Der Publizist

Veröffentlicht: Dezember 13, 2015 in Uncategorized

Bezieht sich auf „Der Syrer – eine Flüchtlingsgeschichte“

mm

… aber wer weiß. Bei den Flüchtlingen weiß man ja nie… die essen ja sogar Kinder!

Kommentare
  1. Alexia sagt:

    Die essen wirklich Kinder. Die total seriöse Quelle, deren journalistische Qualitätsarbeit vollkommen außer Frage steht, ist hier: http://www.der-postillon.com/2015/08/fluchtling-renkt-seinen-unterkiefer-aus.html

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  2. Mal provokant gefragt: Nehmen wir mal an, die Geschichte wäre (trotz der minimalen Chancen dafür) wahr… Was ist daran schlimm? Jemand will hierher kommen, weil er sich ein besseres Leben wünscht. Äh… Ja? Und? Ist das kein verständlicher Wunsch? Hat es nicht in der Geschichte Millionen von Menschen daher rund um die Welt verschlagen?

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    • qivis sagt:

      Mir konnte auch noch keiner so richtig erklären, worin der Unterschied besteht, ob nun jemand hierher „flüchtet“ für ein besseres Leben oder ob ich in eine andere Stadt ziehe, weil ich dort einen besseren Job finde.

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      • IULIUS sagt:

        Auf dem ersten Blick gibt es keinen Unterschied. Den Unterschied macht allerdings, daß wenn jemand in eine andere Stadt zieht ein anderen entgegengesetzt zieht. Damit ist es in der Summe trivial, auch wenn nach und nach einige Gegenden ausbluten, andere wachsen. Wenn jetzt aber z. B. Syrer hier her ziehen, gibt es kaum jemanden, der dafür nach Syrien zieht. Dadurch kommt es sozial und wirtschaftlich zu „Verwerfungen“ die nicht so ohne weiteres aufgefangen werden können. Hier ist die Politik gefragt. Und Politiker sind nicht gerade dafür bekannt das zu tun was notwendig ist…
        Das bedeutet aber auch, daß Deutschland nicht unbegrenzt Menschen aufnehmen kann und schon gar nicht von heute auf Morgen. Allerdings wo genau die Grenze ist weiß keiner. Vermutlich wäre eine Verdoppelung der Einwohnerzahl möglich. Dies aber auch nur über einen längeren Zeitraum, würde vermuten 20 Jahre. U. a. müßten komplett neue Städte gebaut werden. Bedenke aber, schon bei einem einfachen Flughafen gibt es massig Probleme. Allerdings sollen die Syrer hervorragende Ingeneure und Architekten haben…

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        • Michael Mendelsohn sagt:

          „Auf dem ersten Blick gibt es keinen Unterschied.“ Aha.
          „Den Unterschied macht allerdings, daß wenn jemand in eine andere Stadt zieht ein anderen entgegengesetzt zieht.“ Also so ähnlich wie beim Studienplatztausch? Verdammt, dann habe ich es bei jedem Umzug bisher falsch gemacht und mich nicht um den Gegnzugspartner gekümmert.
          „Damit ist es in der Summe trivial, auch wenn nach und nach einige Gegenden ausbluten, andere wachsen.“ Es gibt also auch auf den zweiten Blick keinen Unterschied.😉

          Die Binnenwanderung zwischen West- und Ostdeutschland war seit der deutschen Wiedervereinigung geprägt durch ständige und zum Teil hohe Wanderungsverluste der ostdeutschen gegenüber den westdeutschen Bundesländern. In den letzten Jahren gingen diese Verluste deutlich zurück, 2013 konnte Ostdeutschland erstmals einen positiven Saldo im Rahmen der Ost-West-Wanderung erzielen, der jedoch vor allem auf die Anziehungskraft von Berlin zurückzuführen ist.

          Quelle: http://www.bib-demografie.de/SharedDocs/Glossareintraege/DE/R/raeumliche_bevoelkerungsbewegung.html

          Das mit der „Verdoppelung der Einwohnerzahl“ ist übrigens auch so ein Mythos. Der Geburtenrückgang (schon mal etwas von der Überalterung der Gesellschaft gehört?) und andere Gründe führen dazu, dass wir hier durchaus noch für ein paar Millionen mehr Platz hätten,ehe die Bevölkerung langfristig überhaupt wächst. Siehe http://www.oekonomenstimme.org/artikel/2015/10/der-fluechtlingsstrom-als-chance-fuer-deutschland/

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          • IULIUS sagt:

            Die Ost-West-Wanderung war ein Sonderproblem.😉

            Betreffend Einwohnerzahl war es lediglich eine Vermutung. Eine Frage ist, wieviele Einwohner kann Deutschland dauerhaft selber ernähren, ohne darin von anderen Ländern abhängig zu werden. Wie weit ist es möglich z. B. die Innerdeutsche CO2-Bilanz Richtung 0 zu bringen.
            Jeder Syrer, der hier her kommt muß im Winter heizen, was in seinem Heimatland eher nicht der Fall ist.

