Schwanger schaf(f)t.

Veröffentlicht: Januar 17, 2016 in Uncategorized

schw

Kommentare
  1. Stapel Chips sagt:

    Meine Arbeitskollegin hat Donnerstag mit einer anderen Arbeitskollegin ziemlich das gleiche durchmachen müssen.😉

    Gratulation!?

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  2. turkishmaid sagt:

    Na dann alles Gute😉

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  3. Gunter sagt:

    Herzlichen Glückwunsch? Pollmer hält Folsäure übrigens für kompletten Unsinn.

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  4. Sibylla sagt:

    Kennich, kennich. Dass Geburten traumatisieren können, scheint allerdings wirklich eine neue Erkenntnis zu sein, auch die Mütter.
    Moment mal. Da sind Mütter involviert in Geburten? Die haben auch Rechte? Steht so nichts von in den Richtlinien, muss ein Fehler sein. Die darf man nötigen und missbrauchen, was die dunkelsten Fantasien hergeben *sarkasmus*

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    • F Krueger sagt:

      Wenn etwas nicht in den Richtlinien steht, gibt es das auch nicht. Realität? Was soll das bitteschön sein? Also schmeiss ich pauschal mal „Hypnobabies“ in den Raum, für die die das interessieren könnte

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      • Sibylla sagt:

        Jepp, guter Punkt. Mit der Methode arbeite ich gerade an meiner Trauma-Aufarbeitung.

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      • Gunter sagt:

        Was sind „Hypnobabies“?

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        • IULIUS sagt:

          Hypnobabies ist ein geschützter(?) Begriff für Hypnose…
          http://www.hypnodoula.de/deutsch/hypnobabies/

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          • Gunter sagt:

            Vielen Dank! Ich kann gar nicht glauben, dass das viele tausend Jahre ohne ging.

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          • IULIUS sagt:

            Im Grunde ein Geburtsvorbereitungskurs, für den 390,- Euro bezahlt werden sollen. Übernahme durch die Krankenkasse unwahrscheinlich.
            Die Dame ist Journalistin und damit ungemein dafür geeignet. Persönlich halte ich den Kurs eher für gefährlich, als nützlich, was ich primär an der mangelnden Qualifikation der Dame festmache. Sollte es andere Anbieter geben dürften die ähnlich wenig qualifiziert sein.

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            • Sibylla sagt:

              Iulius, diese Methode gibt es in verschiedenen Varianten – einige davon auch ohne Trademark-Zeichen😉
              Das Original (nach meinem Kenntnisstand) ist von einer Psychologin entwickelt worden, also durchaus von jemandem mit Ahnung, gerade was endokrinologische Rückkopplungen von psychischen Vorgängen auf körperliche betrifft, siehe Cortisolreduktion durch Meditation. Vom medizinischen Personal in einen hohen Cortisolspiegel unter der Geburt hineingestresst zu werden, ist übrigens so ziemlich das Schlimmste, was dir als Gebärender passieren kann, denn von da an wird pathologisiert. Und wenn du als Mama-in-progress da nicht verdammt viel Ahnung hast über das, was in dir vorgeht und was vorgehen sollte, dann hast du ganz schnell die A*karte, weil alle Risiken, die es ohne all das Gestresse nie gegeben hätte, dir und deinem Kind reingeprügelt werden. Und wenn du leise widersprichst, dann wird dir zwischen den Zeilen unterstellt, du wolltest deinem Kind vorsätzlich und böswillig schaden weil-das-ist-halt-so-bei-den-Frauen *erlebenmusste*

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              • IULIUS sagt:

