt:

          Habe da einen Blick hineingeworfen, da steht das, was ich gesagt habe: „Wenn man den Faktor soziale Lage statistisch herausrechnet, also die Kriminalitätsrate von in Deutschland wohnhaften Ausländern und Inländern nur jeweils innerhalb derselben Schicht vergleicht, dann sind in Deutschland wohnhafte Ausländer sogar insgesamt weniger kriminell.“

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          • Zar Reisprobe sagt:

            Wenn ich den Faktor Geschlecht herausrechne, haben Männer und Frauen auch gleich oft Hodenkrebs. Herzlichen Glückwunsch.

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            • Michael Mendelsohn sagt:

              Richtig. Und genausowenig wie du beim Anblick einer Frau denkst „bestimmt hat die Hodenkrebs“, solltest du beim Anblick eines Zugezogene denken „bestimmt ist der kriminell“. Macht beides keinen Sinn.

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              • Zar Reisprobe sagt:

                Nur SIND ja nun mal leider Männer die, die Hodenkrebs haben und Ausländer die, die häufig kriminell sind. So wie ich also beim Anblick eines Mannes denke „der hat eher Hodenkrebs als eine Frau“, denke ich beim Ausländer korrekterweise „der ist eher kriminell als ein Deutscher“. Das ERGIBT Sinn. [Nach wie vor nicht „macht“.]

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          • Michaela Lusru sagt:

            @Michael Mendelsohn sagt: Dezember 5, 2015 um 04:49
            Wer beginnt, mit der Statistik zu basteln, hat bereits verloren, denn er hat einen Grund dafür: Sie soll seine eigenen Argumente stützen.
            Damit kann weder etwas für die Öffentlichkeit (!) Sinnvolles oder Aussagefähiges belegt noch widerlegt werden.
            Es ist für Otto Normalo völlig klar, dass es unter Menschen Kriminalität gibt, unter bedrängten Menschengruppen mehr Kriminalität – nur bitte was will wer damit wofür oder wogegen sagen???
            Statistik zurechtbiegen?
            Es sind immer die Eindrücke, die einzelne konkrete Fälle aufwerfen, und die beste Statistikbearbeitung ist die, die das nicht erforderlich macht.

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    • Mike sagt:

      Zar:
      Setz dich
      nimm dir nen Keks
      Mach es dir schön bequem.
      .
      .
      .
      .

      Genau, diese Zerlumpten Flüchtlinge, die da zu uns kommen, einen fremden Glauben haben, warum hauen die eigentlich ab, wird schon Gründe haben, warum es denen dort so schlecht geht, ach was, so schlecht gehts denen da gar nicht, die wollen blos zu uns , weils uns besser geht, und dann werden die auch noch bei uns einquartiert, wir haben doch selber nix…. und richtig Deutsch können die auch nicht…

      Also sprach das Deutsche Volk (diesseits der Oder) über das Deutsche Volk (jenseits der Oder) Anno 1945ff.

      Wie sich die Bilder und Argumentationsmuster gleichen!
      jetzt kommt dann gleich „Jaaaaaa aber gleicher Kulturraum blah Sülz….
      Dazu: Zur Integration der Flüchtlinge und Spätaussiedler wurden erhebliche Mittel aufgewendet und bürokratische Hürden abgebaut.
      Bei den jetzigen Flüchtlingen ist es eher das Gegenteil.

      Aber die wollen sich ja alle nich integrieren, gelle….

      Wenn man sich das Vox Populi = Vox Rindvieh so anhört, dann könnte ich meine Wohnung Knöcheltief mit Breche füllen.
      Und jetzt kommt vermutlich: „Aber du Naivling, meinst Du dass es keine Probleme geben wird blah sülz rumseier“
      NATÜRLICH wird das Probleme geben, und mit dem „Blühende Landschaften“ Geschwafele kommen wir auch nicht weiter.

