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AfD-Logik überwinden

Veröffentlicht: November 23, 2016 in Uncategorized

Die AfD hat die Hoffnung geäußert, ich möge „linke Logik“ überwinden.

linkelogik

Ich versuche mich dennoch erstmal an AfD-Logik:

„Die politische Korrektheit geht zu weit! Man darf gar nicht mehr Neger sagen! Die AfD wird absichtlich missverstanden!“

Vor ein paar Tagen habe ich das hier gepostet:

3

Darunter empörte Kommentare, ob ich es etwa okay finde, wenn Existenzen zerstört werden, nur weil jemand ein falsches Wort sagt?! Political Correctness geht zu weit!!

Das ist ein bisschen lustig, zumindest war es das für mich. Die meisten haben den Witz wohl nicht mitgekriegt. Das Comic war nämlich bewusst neutral formuliert und bezog sich ebenso auf die Immunisierungstaktik von z.B. radikalem Netzfeminismus, die krassesten Statements rauszublöken und beim ersten Widerwort „Hatespeech!!!“ zu brüllen. Den Mechanismus findet man nicht ausschließlich bei einer einzigen Personengruppe, auch wenn die AfD … dazu später.

Der ein oder andere AfD-Wähler ist schon über eins meiner Comics gestolpert. Die wenigsten hat es wohl dazu inspiriert, mir zu folgen. Wie meine Comics und ich auf AfD-Wähler wirken, kann ich grob an den eingehenden Kommentaren dazu feststellen, sofern sie mehr beinhalten als „Linker Rotz!“, „Linksgrünversiffte Propaganda!“ oder ähnliches. Wenn ich Comics wie das oben poste, wirke ich damit offenbar wie jemand, der findet, dass jeder, der sich ein „Zigeunerschnitzel“ bestellt wegen Volksverhetzung von der Heiko-Maas-Anti-Hate-Speech-Abteilung verhaftet werden sollte oder zumindest seinen Job verlieren oder am besten beides. UND noch 600 Euro Strafe zahlen.

Irgendwie so.

Ich kann die Angst vor der „übertriebenen political correctness“ sogar nachvollziehen. Nein, jetzt kommt nicht wieder eine polemische Überspitzung.

Persönlich halte ich nicht viel davon, in eine Euphemismusspirale abzugleiten und alle paar Monate Begriffe wieder zu ändern, weil der vorherige Begriff jetzt beleidigend ist. Das ändert nichts an der Grundproblematik. Auch dazu gibt es ein Comic, das ich bisher nicht gepostet habe, weil ich befürchtet habe, dass es als Kritik an den Falschen ankommt. Im Rahmen dieses Textes passt es vielleicht doch:

trans

Diese trans Problematik ist real und bezieht sich auf Diskussionen, die tatsächlich so geführt werden. Damit geht diese Diskussion gleichzeitig meilenweit an der Lebensrealität der allermeisten Menschen – ob trans oder nicht – vorbei. Ich kenne einige trans Menschen und die meisten davon waren schon schlimmen Stuationen ausgesetzt, in denen sie beleidigt oder sogar bedroht wurden. Selbst die, die sich im akademischen Umfeld bewegen und sich tatsächlich mit der Frage beschäftigen, ob die Bezeichnung „transsexuell“ oder „transgender“ oder „trans Person“ stimmiger ist, erwarten von ihrer Umwelt nicht, sich über die Bedeutungstiefe des Sternchens hinter trans umfassend informiert zu haben. „Transsexuell“ ist meist erkennbar nicht beleidigend gemeint in Abgrenzung zu „Transe“ oder ähnlichem. Für die meisten (trans) Menschen zählt das Zwischenmenschliche, die Absicht und das, was mit den Worten transportiert wird.