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            • Mike sagt:

              Genau, vor allem müssen zahllose Syrer nicht mehr heizen, weil sie TOT sind!
              Krieg ist toll, er hilft der CO2-Bilanz.
              Im übrigen fällt in Damaskus die Temperatur im Winter durchaus unter Null Grad.

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            • scfreytag sagt:

              „Jeder Syrer, der hier her kommt muß im Winter heizen, was in seinem Heimatland eher nicht der Fall ist.“

              Jetzt werden schon die Flüchtlinge für unsere CO2 Bilanz herangezogen.

              ..

              ..nope, dazu fällt mir auch nichts mehr ein.

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      • Versuch mal, in eine Stadt beispielsweise in den USA, Australien oder Neuseeland zu ziehen, weil du dir erhoffst, da einen besseren Job zu finden. Dann wirst du den Unterschied kennenlernen.
        Und das ist auch in Ordnung so. Menschen, die physischer Gewalt ausgesetzt sind, müssen Priorität haben.

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      • Axel (AE) sagt:

        qivis:

        Du bewegst Dich als Deutscher in Deutschland. Na?

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    • Anneliese Müller sagt:

      „Was ist daran schlimm?“
      Falls du dich darauf beziehst, dass Menschen hierher wollen, weil es besser sein könnte: Gar nix.

      „Hat es nicht in der Geschichte Millionen von Menschen daher rund um die Welt verschlagen?“
      Hat es, aus den unterschiedlichsten Gründen.

      Ich glaube, die haben Angst vor der Konfrontation mit anderen Menschen. Es könnte sich herausstellen, dass die eigenen Vorurteile falsch sind und doch keine Gartenzwerge geschlachtet werden.

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      • IULIUS sagt:

        @Anneliese,
        es wird Verteilungskämpfe geben. Das ist das eigentliche Problem. Die die eh 90 – 95% des bundesdeutschen Vermögens besitzen werden nicht teilen. Die Verteilung erfolgt allein aus den restlichen 5 – 10%.

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        • Anneliese Müller sagt:

          …das ist schon im Gange… allerdings auf anderer Ebene. Schau dir mal an, was z.B. private Jobvermittler von Arbeitsämtern/Jobcentern an Vermittlungsgutscheinen abräumen, oder welches Geld in der Medizin durch vermeidbare Abhängigkeiten oder Lizenzierungen, überteuerte Hardware und Vetternwirtschaft von den Versicherten an kleine, exklusive Kreise fliessen. Und ich rede jetzt nicht davon, dass ein Arzt oder Chirurg nicht sein Geld bekommen soll. Lange Ausbildungszeit/-kosten und Riesenverantwortung müssen sich auszahlen.

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      • Eigentlich wollen sie nur nicht für den Lebensunterhalt und Komfort von Millionen von Einwanderern aufkommen. Würde man jegliche Leistung an Migranten streichen, hätten sehr viele Leute kein Problem damit. Ich auch nicht.

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        • Axel (AE) sagt:

          ät Martin:
          „Würde man jegliche Leistung an Migranten streichen, hätten sehr viele Leute kein Problem damit.“
          – Unterkunft und Verpflegung reichen ja auch. Daß ein Flüchtling aus Kriegsgebieten darüberhinausgehende Ansprüche stellt, ist schon sehr merkwürdig. Genau wie die Tatsache, daß man extra weit wandert, um ins reichste Land zu gelangen. Italien würde dich nicht verhungern lassen.
          Die Streichung würde die Anziehungskraft auf Flüchtlinge (?) massiv verringern. Wahrscheinlich würden auch viele Fachkräfte (?) wieder zurückgehen, weil eine Pritsche und drei Mahlzeiten ihren Ansprüchen nicht genügen.

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    • IULIUS sagt:

      Ich sehe das auch als völlig legitim an und wenn er es geschafft hat: Meinen herzlichen Glückwunsch!

      Ich meine zu der Geschichte von Linksi….

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    • Dampfbloque sagt:

      Zumal diverse Dokumentation im Fernsehen davon zeugen, dass selbst Menschen, die aus einem reichen Land stammen, ihr Glück woanders zu finden versuchen. Konny Reimann wäre da ein Beispiel. Oder verschiedene Kandidaten, die sich nach Südostasien verabschiedet haben. Oder nach „Spanien“ (Mallorca).