                @Sibylla,
                Psychologin und Ahnung trifft nicht in allen Fällen zu. (Sorry emn, ist nicht gegen Dich. ;))
                Gerade dann, wenn Menschen eine neue Methode entwickeln ist vorsicht angesagt. Meist geht es nur ums Geld. Für Deine 390 Euro bekommst Du ein Haufen CD´s und Bücher. Das sagt aber nichts über die Qualität aus. Eher das Gegenteil.
                In den normalen Schwangerschaftsberatungen wird Dir das Atmen beigebracht. Das konzentrieren auf das Atmen ist vermutlich das, was eine „Cortisolreduktion“ bewirkt. Mit anderen Worten, das richtige Atmen und das konzentrieren darauf beruhigt und unterdrückt Schmerzen. Im Grunde ist das so etwas wie „Selbsthypnose“.
                Ganz besonders dann, wenn mit solchen Verfahren Laien arbeiten dürfen – vermutlich hat die für eine Schulung selber ein Haufen Geld zahlen müssen – geht es primär um das Geschäft und nicht um Hilfen. Wenn es wirklich um ernste Fragen geht kann die doch gar nichts bewirken. Im Extremfall kann es Dein oder das Leben des Kindes kosten.
                Normalerweise führt Dich Deine für Dich zuständige Hebamme durch die Schwangerschaft. Die kann Dir wirklich Auskunft und Sicherheit geben.

                Für mich ist es unverständlich, wie Menschen glauben können, nur weil es teuer ist muß es auch gut sein. Völliger Schwachsinn. Es ist Teuer, weil es ums Abkassieren geht.

                Laß Dir ein Buch über Schwangerschaftsvorbereitung empfehlen kauf das oder leih es Dir aus. Das ist mit Abstand billiger informativer und zielführender.

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                • „Konzentrieren aufs Atmen“ ist fürs Klo, wenn Du echte Wehen hast. Nützt genau gar nichts. Ist nur vorher ganz hübsch. Aber „Wehen wegatmen“ ist genauso blöd, wie von jemandem zu verlangen, er solle jetzt bitte mal seine „Nierenkolik wegatmen“. Den Kurs oben kenn ich nicht, aber ich würde nicht mal mehr in einen „normalen“ Vorbereitungskurs gehen. Das erste Mal, okay, aber man kommt da mit jeder Menge Illusionen raus. Wie verdammt übel eine Geburt wirklich ist, erzählt dir da sicher keiner. Ist vielleicht auch nicht sinnvoll wegen Stress und so. Und man erlebt es ja früh genug …

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                  • IULIUS sagt:

                    Das Thema mit den Schmerzen ist ein wenig komplexer. Es hilft natürlich nicht sich das erste mal während der Wehen sich damit ernsthaft auseinanderzusetzen. Das muß vorher schon gelernt sein. Wenn man etwas falsch macht kann man u. U. sogar Schmerzen verstärken.

                    Bei den Geburtsvorbereitungskursen kommt es auch darauf an, was ist Dein Vorwissen und was ist das Vorwissen der anderen. Meine Erfahrung mit Kursen (nicht Geburtsvorbereitung😉 ) ist, daß der Dozent bei Adam und Eva anfangen muß. Primär geht es um Sicherheit geben und bei Problemen einen Ansprechpartner zu haben.

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                    • „Das Thema mit den Schmerzen ist ein wenig komplexer.“

                      Ah? Wie waren denn deine Geburten so? Ganz ehrlich? Die Sache mit dem „Wegatmen“ ist ein Beruhigungsprogramm für vorher. Und für Väter. Ähnlich Gobuli. Dir sind auch vielfach ein Beruhigungsprogramm für Eltern, weil sie meinen, wenigstens irgendetwas tun zu können. In der eigentlichen Geburt hilft das Atmen 0.0 gegen die Schmerzen. Wie gesagt, genauso kann man jemandem mit Nierenkolik (in etwa vergleichbare Schmerzen) anraten, die Schmerzen per Atmen zu verbessern. Netter Versuch, aber mehr nicht.

                      “ Es hilft natürlich nicht sich das erste mal während der Wehen sich damit ernsthaft auseinanderzusetzen.“

                      Hab ich. War ein Griff ins Klo. Wie die Schmerzen wirklich sind, darauf kannst du dich nicht vorbereiten. Ist vielleicht auch ganz gut, das nicht so genau vorher zu wissen. Interessanterweise funktioniert die Verdrängung auch bei weiteren Schwangerschaften ganz gut. Bis eben zur Geburt.