Ihnen ist bewusst, dass die meisten Menschen nicht umfassend informiert sind über die akademischen Feinheiten der korrekten Bezeichnung. Und dann gibt es einige wenige, die genau das erwarten und sich tatsächlich aufführen wie die Person im Comic – und nein, die sind nicht notwenigerweise selbst betroffen. Und diese Leute schaffen es leider, die Debatte mit ihrer unglaublichen Arrgoganz und dem elitären Gehabe grundlegend zu vergiften. Denn irgendwann hat auch der positivste Mensch keinen Bock mehr, sich beschimpfen zu lassen, weil er zwei Stunden hinter der neusten Neudefinition herhinkt und das Sternchen hinter trans* ganz klar Zeichen seines unglaublichen Transhasses ist.

Auf der anderen Seite gibt es dann Worte wie „Neger“ oder „Zigeuner“, bei denen bereits seit Jahrzehnten kein Genderstudium nötig ist um zu wissen, dass es keine positiven oder neutralen Bezeichnungen sind. Heute wird „Neger“ hauptsächlich aus zwei Gründen benutzt: 1. Um zu beleidigen. 2. Um zu zeigen, dass man sich „mutig“ gegen „diese übertriebene political Correctness“ stellt.

Das Problem ist halt nur, dass „Neger“ keineswegs ein Symptom „dieser übertriebenen political correctness“ darstellt, weil es sich in Jahrzehnten gewandelt und mittlerweile für 99% der Bevölkerung in der Bedeutung zu einer Negativbezeichnung geformt hat. Das ist schlicht Sprachwandel. Wer das Wort benutzt, weiß um seine Bedeutung. So funktioniert Sprache nunmal, wir nutzen Begriffe, weil wir davon ausgehen, dass unser Umfeld weiß, was wir damit meinen. Manchmal ist ein Begriff unpassend, so wie „Handy“, denn kein englischsprachiger Mensch sagt „handy“ zu seinem cellphone oder smartphone … aber wir benutzen ihn eben und irgendwann weiß jeder, was ein Handy ist. Manchmal wandeln sich Begriffe auch. Es passiert sogar das, was „die Linken“ so vehement abstreiten: Ein Schimpfwort für eine diskriminierte Gruppe verliert seine ursprüngliche Bedeutung, weil die Gruppe nicht mehr diskriminiert wird.

„Du Bastard!“ wird heute zu 99% nicht mehr als „Du Sohn einer unverheirateten Frau!“ verstanden sondern eben als „Du Arschloch!“, weil unverheiratet schwanger zu sein heute schlicht kein Aufsehen mehr erregt. Ich hatte ältere Patienten in Behandlung, die auf dem Dorf mit diesem Stigma aufwuchsen und massiv deshalb diskriminiert wurden. Wer heute fordern würde „Bastard“ nicht mehr als Schimpfwort zu benutzen, weil das Menschen mit unverheirateten Eltern abwertet, würde wohl verständnislose Blicke ernten. „Bastard“ ist nur noch eine leere Beleidigungshülle.

Ich halte nichts davon, ständig neue Begriffe zu verwenden, wenn der alte Begriff irgendwie negativ behaftet sein KÖNNTE. Ich denke sogar, das schadet aktiv dabei, die inhaltliche Diskriminierung zu ändern, weil man mit diesen verbissenen Detaildebatten den Eindruck erweckt, dass gar keine „echten“ Probleme mehr bestehen. Während Transsexuelle teilweise Angst haben müssen, irgendwo zusammengeschlagen oder sogar ermordet zu werden, kriegen Leute tagelange Debatten darüber mit, wie transhassend es ist, das Sternchen falsch zu verwenden. Was dabei ankommt: „Ist deren größtes Problem ein Sternchen? Was beschweren die sich eigentlich?“ und wenn ein trans Mensch erklärt, dass er unter Diskriminierung leidet, weil er im Bus von mehreren Jugendlichen umzingelt, beleidigt und geschubst wurde, entsteht beim Zuhörer beim Wort „Diskriminierung“ das Bild: „Ach Gottchen, irgendwer hat ein Sternchen falsch gesetzt.“