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      • Nur dass die Deutschen in den USA, Thailand oder auf Mallorca, nicht um Sozialhilfe bitten. Ergibt Sinn, sie würden auch keine Hilfe bekommen. Höchstens einen Tritt in den Arsch. Worüber sich zu recht niemand beschwert.

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        • Dampfbloque sagt:

          Ich bin mir nicht sicher, ob Auswanderer auch ohne Anspruch versuchen würden, mitzunehmen, was mitgenommen werden könnte.
          Ich beispielsweise wusste, dass ich nie im Leben Bafög bekommen würde. Ich habe trotzdem einen Antrag gestellt. Wurde abgelehnt.
          Darüber hinaus bin ich mir auch nicht so sicher, ob sich so viel darüber beschweren, wenn sie keine Sozialhilfe bekämen.

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          • „Darüber hinaus bin ich mir auch nicht so sicher, ob sich so viel darüber beschweren, wenn sie keine Sozialhilfe bekämen.“
            Dann würde viele Wirtschaftsflüchtlinge gar nicht erst kommen. Ganz einfach.

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            • Dampfbloque sagt:

              …weil alle Auswanderer nur wegen der Sozialhilfe ihr Land verlassen? Das ist aber eine sehr eingeschränkte Sichtweise.

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              • Ich spreche nicht von Kriegsflüchtlingen. Und da steht ja auch nicht alle, da steht nur, dass „Viele“ gar nicht erst kommen würden. Was glaubste denn, warum die ausgerechnet in so’n Kackland wie Deutschland kommen? Weil die Deutschen so freundlich sind? Die Sprache so leicht? Weil in Deutschland das Wetter so gut ist? Lebe mal in einem Land, wo immer in die Sonne scheint und komm dann in den deutschen Schnee, das ist die Hölle.
                Ich erlebe es ja gerade andersherum, lag heute halbnackt am Strand. Die Vorstellung wieder zurück zu müssen, oh mein Gott, das wäre ein absoluter Albtraum.

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                • Dampfbloque sagt:

                  Selbst „viele“ ist doch arg weit aus dem Fenster gelehnt. Und auch ich habe nicht von Kriegsflüchtlingen gesprochen. Es soll tatsächlich Menschen geben, die es auch ohne Not und nicht wegen des Wetters in andere Länder zieht.
                  Man kann übrigens gerne mit Dingen in Deutschland unzufrieden sein, aber man sollte deshalb nicht davon ausgehen, dass es alle so sehen und dass der komplette Staat nichts zu bieten hätte. Es gibt nämlich auch Spanier, die mach Deutschland kommen. Das muss Gründe haben.

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                  • Hat es. Wirtschaftliche. Und zwar nicht nur, weil Deutschland wirtschaftlich so stark ist, denn das sind viele andere Länder auch, andere Länder, in denen die Menschen herzlicher, wärmer, freundlicher sind, Länder, in denen eine Sprache gesprochen wird, die leichter zu erlernen ist, in denen das Wetter besser ist usw.
                    Dennoch kommen die meisten Flüchtlinge nach D (die angrenzenden Staaten mal ausgenommen). Woran liegt das wohl?😀
                    Aber okay, Du willst es nicht wahrhaben, kein Problem, ist ja Deine Sache.

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                    • Dampfbloque sagt:

                      Was genau will ich nicht wahrhaben?
                      Und weil es mir gerade regelrecht ins Gesicht springt und einfach mal ganz beiläufig als Fakt dargeboten wurde: Ist diese Aussage „Nur dass die Deutschen in den USA, Thailand oder auf Mallorca, nicht um Sozialhilfe bitten.“ mit Fakten belegbar?
                      Ebenso die Behauptung, dass viele gar nicht kommen würden, wenn es diese Institution „Sozialhilfe“ nicht geben würde? Gibt es da Studien zu?

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                    • Sag mal, stellst Du Dich blöd? Schalt einfach Deinen gesunden Menschenverstand ein, dann beantworten sich Deine Fragen von selbst. Oder lass ihn aus und lebe weiter im Wolkenkuckucksheim, mir ist das egal. Ich habe weder Lust noch Zeit Dir die Welt zu erklären, denn: ICH muss Geld verdienen. Und weißte warum? Weil ich mich auf Mallorca nicht in die soziale Hängematte legen kann, da es die hier nicht gibt.

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                    • IULIUS sagt:

                      „…, denn: ICH muss Geld verdienen. „

                      Was machst Du dann hier?

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                    • Geld verdienen.

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                • *Lebe mal in einem Land, wo immer in die Sonne scheint und komm dann in den deutschen Schnee, das ist die Hölle.
                  Ich erlebe es ja gerade andersherum, lag heute halbnackt am Strand. Die Vorstellung wieder zurück zu müssen, oh mein Gott, das wäre ein absoluter Albtraum.*

                  #firstworldproblems

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                  • Wer nicht weiß, was für einen immensen Einfluss das Wetter auf die Psyche haben kann, der könnte das denken, ja. Aber ich weiß es ja.