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                    • IULIUS sagt:

                      @gleichheitunddifferenz,
                      nur weil Du es nicht geschaft hast richtig anzuwenden, (vielleicht ist es Dir auch nur falsch erklärt worden) heißt es nicht, daß es nicht funktioniert.

                      Meine Ex-Frau war der gleichen Ansicht wie Du. Nur dummerweise war ich anwesend. Die kam gar nicht dazu ihre Schmerzen richtig auszukosten.

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                    • david sagt:

                      @Margret: entschuldige mal, aber man muss kein Kind geboren haben um zu wissen, dass du hier mal wieder unzulässig von deinem subjektiven Erleben auf den Rest der Welt schließt.
                      Schmerz findet im Gehirn statt und ist ein Bewusstseinsphänomen, somit natürlich in hohem Maße beeinflussbar, durch klassische Methoden wie Hypnose, Achtsamkeit und bewusste Aufmerksamkeitslenkung (darum geht es wohl vor allem beim „Wegatmen“), in manchen Fällen sogar Dissoziation. Und ja, das kann und sollte man natürlich vorher lernen, um es in Situationen mit extremem Akutschmerz nutzen zu können. Hilft vielen schwangeren Frauen. Gibt auch Leute, die können irgendwann schmerzfrei über glühende Kohlen laufen.
                      Schmerz hat unvorstellbar viel mit Angst und Bewertung zu tun.
                      Darum, dass eine Geburt sauschmerzhaft ist, wird frau aber wohl tatsächlich kaum drumrum kommen.

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                • Sibylla sagt:

                  Ganz ehrlich, Iulius, in deiner Welt will ich nicht leben müssen, in der Meditation offenbar mir nichts, dir nichts tödlich sein kann. KEIN seriöser Anbieter auf dem Gesundheitssektor wird dir sagen, dass du nicht auf notwendige medizinische Maßnahmen zurückgreifen darfst – das gilt für Schulmediziner, Psychologen, und guess what – sogar Homöopathen (wie gesagt, die seriösen).

                  Ich sehe ehrlich gesagt keinen Grund für mich, warum ich als Mutter mir von dir als Mann, Vater oder nicht, der nie selbst geboren hat, vorschreiben lassen sollte, was mir bei einer Geburt bitteschön zu helfen oder nicht zu helfen hat. Der „konventionelle“ Geburtsvorbereitungskurs, in dem wir waren, hat auch mehr als die Hälfte des oben genannten gekostet, aber uns auf genau gar nichts vorbereitet. Anatomie achte Klasse, danke, ich hab da nicht geschwänzt und bin inzwischen nicht dement geworden.

                  Es ist übrigens eine interessante Auffassung, die du da über ein umgekehrt proportionales Verhältnis von Qualität und Preis bei medizinischen Dienstleistungen und Therapien hast. Gilt das auch für Krebstherapien? *Sarkasmus*

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                  • IULIUS sagt:

                    @Sibylla,
                    zur Klarstellung, mir ist es völlig gleich, mit welchen esoterischem Hokuspokus Du Dich behandeln läßt.

                    Ich habe darauf aufmerksam gemacht, daß unqualifizierte Personen Deine Kurse anbieten. Die sind nicht darauf geschult Probleme zu erkennen, schon gar nicht frühzeitig. Wenn Du es trotzdem toll findest Dein Ding.

                    Es gibt Möglichkeiten mit Schmerzen umzugehen. Da ist es egal, ob es Geburtsschmerzen oder andere Schmerzen sind. Es geht hier nicht um Vorschriften, sondern um allgemeingültige Naturgesetze die man anwenden kann oder sich weigern kann anzuwenden, weil natürlich nur eine Frau davon Ahnung hat. Wenn ein Mann etwas sagt ist das schon allein ein Grund genau das Gegenteil zu tun.

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                    • Sibylla sagt:

                      Erstens: „Meine“ Kurse?

