Logik-Problem.

Veröffentlicht: Januar 2, 2016 in Uncategorized

problem

Kommentare
  1. wordBUZZz sagt:

    Man hört nur dass, was man hören will oder überinterpretiert gerne mal.

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    • BOB sagt:

      WILLST DU MIR DAMIT ETWA SAGEN, DASS ICH LÜGEN TU!?

      Nein? Oh, na dann ist ja alles gut.

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      • wordBUZZz sagt:

        Kommt drauf an… Rechts oder Links? Unpolitische Mitte ist das schlimmste

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        • BOB sagt:

          Eindeutig links.

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        • Alex ii sagt:

          „Unpolitische Mitte ist das schlimmste“
          Ich finde es geradezu natürlich, nicht zu jedem politischen Pups eine Meinung aufzubauen.

          Das ist natürlich Arbeit, und die vorgegebenen Meinungen der Extremisten nachzubeten ist da einfacher – und zusätzlich kann man sich noch moralisch überlegen fühlen, weil man ja das RICHTIGE vertritt..

          Auch einen Standpunkt im Nicht-Extremen, sondern in der Mitte der Gesellschaft, einzunehmen erscheint mir sinnvoll.

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          • wordBUZZz sagt:

            Natürlich nicht doch ich finde ein gewisses Allgemeinwissen sollte a) immer gegeben sein und b) falls man wirklich keine Ahnung zu dem Thema hat, es dann auch zugeben… Sich dann aber aus lauter Halb-Wahrheiten einen Stuß zusammen sammeln, um ihn dann wieder mit entschuldigenden „Was weiß ich denn schon“ abzuwehren ist nicht meine Definition von Politik. Was viele allerdings leider tun.

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        • Michaela Lusru sagt:

          @wordBUZZz sagt: Januar 2, 2016 um 20:31

          „Unpolitische Mitte ist das schlimmste“

          RICHTIG!
          Und warum? Weil die sogenannte (nur scheinbar) „unpolitische Mitte“ der eigentliche politische RAND der Gesellschaft und damit manipulierbar wie Lemminge ist.
          Diese angeblich „unpolitische Mitte“ war und ist )und das auch künftig) das riesige Reservoir ALLER Extremisten und Totalitaristen, in deren williges Fussvolk sie sich sofort verwandelt, so sie nicht in Teilen beginnen, sich politisch zu verstehen und zu verhalten.
          Das ist die Gefährlichkeit der sogenannten „unpolitischen Mitte“, die allein aufgrund ihrer Masse für den Frieden der Gesellschaft weit gefährlicher ist, als jede „rechte“, „linke“ oder religiöse fundamentalistische Randgruppe – was allerdings – bei „guter FÜHRung“ auch andersherum benutzt werden kann.
          Dies gleitet der „europäischen Kanzlerin“ als PartnerIN des „amerikanischen Präsidenten“ wie es deutlich sich zeigt allerdings soeben wohl aus den Händen …
          Wer wird dieser „unpolitischen Mitte“ nun wohl den Weg zeigen?

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  2. Soll das heissen, dass sowohl die Linken als auch die Rechten kein normales Gespräch führen können?

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  3. Hallo? Also liebe EZM, man lernt doch schon in der Schule, dass die Lösung IMMER in einer Extremrichtung liegt! Die Mitte ist für Weicheier!

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  4. Tante Jay sagt:

    Bingo. Seufz.

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  5. netreaper sagt:

    Jaja, das in den ersten zwei Panels habe das auch mitbekommen:

    Das war genau das. Das lustige ist: die gute Lainee ist ebenfalls sehr sehr „locker“ im Umgang mit dem Blockbutton. Aus vergleichbaren Gründen.😀

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  6. Muesli sagt:

    Was der Comic behandelt: Das Interpreter-Problem in der Kommunikation,
    Was bei mir hängenbleibt: „Nazis haben Kekse.“

    Toll gemacht, Hirn, toll gemacht. Keks?

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    • Shitlord sagt:

      Ich weiß nicht, ob Du das jetzt hören willst, aber: Das Problem des Sozialismus ist, dass einem irgendwann das Geld anderer Leute ausgeht. Die Nazis hatten irgendwann auch keine Kekse mehr.