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                    • Nicht so einen immensen Einfluß wie Armut oder Krieg, aber es ist natürlich auch schön, wenn du keine schlechte Laune bekommst, weil es regnet.

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                    • „Nicht so einen immensen Einfluß wie Armut oder Krieg …“
                      Natürlich nicht. Dennoch bin ich fest davon überzeugt, dass Menschen, die aus einem Sonnenland kommen, in Deutschland nicht in Gänze glücklich werden.
                      Andererseits kenne ich viele Menschen deren Depressionen verschwanden, sobald sie von Deutschland in ein Sonnenland auswanderten.

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            • Axel (AE) sagt:

              ät Oliver:

              „Dann würde viele Wirtschaftsflüchtlinge gar nicht erst kommen. Ganz einfach.“
              – Denke ich auch, weil die Flüchtlinge (?) erstaunlich viel Geld für Schlepper-Verbrecher bezahlt haben.

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        • Zum Glück ist es gelogen, dass „die Ausländer“ nur nach Deutschland kommen um hier auf der faulen Haut zu liegen. Natürlich kann man kaum annehmen, dass ein Syrer erstmal daheim 100.000€ auf die hohe Kante legt bevor er nach Deutschland kommt – aber im Regelfall wollen die Leute einfach arbeiten und es ist ein rein politisch-soziales Problem, ihnen das zu ermöglich. Die deutsche Tendenz, dass die Politik erst darin versagt, Arbeitsplätze zu schaffen und zu ermöglichen und dafür dann die Arbeitslosen, also die Opfer dieses Versagens, dafür verantwortlich macht, habe ich nie verstanden.

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          • IULIUS sagt:

            „Die deutsche Tendenz, dass die Politik erst darin versagt, Arbeitsplätze zu schaffen und zu ermöglichen und dafür dann die Arbeitslosen, also die Opfer dieses Versagens, dafür verantwortlich macht, habe ich nie verstanden.“
            Das ist wohl ein allgemeines deutsches Problem. Es ist Usus niemanden für sein Versagen zur Verantwortung zu ziehen, sondern einen anderen die Verantwortung zuzuschieben. Bei Politikern sind die Folgen nur halt extrem ausgeprägter und verhängnisvoller.

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          • Die Schuld immer bei „denen da oben“, anstatt bei sich selbst zu suchen, habe ich wiederum nie verstanden.

            Im Übrigen unterscheidest Du Dich mit Deiner Einstellung dbzgl. nicht von Pegida und Co. Die schieben ihr eigenes Versagen ja auch gern auf de Politik.

            Im Übrigen bin ich nicht mit 100.000 Euro ausgewandert, noch nicht mal mit 1000. Dafür mit einem Plan.

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            • Ja, ist völlig klar, die Arbeitslosigkeit in Deutschland ist natürlich meine Schuld. Das macht nun völlig Sinn. (Nur zur Sicherheit: Ich bin nicht arbeitlos). Die Politik verantwortlich zu machen für vieles macht nunmal Sinn, denn Politiker bekommen nunmal vom Volk die Macht – und damit aber eben auch die Verantwortung, wenn was nicht klappt. Genauso wie man nicht dem Hausmeister vorwerfen kann, wenn der Konzern gegen die Wand gemanaged wird, sondern eben den Managern, welche für viel Geld den Job haben, eben genau das zu verhindern.

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              • IULIUS sagt:

                Der Gärtner war es, der Gärtner….

                Nach den Managern sind das Problem immer die Arbeitnehmer, die nicht mehr als 40 Stunden die Woche arbeiten wollen und dann auch noch für die weinge Zeit die sie da sind Geld haben wollen.

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                • Jap, Schweine. Einfach Geld für Arbeit wollen, also echt. Das geht nun nicht. Die Welt war viel besser, als wir noch Sklaven hatten.

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                  • IULIUS sagt:

                    Sklaven sind ja nun noch teurer. Die mußt Du ja erst einmal kaufen, dann mit Wohnraum, Kleidung und Nahrung versorgen.

                    Der Staat war doch schon auf dem richtigen Weg. 1 Euro-Jobs und Zuschüsse in Höhe der Lohnzahlungen für die Firma.
                    Was machen sie jetzt Mindestlohn und so ein Mist.