                      Zweitens: Das Problemeerkennen ist Job der Hebamme, die eine Geburt eigenständig leiten darf in Deutschland. Ein Arzt darf das nicht. Und auch kein Psychologe. Der übrigens bei der Geburt auch selten anwesend ist, wenn sie oder er nicht grad zu den Hauptpersonen gehört.

                      Und drittens: Viel Spaß beim Unterstellungen machen. Ich mach dir gern die Leinwand. Aber sei nicht enttäuscht, dass ich so bin.

                      *ausklink*

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                    • IULIUS sagt:

                      WtF? Was soll ein Psychologe bei einer Geburt? Absolut fehl am Platz.

                      Ein Arzt sollte wohl schon eine Geburt leiten dürfen. Ich wüßte nichts, was dagegen spricht.

                      §4 Hebammengesetz (HebG)
                      (1) Zur Leistung von Geburtshilfe sind, abgesehen von Notfällen, außer Ärztinnen und Ärzten nur Personen mit einer Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung „Hebamme” oder „Entbindungspfleger” sowie Dienstleistungserbringer im Sinne des § 1 Abs. 2 berechtigt. Die Ärztin und der Arzt sind verpflichtet, dafür Sorge zu tragen, daß bei einer Entbindung eine Hebamme oder ein Entbindungspfleger zugezogen wird.
                      (2) Geburtshilfe im Sinne des Absatzes 1 umfaßt Überwachung des Geburtsvorgangs von Beginn der Wehen an, Hilfe bei der Geburt und Überwachung des Wochenbettverlaufs.

                      Hinzuziehen heißt nicht die Leitung abgeben. Außerdem denke ich hat das eher damit zu tun, weil ein Arzt ansonsten eine Krankenschwester hinzuziehen müßte. Die Hebamme ist hier qualifizierter und hat noch weitere Aufgaben, die die Verpflichtungen des Arztes übersteigen.

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  5. yannaba sagt:

    Ja, das war bei mir auch so. Toxoplasmose-Test: positiv Arzt: Panik!!!!
    War natürlich dann doch nichts (ich hab auch gar keine Katze, war aber als Kind immer im Urlaub auf dem Bauernhof, da gab es immer viele (meist kranke) Kätzchen.
    Dann: Schwangerschaftsdiabetes-Kurztest: positiv Arzt: Panik!!!
    Richtiger Test: Nichts.
    Und so weiter und so fort. Ich glaube, die Schwangerschaft und das erste Lebensjahr meines Sohnes waren das stressigste in meinem Leben überhaupt. Und ich bin so einiges gewohnt…
    Alles Gute Deiner Freundin! Auf das sie sich nicht so rund machen lässt…

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    • Sibylla sagt:

      Toxoplasmen sind auch nur dann relevant, wenn die Erstinfektion in der Schwangerschaft geschieht. Ältere Infektionen sind kein Problem, denn das menschliche Immunsystem hält die ganz gut in Schach – gefährlich wird es halt nur, solange sie das Kind erreichen können, was, wie gesagt, nur bei der Erstinfektion der Fall ist, solange Mamas Immunsystem noch herausfindet, was es da zu tun hat. Und: Der Großteil der Toxoplasmen-Infektionen kommt auch nicht von Katzen, sondern von kontaminiertem, nicht durchgegartem Fleisch. Obendrein: Die Oozysten im Katzenkot werden erst nach mehr als 24 Stunden Sauerstoffkontakt infektiös. Ich verweise ungern auf Semmelweis, aber Händewaschen hilft😉 Und entgegen liebgewonnener Gewohnheiten nicht aus dem Katzenklo essen *mehr Sarkasmus*

      Nachlesbar beispielsweise bei Wiki.

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  6. IULIUS sagt:

    Seit Millionen von Jahren gebähren weibliche Wesen Kinder. – Nur beim eigenen Kind ist es ein absolutes Novum.
    Locker bleiben, die anderen meinen es nicht böse.

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  7. Kitty sagt:

    GENAU SO IST ES!!

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  8. turtle of doom sagt:

    Während dem Anbrüllen ist die Frisur von Rechtsi gar nicht verweht.