Und ja, ich weiß schon, was die „linken Leser“ an der Stelle „Ja abern“: Das ist alles dasselbe Problem. Sprache schafft Realität! Nein. Zumindest nicht so, wie ihr das gerne hättet. Wer zwanghaft versucht, künstliche neue Bezeichnungen als „DAS ist jetzt das neue diskriminierungsfreie Wort und jeder, der ein anderes Wort verwendet nutzt Hatespeech!“ zu etablieren, etabliert nur dass 99% der Menschen zu Hatespeechern werden. Es ist offenbar schwer zu kapieren, dass ihr nicht im Zentrum des Universums seid und die Bankkauffrau in der Volksbank mit ihrem 15-jährigen Sohn und der 8-jährigen Tochter nichts von diesen Debatten mitbekommt. Wenn ich hier das Wort „cis“ für „nicht trans“ verwende, wird sie verwundert die Augenbraue hochziehen und fragen: „Cis? Also … normal?“ und das nicht als diskriminierende Abwertung meinen.

Klasse, nun bin ich doch dabei hauptsächlich linke Logik zu kritisieren. Das Problem: Wie schon gesagt, diese linke Logik mag tatsächlich übertrieben sein, so wie sie vermittelt wird. Ich halte es für gut und richtig, dass Menschen sich über solche Dinge Gedanken machen und dazu forschen wie Sprache wirkt. Dass ein paar Arschlöcher dann meinen, ihre Größenfantasien dadurch auszuleben, alle übrigen als moralischen Abschaum zu behandeln, weil sie das Memo über das neuste Wort des Tages verpasst haben: Ja, nervt.

Wenn ihr euch über diese übertriebene Moralkeule aufregt, dann solltet ihr aufhören, exakt dasselbe unter umgekehrten Bedingungen zu tun, indem ihr jeden, der bei „Neger“ zu recht sagt „Das ist eine Beleidigung“ als political Correctnesspolizei behandelt. Kommt mit der Realität klar und beharrt halt nicht stur darauf, dass die Regeln von vor 50 Jahren gelten. Wenn ihr es schafft, ein neumodisches Ding wie das Internet zu benutzen, dann müsste es doch auch möglich sein, die heutige Sprache zu verwenden.

Wenn ich euch „Wichser“ nenne, fühlt ihr euch vermutlich beleidigt und wenn ich dann rumweine, dass ich „Wichser“ doch aber total positiv meine, weil Selbstbefriedigung etwas Gutes ist und es sogar gesundheitsörderlich ist zu onanieren, kommt ihr euch sicher auch irgendwie verarscht vor, oder? Wenn jeder seine Sprache selbst definieren will und dann beleidigt ist, weil Wörter von anderen so verstanden werden, wie sie im Alltag verwendet werden, können wir auch komplett aufhören uns verständigen zu wollen.

Klar, auf die Art kann man sich wunderbar in eine Opferposition bringen: Einfach mal ein „böses Wort“ sagen, warten bis irgendwer sich aufregt und sich dann ganz unschuldig auf eine ganz andere Bedeutung berufen.

Die AfD hat das mittlerweile tatsächlich perfektioniert und als Strategie aufgebaut: „Im März schrieb AfD-Chefin Frauke Petry in einer Mail an die Mitglieder, um sich medial Gehör zu verschaffen, seien „pointierte, teilweise provokante Aussagen unerlässlich“. Sie erst schüfen die notwendige Aufmerksamkeit für die Partei. Im zweiten Schritt könne man die eigene Position dann „sachkundig und ausführlicher“ darstellen. (Quelle)

Dabei wird absichtlich damit gespielt, etwas zu sagen, was sich für die Zuhörer wegen der aktuellen Sprachbedeutung und des Kontextes auf eine gewisse Weise darstellt. Anschließend beruft man sich dann auf eine ganz andere Bedeutung, die alles relativieren oder anders darstellen soll. Und dann beklagt man sich darüber, dass die Mehrheit einen falsch versteht.