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              • Michael Mendelsohn sagt:

                “ die Arbeitslosigkeit in Deutschland ist natürlich meine Schuld. [..] (Nur zur Sicherheit: Ich bin nicht arbeitlos)“ — Siehste, und nun überleg‘ mal, wem du den Arbeitsplatz weggenommen hast.😉

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    • flyingtoaster sagt:

      Wenn diese Geschichte nicht wahr ist, würde es zumindest bedeuten, dass die vielen jungen Männer ihre Frauen und Kinder in Lebensgefahr zurücklassen. Da fällt mir auf Anhieb keine Begründung ein, die so ein Verhalten rechtfertigt.
      Tatsächlich wird es wohl eine ganze Reihe von Menschen geben, die nicht wirklich in akuter Not sind, sondern einfach bei uns ein besseres Leben suchen.
      Dies ist völlig legitim und ich denke die meisten Deutschen sind dafür dies im Rahmen unserer Möglichkeiten vielen Menschen zu ermöglichen.
      Die aktuelle Flüchtlingspolitik traut sich eine Entscheidung nach Bedürftigkeit aber nicht zu und lässt erst mal alle ins Land. Das mag auf den ersten Blick besonders human sein, aber wie so oft ist gut gemeint nicht gut gemacht.

      Denn m.E. hängt der Erfolg von Integration an mindestens 4 wesentlichen Bedingungen, die erfüllt sein müssen.
      1. die einwandernden Menschen wollen sich integrieren,
      2. es gibt genügend Personal, um die Aufgaben der Integration zu bewältigen,
      3. die aufnehmende Bevölkerung ist zur Integration bereit,
      4. Erfolge und Misserfolge der Integrationsbestrebungen werden sachlich evaluiert.

      Zumindest die ersten drei Bedingungen hängen ganz wesentlich von der Zahl der Einwanderer ab. Wenn wir zu viele Menschen auf einmal in Land lassen und deshalb keine dezentrale Unterbringung gewährleisten können, wird Motivation und Notwendigkeit sich zu integrieren stark abnehmen und wir bekommen sowas, was wir euphemistisch Parallelgesellschaften nennen. Wenn wir nicht genügend qualifiziertes Personal zur Ausbildung z.B. Sprachlehrer haben, wird die Integration ebenso schwierig, weil die Leute zu spät oder gar nicht arbeitsmarkt-tauglich werden, sich vernachlässigt fühlen und von Deutschland enttäuscht werden. Worauf dann die 3. Bedingung zum Tragen kommt, weil immer mehr Steuern- und Sozialbeitrags zahlenden Menschen nicht einsehen, warum wir immer mehr Menschen ins Land lassen, die auf ihre Kosten versorgt werden müssen. Da für Fehlentwicklungen im Wesentlichen einer Politik, die Menschen nicht fördert und fordert, sondern abhängig macht, verantwortlich ist, wird die 4. Bedingung auch schwierig, weil die Politik ihre Fehler nicht offenbaren will.

      Letztlich ist es ein extrem sensibles Thema, wo sehr viele Wirkungen ineinandergreifen und zu einem Teufelkreis führen.

      Wie so oft im Leben gilt auch hier: Allein die Dosis macht, dass ein Ding kein Gift sei.

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      • Es kann durchaus Sinn machen. Die Reise ist weder billig noch Risikofrei. Wen schickst du also zuerst, wenn du es dir aussuchen mußt? Jemanden, der am ehesten dort eine Arbeit finden und dann den Rest der Familie nachholen und ernähren kann. Man kann sich sicher streiten, ob das die perfekte Taktik ist, aber verständlich ist sie durchaus.

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        • flyingtoaster sagt:

          Die Taktik ist klar und macht auch sinn, nur ist es halt eine normale Auswanderung und keine Flucht. Mit der Konsequenz, dass wir diese Menschen abweisen können, um Flüchtlinge nicht in Turnhallen einquartieren zu müssen.

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      • Michael Mendelsohn sagt:

        „Wenn diese Geschichte nicht wahr ist, würde es zumindest bedeuten, dass die vielen jungen Männer ihre Frauen und Kinder in Lebensgefahr zurücklassen“ — so schlimm sind die Flüchtlingslager des UNHCR nun auch nicht. Möglicherweise sind die auch erstmal bei Verwandten oder Bekannten untergekommen.

        „Zumindest die ersten drei Bedingungen hängen ganz wesentlich von der Zahl der Einwanderer ab.“ — Ich sehe die Logik bei 1 nicht, bei 2 hilft eben die Bevölkerung ganz stark mit, und es werden auch neue Stellen geschaffen (unsere Gemeinde hat z.B. eine Flüchtlingssozialarbeiter für 2 Jahre bewilligt), und bei 3 sind wir derzeit bei ca. 1-2 Flüchtlingsfamilien auf 100 deutsche Haushalte, das ist mehr eine Verteilungsfrage als eine der Menge, so dass ich da auch keine direkte Mengenabhängigkeit sehe, die nicht von irgendwelchen Demagogen/Populisten herbeigeredet wird.