    Total unrealistisch, dieser Blog hier.😛

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  9. Mir scheinen wir haben die falschen Freunde (oder die richtigen ^^).

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  10. Arne sagt:

    Du bist schwanger? Herzlichen Glückwunsch, Nadja! Warte, ich schreib gleich eine Sondermeldung für Genderama …

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  11. muschelschubser sagt:

    Ich hoffe, deine Freundin hat genug Selbstbewusstsein und die Ruhe weg, lässt sich von alldem, was wohlmeinende Mitmenschen nun an guten Ratschlägen für sie haben, nicht irre machen …
    Alles gute ihr, und sie möge die Schwangerschaft genießen🙂

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  12. Ich versuche immer, mich nicht kirre machen zu lassen, aber das ist schwieriger als gedacht. Mein Mann und ich wollen dieses Jahr das Projekt Baby angehen und mir graust jetzt schon davor. Was man da alles beachten muss…

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  13. nenzija sagt:

    Joa. Zum Glück hab ich den Shice hinter mir. Meine einzige Empfehlung ist, solchen Linksis zu erklären, daß man sich die „Alien“-Filmreihe zwecks Geburtsvorbereitung bereits reingezogen hat und natürlich geht man in die böse, kalte Klinik zu den weißen Cis-Hetero-Ärzten. („Die meinen es ja nur gut,“ laß ich in dem Fall nicht gelten, das ist Terror, Punkt.)

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  14. netsmurf sagt:

    Mittlerweile kann Dir der Supermarkt sagen, ob Du schwanger bist anhand Deines Kaufverhaltens.

    Warst Du diese Woche schon in einer Drogerie/Supermarkt?

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  15. Hier ist jeden Monat Riesentheater, wenn ich dank PMS etwas fetter aussehe als normal. „Ooooh, bist du schwanger!“ – „Nicht, wenn ich es verhindern kann!“ – „Warum habt ihr noch keine Kinder? Ihr seid doch schon so lange zusammen!“ – „Wann hast du das letzte Mal Sonntags ausgeschlafen? Oder Abends in Ruhe ein Buch gelesen?“ – „Ähm … aber warum willst du keine Kinder???“ Echt, wenn die meinen Bauch anfassen, ist das ganz schlecht für deren Zähne. ^^

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  16. Magenta sagt:

    Du kannst Deiner Freundin sagen, dass man spätestens bei der dritten Schwangerschaft
    gaaaanz locker und entspannt ist und bei unerwünschten Ratschlägen nur noch gelang-
    weilt mit der Schulter zuckt.🙂

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  17. Hajo sagt:

    Linksi fehlt ganz deutlich jemand zum Bemuttern, und Rechtsi wird jetzt zwangsbemuttert.

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  18. Mycroft sagt:

    Folgender Dialog kenne ich von einer Cousine von mir; eine Schwester von ihr bekommt ihr zweites Kind, und die Tochter (4) von der Cousine, die mir die Geschichte erzählt, erklärt ihrer Cousine (2) den Ablauf. „Deine Mama kommt ins Krankenhaus, und dann in Narkose. Oder sie machen einen Kaiserschnitt, dann wird Deine Schwester Deiner Mutter aus dem Bauch geschnitten. Dabei verliert man nicht viel Blut. Oder wenn doch, kriegt man welches von anderen gespendet.“ Das alles mit der freundlichsten Stimme und Gesicht. Die Cousine, die mir das erzählte, fand, glaub‘ ich, nur Alien noch etwas schrecklicher, aber wenn man zwei ist, denkt man dann wohl: „Hey, das klingt doch toll!“ Die tatsächliche Geburt war dann deutlich unspektakulärer, und ist gestern schon ein Jahr her.

    O-Ton: „Jetzt bist Du eine große Schwester!“ – „Ich bin doch noch nicht vier.“ Guter Einwand eigentlich, aber alles ist relativ.

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  19. Mycroft sagt:

    Mit Doktorspielchen sollte man noch warten…

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