      Das Problem „Sozial-/Kommun-ismus“ vs. „Kapitalismus“ ist theoretisch auf nationaler Ebene seit 1990 ausgetragen. Die Kommunisten konnten ausreichend gut rumjammern, dass die Kapitalisten sie „kaufen“, und fortwährend weiter finanzieren. Das eigentliche Problem sind heute also Idioten vs. intelligente Menschen. Ich weiß nicht, wo letztere sind – oder wie man die wählen könnte.

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      • Mike sagt:

        Das die Nazis kein Geld mehr hatten hing aber damit zusammen, dass sie eine Korporalistische Wirtschaftspolitik verfolgten (Und ausserdem Korrupt bis ins Mark waren, und die Hauptwirtschaftsleistung in die Volkswirtschaftlich unproduktive Rüstung floss) Die NSDAP war ungefähr genauso Sozialistisch wie die DDR Demokratisch war…

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  7. Witzig, erst gestern wieder über genau das gestolpert und überlegt, darüber zu schreiben.

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  8. themalgot sagt:

    Was ist denn nun Linksis Meinung zu den Asylanten?

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  9. stellinchen sagt:

    Also ich kenne ja verdammt viele Linke, und so ist keiner drauf :p

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  10. DIE ANTIFA (e.V.) sagt:

    Achtung, es schreibt ein radikaler Linker:
    In meinem Antifa- und Gewerkschaftsumfeld würde so keine_r jemandem begegnen der „Asylanten“ aufnimmt, insofern wehre ich mich gegen die Behauptung einer „linken“ Logik😉
    Aber es ist schon richtig, dass viele einfach Beißreflexe haben, wenn bestimmte Begriffe fallen. Vielleicht zur Erklärung: Die Erfahrung zeigt, dass man damit leider oft richtig liegt und wer ein bestimmtes Vokabular benutzt wahrscheinlicher die dazu passende Haltung hat. Das heißt dann natürlich auch, dass man sich vielleicht in 2 von 10 Fällen täuscht und den falschen anschnauzt, weshalb man das aus meiner Sicht auch lassen sollte (und die meisten Antifas das auch tun).

    Der DGB hat mal eine schöne Broschüre rausgegeben zum Unsinn der Extremismusthese (vereinfacht: Links = Rechts). Vielleicht findet ja der ein oder andere Verfechter dieser Idee mal Zeit sich damit zu beschäftigen. Kann hier kostenlos ganz gelesen werden: https://www.dgb-bestellservice.de/besys_dgb/pdf/DGB41554.pdf

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    • Andreas sagt:

      Genau in Deiner „Erklärung“ liegt das beschriebene Problem. Den Rechten stellen Feindbilder in den Vordergrund, mit denen sie möglichst viele Leute erreichen können („Kinderschänder“, kriminelle Ausländer, …) Wenn sie von jemandem irgend etwas bekommen – Stimme, Spende, Teilnahme an Aufmärschen oder sonstwas – ist das ein Erfolg. Es ist erstmal gar nicht wichtig, ob da ein paar Ansichten sind, die nicht nationalistisch genug sind. Vielleicht kann man ihn noch überzeugen, auf Linie und damit zum harten Kern der Szene bringen. Falls nicht, nimmt man trotzdem alle Vorteile mit, die man kriegen kann.

      Die Antifa dagegen bekämpft sofort jeden, bei dem evtl. die Möglichkeit besteht, dass er eine falsche „Haltung hat“. Überzeugungsarbeit? Angst vorm Shitstorm muss reichen! Selbst Leute, die immer wieder ganz klar in Wort und Tat gegen Rechts und gegen Diskriminierung eingetreten sind, werden wegen lächerlichen Kleinigkeiten sofort angefeindet.

      Welch ein Unsinn! Man ist kein besonders toller Antifaschist, wenn man besonders viele Faschisten findet und „bekämpft“ (und sie damit z.T. erst den Rechten zutreibt – wer angegriffen wird, sucht Verbündete). Es muss doch vielmehr darum gehen, selber Verbündete zu finden und denen welche zu entziehen.

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    • Nick sagt:

      In meinem Antifa- und Gewerkschaftsumfeld würde so keine_r jemandem begegnen der “Asylanten” aufnimmt, insofern wehre ich mich gegen die Behauptung einer “linken” Logik😉

      Dem aufmerksamen leser sollte eigentlich nicht entgangen sein, dass das eine reductio ad absurdum war. Dem aufgewecktem Zeitgenossen nicht, dass ein vulgär-Poststukturalismus (vulgo: political correctness) innerhalb der westlichen Linken um sich greift (Indikator: Gender Gap), der Ziel dieses Comics ist.

      zum Unsinn der Extremismusthese

      Autobahn. Die hat der Comic gar nicht vertreten.