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        • IULIUS sagt:

          In einigen Gebieten haben wir auch ohne Flüchtlinge Wohnungsknapheit. Das dürften genau die Gebiete sein, bei denen nicht 1 – 2 Flüchtlingsfamilien je 100 Haushalte dazu kommen, sondern eher 5.

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          • Michael Mendelsohn sagt:

            Schön, dass du dir genau die Zahlen aus dem Arsch ziehst, die zu deiner Meinung passen – Übereinstimmungen mit der Realität sind rein zufällig.

            Bremen ist so ein Gebiet, wo es Probleme mit der Unterbringung gibt, weil auch viele menschen, die in Bremen arbeiten, gar nicht in Bremen wohnen, sondern im Umland. Deswegen hätte Bremen gerne einen Teil seiner Flüchtlinge in Niedersachsen untergebracht. Bremen erwartet bei über 500 000 Einwohnern ca. 10000 Flüchtlinge, das ist in dem von mir angegebene Rahmen von unter 2%.

            Das ist übrigens kein Zufall: der Königsteiner Schlüssel, nach dem die Flüchtlinge verteilt werden, hängt nämlich u.a. von der Einwohnerzahl ab.
            https://de.wikipedia.org/wiki/Königsteiner_Schlüssel

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            • IULIUS sagt:

              Klar schätze ich. Real ist, daß Flüchtlinge lieber nach Berlin oder eine andere Großstatt ziehen, als irgendwo auf einen Bauernhof. Auch sind die offiziellen Zahlen eher zu niedrig, als zu hoch.

              Dein Königsteiner Schlüssel wird nicht von allen Bundesländern eingehalten und sagt auch nichts über die Verteilung innerhalb eines Bundeslandes etwas aus.
              Da denke ich meine Schätzung dürfte nicht allzu weit von der Realität abweichen.

              Auch wenn die erst einmal woanders unter gebracht werden, sobald sie eine eigene Wohnung beziehen können, wird es eher eine Großstadt sein.

              Da unter den Flüchtlingen mehr Einzelpersonen sind, als Familien…

              usw. usf.

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        • flyingtoaster sagt:

          Prognosen sind schwer insbesondere wenn sie die Zukunft betreffen. Daher versuche ich halt meine Schlüsse aus der Vergangenheit zu ziehen.
          Die Logik, die hinter der Mengenabhängigkeit des 1. Punkts liegt, ist dass wenn wir viele Menschen gleichzeitig einwandern lassen, dann können unter sich bleiben und den Kontakt mit der aufnehmenden Gesellschaft meiden. Da wir aufgrund der hohen Anzahl aus finanziellen und zeitlichen Gründen die Einwanderer konzentriert unterbringen müssen, steigt die Gefahr, dass sich Ghettos bilden.
          Die Bevölkerung kann in besonderen Belastungssituationen mithelfen und die Lage entspannen, aber dauerhaft bei der Integration beizustehen benötigt viel und professionelles Personal. Diese Menschen lassen sich nicht aus dem Hut zaubern. Ob die finanzielle Bereitschaft dazu da ist, steht noch auf einem ganz anderen Blatt.
          Ob die Probleme nur herbeigeredet sind, könnte man an den Integrationserfolgen der Vergangenheit bei uns und in anderen Ländern überprüfen. Obwohl, anscheinend ist das Ziehen von Schlüssen daraus nur erlaubt, wenn es darum geht die Morde islamistischer Terroristen zu erklären. (scnr)

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    • Axel (AE) sagt:

      “ Jemand will hierher kommen, weil er sich ein besseres Leben wünscht. Äh… Ja? Und? Ist das kein verständlicher Wunsch?“
      – Ich komme mal zu Dir nach Hause und esse Deinen Kühlschrank leer und schlafe in Deinem Bettchen. Mal schauen, ob Du dann immer noch so redest.

      „Besseres Leben wünschen“ heißt: Uneingeladen einfach vor der Tür stehen und forden. Selber aber nichts anbieten, was dem Aufnahmeland nützen würde. Im Gegenteil: meist noch streng religiös, daher kaum integrationswillig. Das nenne ich unanständig – mindestens.

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      • *Ich komme mal zu Dir nach Hause und esse Deinen Kühlschrank leer und schlafe in Deinem Bettchen. Mal schauen, ob Du dann immer noch so redest.*

        Ach DESWEGEN hatte ich gestern keine Eier mehr im Haus! Nicht weil ich sie selber gegessen hätte, es muss sich ein Flüchtling reingeschlichen haben.
        Das erklärt auch die schreckliche Unordnung hier.

