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EMN & Kerl, Episode 4234234

Veröffentlicht: Juni 19, 2014 in Uncategorized

EMN & Kerl arbeiten im Garten. Kerl stellt ein Gerüst auf, EMN betoniert.

 

Kerl: Ich brauche dich hier mal, du musst was halten.

EMN: Kann grade nicht.

Kerl: Meeeeh. Ich kann nicht drei Balken halten und gleichzeitig schrauben!!

EMN: Tja, ich hätte wohl nen Oktopus heiraten sollen. Aber so habe ich nur… warte jetzt kommt´s… eine Pussi! *chrchrchr*

Kerl: -.-

 

5 Minuten später:

Kerl *zeigt auf fertiges Gerüst*: Sagte ich, ich brauche dich? Ein Irrtum, der vielen Männern passiert.

 

:-O

Feministische Fußballoffensive.

Veröffentlicht: Juni 13, 2014 in Uncategorized

Anlässlich des Beginns der Fußballweltmeisterschaft kam es gestern in mehreren Städten zu Demonstrationen aufgebrachter Feministinnen, die die Rape-Culture Symbolik des Sportes kritisieren. Eine feministische Sprecherin erklärt: “In dem ganzen “Spiel” geht es darum, ein Objekt gewaltvoll in ein anderes Objekt einzuführen. Es ist eindeutig, dass es sich bei dem “Tor” um eine symbolische Vagina handelt, welche lediglich um 90° gedreht wurde, wohingegen der Ball ganz klar auf Teile der männlichen Geschlechtsorgane Bezug nimmt. Es ist vollkommen offensichtlich, dass es sich bei Fußball”spielen” um die Inszenierung von Grenzüberschreitungen gegenüber Frauen handelt.”

Fußball, genau wie ähnliche Ballsportarten, dienten damit offensichtlich der Stabilisierung einer patriarchalen Rape Culture. Vorwiegend junge Männer würden bereits früh in entsprechende Vereine integriert und nähmen an diesem männlichen Ritual teil, um so die weibliche Unterdrückung fortzusetzen. Den Jungen würde so scheinbar spielerisch beigebracht, dass Grenzverletzungen und gewaltvolles Eindringen selbstverständlich seien, was sich im späteren Leben in dominantes Mackerverhalten gegenüber Frauen festige.

Aus feministischer Sicht könne es hier nur eine Lösung geben, welche in einer völligen Umstrukturierung des Spieles zu einer empowernden Botschaft für Frauen, läge: “Anstatt das Tor als passives, zu penetrierendes Objekt in den Raum zu stellen, muss das Tor aktiv werden. Die Spieler sollten also die Tore auf den Ball zu bewegen und so ein konsensuelles Eindringen des Balles in das Tor ermöglichen. Auch sollten die Tore nicht “gegnerisch” sein sondern solidarisch um die weibliche Schwesternschaft zu symbolisieren.” Anstelle von Schiedsrichtern werde ein Awarenessteam den Spielverlauf kritisch begleiten und auf übergriffige Ballbewegungen mit sogenannten Creeper-Cards reagieren. Man sei zuversichtlich, dass bereits zur nächsten Weltmeisterschaft eine entsprechende Umstrukturierung möglich sei um weltweit ein Zeichen gegen die patriarchale Unterdrückung zu setzen.

(Inspiration von hier)

dick

Bild  —  Veröffentlicht: Juni 1, 2014 in Uncategorized