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      • DIE ANTIFA (e.V.) - Feministische Frauenblock Ravensbüttel sagt:

        Moin Genosse (wenn auch nur der Zeit, höhö)! War ja überhaupt kein Angriff auf den Comic, der passt schon wie er ist (nur behaupte ich, dass erste keine linke sondern eine dumme Logik ist, die innerhalb der Linken nicht viele (also manche) Anhänger_innen (DAHA!!!!!! DER GENDERGAP!!! SCHON WIEDER! NEIN NEIN NEIN …😉 ) findet. Das wird man ja wohl noch (politically correct mit Gendergap) kommentieren dürfen und gleichzeitig den Comic lustig finden! Vllt. sind auch die Doofen die Unsinn reden und sich für links halten einfach medial überrepräsentiert. Der Link zum Extremismustext bezog sich nur auf einige Kommentare, in denen es um „die Extremisten“ geht. Aber mensch (JETZT GEHT ES ABER LOS, MEIN SCHÖNES DEUTSCH!) muss ja nicht alles so bierernst kommentieren. Ein Like lass ich dir da, für die schönen Fremdwörter in deinem Post, toll gemacht!

        Wurstbrot. Das hat der Comic wohl vertreten.

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    • Alex ii sagt:

      https://www.dgb-bestellservice.de/besys_dgb/pdf/DGB41554.pdf
      Logik:
      Linksextremer Faschismus soll nicht mehr so bezeichnet werden, damit die links eingestellte Menschen nicht mehr differenzieren müssen.
      Rechtsextreme sollen nicht mehr so bezeichnet werden, damit politisch rechts (was auch immer..) Eingestellte von den Faschisten leichter diffamiert werden können.

      Tolles Argument🙂
      I like it.

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      • DIE linsextremste linksextreme ANTIFA (e.V.) - Feministische Frauenblock Ravensbüttel sagt:

        Gebe der Broschüre doch mal eine Chance. Falls du das wiedererwarten getan hast, versuche ich mich mal an der Logik:

        Extremismustheorie kennt
        eine extreme Linke = Auto anzünden, Steine auf Polizei, Antifa, Parteien links der Linken, Überfälle auf Zentren der „Rechtsextremen“, Demoblockaden;
        eine extreme Rechte = Springerstiefelnazis, Ausländerfeinde + Diktaturfetisch + Antisemitismus, Morde an Ausländern, Überfälle auf Zentren der „Linksextremen“, Parteien rechts der Alternative für Deutschland, Verwenden verfassungsfeindlicher Symbole, Leugnung des Holocaust, Homosexuellenfeindlich etc.;
        eine politische Mitte = demokratisch auf Grundlage der freiheitlich demokratischen Grundordnung, unproblematisch und ungefährlich, denn sie tut nichts der Sachen der beiden Extremen, deswegen ist sie ja die demokratische Mitte

        Logische Folge: Wir müssen die Ränder bekämpfen, dann verschwindet alle was zur extremen Linke und zur extremen Rechten gezählt wird, also sowohl die Sachen von links als auch die von rechts -> Das ist das was politisch versucht wird und was außerhalb der Politikwissenschaft auch viele Unterstützer hat (die Linken sind auch nicht besser wie die Rechten). Und extrem sind ja sowieso immer die anderen.

        Das Ziel ist sinnvoll, die Methode aber laut der Broschüre die Falsche, denn:

        es gibt weder eine Gruppe Linksextrem, noch Rechtsextrem, noch Mitte, denn wie aus Umfragen hervorgeht gibt es Links bis Rechts Zustimmung z.B. zu antisemitischen Thesen. Jetzt zu sagen, lass uns Projekte gegen Rechtsextremismus machen, bringt nix, da damit die bürgerliche Mitte und die Linken nicht behandelt werden. Vorschlag der Broschüre: Antisemiten als Antisemiten bezeichnen und etwas gegen Antisemitismus tun.
        Anderes Beispiel: Pegida, sind keine Rechtsextremisten sondern Islamfeinde und/oder Ausländerfeinde. Jetzt sollten kein Programme gegen Rechtsextremismus gefördert werden (Aussteigertelefone, Streetworker in Problemvierteln, NPD-Verbot etc., Razzien bei Kameradschaften, Musikverbote) sondern Programme gegen Islamfeindlichkeit, da viele der Leute abseits von ihrer Islamfeindschaft demokratiekompatibel sind und nur die Springerstiefelfraktion, die kaum vertreten ist bei Pegida, behandelt wird.