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  3. Anneliese Müller sagt:

    „Nur dass die Deutschen in den USA, Thailand oder auf Mallorca, nicht um Sozialhilfe bitten“
    Nee, aber in der Schweiz, z.B. wenn sie obdachlos sind und deshalb in Deutschland in die Röhre gucken.
    http://www.sz.ch/documents/Sozialhilfe.pdf

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  4. gerks sagt:

    Mir hat mal vor kurzem jemandem der ich in der UBahn irrtümlich angerempelt hat, spontan erzählt, dass ich er geil findet, wenn jemand Socken stopft und er zuschauen kann. Passiert mir öfters.

    Warum sollte dann ein Flüchtling nicht an der Supermarktkasse so was erzählen? Klingt total plausibel,.

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    • Michael Mendelsohn sagt:

      Klar klingt’s plausibel, aber tut das a) jede gut erfundene Lüge, und b) kann man davon nicht verallgemeinern. Es git Deutsche, die bringen andere Leute um. (Ja, wirklich. Gerichtsfest überprüft und alles, nicht mal nur im Supermarkt gehört.) Ist es da nicht plausibel, dass jeder Deutsche ein potentieller Mörder ist? Sollten deswegen alle Deutschen nicht erstmal vorsorglich wie Verbrecher behandelt werden?

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    • gerks sagt:

      Ich hoffe das ist klar, dass dies ein Scherz war? KEIN Mensch erzählt so etwas einem Wildfremden, schon gar nicht dauernd.

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  5. Michael Mendelsohn sagt:

    Im Artikel steht, „Im Sommer haben wir im Internet gesehen, dass Deutschland Menschen sucht, die dort leben wollen. Wir wurden von Euch eingeladen, hier her zu kommen. Und es hieß, der Staat würde für uns sorgen und wir würden hier eine Arbeit finden.“ Kann man das irgendwie belegen? „Ich hab’s aus dem Internet“ ist ja nun nicht gerade eben ein Garant für Zuverlässigkeit.

    Aber Herr Peymani scheint sowieso mit Logik manchmal etwas auf dem Kriegsfuß zu stehen. Zum Beispiel in diesem Artikel gennat, der auszugsweise in einer Besprechung eines seiner Bücher zitiert wurde: http://peymani.de/weils-weihnachtswunsch-mehr-rechte-fur-muslime/

    Die beiden SPD-geführten Bundesländer hatten vor etwa zwei Jahren Staatsverträge mit muslimischen Interessenverbänden abgeschlossen, in denen unter anderem die Arbeitsfreistellung an islamischen Feiertagen und eine intensive Beteiligung der Verbände am Religionsunterricht in den Schulen geregelt sind. [..] Das Kopftuchverbot im öffentlichen Dienst soll nach seinen Vorstellungen künftig in Niedersachsens Schulen nicht mehr gelten. [..]
    Man kann sich nur wundern über die Verantwortlichen in der Politik. Werden etwa die Muslime in den dreizehn übrigen Bundesländern unterdrückt? Dürfen sie irgendwo zwischen Flensburg und Garmisch, zwischen Saarbrücken und Potsdam ihrem Glauben nicht frei nachgehen? [..] Der gesunde Menschenverstand und das unmissverständliche Eintreten für unser Grundgesetz, in dem die eindeutige Trennung von Kirche und Staat festgeschrieben ist, würden so mancher Radikalisierung in unserem Land den Nährboden entziehen. Dem rechten Rand, der die Wut der Bürger über die Veräußerung der westlichen Werte und Traditionen für sich instrumentalisiert, aber auch der zunehmenden Zahl radikaler Muslime, die die ausgestreckte Hand als Schwäche deuten und sich dadurch ermutigt fühlen, ihre Utopie vom Gottesstaat mitten in Europa zu verwirklichen.

    Wenn ich als Muslima kein Kopftuch tragen darf und am Feiertag nicht feiern kann, weil ich zur Arbeit oder zur Schule muss, ist es natürlich nicht möglich, dem Glauben frei nachzugehen. Kein supergroßes Ding, aber auch nicht ganz unwichtig.
    „Trennung von Kirche und Staat“ würde bedeuten, dass es gar keine, auch keine christlichen, Religionsunterricht an den Schulen gibt. Da es den nunmal gibt, ist es durchaus fair, den Islam gleich zu behandeln. Und übrigens: den christlichen „Gottestaat mitten in Europa“ haben wir schon, in Rom. Ist nicht immer ganz problemlos, aber kein Grund zur Panik. Ich glaube, „Gottestaaten“ sind in der islamischen Weltungefähr so populär wie der Vatikan bei uns.

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    • IULIUS sagt:

      Problem ist nur, das Kopftuch ist nicht wirklich ein Ausdruck des Glaubens.
      Primär ging es ursprünglich um den Schutz der Frau vor Entführung und Vergewaltigung.
      Heutzutage eher um die Entmündigung und Unterdrückung der Frau. Hat auch nichts mit Glauben zu tun.