      Madre mio!
      ich würde gerne mal von der Politik die „Blut Schweiss und Tränen“ Reden hören, bevor die Karre komplett im Dreck steckt, aber wir werden ja wohl in der Lage sein, ein paar Mio Menschen zu integrieren. Wir haben das nämlich schon ein paar mal geschafft. Flüchtlings- und Aussiedlerintegration nach WK 1 und 2, 4 Mio Umsiedler und Kontingentflüchtlinge nach 1989…

      Das der Integratinserfolg bei Gastarbeitern überschaubar war, hängt mit der Lebenslüge zusammen, dass die mal wieder gehen würden und somit die Integrationsbemühungen der Gesellschaft quasi nicht vorhanden waren.

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      • Zar Reisprobe sagt:

        [Nach Hinweis gelöscht & User gesperrt]

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        • Michael Mendelsohn sagt:

          Die syrischen Freiheitskämpfer kommen aber nun wirklich oft genug in den Nachrichten. Dein Realitätsverlust ist schon ziemlich schlimm, vielleicht solltest du das mal behandeln lassen?

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          • Zar Reisprobe sagt:

            Realitätsverlust ist es also, wenn ich mit Fakten argumentiere und du mit Vorwürfen wie „diese Fremdenfeindlichkeit kotzt mich an“. =)

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        • Alien sagt:

          War der Kommentar Ironie oder purer Rassismus? Wenn Ironie, vergiss, was jetzt kommt:

          Der Logik deines Kommentars nach bist du kein Europäer. Du schreibst, dass Europäer jedem Menschen Würde zugestehen, wegen der Aufklärung und so… Du bezeichnest Ausländer, als Genmüll, der gerne mit Vierbeinern kopuliert. Du gestehst diesen Ausländern offenbar keine Würde zu. Ergo, du bist kein Europäer. q.e.d.

          Wenn dein Kommentar keine Ironie darstellt, bist du einfach nur ein Rassist übelster Sorte, der sich 80 Jahre früher wohl deutlich wohler gefühlt hätte in Deutschland.

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        • Alien sagt:

          @EMN: Schau dir den Kommentar auf den ich hier antworte lieber noch mal an, nicht dass du wegen so einem Rassisten noch Ärger bekommst. Ich bin mir nicht sicher, ob ich den bei mir so stehen lassen würde.
          LG Alien

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          • IULIUS sagt:

            M. E. fällt das immer noch unter Meinungsäußerung, ist aber sehr nahe dran rassistisch zu werden.
            Er bezieht Genmüll auf Leute, die ihre eigenen Kinder, Geschwister und andere Verwandten umbringen, nur weil sie Sex mit dem falschen Partner hatten, oder gar nur zu einer unpassenden Person freundlich war.

            Allerdings ist das mit den „Vierbeiner, mit denen er gerne kopuliert“ als Beleidigung zu werten.

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            • Michael Mendelsohn sagt:

              Streiche in deinem ersten Satz „nahe dran“, und „zu werden“. Beleidigung kann’s nicht sein, weil nicht auf konkrete Personen bezogen, aber möglicherweise Volksverhetzung.

              §130 StGB (1) Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, [..] die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er eine [nationale, rassische, religiöse oder durch ihre ethnische Herkunft bestimmte] Gruppe, Teile der Bevölkerung oder einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.

              Die Verbreitung wird auch bestraft.

              Ich weiß aber nicht, wie hoch die Messlatte mit dem „öffentlichen Frieden“ liegt.

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              • IULIUS sagt:

                Wenn ich es richtig verstanden habe, dann meint man mit „den öffentlichen Frieden zu stören“, daß die Angesprochenen Angst bekommen könnten sich frei in der Öffentlichkeit zu bewegen.
                Die Gruppe die Angst bekommen könnte darf nicht klein sein.
                -> Im Grunde Aufruf zur Hetze, Vorstufe zum direkten Gewaltaufruf.