        Logische Folge ohne Extremismustheorie: Steine auf Polizei, Autobrände, Morde an Ausländern, Islamfeindlickeit etc. als solches bei ALLEN behandeln, da alles auch, teilweise auch vermehrt, in der bürgerlichen Mitte auftaucht.

        Tatsächliche tolles Argument
        I like it.

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  11. Muss bei dem Teil mit der „linken Logik“ an ein Gespräch mit einem sehr linken Kumpel und einer gemeinsamen Freundin denken:
    Sie: „Im Mittelalter haben Juden ja oft als Geldleiher, Geldwechsler oder sonstwie im finanziellen Bereich gearbeitet. Damals wurden sie ja von der Gesellschaft oft in diesen Berufszweig reingezwängt.“
    Er: „Du bezeichnest Juden pauschal als Banker? Dir ist schon klar, dass du dich damit als Antisemit outest?“

    Generell denke ich manchmal, dass bei politischen Debatten das aktive Handeln sehr oft vergessen wird, weil man viel lieber über Begriffe, Worte und Bezeichnungen diskutiert. Das sieht man sehr schön am Beispiel der gendergerechten Sprache oder an Wortklaubereien bei Behinderten, Flüchtlingen oder Menschen mit nicht-weißer Hautfarbe

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  12. Mika sagt:

    http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2016-01/koeln-silversternacht-gewalt-kriminalitaet

    Horden von Flüchtlingen, die im Kölner Bahnhof Frauen vergewaltigen? Absolut unmöglich. Jetzt ist auch die Zeit schon Nazi.

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    • IULIUS sagt:

      Das ist eher uninteressant. Mehr als 200 Polizisten anwesend und trotzdem keine Festnahmen. Das ist der eigentliche Skandal.

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      • Mika sagt:

        Hmmmmmm……soll wohl so sein. Köln ist ja links, die wollen das so. Mir egal, ich lebe auf nem Dorf. Wir sind fast alle im Schützenverein, hier passiert nix. Unsere Flüchtlinge sind ordentliche Leute.

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        • Frank sagt:

          Das ist bestimmt ein ganz nettes Dorf, in dem fast alle bewaffnet sind und ihre Schusswaffen auch zur Selbstjustiz einsetzen würden, oder was willst du andeuten?

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          • Mika sagt:

            Es ist ein nettes kleines Dorf, man kennt sich und seine Gäste. Die Gäste aus dem arabischen Raum werden von Freiwilligen betreut und man erklärt ihnen die Regeln. Alle sind höflich und respektvoll. Sollte ein Nazi es wagen, gegen unsere Gäste zu pöbeln, dann hätte er ein Problem. Ne Antifa brauchen wir auch nicht, denen würden einige Bürger ziemlich deutlich den Ortsausgang zeigen. Man nennt das soziale Kontrolle, gibt es in Köln halt nicht mehr.

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            • Frank sagt:

              „(…) man kennt sich und seine Gäste.“

              Ich denke, das ist der Knackpunkt. Anonymität verleitet. Sieht man auch im Internet, oder im Straßenverkehr. Nun ist es aber schwierig, die Leute in einer Metropole wie Köln einander vorzustellen.

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              • Mika sagt:

                Es ist schwierig und es wird nicht besser, wenn man es unter den Teppich kehrt. Mein Hinweis auf den Schützenverein war keine Drohung. Jeder hier im Dorf sieht die Leute, die im Verein sind. Jeder zweite Haushalt hat ne Waffe im Haus, kann auch mehr sein, keine Ahnung. Hier gibt es einfach keine Einbrüche und keine Gewalt, weil die Gauner denken, sie würden sich ne Kugel einfangen, das reicht vollkommen aus. Der letzte Einbruch liegt 20 Jahre zurück, die Täter wollten Schnaps aus nem Keller klauen und wurden ordentlich verdroschen. Damit war es dann gut. Wenn diese Einstellung rechts ist, dann bin ich es halt, so what.