Und weil falschverstandenwerden wirklich furchbar ätzend ist, gibt es dann genug, die automatisch Mitgefühl mit der „armen AfD“ haben, die gar keine Chance kriegt und immer falsch dargestellt wird. Gerade Leute, die diese Erfahrung selbst schon gemacht haben, werden dadurch angesprochen. Und bei der Emotionalität, mit der Debatten in den letzten Jahren geführt wurden, bin ich mir ziemlich sicher, dass so gut wie jeder schon mehrfach von irgend einem Extremisten aus egal welcher Richtung als Extremist der Gegenseite bezeichnet wurde. Oft genug kriege ich diese Diskussionen in den Kommentaren meiner Comics mit.

Und genau damit wird eine Ebene von Verbundenheit mit Parteien oder Menschen wie der AfD erzeugt. Es entsteht das Gefühl: Denen passiert dasselbe wie mir! Ich sage was, irgendwer versteht mich – vielleicht sogar absichtlich – falsch und stellt mich hin wie das allergrößte Arschloch. Man fühlt sich hilflos, insbesondere wenn dann noch andere Menschen dazukommen und diese Sicht übernehmen: Schaut euch das Arschloch da an! Das ist eins der schrecklichsten Gefühle für Menschen, weil wir eben soziale Tiere sind und die Herde und Gemeinschaft enorm wichtig sind. Das Gefühl, sozial ausgegrenzt zu werden, löst auf gewisser Ebene Todesangst aus, selbst wenn es nur so etwas lächerliches ist wie eine Diskussion in einer Kommentarspalte. Früher bedeutete Ausgestoßenwerden eben Tod.

Die AfD wird so auch zur Identifikationsfigur, sie verkörpert einen gewissen Schutz vor diesem Ausgestoßenwerden. Denen passiert das, aber sie geben nicht klein bei! Die wehren sich! Dass das nur Schein ist, geht dabei unter. Denn die AfD ist eben nicht Opfer dieses Mechanismus, sie macht das strategisch, es ist ihre Politik. Es geht genau darum, diesen Eindruck zu erwecken, das scheinbare Missverstandenwerden. Die AfD ist nicht die „einfache“, „gradlinige“ und vielleicht etwas „politisch naive“ Partei, die gute Absichten manchmal versehentlich etwas missverständlich formuliert und dann von „dem System“ gnadenlos dafür fertiggemacht wird. Die AfD verarscht ihre Wähler und manchmal, zugegeben, auch den ganzen Rest. Wenn Missverstandenwerden gezielt eingesetzt wird, dann ist es eben kein Missverstandenwerden sondern Manipulation.

Die AfD ist nicht „wie ihr“ und „die Partei des kleinen Mannes“, der einfach nicht die Energie dafür hat, jede akademische Begriffsänderung zu verfolgen um bloß niemals das Falsche zu sagen. Die AfD weiß sehr genau um die Bedeutung jedes ihrer Worte und nutzt das Spiel mit den Worten und ihrer Bedeutung. Die meisten Leute haben auf diese Manipulation keine Lust und reagieren nur noch genervt. Aber selbst das verkauft die AfD noch in ihrem Sinne als „Niemand will mit uns reden!“

Ja gut, was soll man machen? Letztlich zieht diese Masche immer, denn notfalls führt man sich eben so lange so unmöglich auf, bis das Gegenüber schon fast gezwungen ist, irgendwas zu sagen. Man kann über die AfD reden und ihnen damit Aufmerksamkeit geben oder man kann die AfD ignorieren und reden lassen und damit den Eindruck erwecken, das sei schon alles ganz okay, was da so gesagt wird, selbst wenn noch so sehr provoziert wird.

Ändern können nur die Leute etwas, die zum AfD-Wählerkreis gehören. Die sind diejenigen, die entscheiden müsen, ob sie die Inhalte der Partei gut finden oder ob es das Image der Patei ist, das sie anspricht. Ist es das Image, kann ich nur raten, sich die Mechanismen genau anzusehen, wenn demnächst wieder einmal ein AfD-Politiker oder ein AfD-Statement Schlagzeilen macht und zu überlegen, wie die Aussagen wohl wirken, wenn man nicht davon ausgeht, dass die AfD missverstanden wird, sondern sich zuvor überlegt hat, dass „provokante Aussagen unerlässlich“ sind.