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      • Mycroft sagt:

        Vollverschleierung soll vor Vergewaltigung schützen. Kopftuch ist deutlich mehrdeutiger. Aber Frauen sollen ihren Kopf bedecken, wenn sie beten oder prophetisch reden. Sagt jedenfalls Paulus.😉

        Trennung von Staat und Kirche/Religionsgemeinschaft heißt eigentlich nur, dass man zum einen gehören kann, ohne zum anderen zu gehören.

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        • IULIUS sagt:

          Trennung von Staat und Kirche heißt, daß die Kirche keinen Einfluß auf den Staat hat. Sollte zumindest so sein. Und der Staat die Kirchen in Ruhe läßt.

          Genaugenommen wurde das dem Paulus wohl angedichtet. Jedefalls dürfte das nicht das gewesen sein, was er von Jesus gelernt haben sollte.

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          • Mycroft sagt:

            Eine komplette Trennung von Staat und Kirche ist wohl kaum machbar, da Kirchenmitglieder wählen dürfen und Staatsangehörige in die Kirche gehen. Bzw. in die Moschee, Synagoge, Fliegendes-Spaggettimonster-Treffpunkthäuser etc. pp., insofern sollte man sich am Realistischen orientieren.
            Jemand hat das Paulus angedichtet? Na, kann sein, das wäre dann die Person, die die Paulusbriefe wirklich geschrieben hat. (Ziemlich spießige Person…)
            Was „Paulus“ von Jesus gelernt haben sollte, weiß ich auch nicht, schließlich ist er ihm nie leibhaftig begegnet.😉

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  6. Fatherleft sagt:

    da mussste ich spontan an dem Artikel denken, den Carola Fuchs dieses Wochenende auf HP zum Wechselmodell veröffentlicht hat.

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  7. Mycroft sagt:

    *g
    In der Schule habe ich mal was über „Textkritik“ und „erkenntnisleitendes Interesse“ gelernt.

    Der allerbeste Witz ist: Woher können wir wissen, dass das ein Syrer war?

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  8. Zeuge Cthulhus sagt:

    Einfach der Vollständigkeit halber könntest du nun noch die zahlreichen Lokalpressemeldungen à la „ehrlicher Flüchtling findet Geldbörse mit über 1000 Euro und gibt sie am Fundbüro ab.“ in einem Comic verarbeiten. Niveaulimbo mit absurden Zeitungsenten wird auf beiden Seiten der Debatte gern gespielt. ^^

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    • gerks sagt:

      Ich glaube nicht, das EMN das machen wird. Sie hatte ursprünglich die Position sich aus polischen Lagerkämpfen rauszuhalten und Comic über allgemeine Themen zu machen. Mal hier, mal da. Aber offenbar hat sie aufgrund der Vorfälle sich jetzt entschlossen Position zu beziehen und mitzuhelfen die rechte Gefahr einzudämmen.
      Du musst nur schauen, was sie als Überschrift zum „Paypal“ Comic geschrieben hat:
      „Ich glaube, das ist der erste Comic, zu dem ich mich überwinden musste.“
      Und denke es fällt ihr zukünftig noch schwerer Exzesse, Heucheleien oder Selbstbetrug auf der „guten Seite“ anzuprangern. Weil wie ich überall bemerke, beginnen Menschen sich einem Lager mehr oder weniger zuzuorden. Daher hoffe ich es nicht, aber befürchte dass auch EMN das sie jetzt politische Comics in Folge macht, auch immer weniger links sehen wird.

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      • flyingtoaster sagt:

        Ich sehe eigentlich weniger die Tendenz, dass sich die Menschen einem Lager zuordnen wollen, sondern viel mehr, dass sie in eine Schublade gesteckt werden.

        Wenn EMN in diesem Comic auf Stimmungsmache gegen Flüchtlinge in den Medien anzeichnet, finde ich das politisch neutral.

        EMN macht bestimmt wieder ein paar Comics gegen das linke Lager, sobald sie wieder neue Follower haben möchte.

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  9. Axel (AE) sagt:

    Hallo Erzählmirnix,
    mit Deiner staatstragenden Satire könntest Du Dich bei den politkorrekten „Satire“-Sendungen der Öffentlich-Rechtlichen bewerben. Wie wäre es mit der „heute-show“?
    Müßtest nur Deine Ansichten zum Gender auch noch konform zum Parteiprogramm der Grün*_Ixes ausrichten.
    Weißt Du eigentlich, daß Satire GEGEN den Zeitgeist gerichtet ist, nicht stramm DAFÜR? Du hast da etwas mißverstanden.

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