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                • Frank sagt:

                  Ich habe nicht behauptet, dass jemand rechts ist, wenn er sein Eigentum – notfalls auch mit Gewalt – verteidigt. Das ist eher eine Frage des Gewaltpotenzials und hat mit rechts oder links nichts zu tun. Unter den Teppich kehren ist ganz sicher falsch, aber ich finde, man sollte erst mal abwarten, was da für Unrat beim Kehren zusammengekommen ist und das weiß wohl noch keiner so genau.

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      • flyingtoaster sagt:

        Ich finde man muss auch ein bisschen Verständnis für die Täter haben. Schließlich durften die hier monatelang unbehelligt dealen, stehlen und rauben.
        Woher soll die denn wissen, dass ein bisschen Frauen anfassen auf einmal ein Problem darstellt?

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        • Frank sagt:

          „Schließlich durften die hier monatelang unbehelligt dealen, stehlen und rauben.“

          Du hast vergewaltigen, morden und brandschatzen vergessen. Aber mal im Ernst: Wo ist dieses „hier“ wo man das darf? Ich Idiot gehe nämlich immer noch arbeiten.

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      • Frank sagt:

        In der Tat. Darunter sogar „Spezialeinheiten“, die vor Ort waren. Auf was die wohl spezialisiert sind?

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  13. Michaela Lusru sagt:

    Ich kann weder die „linke“ Logik noch deren „Problem“ noch ein Problem mit „linker Logik“ erkennen, da die „linke Logik“ sich bisher weder hier noch anderswo gezeigt oder aus dem Gebüsch getraut hat.
    Ich bin nicht sicher, ob es soetwas überhaupt gab oder gibt, auch wenn mancheiner der „politisch (über allen) Schwebenden“ sich gern mal dazu zählen würde.
    Auch der Begriff „antifa“ hat weder „links“ noch „antifaschistisch“ gepachtet, da mit teils faschistischen Methoden und Denken eben kein Faschismus bekämpft werden kann, so wie mit Benzi kein Feuer zu löschen ist.
    Lieb dagegen sind mir aufrechte Menschen, die ihre Abneigung gegen Faschismus zeigten, weil sie noch wussten, was das genau ist: Faschismus.

    Zurück zu den Comic-Kerls:
    Flüchtlinge? Seit wann unterstützt die Gesellschaft eigentlich pauschal und fast unbesehen „Flüchtlinge“? „Flüchtige“ ist ein Begriff, der in der Verbrecherverfolgung grosses „Aufständ“ feiert, ob bei „Schwolln Schweigert“ oder anderer Holywoodkacke!
    Für mich können daher aus dem grossen „Reigen“ der „Flüchtigen“ nur die VERTRIEBENEN zurecht gesellschaftlich unbesehen unterstützt werden im Verständnis von „Asylant“, alle anderen sind Einwanderer, aus welchen Gründen auch immer.
    Bereits bei einer „Vertreibung durch Klimakathastrophe“ habe ich so meine Zweifel, denn dies genau betrachtet, sind es wir „Westler“ gewesen, die denen das „Vertrienbensein“ beibrachten und unseren Nutzen noch immer täglich daraus ziehen.
    Allein der Begriff „Vertriebenen“ helfen führt mit grosser Sicherheit zu einer riesigen Zustimmung in der Bevölkerung, weil sie das Vertriebenwerden hassen und daher helfen WOLLEN statt wir MÜSSEN das Schaffen, hingegen „Flüchtlingen“ zu heklfen, da ist das nicht so von vornherein klar, WEM denn da geholfen werden soll …
    Und:
    Es gehört schon eine weit grössere Portion Frechheit und Unmenschlichkeit dazu, ein „Vertriebenenobdach“ zu zerstören, als angeblich „heimische“ Asylantenheime …
    Was man doch mit der guten alten deutschen Sprache so alles noch machen und „drehen“ kann, wenn man nicht gerade vom „Antideutschsein“ pseudo-antifaschistisch vernagelt ist …

    Lasst uns also Vertreibungsgründe bekämpfen und Vertriebenen helfen, ohne die Flüchtlingswelten und deren -Ränder so in den bremsenden gedanklichen Mittelpunkt zu stellen

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