Die AfD hat eine Erklärung zur Frühsexualisierug herausgegeben.

Stefan Niggemeier hat einen Artikel darüber geschrieben, warum die Erklärung dem Kindeswohl schadet.

Ich habe ein Comic dazu gemacht, in dem ich mich auf die Kernaussage des Artikels beziehe:

afduennschiss

So weit, so gut. Nun hat die AfD das Comic gepostet mit folgendem Text:

afd2

Auch wenn das was die AfD schreibt, für manche nicht direkt verständlich war, sie wollten aussagen, dass die Linken sie einfach nicht verstehen:

afd3

Liebe AfD: Das Problem ist, dass ihr offenbar eurerseits nicht verstanden habt, was ich mit diesem Comic sagen wollte.

Ja, sowas ist auch schwierig, wenn man der Ansicht ist, dass die doofen Linken grundsätzlich zu blöd sind, die Wahrheit und Genialität der eigenen Aussagen mit ihrem berenzen Denkvermögen zu erfassen.

Mir ist durchaus klar, dass ihr das, was ich verstehe, NICHT gesagt habt. Nein, ihr meint es doch nur gut! Ihr wollt nur das Beste für Volk und Vaterland!!! Und die Kinderchen!!! Ihr wollt, dass alle Kinderchen glücklich sind und von so perversem Verschwulungskram beschützt werden.

Das Problem ist nur, dass niemand sich seine sexuelle Orientierung aussucht. Oder meint ihr, in Ländern, in denen Homosexualität mit dem Tod bestraft wird, finden Leute es einfach so cool und fancy, jederzeit für Ihre Beziehung zu Tode gesteinigt werden zu können? Wie würdet ihr euch fühlen, euer Leben lang niemals heterosexuellen Sex haben zu dürfen und statt dessen jede Nacht neben einem gleichgeschlechtlichen Partner zu liegen und mit ihm Sex haben zu müssen?

Nun ist das, was ihr fordert sicher keine Todesstrafe. Es ist „nur“ gesellschaftliche Ächtung. Es gibt halt die richtige Familie und die falsche, bzw. Familie und Nicht-Familie. Klar, du DARFST dich für die schlechtere Version entscheiden, aber es muss schon ganz klar sein, dass du damit niemals ein gleichwertiges Lebensmodell lebst. Und es muss klar sein, dass dein Lebensmodell so schlecht ist, dass wir die Kinder so lange wie möglich vor dessen Existenz abschirmen müssen, so wie vor Drogen, Alkohol und brutaler Gewalt. Nicht auszudenken, in einem Lehrbuch steht nicht „Papa und Mama“ sondern „Papa und Papa“ oder „Mama und Mama“! Das könnte Kinder ja auf den falschen Gedanken bringen, dass deine Art zu leben genauso okay ist wie die richtige Art zu leben!

Ist sicher ein tolles Gefühl, oder?

Und genau deshalb, habe ich das was ich verstehe, exakt so geschrieben, in der Hoffnung, ihr lest das und denkt mal eine Sekunde darüber nach, WARUM das was ihr schreibt, so ankommt. Und ihr überlegt vielleicht, was EUER Kind empfindet, wenn es eure Erklärung liest, während es bereits ahnt oder weiß, dass es anders empfindet und niemals ein „gleichwertiges“ Lebensmodell erreichen kann.

Ersetzt das „was ICH verstehe“ mal mit „Was mein Kind versteht“, denn das ist es, was euer Kind verstehen wird.

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Heute ist internationaler Hurentag und gleichzeitig findet im Bundestag die erste Lesung des neuen Prostituiertenschutzgesetzes statt. Begleitet wird das von Protesten von Sexarbeitenden, die das Gesetz als repressiv und Verschlimmerung ihrer Lage sehen.

Link zur Stellungnahme von Hydra e.V.

proschug

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