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                • IULIUS sagt:

                  Nach meinem Lexikon wir öffentlicher Friede definiert als:
                  „Objektiver Zustand allgemeiner Rechtssicherheit und das subjektive Bewußtsein der Bevölkerung, in Ruhe und Frieden zu leben.“

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            • Michaela Lusru sagt:

              @iulius
              Zum gelöschten und gesperrten Zar Reisprobe vom Dezember 6, 2015 um 06:36
              [Nach Hinweis gelöscht & User gesperrt]

              Nein, „Genmüll“ ist keine Meinungsfreiheit, wenn sich das auf Menschen bezieht. Es ist Rassismus ohnesgleichen.
              Menschliche Gene als Müll zu bezeichnen, auch noch in eindeutigem Fremdenhass-Kontext und auf eindeutige Ethnien bezogen, ist ein strafbarer Akt und nicht zu tolerieren. Hinzu kommt die einhergehende pauschale Sodomie-Unterstellung als Menschenrechtsverletzung.

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        • Michaela Lusru sagt:

          Danke für die prompte Löschung!

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        • Michaela Lusru sagt:

          Löschung und Sperrung von
          @Zar Reisprobe sagt: Dezember 6, 2015 um 06:36

          [Nach Hinweis gelöscht & User gesperrt]

          Danke für propte Löschung und Sperrung!

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      • Michaela Lusru sagt:

        @Mike sagt: Dezember 5, 2015 um 13:46
        Deine Worte sind derart voll Sarkasmus, dass sie auch gern das Gegenteil des Gemeinten, vor allem die Betroffenen betreffend …., meinen könnten
        Es bedarf grossen Zutrauens zu deiner Sicht, um den Kommentar in den richtigen (gemeinten) Hals zu stecken.
        (;-((

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    • Michaela Lusru sagt:

      @EMN: Löschen:

      >@Zar Reisprobe sagt: Dezember 5, 2015 um 03:44 <

      Auch dieser Kommentar ist nicht nur Nettikettenschwindel sondern direkte diskriminierende strafbewärte verbale Menschenrechtsverletzung von Flüchtlingen, empfehle, das mit wieder entsprechendem Vermerk zu löschen.

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  12. St. Elmo sagt:

    Was ich an dem Zon Artikel kritisiere ist das er nicht neutral geschrieben ist sondern eindeutig durch Übertreibung und undifferenziert Zeit Stimmung machen will.
    Es werden Sachbeschädigung, Tätliche Angriffe und Brandstiftung zu einem großen ganzen „Deutschland Brennt“ vermengt, wodurch der Eindruck entsteht alle 222 Fälle wären Brandstiftung aber wenn man auf die Interaktive Karte klickt, sind eben auch Sachbeschädigung usw. dabei.

    Viele der Brandstiftungen sind nicht eindeutig Anschläge auf Asylunterkünfte bzw. könnten sogar Unfälle gewesen sein. Z.B wird ein Fall aufgeführt bei dem das Nachbarhaus gebrannt hat und nicht das Heim. Oder ein Fall bei dem wohl Flüchtlingskinder gezündelt haben, oder scheinbar eineweggeworfene Zigarette für den Brand schuld war.

    Genau diese ungenaue Recherche liefert den reletavierern und „Lügenpresse“ Schreiern zusätzliche Munition.

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  13. Michaela Lusru sagt:

    @St. Elmo
    „Genau diese ungenaue Recherche liefert den reletavierern und “Lügenpresse” Schreiern zusätzliche Munition.“ –
    Ja, Ja, schon, aber nicht nur diesen „Schreiern“ sondern auch für die „Lügenpresse“ zusätzliche Munition – oder woher haben wir diese ungeheuren plumpen und einfältigen Verallgemeinerungen und Pauschalisierungen im öffentlichen BILD – egal zu welcher Seite?
    Das nationale Verschleissthema geriert zum Boulevard:
    „Schon vom Neuesten Flüchtlingsheimbrand gehört, vor allem von der neuesten Flüchtlingsmassenschlägerei oder den Flüchtlingsgewalttaten und -Diebstählen?“ ?? …
    Die Verantwortung der diesbezüglichen Berichterstatter lässt enorm zu wünschen übrig, und zu viele „ehrliche Bürger“ fallen darauf rein

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